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Kommentar: Buch aus ehemaligen Büchereibestand / Auflage2008
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Luzifer Gebundene Ausgabe – März 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1., Aufl. (März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257066422
  • ISBN-13: 978-3257066425
  • Originaltitel: Lucifer
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 721.904 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Connie Palmen, geboren 1955, lebt in Amsterdam. Ihr erster Roman 'Die Gesetze', "ein erfrischendes Debüt" (The Independent, London), eine Sammlung unkonventioneller Liebesgeschichten, ein moderner Bildungsroman, eine brillant erzählte Geschichte von der Suche nach Glück und Selbstfindung, wurde zum internationalen Bestseller und Kultbuch der neunziger Jahre.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 25. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch konnte mich nicht in den Bann ziehen. Mit ihren anderen Büchern wie "Die Freundschaft" oder "Die Gesetze" ist dieses überhaupt nicht zu vergleichen und hat nicht ansatzweise deren Klasse oder Suchtfaktor.
Es geht um eine Künstlerehe, in der die Partnerin plötzlich während eines Griechenland-Urlaubs aufgrund eines Unfalls zu Tode kommt.
Die Erzählerin rollt das Leben der beiden im Rückblick auf, diverse der Freunde treten auf und beschreiben das Leben der beiden und ihr Verhältnis zu ihnen. Denen ist nach dem Tod der Frau der Verdacht aufgekeimt, dass ihr Freund möglicherweise nicht ganz unschuldig am Tod seiner Frau ist - beweisen lässt sich jedoch nichts. Der Künstler selbst mit seinem Narzißmus, seiner Ich-Bezogenheit etc.pp. macht ihnen das Leben im Miteinander auch nicht einfach.
Wer das Buch nicht unbedingt lesen muss, kann auf die günstigere Taschenbuchausgabe warten oder gleich darauf verzichten. :-(
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leselöwin am 9. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Lucas Loos ist ein avantgardistischer Komponist und ein ruheloser Mensch. In einem gläubigen protestantischen Elternhaus aufgewachsen, will er sich von seinem Glauben befreien, erreicht dies jedoch nur durch die fanatische Anhängerschaft an wechselnde Ideologien. Er möchte einem Menschen, einer Gruppe und einem Glauben zugehörig sein. In der Zwischenmenschlichkeit kommt es jedoch durch seinen Idealismus, seinen Narzißmus und seine provozierende Art oftmals zu Konflikten. Für seine Kunst braucht er die Einsamkeit, und zwischen dieser und der Nähe der Haß-Liebe bewegt er sich. Seine Frau, die Schauspielerin Clara, liebt ihn leidenschaftlich, erniedrigt und provoziert ihn jedoch andauernd. Sie leidet darunter, daß der Homosexuelle Lucas oftmals sowohl jungen Männern als auch seiner Kunst mehr Beachtung und Leidenschaft entgegenbringt, als ihr. Als Clara tragisch, beim Sturz von einer Terrasse ums Leben kommt, ergreift die Freunde eine Fassungslosigkeit die in Spekulationen mündet. 'Unser Engel ist gefallen' schrieb Lucas Loos in der Traueranzeige...gibt es eine düstere Logik hinter Claras Tod? Von Selbstmord, über Mord bis hin zum Gedankenmord reichen die Versuche dem Geschehen Sinn zu geben und die Trauer durch Empörung zu maskieren.
Connie Palmen hat in diesem Roman nicht nur Trauer und Sinnsuche, sondern auch die Eigenheiten der Literatur und anderer Künste beschrieben. Sie Problematisiert die Tatsache, daß es in unserer heutigen Gesellschaft keine Wahrheit mehr gibt. Es gibt nur noch Wahrheiten, unterschiedliche Blickwinkel, unterschiedliche Grade der Fiktion. Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit und den historischen Personen Peter Schat und Marina Schapers.
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Format: Gebundene Ausgabe
Spätestens seit ihrem beeindruckenden Buch "I.M.", das die 1955 geborene Connie Palmen über ihren 1995 plötzlich an einem Herzinfarkt verstorbenen Lebensgefährten Ischa Meijer, einem niederländischen Journalisten, Schriftsteller und Talkmaster, schrieb, ist sie eine meine Lieblingsschriftstellerinnen. Auf jedes neue Buch warte ich seit der Ankündigung durch den Verlag gespannt und bin seither niemals enttäuscht worden.

Auch in ihrem neuem Roman bewegt sie sich auf der Höhe ihres Schaffens. Mit der Freiheit einer Schriftstellerin bearbeitet sie einen Stoff, dessen Handlung tatsächlich real ist, den sie aber doch so schildert, dass sie ihn zu einem Zeitzeugnis werden lässt.

1981 las Connie Palmen, so wie viele andere niederländische Intellektuelle, Künstler und Musiker eine Todesanzeige, die ihr seither nicht mehr aus dem Sinn gegangen ist.
"Unser Engel ist gefallen" - so war die Anzeige überschrieben, die den Tod von Marina Schapers anzeigte, der langjährigen Partnerin des genialen und berühmten Komponisten und Intellektuellen Peter Schat.

Als Connie Palmen im Sommer 2005 von einigen der ehemaligen Freunde dieses Paares an ihren "Tisch" gebeten wird, tun diese das nicht ganz ohne Hintergedanken. Sie haben ein Interesse daran, dass die von ihnen geschätzte Autorin sich dieses Stoffes annimmt, vielleicht auch deshalb, damit sie, die damals alle in irgendeiner Weise an dem unerklärlichen Geschehen beteiligt waren, es bearbeiten und kurz vor ihrem eigenen Tod es endlich auch für ihr Leben abschließen können.

Connie Palmen lässt sich auf das Vorhaben ein und beginnt zu recherchieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ws__ am 5. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich mag Connie Palmen und ihre tief im Menschlichen verwurzelten Romane. "Luzifer" handelt von dem Tod Claras, der Frau des Komponisten Lucas. Er handelt von der Reaktion auf ihren Tod. Er handelt von den Spekulationen ihrer Umwelt auf den Tat-Hergang und den Tat-Hintergrund. Alles noch mal gespiegelt in den Bemühungen einer zeitgenössischen Biografin.

Man wird in die Amsterdamer Künstlerszene der sechziger Jahre geführt. Man kann an den Reflektionen der Autorin über Kunst, Musik, Künstler und das Leben teilhaben. Intellektuell sehr erfrischend. Wenn man mag, kann man versuchen die vielen Aspekte des Titels Luzifer im Roman zu finden. Es ist bei weitem nicht nur der Titel von Claras Todesanzeige: "Unser Engel ist gefallen".

Persönlich ist mir erst bei diesem Roman so richtig bewusst geworden wie weit und wie perfekt die Werke von Connie Palmen komponiert sind.

Mir hat "Luzifer" viel Freude bereitet und ich kann diesen Roman von ganzem Herzen weiter empfehlen.
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