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Lunar Park: Roman
 
 
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Lunar Park: Roman [Taschenbuch]

Bret Easton Ellis , Clara Drechsler , Harald Hellmann
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453675215
  • ISBN-13: 978-3453675216
  • Originaltitel: Lunar Park
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.978 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wie beginnt man einen guten Roman? Der 41-jährige US-amerikanische Autor Bret Easton Ellis hat es uns vorgemacht, ein ums andere Mal. „Du siehst Dir verblüffend ähnlich“ lautet so ein grandioser Anfangssatz, einleuchtend und verstörend zugleich. Zu lesen ist er in Lunar Park. Es ist ein Satz, „der in seiner Kürze und Einfachheit eine Rückkehr zur Form, ein Echo auf die erste Zeile meines Debütromans Unter Null darstellen soll.“ So erklärt es Bret Easton Ellis selbst, und zwar, ausgerechnet, in: Lunar Park, gleich im zweiten Satz. Und das ist dann fast noch verstörender als der Beginn.

Lunar Park beginnt wie ein „Best of“ von früheren Romanen des Autors (American Psycho, Einfach unwiderstehlich) und eben wie das „Best of“ eines Romans, den Bret Easton Ellis noch gar nicht geschrieben hat: versetzt mit Erklärungen, die alle so tun, als hätte man es bei dem vorliegenden Werk mit einem Sachbuch zu tun, eine Art „Making of“ eines der bedeutendsten Autoren der US-amerikanischen Gegenwartsliteratur, oder eben mit einer raffinierten Autobiografie. Von Liebesgeschichten des Helden und Ich-Erzählers Bret Easton Ellis ist da die Rede, von Exzessen und den Menschen, die dabei eine Rolle spielten, von einer unglücklichen Kindheit mit einem Übervater, von Heirat, Kindern, einer familiären Idylle. Aber genau dort bricht die Fiktion in Form eines Horrortrips ein in die vermeintliche Wirklichkeit. Spielzeug entwickelt ein rätselhaftes Eigenleben, Literatur-Fans erscheinen wie Figuren aus Literaturverfilmungen in der Provinz, Kinder verschwinden aus der Nachbarschaft, das eigene Heim verfällt. Oder spielt sich das Grauen lediglich in der Phantasie des Autors ab? Eigentlich weiß man das nie, und gerade dies macht die Faszination dieses eigenwilligen Buches aus.

So ist Lunar Park ein phantastischer Roman geworden, der geschickt mit Dichtung und Wahrheit spielt -- und zwar so, dass man nirgends weiß, wo die Wahrheit anfängt und die Dichtung aufhört. Irgendwie liest sich das Buch so, als hätte Bret Easton Ellis Stephen Kings Shining in das Gebiet anspruchsvoller Literatur überführen wollen. Und das ist erstaunlich gut gelungen. --Stefan Kellerer

Bret Easton Ellis im Interview
In seinem Roman Lunar Park treibt Bret Easton Ellis die Form der Ich-Erzählung ins Extrem, indem er sich selbst zur Hauptfigur einer packenden Geschichte über einen zugedröhnten Schriftsteller macht, der versucht wieder mit seiner Frau und seinem Sohn in Kontakt zu kommen und seine kaputte Vergangenheit zu bewältigen. Aus dem Familienroman wird ein Horrorszenarium à la Stephen King, doch kann man das wirklich ernst nehmen? Ein großartiges Spiel um Schein und Sein, eine bizarre Selbstspiegelung. In unserem exklusiven Interview verrät der berühmte Autor mehr über die Entstehung des Romans, seinen Schreiballtag und seinen Musikgeschmack.

Lesen Sie unser Interview mit Bret Easton Ellis.


-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

kulturnews.de

Wo hört die Autobiografie auf, wo fängt die Fiktion an? Vielleicht hat das all die Kritiker überfordert, die an der Konzeption von Bret Easton Ellis' fünften Roman rumgemäkelt haben. Doch intelligenter kann man mit doppeltem Boden nicht spielen: Hauptfigur in „Lunar Park" ist Bret Easton Ellis selbst, der mit den ersten 50 Seiten auf sein Klischeedasein als Skandalautor zwischen Drogenexzessen und Promiaufläufen zurückblickt - natürlich inklusive Halbwahrheiten und faustdicken Lügen. Danach verschlägt es den inzwischen geläuterten Schreiber mit Frau und Kindern in die Vorstadt, und der Ich-Erzähler wird zum Helden in einem Horrorroman: Jungen aus der Nachbarschaft verschwinden, die Puppe der Stieftochter hat dämonische Kräfte, Psychokiller Patrick Bateman entsteigt dem Erfolgsroman „American Psycho" und Ellis' verstorbener Vater dem Grab. Klar, wer wirklichen Horror will, greift besser zu Stephen King. Ellis spielt mit dem Genre, mal nimmt er es ernst, dann überzeichnet er zur Satire. Doch spätestens, wenn sich der Popautor mit dem Familienleben zu versöhnen sucht, wenn Ellis mit Sarkasmus auf die reale Vorstadthölle blickt und seine alten Themen wie Bindungsunfähigkeit und den Vater-Sohn-Konflikt mit neuer Melancholie anreichert, dann hat sich ein Kultautor vergangener Jahrzehnte in die Gegenwart gerettet. (cs) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Noch immer hört man von Leuten, die “American Psycho” gerade zum ersten Mal gelesen haben, Äußerungen wie “Der Mann muß aber mächtig einen an der Waffel haben”. Ganz ähnlich lauteten einige Reaktionen damals, nach dem Erscheinen des Buches, das aus Bret Easton Ellis einen literarischen Superstar machte. Die einen feierten ihn, die anderen forderten seine Einlieferung, aber über ihn gesprochen haben sie alle. Die mediale Selbstinszenierung des Autors schien letztgenannten Recht zu geben. Ganz unabhängig davon gehört „American Psycho“ – nicht nur meiner Meinung nach - zu den wichtigsten Büchern der letzten Jahrzehnte. Niemand sonst hat so kaltlächelnd die Querverbindung zwischen Konsum und Gewalt aufgezeigt. Kein anderer hat je so ohrenbetäubend seine Fingernägel über die polierte Oberfläche unserer Gesellschaft gezerrt. Und dabei noch so gut unterhalten.

Und was ist mit Ellis selbst? Wo endet hier der Autor, wo beginnt die Fiktion – oder, anders gefragt: Wie autobiographisch muß ein Werk sein, das auf so ernüchternde Weise brutal ist, das so wenig wertet, das uns so verstört zurückläßt? Die Antwort auf diese Frage liefert nun niemand anderes als der Autor selbst. Oder er scheint sie zumindest zu liefern.

„Lunar Park“ beginnt wie eine Biographie. Ellis plaudert über eine Person namens Bret Easton Ellis, die Romane geschrieben hat, etwa „Unter Null“, „Einfach unwiderstehlich“, „Die Informanten“, „Glamorama“ und das genannte „American Psycho“. Diese Figur hatte ihre Gründe, diese Bücher zu schreiben, und wir gewinnen Einblick in die Vita – vor und nach dem enormen Erfolg. Eine Person begegnet den Geistern, die sie selbst gerufen hat, und das ist auch das Thema von „Lunar Park“. Wir erleben einen fertigen, unsicheren, verlebten, bindungsunfähigen, verkoksten und verkorksten Typen. Dieser Bret Easton Ellis ist exakt die Figur, die wir uns vorgestellt haben. So und nicht anders muß dieser überaus kranke Mann sein, der dazu in der Lage war, einen Börsenmakler namens Patrick Bateman bestialische Morde begehen zu lassen. So und nicht anders muß jemand drauf sein, der in einem Achthundert-Seiten-Roman („Glamorama“) ausgerechnet die Modebranche zur Keimzelle des Terrorismus’ macht.

Aber damit nicht genug. Als die Kräfte erschöpft sind, zieht sich unser Bret aufs Land zurück, läßt eine jener Beziehungen aufleben, die nie wirklich geendet haben, und aus der vermeintlich sogar ein gemeinsames Kind hervorgegangen ist. Die bildschöne Schauspielerin Jayne Dennis gibt ihm eine zweite Chance, aber jener Ellis ist viel zu fertig mit der Welt, um auch nur ansatzweise die Situation beherrschen zu können. Was soll er auch hier, in der Reichenkolonie mitten im beschaulichen Nichts, mit Kindern, die ständig unter Medikamenten stehen, Creative-Writing-Schülern, die ihn mit belanglosen Geschichten zumüllen, Nachbarn, deren Sprache er nicht verstehen kann, weil sie in einer anderen Welt leben? Ellis wählt den einfacheren Weg, bleibt bei Drogen, Alkohol und Seitensprüngen. Aber dann beginnt die Realität plötzlich, sich zu verändern, mutieren harmlose Spielzeuge zu grässlichen Monstren, treffen erschütternde Mails ein, und irgendwo ist ein Massenmörder unterwegs, der das Verhaltensmuster der „American Psycho“-Hauptfigur Patrick Bateman exakt nachzuahmen scheint. Während sich Hauptfigur und Schriftsteller trennen, verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität. Was echt ist, weiß niemand mehr, aber irgendeines Geistes Schöpfung muß es ja trotzdem sein.

Ellis ist mit diesem Buch etwas wirklich Großartiges gelungen. Sein Protagonist ist genau die Figur, die die Medienwelt geschaffen hat, als sie mit dem Schriftsteller Bret Easton Ellis konfrontiert wurde. Alle Spekulationen, Gerüchte, Informationsfetzen, die die Literaturwelt durchreist haben, komprimiert Ellis in einer Komposition, die nichts weniger ist als ein Abbild unseres Abbildes. Dieses Buch ist eine Satire auf uns alle. Es ist eine grandiose Veralberung des Weltfeuilletons. Und darüberhinaus sehr unterhaltsam, zuweilen sogar spannend, und meistens ziemlich clever.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ellis wird erwachsen 12. November 2007
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch wird Fans von Ellis in der Regel nicht gefallen. Lunar Park wird auch vielen Lesern nicht gefallen, die sich noch nicht mit Ellis beschäftigt haben. Trotzdem ist es ein toller Roman. Warum?

Ellis bisherige Bücher leben oft von einer Mischung aus Sex und Gewalt, die durch eine Kritik am aktuellen Zeitgeist ergänzt werden. In Glamorama, American Psycho, Unter Null und Unwiderstehtlich werden Menschen vorgeführt, die die oberflächlichen Zielstellungen unserer Gesellschaft exessiv ausleben bis zur Selbstzerstörung und dann ihre Umgebung mit sich reissen. Kennzeichen der Protagonisten ist ein extremer Selbstbezug, der die Wahrnehmung der Umgebung trübt und die Romane oft surrealisitsch wirken lässt. Gewalt ist die Folge und das Ende der Entwicklung. Ellis gelingen wunderbar intensive Lese-Erlebnisse mit diesem Konzept.

Doch was passiert jetzt in Luna Park? Statt schillerndem Promileben in der Großstadt mit Sex und Drogen wird die traurige Geschichte einer Ehekrise in der Vorstadt erzählt, dem Protagonisten (ein berühmter Autor namens Ellis) gelingt es nicht einmal, eine seiner Studentinnen in Bett zu bekommen und die Gewalt erschöpft sich mit einigen toten Haustieren, einigen Kratzern im Vorzeigeheim und einer kurzen Referenz an Steven King am Ende. Gut, die Drogen gibt es noch - aber eher in Form einer traurigen Abhängigkeit. Rausch ohne Kick. Vielen Fans wird also etwas fehlen.

Dafür löst das Verhältnis des Protagonisten zum Autor zunehmend Fragen aus. Nicht nur besteht eine Namensgleichheit, der eigentlichen Erzählung geht auch ein Kapitel voran, dass die Lebensgeschichte des Protagonisten erzählt, und diese ist auch in vielen Punkten identisch mit der des Autors. Im ersten Drittel habe ich mir einen Spass daraus gemacht, im Internet nach den realen Informationen zu suchen, bis ich auf eine Website gestoßen bin, wo sich der Verlag (wahrscheinlich auch der Autor) wohl selbst über diesen Versuch lustig macht. Kurze Zusammenfassung: Wesentliche Punkte sind natürlich nicht real, man kann Protagonist und Autor deutlich unterscheiden, weshalb hier auch gerade keine verkappte Biographie vorliegt.

Der Inhalt erschließt sich - glaube ich - erst dann, wenn man mehrere der vorhergehenden Werke des Autors gelesen hat und diese in den Kontext des neuen Romans setzt. Ellis ist auch ein Autor, der die Qualen, denen Menschen in der heutigen Gesellschaft ausgesetzt sind, thematisiert. Gekauft werden seinen bisherigen Bücher aber wegen der Schockeffekte und dem Lesevergnügen. Lunar Park geht auf diesen Widerspruch ein, und mit diesem Buch schafft der Autor eine Distanz zu seinen bisherigen Werken, schwört vielleicht sogar seinem alten Ich ab. Insbesondere American Psycho wird mehrfach hier angesprochen, die Nachahmnung der dort enthaltenen Morde durch Leser ohne Verständnis für die Frage der Realität/Wahrnehmung wird thematisiert. Dem Leser ohne Kenntnis der alten Romane werden allerdings viele der Passagen, die sich mit der Rezeption seiner Werke befassen, emotional fremd bleiben. Wenn man aber die vorangegangenen Werke kennt, und bereit ist, sich mit ihnen auch inhaltlich zu beschäftigen, hat mein ein unglaublich spannendes Buch vor sich, in dem künstlerisches Schaffen, persönliche Entwicklung und das Verhältnis von Individuum und seiner Umgebung zu einer spannenden Geschichte verschmolzen sind.

In der Malerei sind viele Meisterwerke erst dadurch entstanden, dass der Maler seine Bilder wieder und wieder übermalt hat. Das alte Kunstwerk bietet die Leinwand, dass neue Kunstwerk gewinnt daraus erst die Komplexität und Balance, die die Faszination von Kunst ausmacht. Genauso geht Ellis hier vor. Er zitiert seine bisherigen Bücher und verfremdet diese. So sehe ich die Referenz auf Steven King (ein Kuscheltier greift an) als eine Parodie auf Szenen in Ellis eigenen Büchern.

Sehr schön und bewegend ist auch das Verhältnis zwischen Vater und Sohn, dass in mindestens zwei Ebenen erscheint. Hier scheint mit Ellis zum ersten Mal so etwas wie eine Erlösung oder einen Ausweg aus der Welt seiner Bücher zu formulieren. Aber auch hier ist der Witz, dass dieser Ausweg vom Common Sense, also der Gesellschaft nicht verstanden wird. Aber ist dennoch da. Das erste Ende eines Buches von Ellis mit mehr als einem Funken Hoffnung.

Soweit mein Eindruck. Andere werden vielleicht ganz andere Dinge im Buch bemerken. Aber gerade das ist die Stärke von Literatur - es wird nicht eine, sondern viele Geschichten werden erzählt. Und das, was wir vorliegen haben, ist Literatur. Und keine schlechte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Köstliche Farce 22. August 2007
Von Roland Freisitzer TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Bret Easton Ellis ist ein ziemlich unberechenbarer Autor; einer, der mit der amerikanischen Literaturszene (scheinbar) persönliche Probleme hat. Ein Autor, der sich nicht festnageln lässt. Manches ist sehr gut (American Psycho und Unter Null), anderes so-so (Rules of Attraction und Die Informanten). Jetzt "Lunar Park", stilistisch ganz anders als alles bisher von Bret Easton Ellis geschriebene. Vor allem darf man nicht in die Falle tappen und dieses Buch als ernsten Versuch werten, einen Horrorthriller zu schreiben.
Dieser Roman beginnt wie eine Autobiografie, zuerst zitiert der Autor die Anfangssätze aller seiner Romane. Dann schaut er übertrieben selbstverliebt auf seine Anfänge zurück, wobei sich hier schon die Wahrheit von der Fiktion kaum mehr unterscheiden lässt. Dann erst beginnt praktisch der Roman.
Bret heiratet Jayne und lebt mit dem gemeinsamen Sohn und Jaynes Tochter in der Elsinore Lane (ein den Autor verachtender Golden Retriever mischt auch mit). Was durch das plötzliche Familienleben des Autors oder Protagonisten Bret losgetreten wird, ist skurriler Lesespaß pur.
Patrick Bateman (der Protagonist aus American Psycho) beginnt Bret mit unvorhergesehenen Begegnungen zu quälen, eine Mordserie mit Anleitung American Psycho beginnt, eine übertrieben lächerliche Aufarbeitung des Vater-Problems, eine Eheberaterin, die Bret Dr. Fajita nennt, ein Teddy wird zur Bestie (die auch Pferde zerfleischt), Dinnerparties bei den Nachbarn mit Joints, Elternsprechabend, eine verschwundene (noch nicht) Geliebte, nicht besonders helle Polizisten mit den Namen O'Nan und Boyle...
Ich glaube, Bret Easton Ellis hatte viel Spaß beim Schreiben von Lunar Park. Sein ironischer Blick ist überall, er macht sich über vieles lustig, was in Amerika heilig ist. Vor allem aber scheut er nicht, sich selbst auch knallhart auf die Schippe zu nehmen.
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