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Luft zum Frühstück: Ein Mädchen hat Magersucht Gebundene Ausgabe – Januar 2005

3.9 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Jana Frey, 1969 in Düsseldorf geboren, begann bereits als Kind mit dem Geschichtenschreiben. Später studierte sie Literatur, Geschichte und Kunst in Frankfurt am Main, den USA und Neuseeland und gründete eine Familie. Bis heute hat Jana Frey zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht. Dabei reicht ihr Spektrum von Bilder- und Erstlesebüchern bis hin zu anspruchsvollen Romanen wie >Schön. Helenas größter Wunsch< oder >Schwarze Zeit <für ältere Leser. Ihre Werke wurden in über siebzehn Sprachen übersetzt und zum Teil auch verfilmt. Jana Frey lebt mit ihrer Familie in Süddeutschland.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch "Luft zum Frühstück" von Jana Frey basiert auf einer wahren Begebenheit.
Der Roman erzählt die Geschichte der jungen Halbitalienerin Serafina. Sie ist 14 und lebt mit ihren Eltern, ihrer Schwester und ihrer Großmutter in Italien.
Serafina wiegt 64 Kilo, dass stört die bisweilen nicht, doch gibt es einen erheblichen Wendepunkt in Serafinas Leben; Sie muss ihr geliebtes Italien und ihre Großmutter verlassen und mit ihrer Familie nach Deutschland umziehen.
Hier findet die Jugendliche kaum Anschluss. Wie gerne wäre Sie so schlank, hübsch und beliebt wie ihre jüngere Schwester Maria.
Serafina fasst einen Beschluss- Sie will abnehmen!
Schließlich beginnt Sie eine Diät bis ihre Wahrnehmung total gestört ist und Sie es nicht mehr schafft aus dem Diätenwahn heraus zu kommen. Sie hungert und hungert, bis es fast zu spät ist.

Die Geschichte von Serafina, die von einer pummeligen, unglücklichen Jugendlichen zur in Lebensgefahr schwebenden Magersüchtigen wird muss mit Vorsicht behandelt werden.
Die Autorin, Jana Frey, versetzt den Leser sehr gut in die Welt des Schlankheitswahns, jedoch beschreibt Sie hier nur ein Einzelbeispiel, statt das Thema auf gesellschaftliche Einflüsse zurückzuführen.
Dennoch schildert Jana Frey sehr genau den chronologischen Ablauf einer Magersucht.
Der Leser kann sich sehr gut in Serafinas Gedanken hineinversetzen und es ist erschreckend wie viele Parallelen man hierbei doch erkennt. Welche Frau hat nicht ihre Problemstellen? Welche Frau wollte nicht schon einmal eine Diät beginnen weil ihr in den Medien nur hübsche, schlanke Frauen gezeigt werden?
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde das Buch von Jana Frey fiel zu oberflächlich geschrieben. Auf die Auswirkungen (körperlich vor allem) der Magersucht wird kaum eingegangen. jana Frey hat meiner Meinung das Thema in dem Buch nicht richtig verarbeitet - die Krankheit viel zu "schön" geschrieben.

Denn nachdem ich das Buch gelesen hatte, hatte ich eine total falsche Ansicht von Magersucht. Ich habe gedacht, dass die Krankheit ja gar nicht so schlimm und gefährlich wäre. Und da ich zu der Zeit selber eh mit meinem Körper unzufrieden war und weniger wiegen wollte, hat mir das Buch nur Zuversicht gegeben. Ich dachte, wenn Serafina ihr Gewicht so stark reduzieren konnte, dann kann ich das auch. Nur ich habe ganz andere Erfahrungen gemacht. Denn in dem Buch kommt nicht rüber, wie schwer das Abnehmen eigentlich war. Durch die großen zeitlichen Sprünge wird alles nur oberflächlich beschrieben und kommt dem Leser ganz einfach und schnell vor.

Also, alle die mit ihrem Körper nicht zufrieden sind, alle Magersüchtigen und eigentlich auch alle die Bücherinhalte viel zu ernst nehmen (wie ich): Finger weg von dem Buch! Ich finde, es verleitet nur zu der Krankheit!

Trotzdem: wenn man die oberflächliche Schreibweise außen vor lässt, ist das Buch ganz in ok geschrieben. Darum gebe ich zwei Punkte.
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Format: Broschiert
am Anfang ist das Buch gut,doch dann geht alles sehr schnell, sie ist in der Klinik, soll verlegt werden, haut ab und dann ist alles wieder in bester ordnung
in dem Buch ist Magersucht nix schlimmes, mann kommt schleichend rein und schnell wieder raus/- so kommt es einen vor
ich finde es gibt bessere Bücher zu diesem Thema
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer außer diesem Buch auch noch "Dann bin ich eben weg" von Christine Féher gelesen hat, müsste sich eigentlich das gleich wie ich gefragt haben. Zu Beginn ist es noch nicht so auffällig, da ähnelt dieses Buch mehr oder weniger den meisten anderen Jugendbüchern über Magersucht. Aber zum Schluss hin sprangen mir immer mehr Parallelen zu "Dann bin ich eben weg" ins Auge. Serafina und Sina brechen bei exzessivem Sport zusammen, die Dialoge der Leute, die sie finden sind fast identisch, ebenso das Gespräch mit dem Arzt, die Gedanken der Mädchen, außerdem haben beide im Krankenhaus eine Zimmernachbarin, der gerade der Blinddarm herausgenommen wurde.

Soweit nur die auffälligsten Dinge, da soll jeder denken, was er will...

Ansonsten halte ich dieses Buch wie gesagt für absolut unauffällig unter entsprechenden Jugendromanen.
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Von Ein Kunde am 25. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
... handelt von Serafina, einem 14- jährigen Mädchen, diesich für zu dick hält und daraufhin mit einer Diät beginnt und es nicht mehr schafft, damit aufzuhören.
Ihre Umgebung sieht am Anfang den Ernst von Serafinas Lage nicht, da die meisten selbst Probleme haben. Währenddessen verweigert Serafina das Essen und rutscht immer tiefer in ihre Sucht rein. Als Serafina dann schon sehr tief in ihrer Magersucht hängt, fangen ihre Familie und Freunde langsam an, den Ernst der Lage zu erkennen...
"Luft zum Frühstück" beschreibt sehr genau, wie ein Mädchen Magersucht bekommt und nennt auch Gründe dafür. Das Buch kommt nach der Einleitung auch schnell zum hauptsächlichen Thema und redet nicht drumherum.
Das Buch schildert auch sehr chronologisch wie eine Magersucht verläuft. Am Anfang eine einfache Diät mit weniger Essen, dann Sport und am Ende mit Abführmittel.
Man kann sich auch sehr gut in Serafina heineinversetzen, da auch immer wieder ihre Gedanken gennant werden und es ist erschreckend, dass sie selbst nicht sieht, dass sie am Ende nur ein Klappergestell ist.
Außerdem sieht man in dem Buch auch wie die Umgebung mit dem Thema Magersucht umgeht: Am Anfang fällt jedem es zwar auf, dass Serafina gefährlich abgenommen hat, aber keiner tut was dagegen. Auch Serafinas eigene Mutter sieht das Problem nicht sofort und ist auch teilweise zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt.
Das Buch ist wirklich empfehlenswert und ist auch mal eines der Büchre, die das Thema Magersucht anschaulich schildert, und nicht so wie einige Bücher, die zwar mit dem Thema umgehen, wo man sich aber nicht hineinversetzen kann.
Der einzige Kritikpunkt ist, dass es der Geschichte an Tiefgang fehlt.
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