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Lustige Fußgymnastik für Kinder Audio-CD – Audiobook, 22. April 2009


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Produktinformation

  • Audio CD: 12 Seiten
  • Verlag: TRIAS (22. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3830434359
  • ISBN-13: 978-3830434351
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,4 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.802 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. med. Christian Larsen (*1956) ist Arzt und Begründer der Spiraldynamik® und des Spiraldynamik® Med Centers an der Privatklinik Bethanien in Zürich. Bea Miescher (*1960) ist Fachjournalistin, Bewegungspädagogin und Mitbegründerin der Spiraldynamik®-Kinder-Fußschule. Anneliese Dieplinger-Falchetto (*1969) ist freiberufliche Ergotherapeutin und Praktizierende der Spiraldynamik?.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.



Fanny und die Künstlerfüße

(Text: Martin Klein, Regie: Robert Schoen)


Im fernen Anatomien, wo Füße noch lebendig waren, gab es einmal ein Mädchen namens Fanny, das
immer barfuß lief. In diesem schönen Land regierte der miesepetrige König Quante der Zweite. Er
musste immer die zu großen oder zu kleinen Schuhe seines Vaters auftragen. Quante der Erste
hatte nämlich die Schuhe eingeführt. Zeitlebens taten Quante dem Zweiten die Füße weh. Sein
Unbehagen beim Anblick nackter Füße war so groß, dass er das Barfußlaufen nach dem Tod
seines Vaters verbot und allen Bürgern befahl, fortan die Schuhe ihrer Eltern aufzutragen. Ganz
besonders miese, miefende und kneifende Schuhe beförderte der König sogar. Die beiden
Stinkstiefel Ede und Frede kontrollierten als Polizisten, ob die strengen Fußregeln, die Quante der
Zweite seinen Bürgern auferlegt hatte, auch eingehalten wurden.


Eines Tages wurde Fannys ausgelassenes Wandern mit nackten Füßen von den Stinkstiefeln
bemerkt. So wurde sie verhaftet und zu Quante dem Zweiten gebracht. Der erlegte ihr eine
besonders harte Strafe für ihr Vergehen auf: Sie sollte durch den gefährlichen Heißkaltwald, die
miefenden Müffelberge und die tödliche Kitzelwiese wandern und die dort lebenden Künstlerfüße
von ihrem nackten Treiben abbringen. Wenn sie das nicht schaffen sollte, würde sie auf
Lebenszeit ihre duftigen Füße in dunkle Fußgefängnisse einsperren müssen.


Fanny nahm mutig die Herausforderung an, rief mit einem Zauberspruch ihren Fußgeist und machte
sich mit ihm auf den langen Weg zu den Künstlerfüßen. Sie wanderten und wanderten, bis sie
schließlich zum Heißkaltwald kamen. Auf dem Waldgrund lagen seltsame, schwarze Fliesen, die
eiskalt waren und bei der kleinsten Berührung die Füße zu Eiswürfeln werden ließen. Doch zum
Glück hatten Fanny und der Fußgeist ihre Fußschablone dabei, mit der sie flugs durch den
Wald surften.


Gerade waren sie aus dem Wald heraus, türmten sich die unüberwindlichen Müffelberge vor ihnen
auf, riesige Felsen aus unzähligen Schuhen, die stanken wie eine Käsefabrik. Aber der Fußgeist
hatte die Lösung: Fanny und er sangen lauthals vor sich hin und vergaßen dabei den Gestank.
Gipfel um Gipfel kraxelten sie bis zum Ende des Müffelgebirges. Dort wartete schon die tödliche
Kitzelwiese. Die sollte die beiden durch Kitzeln an den Füßen zum Totlachen bringen. Fanny und
der Fußgeist waren ganz schlau und wölbten ihre Füße so, dass die kitzeligen Gräser ihnen
nichts anhaben konnten. So überwanden sie auch die Kitzelwiese und kamen schließlich im Land
der Künstlerfüße an. Dort wurden sie herzlich von den singenden und malenden Einwohnern
empfangen. Doch auch Quante der Zweite musste noch bekehrt werden! So nahmen Fanny und
ihr Fußgeist die Künstlerfüße mit nach Anatomien, wo sie den König von seinen stinkenden
Socken und Schuhen befreiten. Sie badeten und wuschen seine Füße. Das gefi el dem König so
gut, dass er von da an nur noch barfuß laufen und wie Fanny und ihre Freunde sogar mit den
Zehen malen wollte. Von da an war Fußmalen in Anatomien Volkssport.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Amazon Customer am 29. November 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der erste Teil ist eine Information für die Erwachsenen, der zweite Teil hat ein paar liebe Ideen was man mit seinen Füßen machen kann, also was die Eltern mit dem Kind gemeinsam spielen können und im dritten Teil gibts eine liebe Geschichte von Fanny und den Künstlerfüßen, welche meinem vierjährigen Sohn gut gefallen hat. Meiner Meinung nach eine gelungenen CD für die Eltern und die Kinder!
Auch der Text ist mit einer angenehmen Stimme gesprochen.
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Von Anja Steininger am 3. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn man einmal nicht so viel sprechen möchte ist das eine gute Alternative mit den Kindern zu arbeiten. Den Kindern gefällts.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Müller am 18. September 2011
Format: Audio CD
Hierbei handelt es sich um eine völlige Enttäuschung, verspricht viel, hält nichts. Rausgeworfenes Geld!Davon hat ein Kind rein gar nichts.
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