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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen58
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am 24. Juni 2007
Hallo!

Mit "Luftschlacht um England" sieht man einen guten Klassiker mit großen Star Aufgebot!

Vorweg; der Charme eines solchen Klassikers seiner Zeit rettet über manches Hinweg!
Die Handlung, die schon der Titel verrät, ist auch so sicherlich schon bekannt! Eine große Überzahl von deutschen Flugzeugen greift England an und die Royal Airfoce, zahlenmässig stark unterlegen, unternimmt den Versuch die eindringende deutsche Luftwaffe im Luftkampf abzufangen.
Wie ich finde, ist die erste Hälfte des Films besser als die zweite. Denn irgendwie fehlt zum Schluß die Abwechslung.

Zum technischen...

Das Bild ist für ein Film seiner Zeit hervorragend! Es ist klar und scharf und vermittelt trotzdem noch das Flair eines Klassikers! Hier kann ich nur sagen, dass es sehr gut aufgearbeitet wurde!

Der deutsche Ton liegt in Dolby Digital 5.1 und DTS vor! Für einen Klassiker bemerkenswert! Leider liegen aber hauptsächlich die Flugzeuge als Surroundeffekt auf allen 5 Lautsprechern. Ich hätte mir gewünscht, dass auch die Kugeln von Bordkanonen an mir vorbeifliegen und diverse andere Effekte räumlich dargestellt werden. Die Bordkanonen selber klingen auch ein bißchen lasch, es fehlt der Wums. Man merkt, das man den Originalton nicht zu sehr verändern wollte. Eigentlich sehr erfreulich... Insgesamt ist der Ton aber sehr passabel!

An Bonusmaterial wurde auch nicht gespart! Das gibt Pluspunkte! Eine zweite DVD mit über 1,5 Std. geben zusätzlich Hintergrundwissen.

Die Aufmachung in der farbig schillernden Steelbox wirkt sehr hochwertig und würdigt somit diesen Filmklasser angemessen!
Der Film ind der Special Edition in der Steelbox ist insgesamt gesehen eine Bereicherung in der privaten DVD Sammlung!

Mein Fazit: Empfehlenswert!
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am 17. Januar 2006
Obwohl schon über 35 Jahre alt, ist die "Luftschlacht um England" noch immer einer der besten Kriegsfilme, die ich gesehen habe. Offensichtlich ist die vorliegende DVD noch digital aufpoliert worden; jedenfalls lassen Ton und Farben nichts zu wünschen übrig. Erstaunlich ist die Vielzahl von Luftschlachten, realistisch, spannend und vor allem ohne die heutzutage übliche Computertechnik hergestellt. Zu Handlung bleibt wohl nicht viel zu sagen ... Sehr zu empfehlen, auch der Preis erscheint mir akzetabel!
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am 7. Juli 2011
Der Spielfilm gibt nicht allzuviel her an menschlichen Dramen, trotz Star-Darstellern bleiben die Figuren eher oberflächlich und blass - gemessen an heutigen Maßstäben.
Damals (1969) waren kommerzielle Großproduktionen nun mal so, die damaligen James-Bond-Streifen von Regisseur Guy Hamilton und Produzent Harry Saltzman strotzen auch nicht gerade vor psychologischer Feinzeichnung und Tiefgründigkeit...

Natürlich ist jede Meinung zu respektieren, doch ich gebe zu bedenken, dass ein Film auch ein Kunstwerk ist, dessen Macher sich nun einmal für eine ganz bestimmte Art entschieden haben.
Ich mag an der "Luftschlacht um England", dass er recht fair mit beiden Seiten umgeht, jeder Seite ihre Helden und Versager, ihre Fehlentscheidungen und Ungerechtigkeiten lässt, ohne übermäßig zu moralisieren, ohne klebriges patriotisches Pathos, das man ja leider von US-Kriegsfilmen gewöhnt ist. Der britisch-nüchterne Grundton, in dem ab und zu trockener Humor aufblitzt, tut dem ernsten Thema im Endeffekt einen großen Gefallen, finde ich.
Dazu trägt auch die mitreißende, glücklicherweise nie auf die Tränendrüse drückende Musik des britischen Komponisten Ron Goodwin bei, der speziell für den Film leitmotivische Märsche schrieb, wie sie ähnlich später zum Erkennungsmerkmal eines John Williams wurden.

Und die hervorragenden Flugaufnahmen machen den Film zu einem Genreklassiker ohnegleichen, dessen spektakuläre Luftkämpfe George Lucas wohl ein paar Jahre später maßgeblich zu seiner Machart der Star-Wars-Filme inspirierten.

Filme mit spannender Handlung und tollen Schauspielern gibt es viele - doch nur einen mit derart authentischen Flugzeugaufnahmen (wohlgemerkt noch völlig OHNE CGI!!).
Ich bin auch 42 Jahre nach der Produktion tief beeindruckt von der liebevollen Sorgfalt der Filmemacher und den großartigen Piloten, die tatsächlich für diesen Film ihr Leben riskiert haben.

Die vorliegende 2-Disc-Box ist ordentlich gemacht, der Film selbst liegt in ausgezeichneter Qualität vor, nur den Extras auf Disc 2 sieht man die Herstellung fürs Fernsehen um 1970 deutlich an. Nichtsdestotrotz bietet das Making-of hochinteressante Einblicke in die Hintergründe der Produktion; man bekommt auch den Entscheidungsprozess mit, den Film so und nicht anders zu drehen.

Amüsantes Detail: Nach dem Ankauf der alten Flugzeuge, viele davon echte Weltkriegs-Veteranen, stand diese Luftflotte aufgrund ihrer Größe angeblich auf Platz 35 der internationalen Luftstreitkräfte. So einen finanziellen, technischen und nicht zuletzt personellen Aufwand (die Maschinen mussten ja auch gewartet, repariert, neu angestrichen, teilweise umgerüstet und vor allem GEFLOGEN werden) kann man sich im heutigen Computer-Zeitalter fast nicht mehr vorstellen.

Men Tipp: Unbedingt anschauen, das ist ein einzigartiger Klassiker!
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am 31. März 2007
Kriegsfilme neigen oft dazu, ins Melodramatische abzudriften oder aber den Krieg als solchen zu glorifizieren. Regisseur Guy Hamilton hat diese Fehler weitgehend vermieden, wenngleich natürlich ein paar pathetische Sequenzen in der "Luftschlacht um England" auszumachen sind. Aber das liegt wohl am Produktionsjahr 1969.
Von der Besetzung her ist der Film stargespickt: Sir Laurence Olivier spielt den Chef der Royal Air Force, Air Chief Marshal Sir Hugh Dowding. Trevor Howard stellt Vizemarschall Keith Park dar. In weiteren Rollen agieren Michael Caine, Christopher Plummer und Curd Jürgens.
Zeitlich ist der Streifen zwischen Juli und Oktober 1940 angesiedelt. Nachdem die deutschen Truppen Frankreich überrannt haben, plant Hitler die Invasion Englands ("Operation Seelöwe"). Um den Boden für die Landung der Wehrmacht aufzubereiten, soll die Luftwaffe die britische Infrastruktur lahm legen und Terror unter der Zivilbevölkerung verbreiten, um eine rasche Kapitulation herbeizuführen. An Flugzeugen sind die Deutschen den Briten weit überlegen. Dennoch kommt es anders als man glaubt. Neben der neuen Radartechnik setzt Dowding vor allem auf seine Spitfire-Geschwader, die es mit den deutschen Messerschmitts aufnehmen können. Immer wieder greifen Stukas London an (als "The Blitz" bekannt) und bringen Zerstörung und Tod. Doch am Ende gelingt es den Briten, die deutsche Luftwaffe derart drastisch zu dezimieren, dass weitere Bombenangriffe eingestellt werden. Die Royal Air Force hat die Invasion Englands abgewehrt, was Premierminister Churchill zum Ausspruch hinreißt: "Niemals zuvor hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken".
So weit zum geschichtlichen Hintergrund, dem "Luftschlacht um England" weitgehend authentisch gerecht wird. Die Bonus-DVD beinhaltet außerdem reichlich Material an historischen Aufnahmen bzw. Interviews mit Zeitzeugen,
Es mag vielleicht weit hergeholt scheinen, aber der Film erinnert in der Dramaturgie ein wenig an "Der Herr der Ringe". Es geht um den Kampf gegen einen zahlen- und gerätschaftsmäßig weit überlegenen Gegner, der nur zu besiegen ist, wenn alle zusammenhelfen und über sich hinauswachsen. Tatsächlich flogen in der Royal Air Force auch kleinere Einheiten aus Australien, Kanada, anderen Teilen des Commonwealth bzw. aus Polen und der Tschechoslowakei. Dowding selbst war Schotte, Park ein Neuseeländer. Gut möglich, dass J.R.R. Tolkien durch die am Boden miterlebte Luftschlacht um England einige Impulse für sein Epos erhielt.
Einen starken Kaufimpuls stellt das Steelbook dar, das an die metallne Beschaffenheit von Flugzeugen erinnert. Diesen Film im herkömmlichen Plastikcover zu erwerben wäre Stilbruch.
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am 6. Februar 2009
Nachdem ich bereits die wesentlich früher erschienene Bluray US-Ausgabe Battle of Britain (Regionalode 1), leider ohne die damals angegebene deutsche Sprache oder deutsche Untertitel erworben habe, war ich zuerst etwas enttäuscht. Die Bildqualität ist nur, wie leider bei vielen Blurays älterer Filme, nur etwas besser als die DVD.
Hier wird oft an einer Neuabtastung gespart. Doch beim Vergleich mit meiner DVD konnte ich doch ein fast flimmerfreies, sauberes und etwas schärferes Bild feststellen.

Für die spektakulären und atemberaubenden Luftkampfszenen wurden zum Großteil restaurierte Originalflugzeuge eingesetzt, die deutschen Me 109 waren sogar noch einsatzfähige Originale der spanischen Luftwaffe. Die Handlung richtete z.T. nach den historischen Ereignissen, sind natürlich für die Filmhandlung entsprechend abgeändert und angepasst worden.
Gespart wurde auch am Zusatzmaterial. Leider fehlen ausser einem Trailler sämtliche DVD-Features der DVD, was auf Grund des hohen Informationsgehalts und des interessanten Produktionsablaufs sehr Schade ist.
Aufgrund der hohen Speicherkapazität einer BD ist dies doch sehr wunderlich. Bei diesen hohen Preisen muss man dies erwarten können, das Material lag ja vor. MGM sollte sich bei anderen Filmgesellschaften ein Beispiel nehmen.
Daher nur 4 Sterne.
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am 28. September 2009
"Luftschlacht um England" ist einer dieser alten Klassiker der vieles richtig macht. Tolle Besetzung (von Laurence Olivier bis Michael Caine, etc.), ohrwurmartige Filmmusik, spektakuläre Aufnahmen und Kamereinstellungen. Der Materialaufwand ist beeindruckend. Das merkt man vor allem bei den Aufnahmen ganzer Flugstaffeln. Ein wenig verwirrend ist jedoch dass man die etlichen hier angetretenen Filmstars durch ihre Sauerstoffmasken nicht erkennt. Auch mag ein pazifistisch eingestellter Mensch die wenig differenzierte Sicht des Films über den Krieg anstößig finden. Im Computerzeitalter wirken natürlich auch die Special Efects ein wenig hanebüchen.

Es bleibt am Ende jedoch, der ein wenig abgewandelte Spruch von Churchill zu zitieren: "Noch niemals haben so Viele (Zuseher) so Wenigen (Filmbesetzung) einen so kurzweiligen Film zu verdanken."
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am 9. Juli 2012
Zu allererst möchte ich einfach nur auf das Alter des Films hinweisen. Einige der Spezial Effects von Explosionen und Ähnlichem scheinen geradezu lächerlich. In der damaligen Zeit (1969) aber sicher durchaus annehmbar. Wer hier mehr erwartet, als der Klassiker leisten kann, muss wohl auf ein Remake wie "Pearl Habor" hoffen, welcher wohl "ToraToraTora" auf Hollywood-Art die amerikanische Sicht darstellt.

Der Film samt Bonus-DVD kommt in einer schicken Steel-Box daher. Ein Booklet konnte ich leider nicht vorfinden. Hier wäre es schön gewesen, wenigstens eine Kapitelübersicht und eine Übersicht über das Bonusmaterial zu haben.

Wenn man dem Film vielleicht etwas vorwerfen kann, dann dass sich die Geschichte um wohl etwas zuviele Protagonisten strickt. Man hat versucht die vielen möglichen Schicksale darzustellen, welche einen damaligen RAF-Piloten ereilen konnten. Der Abschuss von unerfahrenen Anfängern wie auch schätzenswerten Erfahrenen, der Verlust von Familie durch Bomben während der Pilot weiterkämpfen muss, oder ein brennendes Cockpit. Die Schicksale Seitens von Piloten der Luftwaffe, außer dem tödlichen Abschuss, werden nur am Rande erzählt.
Ähnliches gilt auch für die Kommandierenden am Boden. Während die britischen Offiziere und Air Marshals mit ihren Gedankengängen wenigstens etwas beleuchtet werden, fehlt dies auf deutscher Seite leider so gut wie völlig.
Aber dies möge man einem älteren klassiker verzeihen, der nun mal mit dem Originaltitel "Battle for Britain" trägt und in England produziert wurde. Da sollte es klar sein, dass das Hauptaugenmerk auf der englischen Seite liegt.

Sehr positiv vorzuhalten ist, dass es in dem Film nicht um die Darstellung von übertriebenem Heldentum geht - wie man es von dem ein oder anderen Film (z.B. "Flyboys", "Pearl Habor" oder auch "Schlacht um Midway") sicher erwarten würde. Im Gegenteil. Der Film erzählt die Geschichte von RAF-Piloten sogar recht nüchtern. Wer Patriotismus kritisieren will, muss bedenken, dass Engeland und seine Streitkräfte ums Überleben kämpften und möge es deswegen nicht zu eng sehen.
Festzuhalten bleibt, dass, auch wenn der Film sich wohl um dieses Bild bemüht, er nicht als Dokumentation angesehen werden sollte.

Für mich ist und bleibt der Film ein Kassiker, der ohne übertriebene Action und/oder kitschige Story die Geschichte nüchtern widergiebt.
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am 15. November 2012
Scheinbar gibt es Techniker, die relative wenig Ahnung haben.
Wieder einmal wurde der "Deutsche restaurierte Ton" der DVD-Veröffentlichung (was ja auch grundsätzlich OK ist)
für die BluRay benutzt.
Leider ist da, wie schon bei der BluRay "Zwei glorreiche Halunken",
nur von 25 fps auf 23 fps gestreckt worden ohne die Tonhöhe anzupassen.
Die Stimmen klingen wie eingeschlafen. (wir reden von einer halben Oktave)
Auf der DVD klingen die Stimmen frisch und jung, auf der BluRay lahm und alt.
Das kann einmal passieren, aber jetzt schon wieder? (ganz zu schweigen von den Filmen, die nicht aufgefallen sind)

Und dann noch etwas allgemeines an AMAZON:
Mischt doch nicht dauernd die Rezension von DVD und BluRay veröffentlichungen.
Man kann sich kein Bild zu dem Produkt machen...
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am 13. Mai 2004
Über den Film braucht man keine Worte mehr verlieren, wurde er doch schon so oft im TV ausgestrahlt, daß ihn sicher beinahe jeder kennt: Nicht gerade super spannend, aber ein beeindruckendes Gemälde über die damalige Zeit. Was diese Edition besonders macht ist die Tatsache, daß für sie der originale Soundtrack wiederhergestellt worden sein soll. Dieser stammte nämlich ursächlich nicht von Ron Goodwin - wie teilweise irrtümlich angemerkt - sondern von Sir William Walton, wurde dann aber verworfen. Ron Goodwin wurde anschließend beauftragt. Einzig zwei Auszüge dieses Walton-Soundtracks hatten in der damaligen Kinofassung überlebt. Nachdem man im Keller eines ehemaligen Tontechnikers die originalen Tapes wiedergefunden hatte konnte die Movie-Company offenbar davon überzeugt werden, den ursprünglich für den Film erdachten Soundtrack wiederherzustellen. Eine schöne und sicher auch lohnende Idee, zumal die beiden bisher bekannten Walton Stücke aus diesem Film - Siegfried March and Battle Music - sich seitdem sogar vereinzelt in Konzerten hören lassen und selbst ohne die dazugehörigen Bilder sehr viel "British" herübertragen. Ich werd's sicher probieren...
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am 26. März 2014
Ich habe diese BluRay trotz diverser negativer Bewertungen trotzdem bestellt und wurde nicht enttäuscht. Das Bild ist deutlich besser ( nur eben keine Referenz) als auf DVD. Der Ton ist ebenfalls sehr gut ausgesteuert. Im Gegensatz zur Goldedition-DoppelDVD fehlt hier das Bonusmaterial, was ich schade finde, zumal auch neues Material bestimmt hinzugefügt werde könnte.
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