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Lustvolle Unterwerfung: Ein Ratgeber [Taschenbuch]

Arne Hoffmann
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 194 Seiten
  • Verlag: Marterpfahl; Auflage: 1., Aufl. (März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936708118
  • ISBN-13: 978-3936708110
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.939 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Der Medienwissenschaftler Arne Hoffmann ist einer der Vordenker der Männerrechtsbewegung (Maskulismus) in Deutschland. Sein Blog Genderama versteht sich als Sprachrohr des linken Flügels dieser Bewegung und eröffnete die Debatte, wie eine linke Männerrechtspolitik aussehen kann. Dieses Thema verfolgt Hoffmann auch in seinem aktuellen Buch "Plädoyer für eine linke Männerpolitik", dessen gekürzte Fassung unter dem Titel "Not am Mann" im Gütersloher Verlagshaus erschienen ist. Zuvor profilierte sich Hoffmann durch zahlreiche Artikel für politische Magazine sowie vieldiskutierte Sachbücher wie "Sind Frauen bessere Menschen?", "Männerbeben" und "Rettet unsere Söhne".

Neben Professor Gerhard Amendt, Professor Klaus Hurrelmann und anderen Autoren wirkte Hoffmann an dem Fachbuch "Befreiungsbewegung für Männer" mit (Psychosozialverlag 2009). Im Jahr 2011 fungierte Hoffmann als Mitherausgeber des Wissenschaftsbandes "Schlagseite", in dem Beiträge zur Geschlechterforschung und Ideologiekritik von Prof. Gerhard Amendt, Dr. Peter Döge, Astrid von Friesen, Prof. Adorján F. Kovács, Dr. Alexander Ulfig und anderen renommierten Autoren enthalten sind.

Gemeinsam mit zwei Muslimas betrieb Hoffmann zeitweilig auch ein "Watchblog Islamophobie", das sich mit Fremdenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft auseinandersetzte. Dieses Thema verfolgte Hoffmann später als Solo-Autor in seinem persönlichen Blog "Hinter meinem Schreibtisch", das von der "Süddeutschen Zeitung" zur kritischen Beschäftigung mit den Thesen Thilo Sarrazins empfohlen wurde. Die Frankfurter Allgemeine (FAZ) bezeichnet Hoffmann als "Querdenker" - ein Etikett, mit dem er sich durchaus wohlfühlt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arne Hoffmann stellt in seinen Büchern ein sexuelles Repertoire vor, zu dem es hierzulande bislang nur wenig zu lesen gibt. Schon sein erstes Sachbuch, das »Lexikon des Sadomasochismus«, fand bei den Lesern großen Anklang. Es folgte der Erotik-Ratgeber »Dirty Talking«. Auch Hoffmanns unter dem Pseudonym »Cagliostro« erschienenen Erzählungen gelten für viele inzwischen als Kultliteratur. Für »Lustvolle Unterwerfung« stellte er die besten Tipps der bundesweit versiertesten Fachleute bei erotischen Machtspielen zusammen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Im Reich der erotischen Herrschaft -
wie man eine gelungene Szene gestaltet

Woran sollte man denken, wenn man einen Abend vorbereitet, in dessen
Zentrum ein Unterwerfungsspiel steht?

Natalia: Ein gutes Spiel hat einen Anfang, eine Mitte und ein Ende. Nachdem
man sich also entschieden hat, die Wirklichkeit zu wechseln und in die
Unterwerfungsidentität zu schlüpfen, ist es gut, sich und dem Gegenüber
diesen Wechsel und somit den Anfang des Spiels zu verdeutlichen, zum
Beispiel indem die Domme dem Sub ein Halsband umlegt. Damit gelten nun
nicht mehr die Regeln der normalen Welt, sondern »ihre« Regeln - wie auch
immer die lauten mögen.
Ein guter Beginn ist es, dem Sub zu befehlen, sich vor eine Wand zu knien,
um sich einzustimmen, und von selbst zur Domme zu kommen, wenn er innerlich
in der Sub-Rolle angelangt ist. Oder er kniet vor der Domme und küsst ihr
zur Begrüßung die Füße. Man kann ihn auch stehen lassen und ihm die Augen
verbinden.

Wie es nun weitergeht, hängt von den Vorlieben der Domme ab. Vielleicht
wird sie dem Sub die Handgelenke fesseln und ihn so einfache Aufgaben
erledigen lassen: Kerzen anzünden, Wein holen und ähnliches. Die Aufgabe
muss natürlich perfekt ausgeführt sein, sonst gibt es zumindest einen
Tadel. Oder man verbindet ihm die Augen und »quält« ihn mit Kratzen und
Kneifen, streichelt wohl auch mal oder tropft Kerzenwachs (kein
Bienenwachs!) auf seinen Körper. Denkbar ist es natürlich auch, mit
leichten Schlägen zu beginnen, die wiederum mit Streicheln abwechseln.

Es gibt noch so viele Möglichkeiten. Das Beste ist, einfach anzufangen und
in sich hineinzuhorchen, was man gern tun würde - als Domme. Die Aufgabe
des Subs ist es, sich fallen zu lassen und mitzugehen. Es mag sein, dass
die Domme das Spiel bestimmt, doch er muss mitspielen. Viele Subs neigen
dazu, sich in Passivität fallen zu lassen. Das macht es der Domme dann sehr
schwer. Auch der Sub kann das Spiel durch Vorschläge, Bitten, die Art und
Weise, wie er gehorcht (oder auch nicht), Mimik, Gestik und Gebaren
mitbestimmen.
Das Spiel sollte man mit einer entsprechenden Geste beenden. Das Abnehmen
des Halsbandes bietet sich an oder der Handkuss zum Abschied. Werden
anschließend die Kleider gewechselt, so ist man bald wieder in seinem
Alltags-Ich angekommen. Nach harten oder sehr langen Spielen kann dieser
Wechsel jedoch mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Später sollte es unbedingt noch ein Gespräch geben. Was war gut? Was hat
sich toll angefühlt? Was war weniger schön? Welche Phantasien und Ideen
sind hochgekommen? Was hätte ich gerne noch ausprobiert? Das Wichtigste für
eine ist es, immer wieder zu reden, denn weder gute Subs noch gute Dommes
fallen vom Himmel. Nur wenn man bei sich selbst nachspürt, was einem gut
tut, kann man »seinen« Weg finden. Und nur durch Reden und Zuhören kann man
dies dem Partner vermitteln und ihm selbst gerecht werden.

Claudia: Wenn der Dominante im Spiel Handschellen verwendet, sollte er auf
alle Fälle dafür sorgen, dass auch wirklich die richtigen Schlüssel
griffbereit liegen. Vor kurzem las ich auf einer Website von einem
Erlebnis, bei dem das wohl nicht so war und vier Männer eine breit
grinsende Subbie mit hochwertigem Werkzeug befreien mussten. Und das
passierte einem wirklich erfahrenen Dom. Wenn der Dominante nicht über
genügend Knotenkunde verfügt - was ja eigentlich eine Schande ist -, dann
sollte er zumindest dafür sorgen, dass eine Verbandschere mit abgerundeten
Spitzen bereitliegt, um bei Panik schnelle Hilfe leisten zu können.

Susanne K.: Während der Autofahrt die Augen verbinden, Fesseln anlegen,
Kleidervorschrift, korrekte Anrede in der Sie-Form, Halsband/-reif anlegen,
im Restaurant das Essen auswählen - das sind alles Ideen für eine schöne
Einleitung. Das Wichtigste meiner Meinung nach ist, dass man sich gegenüber
dem Alltag so gut wie möglich abschottet und sich aufeinander konzentriert
- und sich seine Phantasien und Träume ins Gedächtnis ruft ...

Sabine: Hat Schwiegermama einen Schlüssel? Dann sollte der eigene von innen
stecken. Falls Kinder da sind: Ein Wochenende zu Oma und Opa damit - das
tut beiden Seiten gut. Vorher abchecken, ob sie auch dort schlafen, nicht
dass die Großeltern samt Kids im Schlepptau in die Session platzen ... Wenn
man sich's leisten kann und mag, ist auch ein Hotelzimmer eine gute
Alternative. Dann sind schon mal alle Alltagsdinge ganz weit weg.

Eva: Nach dem Spiel bedarf es zumindest für den Sub einer mehr oder weniger
kurzen »Aufwachphase«. Wenn es heftiger wird, brauche ich mindestens eine
halbe Stunde, bis ich wieder fit genug bin, um Auto zu fahren. Andere
Termine oder meinetwegen die Rückkehr der Kinder von der Oma sollte man
sich deshalb großzügig weit weg legen. Wenn es einen derartigen Zeitrahmen
gibt, sollte sich der Top unbedingt eine Uhr in den Sichtbereich stellen,
da das Zeitgefühl der beiden Spielenden meistens verloren geht.
Zumindest der Top müsste sich außerdem überlegen, wie dieses Rollenspiel in
etwa ablaufen könnte. Es handelt sich dabei weniger um ein konkretes
Drehbuch, das eins zu eins abgearbeitet werden muss, als um eine Liste von
Dingen, die jetzt nett wären, sich aber auch ganz anders entwickeln können.
Vor allem für den Einstieg sollte man etwas vorbereiten, um nicht gleich zu
Anfang in der Luft zu hängen.

Überprüft, ob genügend Wasser da ist. Spielen macht durstig. Und sorgt
dafür, dass eure Räume warm genug sind. Dabei sollte man bedenken, dass
sich zumindest eine Person während des Spiels ausziehen könnte. Kälte ist
unerotisch und kann zu Krankheiten führen.

Lady Wanda: Nachdem du für dich selbst deine Rolle durchdrungen und
angenommen hast, geht es darum, sie umzusetzen im Rollenspiel unter den
aufmerksamen Augen und Ohren deines passiven Opfers, das nicht annähernd so
passiv ist, wie du vielleicht denkst. Dominant sein heißt, dass du
nachdenkst, bevor du zu handeln beginnst. Es heißt, dass deine Handlungen
sinnvoll sein müssen, maßvoll und würdevoll. Es heißt nicht, dass du keine
Fehler machen darfst, aber du darfst dich durch Fehler oder
unvorhergesehene Vorkommnisse und Schwierigkeiten nicht aus der Bahn werfen
lassen. Es darf durchaus auch gelacht werden, denn wo Genuss stattfindet,
muss nicht alles in pathetischem Ernst vor sich gehen. Es geht vor allem um
eines: Bewahre DEIN Gesicht.
Zurück zur Basis: Du hast dich für die Rolle des Dominanten oder des
Sadisten entschieden. Meistens für eine Mischform aus beidem. Das setzt
voraus, dass du zumindest ein wenig dieser beiden Charakterzüge in dir
trägst, bislang mehr oder weniger ausgelebt oder verdrängt. Versuche dich
an diese Gefühle und Gelüste zu erinnern, vergegenwärtige sie dir vor
deinem inneren Auge und lasse dich ganz davon ausfüllen.

Nutze den Vorgang des Ankleidens dafür, hole mit der ausgewählten Kleidung
auch die Charakterzüge hervor, die du dann ausleben möchtest. Erinnere dich
an Momente, in denen diese bereits einmal aufgeflammt sind.

Nutze die Zeit, in der dein Opfer sich duscht und ebenfalls ankleidet,
dafür, dich in Position zu setzen und dich auf sein Erscheinen
einzustimmen.

Deine Positur und deine Gestik kannst du zuvor vor dem Spiegel
ausprobieren. Achte aber darauf, dass alles deinem Typ entspricht.
Selbstsicherheit kann elegant wirken, aber auch lässig. Du wirst schnell
sehen, was dir gut steht und was eher aufgesetzt wirkt.

Es kann sein, dass du nervös bist. Akzeptiere, dass das in Anbetracht der
Lage normal ist.

Eine gute Möglichkeit, diese Nervosität zu überbrücken, ist es, den in die
Tür tretenden Sub sofort mit kleinen Aufgaben zu...


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
65 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Schon beim ersten Blättern in diesem Ratgeber fiel mir auf, dass hier reale Leute zu Wort kommen. Dadurch kann man sich über verschiedene Sichtweisen zu den Themen nähern. Die Statements sind wirklichkeitsnah, denn sie stammen direkt aus dem Tun der Befragten. Somit wird nicht die Perspektive des Autors vermittelt, sondern es ergibt sich ein Kaleidoskop von realen Erfahrungen und Anregungen.
Die zehn Kapitel decken die Thematik meiner Ansicht nach ab. Wenn man sich tiefer einlesen möchte, kann man auf entsprechenden Websites (im Buch sind einige angegeben) oder in spezielleren Ratgebern informieren.
Besonders für Einsteiger sind die Kapitel interessant, die sich mit der Partnersuche oder mit "Covern" (Schutz vor Übergriffen bei blind dates) beschäftigen. Und Erfahrenere finden sicherlich viele Spielideen und auch Hinweise zu Problemen und dem Umgang damit.
Der Ratgeber sagt mir sehr zu. Ich würde längst nicht alles in mein Repertoire aufnehmen, aber an vielen Stellen habe ich mich und mein Faible wiedererkannt. Bei praktischen Ratschlägen sind die Hinweise technisch genug, um sie nachzuvollziehen, ohne dass es zu einer bloße Gebrauchsanweisung wird. Und doch ist es ebenfalls eine erotisch-anregende Lektüre.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltend und aufschlussreich 6. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieser Ratgeber ist schon etwas besonderes; der Autor lässt Leute zu Wort kommen, für die lustvolle Unterwerfung selbstverständlich ist. Hoffmann stellt Fragen und reale "Experten" antworten. Als Leser erfahre ich quasi unverstellt Ansichten und Praxisgeschichten zum Thema.
Und die Befragten haben etwas zu sagen. Sie schreiben nachvollziehbar über ihre Erfahrungen und können anderen Leuten Tipps und Hinweise vermitteln, wie das ein einzelner Autor kaum schaffen kann.
Die Bandbreite des Ratgebers ist weit. In insgesamt 10 Kapiteln werden Themen wie "erste Schritte", "Szenengestaltung", "Bondage" oder "Outing" behandelt. Und zu jedem Thema kommen mehrere Leute zu Wort, so dass es niemals einseitig wirkt und breite Perspektiven eröffnet werden.
Somit bietet dieser Ratgeber Interessierten interessante Lektüre, er regt an zur Reflektion und teilweise auch zum Nachmachen.
Ich halte das Buch für empfehlenswert für alle, die sich mit der bdsm-Thematik aueinandersetzen und dabei Blicke über den eigenen Tellerrand wagen wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein einfach gutes Buch 29. Oktober 2013
Von alexa
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
sehr sachlicher Ratgeber, der einem in allen Fragen zum Thema DS weiterhelfen kann.
sollte in keinem Bücherschrank eines Novizen fehlen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ratgeber für Einsteiger der SM Szene 5. Mai 2013
Von Smarter
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Für mich als Neuinteressierter in dem Bereich SM Kult ist das Buch recht Interessant. Es ist sehr hilfreich und gibt gute Tipp's für Anfänger!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Ratgeber zum Weiterempfehlen 26. Februar 2013
Von bipa
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Als Einsteiger fand ich viele Hinweise die mir helfen konnten.
Ich habe viele Anregungen und Tipps gefunden. Ich würde es weiterempfehlen.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Ratgeber für Einsteiger! 25. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Ratgeber ist sehr aufschlussreich, da er aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde und nicht von einer Person von oben herab. Es wird auf die verschiedensten Themen eingegangen - wobei mir scheint bei manchen zu oberflächlich. Außerdem gibt es einige Wiederholungen. Im großen und ganzen empfehle ich das Buch aber auf jeden Fall für alle die sich an das Thema SM langsam herantasten wollen.
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