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Luftholen: Roman Gebundene Ausgabe – 21. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: FISCHER Krüger; Auflage: 1 (21. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810523828
  • ISBN-13: 978-3810523822
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,5 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 413.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein lesenswertes Buch über einen Menschen am (Becken-)rand des Lebens.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 10.7.2013

»Oliver Wnuk erzählt wunderbar leicht eine schwierige Liebesgeschichte zwischen ungleichen Partnern.«
Bücher, 3/2013

»Mal brüllend komisch, mal herzzerreißend traurig.«
Cosmopolitan, 1.6.2013

»Gerade die Dialoge des Buches lesen sich ausgesprochen lebensnah.«
Tilmann P. Gangloff, Südkurier, 2.3.2013

»Ein Roman der nachdenklich macht.«
IN, 28.2.2013

»Der Mann hat viele gute Ideen: Schauspieler, Regisseur, Songtexter und jetzt auch endlich wieder Autor.«
Mitteldeutscher Rundfunk, MDR Fernsehen (Hier ab Vier), 20.2.2013

»Oliver Wnuk etabliert sich mit seinem zweiten Roman als ernst zu nehmender Autor mit Tiefgang.«
Freundin DONNA, 1.4.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Wnuk, Jahrgang 1976, ist in Konstanz aufgewachsen, hat in München Schauspiel studiert und lebt heute in Berlin. Als facettenreicher Schauspieler etabliert, schreibt er seit mehreren Jahren auch für den Rundfunk, fürs Theater und verfasst Songtexte.
Nach seinem von Kritikern und Lesern hochgelobten Debüt ›Wie im richtigen Film‹ ist ›Luftholen‹ sein zweiter beeindruckender Roman.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 20. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman ist sowohl von dem Ambiente her als auch von den beteiligten Personen eine sehr interessante Lektüre. Der "Bademeister", seine ihn anhimmelnde Jugendliche, eine Ex-Frau und ihr Sohn, ein blindgewordener Badegast und das Damokles-Schwert der privaten Insolvenz: sie gehen ein seltsames räumliches und persönliches Konglomerat ein, das sich wie ein ewiger Wellengang mal aufeinander, mal voneinander fort bewegt. Man taucht sogleich ein in die Welt des Ich-Erzählers, in das sommerliche Freibad-Flair und die Vielzahl seltsamer Personen auf dem Schwimmbadareal.
Oliver Wnuk beschreibt in seinem zweiten Roman die großartige Entwicklung eines sich noch zu klein, zu jung, zu unreif fühlenden Mittdreißigers, der sich entscheidungsarm durch den Alltag manövriert, während eigentlich (Lebens-) Entscheidungen anstehen. Dabei ist "Luftholen" im doppelten Sinne gemeint. Luftholen einerseits, um den Sprung ins richtige Leben wiedermal zu wagen und Luftholen, um mal Pause zu machen, herauszukommen und aus dem im Alltag baden herauskommen.
Der dialog- und gedankenreiche Roman pendelt zwischen philosophischer Tiefe und dem trivialen Planschen. Niemals beschränkt sich der Autor auf eine Tiefe. Einige Male ist er extrem und bis ins Detail hineingehend beschreibend, dann wieder lebt das Buch von den Auslassungen, von dem Nichtgesagten und den Denkpausen. Vielleicht mag manches Mal die direkte Art einzelner Beschreibungen etwas Abstoßendes haben; dennoch bleibt Wnuk in einem akzeptablen Toleranzbereich.
Von besonderer Faszination ist die Figur der blinden Maria. Hier entwickelt sich eine Beziehung zum Hauptdarsteller Josch, der anfangs noch unbeholfen, dann aber immer unbefangener mit der Behinderung der jungen Frau umzugehen weiß.
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Format: Gebundene Ausgabe
In seinem zweiten Roman legt der bekannte und erfolgreiche Schauspieler Oliver Wnuk ein in weiten Teilen sehr überzeugendes Beispiel dafür vor, dass er nicht nur die Texte und Drehbücher anderer gut interpretieren kann, sondern dass er literarisch ansprechende Texte auch selbst schreiben kann.

Der spannende Roman, der seinen Leser bis zum Schluss nicht aus seiner Faszination entlässt, erzählt von dem Bademeister Josch. Auf drei Jahrzehnte seines Lebens blickt er zurück, eine Zeit, in der nicht alles zum Besten war und vieles in seinem Leben gescheitert ist. Auch in der Gegenwart hat er durchaus ein Bewusstsein dafür, dass Etliches in seiner Lebensordnung gestört ist und dass er eigentlich so nicht leben möchte. Dieses Schicksal, so glaubt der Rezensent, der solche Phasen in seinem eigenen Leben kennt und sie bewältigen konnte, teilt er mit sehr vielen Menschen dieses Alters, die nicht zuletzt deswegen diesen Roman lieben werden.

Zu Beginn des Romans ist er mit einer neuen Tragödie konfrontiert. Ein junges Mädchen hat sich in ihn verliebt. Obwohl er ihre Gefühle nicht erwidert, hat er doch sich mit ihr unterhalten und auch einige Texte von ihr gelesen. Als das Mädchen ihn bittet, ihr das Tauchen beizubringen, lehnt er ab.

Wenig später liegt sie tot im Becken und eine neue Katastrophe überschattet Joschs Leben. Doch er nimmt es zum wiederholten Mal in die eigenen Hände und fährt mit seiner blinden Freundin Maria zurück in seine Vergangenheit, wo aus einen früheren Leben ein 15-jähriger Sohn auf ihn wartet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Marschall am 7. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst hat mich der Plot der Geschichte skeptisch gemacht, weil mir dieser, da bin ich ganz ehrlich, wenig zusagte. Aber ich hatte bereits mit großer Begeisterung den Vorgänger "Fast wie im richtigen Film" gelesen und war deshalb der Meinung, dass ich mir den Nachfolger ebenfalls zu Gemüte führen muss.

Dann begann ich zu schmökern und stellte als erstes fest, wie schnell ich in der Geschichte eintauchte und mich mit den Charakteren vertraut fühlte. Das ist ohne Zweifel ein Verdienst von Wnuks Fähigkeit, gefühlvoll und lesefreundlich zu schreiben und einen Stil zu entwickeln, dem ich sehr gerne folgte.
Hinzu kam, dass meine Befürchtung sich zunehmend als grundlos entpuppte, weil durch die Hauptperson Josch eine Spannung aufkam, die ich nicht vermutet hatte. Da kann ein Großteil der momentan unsäglich, den Markt überschwemmenden Krimis getrost einpacken.
Durch die immerwährend neuen Wendungen von Josch hinsichtlich seines Verhaltens und seiner Vergangenheit blieb mir nichts anderes übrig, als am Ball zu bleiben, um zu erfahren, was noch so alles herauskommt. Entscheidend hierbei ist die blinde Maria, an der sich die inneren Vorgänge des bestimmenden Charakters spiegeln. Ein kluger Schachzug des Romanaufbaus, wie ich finde.

Zu guter Letzt fesselte mich gerade die Zerrissenheit der Hauptperson, die ich an vielen Stellen gut nachvollziehen konnte, da ich ähnliche Emotionen auch schon erlebt habe, wobei ich anders mit ihnen umgegangen bin. Ich wurde den Eindruck nicht los, als wären dem Autor einige geschilderte Situationen aus eigener Erfahrung vertraut, deshalb das präzise Schilderungsvermögen.

Alles in allem ein wirklich toller Roman. Ich bin froh, ihn gelesen zu haben und wünsche jedem anderen Lesefreudigen das gleiche Erlebnis.
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