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Lullabies to Paralyze

Queens Of The Stone Age Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B0007V5WUU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.689 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. This Lullaby (Album Version) 1:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Medication (Album Version) 1:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Everybody Knows That You're Insane (Album Version) 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Tangled Up In Plaid (Album Version) 4:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Burn The Witch (Album Version) 3:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. In My Head (Album Version) 4:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Little Sister (Album Version) 2:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. I Never Came (Album Version) 4:48EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören10. The Blood Is Love (Album Version) 6:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Skin On Skin (Album Version) 3:41EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

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Das Bild von der Band mit der Drehtür, wo die Musiker rein- und rauslaufen, ist wohl das angemessenste für die Queens Of The Stone Age. Türsteher Josh Homme hatte kein Problem, seinen langjährigen Basser und Queens-Mitgründer Nick Olivieri durch diese Tür zu schicken, und trotzdem mit Lullabies To Paralyze eine hervorragende Scheibe abzuliefern.

Der geniale Desert-Sessions-Produzent Alain Johannes übernahm kurzerhand den Viersaiter, Mark Lanegan hat ein weiteres mal traumhafte Vocals beigesteuert, Billy Gibbons von ZZ Top kann auf "Burn The Witch" einmal mehr demonstrieren, was für ein hervorragender Blues-Gitarrist er ist. Aber die Magie der Queens liegt im Wechselbad von heftigem Rumgeholze mit einem bösen Drive, wie es bei "Medication", "Everybody Knows That You're Insane" oder der potentiellen nächsten Single "In My Head" der Fall ist, und abgefahrenen Experimenten mit Tango-Groove ("Tangled Up In Plaid"), dem völlig abgedrehten Sechsminüter "The Blood Is Love" oder dem orchesterbeheizten "Someones In The Wolf".

Man sagt ja gerne, die Queens hätten den Rock'n Roll gerettet, aber keiner sagt, wovor eigentlich, und ob er gerettet werden wollte. Was sie aber definitiv geschafft haben, ist eine stets überraschende und eigenständige Art, dieser Musik immer wieder neue Aspekte abzugewinnen. Das ist auch mit Lullabies to Paralyze wieder eindrucksvoll gelungen.

--Deborah Denzer

Das Label über die CD

Als "Retter der Rockmusik" bezeichnete man die Queens Of The Stone Age anlässlich ihres letzten Albums Songs For The Deaf. Das Meisterwerk öffnete der Kultband aus Kalifornien die Tore zum Mainstream-Erfolg. Bandkopf Josh Homme trat in Talkshows auf und die Queens spielten auf den größten Musikfestivals der Welt. Nach langer Funkstille kehren die Queens Of The Stone Age nun mit ihrem 4. Longplayer zurück.

Als Joshua Homme (Gitarre und Gesang) 1995 das legendäre Rockquartett Kyuss zum Entsetzen vieler Fans auflöste, ahnte niemand, dass seine Zukunft noch erfolgreicher würde. Aber als Chef des hochkarätigen Musikerkollektivs Queens Of The Stone Age wird der Rotschopf aus Palm Desert/Kalifornien momentan überall gefeiert: Judas Priest, die Foo Fighters, Nirvana, Marilyn Manson, die Smashing Pumpkins oder Künstlerinnen wie PJ Harvey - all diese Musiker arbeiteten bereits mit den Queens Of The Stone Age zusammen.

Auch 2005 sind die Queens Of The Stone Age das Synonym für spannende Rockmusik. Auf dem im März erscheinenden Neuwerk "Lullabies To Paralyze" geben sich unter anderem Billy Gibbons (ZZ Top), die Garbage-Sängerin Shirley Manson und Brody Dall die Ehre. Letztere ist Frontfrau der Punkband The Distillers sowie Hommes Freundin. Die grossartige Single "Little Sister" ist nur eine von vielen grossen Kompositionen des neuen Albums, ein weiterer Meilenstein auf ihrem ruhmreichen Weg!


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchgeknallte Wiegenlieder 22. März 2005
Von Juan
Format:Audio CD
Knappe drei Jahre sinds nun, seit "Songs For The Deaf" die halbe Musikbranche auf den Kopf gestellt hat und weltweit als eines der besten Rockalben seit der Grunge Zeit betitelt wurde. Jetzt ist das neue Album da, leider ganz ohne Ex-Basser Nick Oliveri und nur wenig Mark Lanegan, der mit seinem, übrigens ebenfalls genialen, Album "Bubblegum" beschäftigt war. Tut aber alles nichts zur Sache. "Lullabies To Paralyze" rockt ebenso wie die drei anderen Queens Alben und doppelt so sehr wie alle anderen Rock Platten auf dem Planeten. Es fängt an mit "This Lullaby", welches sich ähnlich anhört wie typische Lanegan Solo Songs wie z.B. "Bombed". Wer also Lanegans Solo Alben kennt, wird den Sound wiedererkennen. Dann gehts weiter mit "Medication", ein guter alter QOTSA Kracher, der für den Pogo wie geschaffen ist. Wie schon oft erwähnt: In dem Lied ist alles drin, was an den Queens so gut ist. Nach diesem hammerharten Intro, wird dann wieder etwas runtergeschraubt und es folgt "Everybody Knows That You're Insane" und "Tangled Up In Plaid". Ersteres fängt ruhig und psychedelisch an, wird im Refrain wieder schnell und hält dann sein Tempo. Letzteres ist die Lullabies Version von "No One Knows", nur wiederum ein gutes Stück psychedelischer. "Burn The Witch" errinerte mich aufgrund des Gesangs sofort an die Kinks. Das Lied klingt nach einem Hexengesang mit Drogeneinfluss, wenn ihr wisst, was ich meine. "In My Head" dürften viele schon kennen, da es auf den "Desert Sessions 9&10" schon vertreten war. Ein wenig abgeändert und auf die Queens angepasst, ist und bleibt es ein geiles Lied, das man aber auch in seiner Ursprungsform hätte lassen können. Lesen Sie weiter... ›
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Songs for the ... ? 12. April 2005
Format:Audio CD
War ja wohl zu erwarten, daß ein Meisterwerk wie "Songs for the Deaf" nicht zu toppen sein würde ... deshalb verstehe ich die Aufregung bzw. ewigen Nörgeleien in diesem Zusammenhang nicht ganz ... gehen wir doch mal ganz frisch und unbefangen an die Sache heran ... angenommen, "Lullabies to Paralyze" wäre der Erstling einer Newcomercombo ... Mann, was gäb's da für 'n Echo!!! Bleiben wir bei den Fakten: das neue QOTSA-Werk ist ein Hammer!!! Es schwitzt, dampft, knackt und raucht aus allen Poren ... teils glatt, teils roh produziert tritt es spätestens bei Hördurchgang 3 noch etliche Ärsche! Und Mr. Homme hat seine Lyrics zusätzlich auch noch wesentlich gegenüber dem Vorgänger verbessert ... viele Favoriten gibt's da (speziell die ersten beiden Drittel des Albums lassen keine Wünsche offen) ... Anspieltips "Medication", "Tangled up in Plaid", "In My Head", "I never came" und logo ... "Little Sister" ... die Gratwanderung zwischen beinahe radiotauglichem Popsong und Rockbastard gelingt scheinbar mühelos ... und die Dreckstücke "Skin on Skin" und "Someones in the Wolf" bleiben Langzeitfavoriten und sorgen für Spannung, Spaß und Schokolade ... vielleicht ist dieses Album vieles nicht - eines aber bestimmt: Rock'n'Roll!!!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na, kommt schon Leute... 2. Mai 2005
Von dax
Format:Audio CD
was sind denn das für Rezensionen?? Ich dachte hierzu muss man nichts schreiben, aber scheinbar muss mal etwas ganz Grundsätzliches zu diesem Album geschrieben werden.
1. Dieses Album ist keinesfalls untypisch entstanden, produziert und sonst irgendwie komisch. Mister Homme macht einfach das, was er kann, nämlich seinem ganz eigenen Kosmos der Rockmusik Facetten zufügen ! Die etwas dunklere, ja schon mystische Grundstimmung des neuen Albums muss man nicht mögen, dass die Queens aber mit diesem Album der Superlative, weit über allen anderen Erscheinungen in diesem Genre liegen, dürfte ausser Frage stehen.
2. Nick Olivieri fehlt kein bißchen. Jetzt ist endlich Platz für mehr Stimmung und genialen Balladen wie "I never came" und "Everybody knows...". Olivieri kann sich jetzt andernorts verwirklichen und die Queens können sich auf das Schreiben guter, zeitloser und origineller Songs konzentrieren.
3. Auch Grohl fehlt nicht, denn Castillo macht einen ebenso souveränen Job, nur klingt es halt anders, weil das ganze Album anders klingt. Castillo ist ein begnadeter Drummer, der sich bestimmt nicht hinter irgendwem verstecken muss, und der, wenn er es denn soll, so verflucht heavy spielen kann, wie er auch aussieht.
Fazit: Definitiv das beste Album der Queens, weil die höchste Dichte an guten Songs, weil das einzige Album mit einer anhaltend spannenden Atmosphäre und weil...weil es halt das neue Album ist.Punkt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für Lullabies! 22. März 2005
Von popari
Format:Audio CD
Sperrig hört sich das vierte Album der Queens Of The Stone Age an. Beim ersten Hören denkt man möglicherweise: Oh Gott, auf was hab ich mich hier bloß eingelassen! Doch nach längerem Auseinandersetzen mit dem Album fängt es an Spaß zu machen und man lässt sich gerne auf diese abgefahrene, psychedelische Reise mit den Queens ein.
Der Opener ist ein schönes, kurzes stück mit Akustik-Gitarre und Ausnahme-Sänger Mark Lanegan. Ab dem zweiten Track geht es dann richtig los mit schnellen Tempo (erinnert mich irgendwie an das erste Album). Es gibt auch ruhigere Tracks wie z.B. "I Never Came" (ein schöner, atmospärischer und beruhigender Song), oder als Gegenstück das dramatische "The Blood is Love", welches sich anhört als würde jeden Moment die Welt untergehen. "Burn the Witch" ist ein toller Ohrwurm mit klasse Vocals u. a. von Mark Lanegan im Refrain. Nicht zu vergessen "Little Sister" der Hit schlechthin, der ja als Single ausgekoppelt worden ist.
Dann stoßt man noch auf das durchgeknallte "Skin on Skin", das irgendwie aus dem Rahmen fällt. Es hört sich an als hätten die Musiker eine ganze Tüte Grass geraucht. Zum Schluss gibt es das "Long Slow Goodbye"; der Name sagt eigentlich schon alles: ein langsames, ruhigeres Lied zum Abschied. Als Ganzes betrachtet ist das Album doch recht abwechselungsreich.
Der altmodisch klingende und zugleich nach diesen Trip entspannede Bonus Track ist auch klasse: der hört sich an als wäre er dreißig Jahre zu spät veröffentlicht worden.
Zu loben ist die gute Bonus DVD, die ungefähr 45min Bonusmateriel liefert mit amüsanten Aufnahmen größtenteils aus dem Studio. Das Musikvideo zu "Someone's In The Wolf" und ein Interview mit Josh Homme sind auch drauf.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Interessantes Machwerk
Im Vergleich zum Meisterwerk "Songs for the Deaf" etwas schlechter, nichtsdestotrotz ein sehr starkes Album mit sehr gut gemachten Songs. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Masterpiece
Diese Nerds kloppen ein Album nach dem Anderen raus, das echt rockt. Respekt!
Josh Homme ist soundso ein Genie. . . . . ja . . .
Vor 15 Monaten von Thomas Falkner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut
Die Ware konnte rasch und eindeutig identifiziert werden und war wie erwartet und Folge dessen in Ordnung. Ich würde bei Bedarf sofort wieder bestellen.
Vor 16 Monaten von Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Queens of the Stone Age
Tolles Album, ist durchaus weiter zu empfehlen.
( Für Fans ein muss !!! )
:-) :-) :-) :-) :-) :-)
Vor 17 Monaten von JS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Göttlich
Dieses Album habe ich mir gekauft, nachdem ich mir Songs for the Deaf vor einigen Monaten besorgt habe und davon sehr angetan war. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Natascha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstaunlicih!
Wirklich ein faszinierendes Album. Jedoch muss man erstmal offen genug sein, um sich den teilweise sehr unterschiedlichen Songs zu stellen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von LPWTHYOU veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen So gut!
Bin zwar kein Musikexperte, aber ein -liebhaber. Und so kann ich behaupten, dass dieses Werk mal so richtig gut ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2010 von Simone
5.0 von 5 Sternen Wie ein Aal
Nach Songs for the Deaf waren die Erwartungen an die Queens äußerst hoch. Doch anstatt ein StfD 2 abzuliefern drehen sie sich einmal um 180 Grad, werfen ein paar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2009 von Lars Giese
4.0 von 5 Sternen Gespentisch und großartig. Ein Reißer für die...
Noch vor Beginn der Aufnahmen zu Queens of the Stone Ages viertem Album, Lullabies to Paralyze, kickte Sänger, Gitarrist und Bandchef Josh Homme Bassist Nick Oliveri aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von Dennis Vihar
5.0 von 5 Sternen Trotz Schwächen liebe ich das Album!
Seit erscheinen der Platte, hab ich sie schon so oft gehört und es wird einfach nicht langweilig, wobei ich sagen muss, dass ich eher auf die lauteren Seiten der Platte stehe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2007 von Wolf Gang
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