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Lycanthropy


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Produktinformation

  • Audio CD (5. April 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Tomlab (Indigo)
  • ASIN: B0001VJ7A2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.275 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Anhören  7. The Childcatcher 4:28EUR 1,29  Kaufen 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Stefan Abermann am 24. Januar 2005
Format: Audio CD
Es gibt Musiker, bei denen man zuerst einmal ungläubig nach dem Alter fragt und sich schließlich wünscht, "damals" bereits etwas ähnlich Großes geleistet zu haben. Neben Conor Oberst oder Adam Green trifft diese Aussage sicher auch auf Patrick Wolf zu, auch wenn dessen Musik nichts mit den Folk-Zitaten der erstgenannten Künstler zu tun hat. Wolfs Sound bewegt sich irgendwo in dem Spannungsfeld zwischen klassischem Songwriting, verzerrten Beat-Escapaden im Stil eines Aphex Twin und einer zusätzlichen Instrumentierung, die eher auf einem Mittelalter-Festival zu Hause sein sollte. So unvereinbar diese Komponenten erscheinen mögen, so homogen und unverwechselbar präsentiert sich "Lycanthropy". Große Songs, mit poetischer Kraft in den Texten und der nötigen Spannung zwischen ruhigen Momenten und kraftvollen Beat-Passagen, die durchaus auch auf dem einen oder anderen Dancefloor funktionieren könnten. Wolf wird nicht umsonst als Wunderkind bezeichnet. "Build you castle, stop collecting stones" heißt es an einer Stelle des Albums. Tatsächlich bleibt kein Stein auf dem anderen - Das Gemäuer aber steht felsenfest.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "hyperhunter" am 30. Januar 2005
Format: Audio CD
Es ist jetzt etwa drei Tage her, dass ich das Album des Ausnahmeiren in meinem CD Player bettete und wage es seit dem nicht mehr herauszunehmen. Das heißt ... doch! , wenn ich herausgehe und es in den Discman muss. Es begleitet mich also jetzt wie ein guter Freund und ich habe das Gefühl ihn schon ewig zu kennen.
Die Mischung aus verspieltem Folk, den mal agressiv peitschenden, mal samft umschmeichelnden Beats und Patricks wundervoller Stimme ist einfach zu viel.
Viel zu viel für mein kleines Herz, es findet bei derlei wundervollem Song- und Soundwriting keine Ruhe mehr, muss der ausgefeilten Dramaturgie folgend mal heftig flatternd hämmern bei Songs wie "Bloodbeat" oder aber dem mitreissenden "Paris", um dann wieder ganz dumpf zu glucksen, wenn die ersten Takte des beängstigendem "Childcatcher" ertönen. Dann erfüllt einen tiefes Mitgefühl und man fragt sich unweigerlich wie nah einem dieser Wolf wirklich ist, ob man nicht schon mit Haut und Haar verspeist wurde. ... Wünscht es sich wohl sogar ein klein wenig, man versteht das befreiende Beatgewitter, das unweigerlich dem herzzerbrechenden Erlebten folgen muss.
Ich weiß nicht, ob man wirklich zum Wolf wird beim Genuß dieses Musikjuwels, aber es passiert etwas mit einem, es gibt einem das Gefühl verstanden zu werden. Man vertraut sich vollkommen an, wird bei Flötenklängen motiviert weiter an sich festzuhalten in "Lycanthropy" heisst es "Let no foot mark your ground, let no hand hold you down" und genau das tut man dann auch, als hätte es einem ein ganz besonderer Freund geraten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Siebenborn am 27. Mai 2005
Format: Audio CD
Patrick Wolf ist ein erstaunlicher junger Künstler. Nachdem ich mir nun noch sein Debut besorgt habe steht für mich fest, dass er einer der großen neuen Songschreiber ist. Sein Gespür für Text und Komposition sind außerordentlich. Jedes Stück geht einem ins Herz.
Ist sein Folgealbum noch eingängiger und glatter geworden, so ist sein Erstlingswerk eine Experimentier- und Spielwiese, dass es eine reine Freude ist ihm zu zuhören wie er sich weiterentwickelt. Ich kann mich jedenfalls nicht entscheiden, welches der Alben ich besser finde.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Neumann am 26. Dezember 2003
Format: Audio CD
Shoreditch im Osten Londons ist trendy. Das erkennt man nicht nur an der Vokuhila-Rate der ansässigen Künstler- und Medientypenschar, die bei geschätzten 80% liegt.
Banksy, durch seine Fremdhänge-Aktion in der Tate Britain mittlerweile auch im "Spiegel" wahrgenommener, Graffiti-Künstler ist omnipräsent. Seine Bilder von Blumensträuße statt Molotow-cocktails werfenden Demonstranten, Smiley-gesichter tragenden Soldaten, oder mit Plattenspieler und Mikrofon bewaffneten Ratten und all die anderen "Common sense" torpedierenden Bilder und Sprüche sind hier so häufig wie nirgendwo sonst in London zu finden.
Inmitten dessen stellt der Bagel-shop in der Bricklane eine Art Verkehrsknotenpunkt dar: Hier kommt jeder mal vorbei, sei es weil er hier arbeitet, wohnt oder einfach nur versucht auf dem sonntäglichen Bricklane Market das eigene neulich entwendete Fahrrad von einem der Händler zurückzukaufen.
Einer der Stammgäste dieses Bagelshops ist der Musiker, DJ und Produzent Kristian Craig Robinson, besser bekannt als Capitol K. Sein letztes Album "Island Row" ein bezauberndes Stück experimenteller elektronischer Popmusik das in seinen besten Momenten so klingt wie Grandaddy auf halluzinogenen Drogen, liegt mittlerweile schon einige Jahre zurück. Und statt mit eigenen Projekten trat er in letzter Zeit in erster Linie als Mentor und nun auch als Co-Produzent des 19-jährigen Patrick Wolf in Erscheinung.
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