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Lycidas: Die Uralte Metropole 1 - Roman
 
 
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Lycidas: Die Uralte Metropole 1 - Roman [Taschenbuch]

Christoph Marzi , Ute Brammertz , animagic
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 864 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Dezember 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453530063
  • ISBN-13: 978-3453530065
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,8 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.232 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Christoph Marzi
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein wahres Feuerwerk an Ideen brennt Christoph Marzi in seinem Romandebüt Lycidas ab. Wie das Titelbild schon sehr stimmungsvoll suggeriert, geht es in dem Buch um London und seine Geheimnisse. Diese sind viel unglaublicher als man das vor der Lektüre dieses Buches dachte. Auch der jungen Emily Laing, die unter erbärmlichen Verhältnissen im Waisenhaus des Mr. Dombey aufwächst, offenbaren sich nach und nach die Ungeheuerlichkeiten, die unter dem uns bekannten London verborgen sind. Emily’s Abenteuer beginnen damit, dass ihr eine sprechende, adlige Ratte begegnet. Als ein Werwolf ein anderes Kind aus dem Waisenhaus entführt, muss sie sich auf die Suche nach der Entführten machen. Ein Alchemist nimmt sie unter seine Fittiche. Auch ein Elf und ihre beste Freundin schließen sich der Suche an. Erst allmählich lernt Emily das Geheimnis ihrer Herkunft und der Uralten Metropole kennen und muss feststellen, dass es um mehr geht als nur um ein entführtes Kind.

Christoph Marzis Ideenreichtum ist überbordend. Er füllt seine Stadt unter der Stadt mit Wundern und Mythen aus aller Welt an. Luzifer, Seraphim und ägyptische Götter geben sich dort ebenso ein Stelldichein wie Elfen, Ratten, Spinnenmenschen, Werwölfe und Golems. Wer hätte gedacht, dass man mit einer geheimen Londoner Undergroundlinie geradewegs in Dantes Hölle fahren kann? Oder dass die Engel am Oxford Circus leben?

Durch diese bunte Welt führt Marzi seinen Leser mit einiger Sprachgewalt. Dabei klingt häufig sein Vorbild Charles Dickens an, dem er auch einen Gutteil der Namen für seine Figuren entnommen hat. Weitere Einflüsse -- wie zum Beispiel China Miéville -- sind nicht zu übersehen und machen aus dem Text ein Mosaik unterschiedlicher Stile und Erzählweisen, die schon auch mal für Verwirrung sorgen können. Alles in allem eine sehr eigenwillige Fantasy Geschichte, die abseits der herkömmlichen Pfade so manchen Reiz zu bieten hat. --Solveig Zweigle

Pressestimmen

"An Marzi kommt keiner vorbei, der erstklassige Fantasy-Romane liebt." (Bild am Sonntag )

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich verzichte mal auf eine Zusammenfassung. Bei einem so oft rezensierten Buch ist die nicht nötig.

Ich bin auf Lycidas aufmerksam geworden, als ich zwei Freunde, die ständig irgendwelche Sätze zitierten und sich köstlich dabei amüsierten fragte, wovon sie eigentlich redeten? Die witzigen Zitate stammten aus diesem Buch, also musste ich es haben!

Ich fing an zu lesen und war mir nach der ersten Seite sicher, dass dieses Buch mein Lieblingsbuch ist. Der Schreibstil, die Art und Weise wie der Autor mit den Lesern redet (Er spricht mit ihnen wie mit Kindern, ähnlich wie beim kleinen Prinz), das düstere London, das an einen Charles Dickens Roman erinnert ... das alles faszinierte!

Als ich dann ein paar Rezensionen las, wunderte ich mich darüber, dass viele sich über die ständigen Wiederholungen und die Langatmigkeit aufregten. Auch die Kritik, dass so viele Zeitsprünge gemacht würden, verwirrte mich.
Bis dahin war mir nur ein Zeitsprung aufgefallen. Dieser ist ganz am Anfang des Buches, denn die Geschichte startet mit einer Szene, die eigentlich kurz vor den Schluss des 1. Drittels gehört.
Dann aber wird das "Wie es dazu kam" recht kontinuierlich berichtet.
Ich wunderte mich wirklich über diese schlechten Rezensionen und fragte mich, wie man sich denn so über die eigentlich recht coolen Wiederholungen wie die Erwähnung, dass London manchmal kleine Kinder mit Haut und Haaren verschlingt, aufregen kann, doch dann ...

Dann war der erste Teil vorüber und der Autor, der Anfangs noch sehr symphatisch beteuert hatte, er würde diese Geschichte nicht so langatmig schreiben wie ein Dickens, verlor sich in endlosen Beschreibungen, Wiederholungen und Zitaten aus Büchern und Liedern. Was mich aber am meisten störte: Er fing immer wieder am Ende eines Ereignisses an zu erzählen und beschrieb dann erst, was vorher geschah. Was im ersten Teil ein hübscher Einstieg war, wurde in den folgenden zwei Teilen zur Qual. Immer wieder wurde die flüssige Geschichte an einer spannenden Stelle unterbrochen und dann an einer Stelle wieder aufgenommen, die weit in der Zukunft lag.

Dazu kommt, dass Actionszenen in der Regel ausgelassen wurden und dann nur durch Protagonisten nacherzählt wurden.

Ich weiss nicht was mit dem Autor passiert ist. Der erste Teil der Geschichte ist vielversprechend und gut geschrieben. Wäre der Rest so weitergeschrieben worden, würde dieses Buch mit allen seinen Nachfolgern einen Sonderplatz auf meinem Bücherregal haben.
Die letzten zwei Drittel aber weisen keine wirkliche Spannungskurve auf. Ich habe mich während des Lesens mehr und mehr gefragt, wann diese Passage, die vor 10 Seiten schon aus einer anderen Sicht beschrieben wurde, endlich zuende ist und wann es endlich da weiter geht, wo das vorletzte Kapitel geendet hat.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wenn man sich die Rezensionen so anschaut, scheint es, dass die Leserschaft in zwei Lager gespalten ist. Offenbar liebt man Marzis Lycidas oder man hasst ihn.

Dem möchte ich eine lauwarme 3-Sterne-Rezension gegenüberstellen.

Lycidas ist ein Kessel Buntes, randvoll mit allem was zur traditionellen Schauer-Literatur so dazugehört: Werwölfen, Golems, Elfen, einem Irrlicht, ägyptischen Göttern, stimmungsvollen Schauplätzen, düsteren Herrenhäusern, Engeln, Dämonen, Bibliotheken, tragischen Familiengeschichten, Zauberei und vielen mehr. Das ganze wurde mit einer reichlichen Prise Charles Dickens abgeschmeckt und dann scheinbar ins heutige London verlegt, oder vielmehr UNTER das heutige London.

Es handelt sich um ein London in dem Engel als Straßensänger auftreten, und wo die Tauben vom Trafalgar Square als Spione dienen, ein London mit Virgin Mega Store and Marks & Spencer, das jedoch durch die Augen eines Ich-Erzählers gesehen wird, der schon durch London streifte, bevor Charles Dickens seinen Oliver Twist schrieb.

Dieser Ich-Erzähler Wittgenstein verleiht dem Roman seine höchst eigene, antiquierte Sprache. Er soll wohl als spröde, mit feinem Sinn für Humor charakterisiert werden, doch gelingt dies m.E. nur zum Teil. Zu überfrachtet ist die Sprache. Hinzu kommt, dass Marzi seinen Wittgenstein über Ereignisse berichten lässt, deren Zeuge er nicht selbst ist. So als rekonstruierte Wittgenstein die Geschehnisse. Diese quasi versetzte Perspektive schafft, genau wie die gestelzte Sprache, einen großen Abstand zwischen Leser und Beschriebenem. Die Ereignisse wirken niemals unmittelbar, sie sind stets stark gefiltert. Spannung wird nicht dadurch erzeugt, dass man glaubt dabei zu sein, sondern indem der Erzähler bewusst Informationen verenthält und von Schauplatz (Cliffhanger) zu Schauplatz springt - ohne natürlich selbst zu springen.

Die Tatsache, dass Marzi sich bei Gaiman's genialer "Neverwhere" Welt bedient, und auch bei Dickens oder Filmen wie "God's Army" macht mir eigentlich nichts aus. Schließlich leben wir in der Posmoderne und das Rekombinieren bekannter Elemente ist ja auch in der Musik beliebt und üblich. Auch gegen die Geschichte ist nicht viel einzuwenden. Der Plot ist vielleicht etwas über-konstruiert, aber doch spannend. Es ist die Sprache, gegen die ich etwas einzuwenden habe. Anstatt mich in Marzis Welt zu ziehen, schubste sie mich immer wieder heraus. Zuletzt war ich versucht, eine Strichliste zu führen um zu sehen, wie oft eine Wendung pro Kapitel auftaucht. Auch die Angewohnheit, für kurze Sätze von zwei bis fünf Worten ständig einen neuen Absatz anzufangen, hat den Lesefluss meines Erachtens gestört.

Daher nur 3 Sterne.

Noch etwas: da es in weiten Teilen darum geht, dass Kinder für die üblen Zwecke diverser Protagonisten mißbraucht werden, und da an manchen Stellen (verhüllte) hinweise auf tatsächlichen sexuellen Mißbrauch an Kindern enthalten sind, ist dieses Buch für Kinder kaum geeignet, schon gar nicht für Kinder, die etwas im Stile Harry Potter suchen. Eine minderjährige Heldin macht noch lange kein Kinderbuch.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Modus TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
'Lycidas' ist ein ungewöhnliches Buch - in mehrerlei Hinsicht.
Zunächst die Welt, in der es spielt. Sie fühlt sich zuerst viktorianisch an, man gewinnt den Eindruck, die Protagonisten seien im London des neunzehnten Jahrhunderts unterwegs, zwischen Wehrwölfen und Gespenstern und all diesen Dingen ...
Aber es ist ganz anders. Tatsächlich handelt die Geschichte im Hier und Jetzt, in einem modernen London, das jedoch erweitert ist um die 'Uralte Metropole', eine Stadt unter der Stadt, Heimstätte mystischer Rassen und Kreaturen, die sich aber erstaunlich nahtlos mit der Oberstadt verzahnt. Marzi's Phantasiewesen gehen ganz selbstverständlich mit der Moderne um, denn sie sind schon immer dagewesen, haben Zeitalter kommen und gehen gesehen. Und in seinem Universum verbringen Engel ihre Tage eben damit, als Straßenmusikanten Sonne in die Herzen der Passanten zu spielen. Manchmal.
Dieses Universum und seine Bewohner sind spannend und anders als alles, was man aus dem Genre kennt. Der Autor spielt mit bekannten Referenzen, verändert sie gleichzeitig aber so subtil, dass tatsächlich etwas Neues entsteht.

Auch die Erzählweise besitzt einen ganz eigenen Charme.
Mit unbekümmerter Leichtigkeit wirft der Autor alles über den Haufen, was die Theorie des Schreibens gemeinhin für gut und richtig hält. Er wirbelt durch Zeiten und Perspektiven, und das Erstaunliche daran ist, dass es funktioniert. Sogar erstaunlich gut.
Auf den ersten Seiten hat mich dieser Erzählstil befremdet, doch dann entwickelt er immer mehr Charme und vermag den Leser schließlich so sehr zu fesseln, dass der das Buch nicht mehr zur Seite legen mag.

Schließlich die Handlung selbst.
Ich könnte 'Lycidas' nicht auf Anhieb in ein Genre einordnen - es ist düstere Fantasy, Märchen und Krimi zugleich, wobei ich Krimi im Sinne der Sherlock-Holmes-Geschichten interpretiere.
Aber auch das trägt zur Faszination bei. Gerade weil das Buch keiner Genre-Regel eindeutig folgt, kann es sich Überraschungen leisten, spannende Wendungen und aufregende Bilder.

'Lycidas' ist eines dieser Bücher, das man abends im Bett zu lesen beginnt und plötzlich bemerkt, dass es schon vier Uhr morgens ist. Und sich dann denkt - ach egal, nur noch zehn Minuten...
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Vor 3 Monaten von Amelia veröffentlicht
Richtig gut!
Christoph Marzis Bücher um die Uralte Metropole zählen zu meinen absoluten Lieblingsromanen. Insbesondere der erste Teil, 'Lycidas' ist einfach in jeder Hinsicht optimal. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von widerstandspoesie veröffentlicht
Tolles Buch, dichte Atmosphäre, tolle Protagonisten
Ich habe das Buch gekauft, weil mich der Klappentext schon gefesselt hat. Das Cover ist schlicht unglaublich schön und hat mich sofort in den Bann gezogen.
Zum Inhalt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rufus Ruft veröffentlicht
Lycidas
Ich werde keinen Roman über dieses Buch verfassen, bin aber geschockt, klar das christliche Geschichten gern um und um gesetzt werden, weiß ihc ja schon. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nicole veröffentlicht
Dieser Autor!
Das mir vorliegende Exemplar enthält die ersten drei Romane der "Uralte Metropole"-Reihe von Christoph Marzi, also "Lycidas", "Lilith" und "Licht". Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Michael aus dem Norden veröffentlicht
Die Welt ist gierig...
Lycidas: Die Uralte Metropole 1 - Roman

'Die Welt ist gierig, und manchmal umschließen Nebel unsere Herzen, bis wir uns nicht einmal mehr daran erinnern... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Miss Laing veröffentlicht
super schön!!!
Dieses Buch hat mich zur leseratte gemacht. es ist eine schöne mischung aus vielen bereichen und richtig schön geschrieben. ich empfele es jeden!!!!
Vor 6 Monaten von Felizitas1985 veröffentlicht
Fantasy für alle !!!
Also wenn ich hier Bewertungen lese, in dem der Autor runter gemacht wird, und das Buch mit anderen verglichen wird und dann die Personen noch die Frechheit besitzen zu sagen das... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von S. Schwarz veröffentlicht
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