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Lullabies to Paralyze [Vinyl LP]

Queens Of The Stone Age Vinyl
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Vinyl (7. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Music on Vinyl (Cargo Records)
  • ASIN: B005IY4W5M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.185 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. This Lullaby
2. Medication
3. Everybody Know
4. Tangled Up In Plaid
5. Burn The Witch
6. In My Head
7. Little Sister
8. I Never Came
9. Someone's In The Wolf
10. The Blood Is Love
Disk: 2
1. Skin On Skin
2. Broken Box
3. "You Got A Killer Scene There, Man..."
4. Long Slow Good
5. Like A Drug

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Bild von der Band mit der Drehtür, wo die Musiker rein- und rauslaufen, ist wohl das angemessenste für die Queens Of The Stone Age. Türsteher Josh Homme hatte kein Problem, seinen langjährigen Basser und Queens-Mitgründer Nick Olivieri durch diese Tür zu schicken, und trotzdem mit Lullabies To Paralyze eine hervorragende Scheibe abzuliefern.

Der geniale Desert-Sessions-Produzent Alain Johannes übernahm kurzerhand den Viersaiter, Mark Lanegan hat ein weiteres mal traumhafte Vocals beigesteuert, Billy Gibbons von ZZ Top kann auf "Burn The Witch" einmal mehr demonstrieren, was für ein hervorragender Blues-Gitarrist er ist. Aber die Magie der Queens liegt im Wechselbad von heftigem Rumgeholze mit einem bösen Drive, wie es bei "Medication", "Everybody Knows That You're Insane" oder der potentiellen nächsten Single "In My Head" der Fall ist, und abgefahrenen Experimenten mit Tango-Groove ("Tangled Up In Plaid"), dem völlig abgedrehten Sechsminüter "The Blood Is Love" oder dem orchesterbeheizten "Someones In The Wolf".

Man sagt ja gerne, die Queens hätten den Rock'n Roll gerettet, aber keiner sagt, wovor eigentlich, und ob er gerettet werden wollte. Was sie aber definitiv geschafft haben, ist eine stets überraschende und eigenständige Art, dieser Musik immer wieder neue Aspekte abzugewinnen. Das ist auch mit Lullabies to Paralyze wieder eindrucksvoll gelungen.

--Deborah Denzer

Produktbeschreibungen

Netherlands, 2 LPs, 180 gram reissue, gatefold cover

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na, kommt schon Leute... 2. Mai 2005
Von dax
Format:Audio CD
was sind denn das für Rezensionen?? Ich dachte hierzu muss man nichts schreiben, aber scheinbar muss mal etwas ganz Grundsätzliches zu diesem Album geschrieben werden.
1. Dieses Album ist keinesfalls untypisch entstanden, produziert und sonst irgendwie komisch. Mister Homme macht einfach das, was er kann, nämlich seinem ganz eigenen Kosmos der Rockmusik Facetten zufügen ! Die etwas dunklere, ja schon mystische Grundstimmung des neuen Albums muss man nicht mögen, dass die Queens aber mit diesem Album der Superlative, weit über allen anderen Erscheinungen in diesem Genre liegen, dürfte ausser Frage stehen.
2. Nick Olivieri fehlt kein bißchen. Jetzt ist endlich Platz für mehr Stimmung und genialen Balladen wie "I never came" und "Everybody knows...". Olivieri kann sich jetzt andernorts verwirklichen und die Queens können sich auf das Schreiben guter, zeitloser und origineller Songs konzentrieren.
3. Auch Grohl fehlt nicht, denn Castillo macht einen ebenso souveränen Job, nur klingt es halt anders, weil das ganze Album anders klingt. Castillo ist ein begnadeter Drummer, der sich bestimmt nicht hinter irgendwem verstecken muss, und der, wenn er es denn soll, so verflucht heavy spielen kann, wie er auch aussieht.
Fazit: Definitiv das beste Album der Queens, weil die höchste Dichte an guten Songs, weil das einzige Album mit einer anhaltend spannenden Atmosphäre und weil...weil es halt das neue Album ist.Punkt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Songs for the ... ? 12. April 2005
Format:Audio CD
War ja wohl zu erwarten, daß ein Meisterwerk wie "Songs for the Deaf" nicht zu toppen sein würde ... deshalb verstehe ich die Aufregung bzw. ewigen Nörgeleien in diesem Zusammenhang nicht ganz ... gehen wir doch mal ganz frisch und unbefangen an die Sache heran ... angenommen, "Lullabies to Paralyze" wäre der Erstling einer Newcomercombo ... Mann, was gäb's da für 'n Echo!!! Bleiben wir bei den Fakten: das neue QOTSA-Werk ist ein Hammer!!! Es schwitzt, dampft, knackt und raucht aus allen Poren ... teils glatt, teils roh produziert tritt es spätestens bei Hördurchgang 3 noch etliche Ärsche! Und Mr. Homme hat seine Lyrics zusätzlich auch noch wesentlich gegenüber dem Vorgänger verbessert ... viele Favoriten gibt's da (speziell die ersten beiden Drittel des Albums lassen keine Wünsche offen) ... Anspieltips "Medication", "Tangled up in Plaid", "In My Head", "I never came" und logo ... "Little Sister" ... die Gratwanderung zwischen beinahe radiotauglichem Popsong und Rockbastard gelingt scheinbar mühelos ... und die Dreckstücke "Skin on Skin" und "Someones in the Wolf" bleiben Langzeitfavoriten und sorgen für Spannung, Spaß und Schokolade ... vielleicht ist dieses Album vieles nicht - eines aber bestimmt: Rock'n'Roll!!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchgeknallte Wiegenlieder 22. März 2005
Von Juan
Format:Audio CD
Knappe drei Jahre sinds nun, seit "Songs For The Deaf" die halbe Musikbranche auf den Kopf gestellt hat und weltweit als eines der besten Rockalben seit der Grunge Zeit betitelt wurde. Jetzt ist das neue Album da, leider ganz ohne Ex-Basser Nick Oliveri und nur wenig Mark Lanegan, der mit seinem, übrigens ebenfalls genialen, Album "Bubblegum" beschäftigt war. Tut aber alles nichts zur Sache. "Lullabies To Paralyze" rockt ebenso wie die drei anderen Queens Alben und doppelt so sehr wie alle anderen Rock Platten auf dem Planeten. Es fängt an mit "This Lullaby", welches sich ähnlich anhört wie typische Lanegan Solo Songs wie z.B. "Bombed". Wer also Lanegans Solo Alben kennt, wird den Sound wiedererkennen. Dann gehts weiter mit "Medication", ein guter alter QOTSA Kracher, der für den Pogo wie geschaffen ist. Wie schon oft erwähnt: In dem Lied ist alles drin, was an den Queens so gut ist. Nach diesem hammerharten Intro, wird dann wieder etwas runtergeschraubt und es folgt "Everybody Knows That You're Insane" und "Tangled Up In Plaid". Ersteres fängt ruhig und psychedelisch an, wird im Refrain wieder schnell und hält dann sein Tempo. Letzteres ist die Lullabies Version von "No One Knows", nur wiederum ein gutes Stück psychedelischer. "Burn The Witch" errinerte mich aufgrund des Gesangs sofort an die Kinks. Das Lied klingt nach einem Hexengesang mit Drogeneinfluss, wenn ihr wisst, was ich meine. "In My Head" dürften viele schon kennen, da es auf den "Desert Sessions 9&10" schon vertreten war. Ein wenig abgeändert und auf die Queens angepasst, ist und bleibt es ein geiles Lied, das man aber auch in seiner Ursprungsform hätte lassen können. "Little Sister" dürften inzwischen auch die meisten kennen, da es die erste Single des Albums ist. Das Lied ist einfach nur klasse, nicht mehr und nicht weniger. Das Solo, das so gut wie jeder Anfänger nachspielen könnte, passt perfekt in den Charme des Liedes. "I Never Came" ist eine grandiose Rock-Ballade mit wunderschönem Gitarrensolo, bestimmendem Schlagzeug und einem Text, der so melancholisch ist, dass es wehtut.

Dann, wuuuusch! Hier ist der berühmt berüchtigte Wechsel: Von einem "halbwegs" normalen QOTSA Album ändert sich der ganze Ton des Albums mit einem Schlag. Experimentierfreudig zeigt sich Josh Homme wie selten zuvor. "Someone's In The Wolf" ist eine 7 minütige Brachial-Orgie die so rasant gespielt ist und gleichzeitig so seltsam gesungen, das es kaum erklärbar ist. In dem Moment in dem die ersten Takte begannen wusste ich, dass der Song für immer in meinem Gedächtnis bleiben wird. Für mich einer der besten Songs überhaupt. "The Blood Is Love" setzt den Rythmus fort: Mit einem seltsamen Zirkus ähnlichen Anfang setzt sich der Song mit einem sich ständig wiederholenden Riff und scheinbar zusammenhanglosem Gesang fort. Am besten bei seeehr mieser Laune hören und niemals wenn einem schlecht ist. "Skin On Skin" ist der wohl ungewöhnlichste Track überhaupt. Hier wird wieder mal klar, dass Josh Homme so einiges von Sex hält. Das Lied klingt wirklich nur dreckig und einfach gut. "Broken Box" hat einen kleinen Funk Einschlag, inklusive Klatschen im Hintergrund und typischem Rock N' Roll Piano. Der vorletzte Track nennt sich "You've Got A Killer Scene There, Man" und ist die perfekte Untermalung für einen versoffenen Abend unter Freunden. Ich glaube beim Schreiben dieses Songs wurden viele viele Zigaretten geraucht. Der Abschluss ist "Long Slow Goodbye". Wiederum eine Ballade mit wunderschönem melancholischen Text, die aber niemals hoffnungslos klingt. Das Blasorchester gibt den Rest. Spätestens an dieser Stelle wird man effektiv in den Schlaf gewiegt. Der Bonustrack "Like A Drug" war ebenfalls schon auf den "Desert Sessions" vertreten (5&6) und wie hier schon gesagt: Er hört sich an, als käme er aus den Sechzigern.

Hach, ich schwelge in diesem Album. Allen Skeptikern kann ich nur raten: Achtet nicht auf den Einband und nicht auf das "Queens Of The Stone Age" auf dem Cover. Schaltet einfach das Licht aus und lasst euch in den Schlaf wiegen.

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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen gut
Die Ware konnte rasch und eindeutig identifiziert werden und war wie erwartet und Folge dessen in Ordnung. Ich würde bei Bedarf sofort wieder bestellen.
Vor 1 Monat von Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Queens of the Stone Age
Tolles Album, ist durchaus weiter zu empfehlen.
( Für Fans ein muss !!! )
:-) :-) :-) :-) :-) :-)
Vor 2 Monaten von JS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Göttlich
Dieses Album habe ich mir gekauft, nachdem ich mir Songs for the Deaf vor einigen Monaten besorgt habe und davon sehr angetan war. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Natascha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstaunlicih!
Wirklich ein faszinierendes Album. Jedoch muss man erstmal offen genug sein, um sich den teilweise sehr unterschiedlichen Songs zu stellen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von LPWTHYOU veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen So gut!
Bin zwar kein Musikexperte, aber ein -liebhaber. Und so kann ich behaupten, dass dieses Werk mal so richtig gut ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2010 von Simone
5.0 von 5 Sternen Wie ein Aal
Nach Songs for the Deaf waren die Erwartungen an die Queens äußerst hoch. Doch anstatt ein StfD 2 abzuliefern drehen sie sich einmal um 180 Grad, werfen ein paar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2009 von Lars Giese
4.0 von 5 Sternen Gespentisch und großartig. Ein Reißer für die...
Noch vor Beginn der Aufnahmen zu Queens of the Stone Ages viertem Album, Lullabies to Paralyze, kickte Sänger, Gitarrist und Bandchef Josh Homme Bassist Nick Oliveri aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von Dennis Vihar
5.0 von 5 Sternen Trotz Schwächen liebe ich das Album!
Seit erscheinen der Platte, hab ich sie schon so oft gehört und es wird einfach nicht langweilig, wobei ich sagen muss, dass ich eher auf die lauteren Seiten der Platte stehe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2007 von Wolf Gang
5.0 von 5 Sternen Heavy Rotation in my CD-Player
Diese CD ist unglaublich! Sie findet wie von Zauberhand immer wieder ihren Weg in meinen CD-Player. Und das schafft sonst nur Underground Network von Anti-Flag und AEnima von Tool. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2007 von Patrick69
3.0 von 5 Sternen Eher Mau
Nach einem Knalleralbum wie "Songs for the deaf" dachte ich, der Nachfolger kann ja gar nicht schlecht sein und kaufte die neueste Scheibe ungehört - ein Fehler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2006 von -anonym-
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