Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,15 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Luzifers Hammer Broschiert – Dezember 1998


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 6,64
9 gebraucht ab EUR 6,64 1 Sammlerstück ab EUR 39,95

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 764 Seiten
  • Verlag: Heyne (Dezember 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453306201
  • ISBN-13: 978-3453306202
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 432.701 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 14. November 2003
Format: Broschiert
Zum Thema''Auslöschung der menschlichen Zivilisation'' habe ich inzwischen drei Bücher gelesen. Da wäre natürlich Stephen Kings ''The Stand'', anschließend Robert Mccammons ''Nach dem Ende der Welt'' und nun also Lucifers Hammer.
Welches dieser drei Bücher nun das Beste ist, ist schwer zu sagen. ''The Stand'' ist aus meiner Sicht das Buch, das die beste Atmosphäre erzeugt, ''Nach dem Ende der Welt'' ist ohne Frage das Spannenste. Lucifers Hammer ist das Buch, dass sich am engsten daran orientiert, wie ein eine Katastrophe, die beinahe die komplette Menschheit auslöscht, in der Realität tatsächlich ablaufen könnte. Das Duo Niven/Pournelle verzichtet im Gegensatz zu King oder Mccammon auf auf jegliche Fantasy- bzw. Horrorelemente. Aus meiner Sicht hat jedes der drei Bücher überragende Qualitäten und sollte in keiner Sammlung fehlen.
Lucifers Hammer besteht aus drei Teilen: Die Wochen und Monate vor dem Einschlag bilden den ersten Teil, gefolgt von dem Moment des Einschlags selbst. Den Abschluss bildet die Zeit, die auf die Katastrophe folgt und den Versuch der Menschen schildert, eine neue Zivilisation aufzubauen.
Niven und Pournelle schaffen es, die Spannung über den gesamten Roman aufrecht zu erhalten. Mir persönlich wurde das Buch auf keiner der über 700 Seiten langweilig.
Ganz außen vor lassen sollte man aber auch einige Kritikpunkte nicht. Da wäre zum einen die sehr schwache Übersetzung. Einige Sätze wirkten auf mich arg zusammengeschustert und ergaben keinen wirklichen Sinn. Außerdem scheint der Übersetzer nicht recht bei der Sache gewesen zu sein. Mehr als einmal wird aus einem Harvey ein Harry oder aus einem Hardy ein Harvey.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Krimivorleser am 25. September 2005
Format: Broschiert
Diesen Roman krame ich alle paar Jahre aus dem Kellerregal und lese ihn nochmal. Er nimmt alle Stilelemente zeitgenößischer Thrillerautoren vorweg, schildert das Anwachsen der ultimativen Bedrohung, baut einen bunten Strauß handelnder Figuren auf... und dann geht es zur Sache. Der erste Teil ist vorbei, sobald der Komet in die Erde knallt. Ab da ist es fast ein Western, der Kampf Gut gegen Böse beginnt. Natürlich wird es am Ende auch ein wenig fragwürdig, aber von unseren amerikanischen Freunden ist man es ja gewöhnt, dass sie auf die Genfer Konvention jetzt nicht soo sehr viel Wert legen, solange das Endergebnis stimmt. Eigentlich verlangt das Ende nach einer Fortsetzung, die aber nie kam. Schade.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von skywalker_1974 am 9. August 2009
Format: Broschiert
Luzifers Hammer dreht sich um einen Kometen, der von zwei Amateurastronomen entdeckt wird und den Experten zunächst als ungefährlich eingestufen. Natürlich kommt es anders, und die Erde wird getroffen. Der Roman beginnt mit den Monaten vor dem Einschlag, in denen der Menscheit nach und nach klar wird, daß die Chancen auf eine Kollision immer größer werden. Anschließend wird in mehreren Kapitels der Einschlag aus der Sicht mehrerer Personen geschldert, danach der Niedergang der Zivilisation und die Versuche, sie in einem kleinen Ort in Kalifornien aufrechtzuerhalten.

Das Niven/Pournelle eigentlich Wissenschaftler und keine Autoren sind, merkt man dem Buch hin und wieder an. Die beiden spielen gern mit wissenschftlichen Erklären, die das Buch hin und wieder ein wenig trocken wirken lassen, aber langweilig wird es nur selten.
Es ist nicht schlecht geschrieben, wie sich die einzeln agierenden Charaktere letztendlich zusammenfinden, allerdings hätte man auch 2-3 Personen weniger einbauen können. Die Figuren sind teilweise nicht so toll ausgearbeitet und hin und wieder kommt man ein wenig durcheinander, wer davon wer ist. Praktischerweise beginnt das Buch mit einer Übersicht der Figuren, so kann man jederzeit nachlesen. Der Niedergang der Zivilisation ist gut und recht stimmig beschrieben, ebenso die Versuche der Überlebenden, die Stadt am Leben zu erhalten, Nahrungsmittel anzubauen, die umliegende Gegend nach dem Nötigsten durchsuchen und so weiter.
Die deutsche Übersetzung macht manchmal einen etwas seltsamen Eindruck, einige Passagen wirken etwas überstürzt, manche Dialoge erscheinen seltsam. Außerdem fallen diverse Übersetzungsfehler auf.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 27. November 2007
Format: Broschiert
1978 erschien Lucifer’s Hammer. Lange vor wissenschaftlich fundierten Theorien über die Wirkung eines Meteoriten- oder Kometeneinschlags auf der Erde (wie sie zum Untergang der Dinosaurier führte) haben Larry Niven und sein Co-Autor Jerry Pournelle ausführlich in ihrem mehr als siebenhundert Seiten langen Untergangsszenario beschrieben, welche Folgen dies für unsere Zivilisation haben würde.
Auch heute noch ist diese Schilderung äußerst realistisch. Fast erschreckend hellsichtig führen die Autoren aus, was passieren könnte, wie die Menschen reagieren. Die Dreiteilung des Romans erweist sich als schlüssig und sinnvoll. Zwar ist der erste Teil, der vor dem Einschlag spielt, eher langweilig und überfrachtet mit Einzelschicksalen, doch bereits der zweite Teil, der den Einschlag selbst und seine unmittelbaren Folgen zum Thema hat, gerät zu einem Meisterstück. Richtig spannend, weil psychologisch sehr gut nachzuvollziehen, wird aber erst der dritte Teil des Buches. Hier wird verfolgt, wie sich diverse Einzelpersonen verhalten, wie sie zurechtkommen, wie sie versuche zu überleben. Es ist fast grauenvoll wie real dieses Szenario wirkt und wie nahe die Menschheit trotz aller kultureller Errungenschaften vor einem absoluten Chaos und dem Zusammenbruch der Zivilisation steht, wenn der Staat und seine Ordnungsfunktionen versagen.
Zwar gerät das Ende des Buches ein wenig zu patriotisch und amerikanisch, doch nachvollziehbar bleibt dieses Endzeitszenario immer. Der offene Schluss legt zwar nahe, dass eine Fortsetzung geplant war, bedeutet aber auch, dass in einem Desaster kein "happy End" möglich ist und Fragen offen bleiben müssen.

Dieser Klassiker der modernen Science-Fiction-Literatur sollte in jeder Sammlung zu finden sein. Er zeigt die beiden Autoren auf dem Höhepunkt ihres Schaffens.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden