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Lullabies to Paralyze [Vinyl LP] Doppel-LP

65 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (7. Oktober 2011)
  • Erscheinungsdatum: 7. Oktober 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-LP
  • Label: Music on Vinyl (Cargo Records)
  • ASIN: B005IY4W5M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.887 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. This Lullaby
2. Medication
3. Everybody Know
4. Tangled Up In Plaid
5. Burn The Witch
6. In My Head
7. Little Sister
8. I Never Came
9. Someone's In The Wolf
10. The Blood Is Love
Disk: 2
1. Skin On Skin
2. Broken Box
3. "You Got A Killer Scene There, Man..."
4. Long Slow Good
5. Like A Drug

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Queens Of The Stone Age - Lullabies To Paralyze
180 Gramm Wiederauflage von Music On Vinyl - 2 LP Set - 
Alain Johannes and band members Van Leeuwen and Castillo recorded the Queens' fourth studio album "Lullabies to Paralyze".On this record Homme's voice blends into the band's sound as all the instruments bleed together as one, creating an hypnotic force that finds endless, fascinating variations of a seemingly simple sound.The result: an addictive album that begs listeners to get lost in its ever-shifting moods and slyly sinister sensuality.The record features the appearance of several guests, most notably ZZ Top's Billy Gibbons and of course the sensational Mark Lanegan.The record debuted at number 5 in the Billboard Music Chart, the greatest initial success of any Queens Of The Stone Age record to date.
Besetzung
Josh Homme - Vocals, Guitar, Bass, Drums, Percussion, Piano / Troy Van Leeuwen - Guitar, Bass, Piano, Keyboards / Joey Castillo - Drums, Percussion, Piano
 
Titel 



 
Seite A
 
Seite B
 
Seite C
 
Seite D


1.
This Lullaby 
1:22 
Little Sister 
2:54 
Skin On Skin
3:42
Etched


2.
Medication 
1:54 
In Never Came 
4:48 
Broken Box
3:02
 


3.
Everybody Know 
4:14 
Someones's In The Wolf 
7:15 
You Got A Killer Scene There, Man ...
4:56
 


4.
Tangled Up In Plaid 
4:13 
The Blood Is Love 
6:37 
Long Slow Goodbye
6:50
 


5.
Burn The Witch 
3:35 
 
 
Like A Drug
3:16
 


6.
In My Head 
4:01 
 
 
 
 
 



 
TechnikProducer - Josh Homme, Joe Barresi
 

Biographie der Mitwirkenden

In 2005 Josh Homme, eleven multi-instrumentalist Alain Johannes and band members Van Leeuwen and Castillo recorded the Queens' fourth studio album 'Lullabies to Paralyze'. On this record Homme's voice blends into the band's sound as all the instruments bleed together as one, creating a hypnotic force that finds endless, fascinating variations of a seemingly simple sound. The result: an addictive album that begs listeners to get lost in its ever-shifting moods and slyly sinister sensuality. The record features the appearance of several guests, most notably ZZ Top's Billy Gibbons and of course the sensational Mark Lanegan. The record debuted at number 5 in the Billboard Music Chart, the greatest initial success of any Queens Of The Stone Age record to date. Music On Vinyl is proud to release this milestone in a very cool limited configuration; the first 1000 numbered copies - 3 sides audio & 1 etched side - will be on red vinyl!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juan am 22. März 2005
Format: Audio CD
Knappe drei Jahre sinds nun, seit "Songs For The Deaf" die halbe Musikbranche auf den Kopf gestellt hat und weltweit als eines der besten Rockalben seit der Grunge Zeit betitelt wurde. Jetzt ist das neue Album da, leider ganz ohne Ex-Basser Nick Oliveri und nur wenig Mark Lanegan, der mit seinem, übrigens ebenfalls genialen, Album "Bubblegum" beschäftigt war. Tut aber alles nichts zur Sache. "Lullabies To Paralyze" rockt ebenso wie die drei anderen Queens Alben und doppelt so sehr wie alle anderen Rock Platten auf dem Planeten. Es fängt an mit "This Lullaby", welches sich ähnlich anhört wie typische Lanegan Solo Songs wie z.B. "Bombed". Wer also Lanegans Solo Alben kennt, wird den Sound wiedererkennen. Dann gehts weiter mit "Medication", ein guter alter QOTSA Kracher, der für den Pogo wie geschaffen ist. Wie schon oft erwähnt: In dem Lied ist alles drin, was an den Queens so gut ist. Nach diesem hammerharten Intro, wird dann wieder etwas runtergeschraubt und es folgt "Everybody Knows That You're Insane" und "Tangled Up In Plaid". Ersteres fängt ruhig und psychedelisch an, wird im Refrain wieder schnell und hält dann sein Tempo. Letzteres ist die Lullabies Version von "No One Knows", nur wiederum ein gutes Stück psychedelischer. "Burn The Witch" errinerte mich aufgrund des Gesangs sofort an die Kinks. Das Lied klingt nach einem Hexengesang mit Drogeneinfluss, wenn ihr wisst, was ich meine. "In My Head" dürften viele schon kennen, da es auf den "Desert Sessions 9&10" schon vertreten war. Ein wenig abgeändert und auf die Queens angepasst, ist und bleibt es ein geiles Lied, das man aber auch in seiner Ursprungsform hätte lassen können.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von René Schild am 12. April 2005
Format: Audio CD
War ja wohl zu erwarten, daß ein Meisterwerk wie "Songs for the Deaf" nicht zu toppen sein würde ... deshalb verstehe ich die Aufregung bzw. ewigen Nörgeleien in diesem Zusammenhang nicht ganz ... gehen wir doch mal ganz frisch und unbefangen an die Sache heran ... angenommen, "Lullabies to Paralyze" wäre der Erstling einer Newcomercombo ... Mann, was gäb's da für 'n Echo!!! Bleiben wir bei den Fakten: das neue QOTSA-Werk ist ein Hammer!!! Es schwitzt, dampft, knackt und raucht aus allen Poren ... teils glatt, teils roh produziert tritt es spätestens bei Hördurchgang 3 noch etliche Ärsche! Und Mr. Homme hat seine Lyrics zusätzlich auch noch wesentlich gegenüber dem Vorgänger verbessert ... viele Favoriten gibt's da (speziell die ersten beiden Drittel des Albums lassen keine Wünsche offen) ... Anspieltips "Medication", "Tangled up in Plaid", "In My Head", "I never came" und logo ... "Little Sister" ... die Gratwanderung zwischen beinahe radiotauglichem Popsong und Rockbastard gelingt scheinbar mühelos ... und die Dreckstücke "Skin on Skin" und "Someones in the Wolf" bleiben Langzeitfavoriten und sorgen für Spannung, Spaß und Schokolade ... vielleicht ist dieses Album vieles nicht - eines aber bestimmt: Rock'n'Roll!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Vihar am 20. Mai 2007
Format: Audio CD
Noch vor Beginn der Aufnahmen zu Queens of the Stone Ages viertem Album, Lullabies to Paralyze, kickte Sänger, Gitarrist und Bandchef Josh Homme Bassist Nick Oliveri aus ungeklärten Gründen aus der Band. Da Homme und Oliveri schon seit 1990 und der Gründung von Kyuss Weggefährten gewesen waren, könnte diese Trennung allerlei Mitleid erregen. Wären QOTSA eine normale Band. Aber das sind sie nicht wirklich. Und die eigentlichen Regeln einer 'normalen' Band gelten da schon lange nicht. Während ihrer gesamten gemeinsamen Geschichte, seit der Gründung von Kyuss bis hin zu QOTSA und deren letztem Album, Songs for the Deaf, waren die Lineups der Bands so beständig wie Treibsand. Auch betreffend ihrer Nebenprojekte. Die rotierenden Lineups, geheuerte und gefeuerte Musiker, waren stets Teil der Bandphilosophie, sodass sie auch den Verlust von richtigen Bandmitgliedern standhalten konnten. Auch der Verlust von Oliveri sollte so verkraftet werden - sogar nachdem er Kyuss 1994 verließ und die Band ohne ihn weitermachte war das kein Problem. Die Wahrheit ist, dass der führende Kopf hinter QOTSA immer Josh Homme gewesen ist - er ist nunmal die eigentliche Konstante bei Kyuss und QOTSA, der Mann der fast die gleichen Visionen bei seinem Nebenprojekt die Desert Sessions verwirklicht hat. Und auf Lullabies to Paralyze gibt er seiner fixen musikalischen Idee wieder mehr und mehr nach. Sogar Hardcorefans werden sich anstrengen müssen, das Fehlen von Oliveri überhaupt zu bemerken.

Sicherlich gibt es einige Unterschiede zu den vorherigen Werken. Es ist meistens spürbar, dass Lullabies to Paralyze den Touch des manischen Metal-Schnörkel vermissen lässt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dax am 2. Mai 2005
Format: Audio CD
was sind denn das für Rezensionen?? Ich dachte hierzu muss man nichts schreiben, aber scheinbar muss mal etwas ganz Grundsätzliches zu diesem Album geschrieben werden.
1. Dieses Album ist keinesfalls untypisch entstanden, produziert und sonst irgendwie komisch. Mister Homme macht einfach das, was er kann, nämlich seinem ganz eigenen Kosmos der Rockmusik Facetten zufügen ! Die etwas dunklere, ja schon mystische Grundstimmung des neuen Albums muss man nicht mögen, dass die Queens aber mit diesem Album der Superlative, weit über allen anderen Erscheinungen in diesem Genre liegen, dürfte ausser Frage stehen.
2. Nick Olivieri fehlt kein bißchen. Jetzt ist endlich Platz für mehr Stimmung und genialen Balladen wie "I never came" und "Everybody knows...". Olivieri kann sich jetzt andernorts verwirklichen und die Queens können sich auf das Schreiben guter, zeitloser und origineller Songs konzentrieren.
3. Auch Grohl fehlt nicht, denn Castillo macht einen ebenso souveränen Job, nur klingt es halt anders, weil das ganze Album anders klingt. Castillo ist ein begnadeter Drummer, der sich bestimmt nicht hinter irgendwem verstecken muss, und der, wenn er es denn soll, so verflucht heavy spielen kann, wie er auch aussieht.
Fazit: Definitiv das beste Album der Queens, weil die höchste Dichte an guten Songs, weil das einzige Album mit einer anhaltend spannenden Atmosphäre und weil...weil es halt das neue Album ist.Punkt.
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