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Ludwig van B. - Meine unsterbliche Geliebte


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Produktinformation

  • Darsteller: Gary Oldman, Jeroen Krabbé, Isabella Rossellini, Johanna ter Steege, Marco Hofschneider
  • Künstler: Peter Suschitzky, Bernard Rose, Bruce Davey, Stephen McEveety, Sir Georg Solti, Maurizio Millenotti
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen, Untertitelt
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Dänisch, Ungarisch, Tschechisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Isländisch, Norwegisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2000
  • Produktionsjahr: 1995
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004S5SM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.573 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ludwig van Beethoven - ein Leben zwischen Genialität und Wahnsinn. Wer war dieser Mann, dessen Musik Millionen von Menschen bezaubert? Und wer war seine unsterbliche Geliebte? Dies versucht sein Vertrauter und einziger Freund, Anton Felix Schindler, nach Beethovens Tod herauszufinden, denn der Meister hat seine Musik und sein gesamtes Vermögen einer "Unsterblichen Geliebten" vermacht! In Rückblenden entfaltet sich das Leben Beethovens, die unzähligen Liebschaften, die tragische Lebens- und Liebesgeschichte dieses einzigartigen Menschen, dessen grandioses Werk alle Zeitströmungen überdauert!

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Als Bernard Roses Beethoven-Biografie in die Kinos kam, war sie ziemlich umstritten. Der Regisseur und Drehbuchautor gestattet sich bei Ludwig van B. Freiheiten in der Darstellung des Lebens des Komponisten, die dieses bio-pic zu einer fiktiven Annäherung an das musikalische Genie machen. In der Art eines kriminalistischen Puzzles entfaltet sich die Geschichte Beethovens in Rückblenden, deren zentrale Frage der Identität seiner "unsterblichen Geliebten" gilt. Nach dem Tod des Komponisten sucht dessen Sekretär Schindler (Jeroen Krabbé) nach Beethovens großer Liebe und findet sie schließlich sogar. Damit lüftet er auch das Geheimnis der von ihm bewunderten Musik. Die Kunst, so scheint es, ist nichts anderes als das Resultat biografischer Verstrickungen.

Jeder Film, der sich einem Komponisten nähert, steht vor einem zentralen Problem -- der Musik, die hier von Sir Georg Solti sehr kraftvoll, das Dramatische der jeweiligen Situationen unterstreichend, interpretiert wird. Wenn die Musik mehr als nur Klangkulisse sein soll, muss der Regisseur Bilder für sie finden. Sie muss ihre visuelle Entsprechung finden. Genau das gelingt Bernard Rose, der einmal als Videoclip-Regisseur seine Karriere begonnen hat. Beethovens Kompositionen sind hier eben nur auf einer rein oberflächlichen Ebene das Produkt seines Lebens. Sie sind Emotionen und Bilder, die der taube Beethoven, den Gary Oldman als eine Mischung aus frühem Popstar und klassischem romantischen Genie verkörpert, in Musik verwandelt hat. Rose bietet nun wieder Bilder an, die diese Musik illustrieren, ohne dabei den Anspruch zu erheben, die einzig mögliche Interpretation dieser Kompositionen zu sein. In Ludwig van B. trifft sich eine spannende Spekulation über das Leben eines großen Künstlers mit einer Reflexion über das Verhältnis von Film und Musik, das macht ihn zu einem der aufregendsten bio-pics der 90er Jahre. --Sascha Westphal

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Braun am 3. November 2007
Format: DVD
Von verschiedenen Filmmusik-Seminaren weiß ich, dass mit großer Vorliebe ein Vergleich der Filme "Amadeus" und "Ludwig van B." gezogen wird. Doch führt dieser meiner Meinung nach geradewegs in die Irre, da Amadeus "nur" ein exzellenter Krimi ist, der sich - mit Ausnahme der Fakten vielleicht, dass Mozart Billard spielte, Wein trank und ein Requiem unvollendet ließ - einem historischen Hintergrund - natürlich absichtlich - ohne jegliche Verantwortlichkeit bedient, und Ludwig van B. sich immerhin an Fakten aufbaut, der solcherlei Spekulationen, wie sie zuhauf in diesem Film vorkommen, zulässt. Es kann natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass eine ganze Menge Unkorrektheiten (allein die Blamage beim 5. Klavierkonzert, das er nie selbst spielte und seine abstrus "unkünstlerischen" Ansichten über die Aufgabe der Musik) dafür herhalten müssen, Beethoven einem breiten Publikum zugänglich machen zu wollen, was, auch aus Musikersicht, keineswegs von vornherein zu verurteilen ist. Ob das gelungen ist bleibt eine andre Frage. Aber solche Filme sollten nicht primär dazu benutzt werden, komturlosen Massen den Komponisten näher zu bringen. Da bleibt "leider" nur der Gang zum CD-Regal oder in ein Konzert - der Rest kommt meist von allein.
Sieht man also von zweitrangigen Unkorrektheiten ab, die dem Genre Film dienen, so muss man aus meiner Sicht diesem Film vieles zugute halten: Die kokurrenzlose (wenn auch ein wenig der Tradition des wilden, Latino-Romantikers verhafteten) Darstellung Oldmans (im Gegensatz zum wildgewordenen Pferd namens Mozart aus "Amadeus") ebenso, wie die teilweise ausgebremste Handlung, die, Hollywood-untypisch, Zeit zur Reflektion gibt.
Und: Was ist schon daran so schlimm, dass die 5.
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39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Plumeyer am 13. November 2002
Format: DVD
Wer Beethoven liebt, muß diesen Film gesehen haben! Er ist ein Meisterwerk, der den Mythos 'Beethoven',auch für biographische Laien,auferstehen läßt. In vollkommener Harmonie werden die Werke des Meisters auf die Situationen des Films abgestimmt.
Inhaltlich geht es in dem Film über die Identität der " Unsterblichen Geliebten " Beethovens ,dessen Klärung sich der vertraute Sekretär Schindler zur Lebensaufgabe gemacht hat.Zurückblickend werden dann Liebschaften des Meisters dazu verwandt, das enorme geistige und humanitäre Dasein des Komponisten zu zeigen. Über die endige Aufklärung der Geliebten,die das Vermögen des Komponisten beerben soll, darf man nicht mit der kultur-historischen Keule werten(nach neuen Erkenntnissen war sie A. von Brentano, eine junge Frau,der Beethoven kurzzeitig verfallen war!). Der Film bekommt dadurch einen gelungenen und schlüßigen Rahmen.
Schauspielerisch stehen die bekannten Darsteller für absolute Qualität.
Fazit:Beethoven hätte wohl gesagt:Dieser,mein Film,ist durchkomponiert!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 28. Februar 2005
Format: DVD
Dieser Film ist ein netter Beethoven-Bilderbogen, der Lust darauf macht, mehr ueber den Mann und seine Musik zu erfahren.
Erzaehlt wird die Geschichte von Beethovens Leben, beginnend mit seiner Jugend, seiner Eifersucht auf den verheirateten Bruder, seinem Beduerfnis nach Zuneigung. Bald schon aber geht es dann um die Revolution, seine Musik darin, die verzweifelte Liebe zu seinem Neffen, den er damit aber ueberfordert, seine letzte Ode an die Freude.
Erzaehlt wird die Geschichte aus der Perspektive seines Freundes und Vertrauten Schleicher, der nach dem Tode Beethovens herausfinden moechte, welche Frau sich hinter dem Titel der "unsterblichen Geliebten" verbirgt, die Beethoven (und dies ist historisch) in seinem Testament und in Briefen erwaehnt.
Eine Geschichte, die bis heute unaufgeklaert ist, bekommt in diesem Film eine erspekulierte, aber nette Antwort.
Leider bleiben die Figuren des Films blass, es taucht hier eine Frau auf, dann dort eine, dann wieder musiziert Beethoven, dann wieder pruegelt ihn sein Vater,... aber trotz der teils unzusammenhaengenden Szenen bleibt nach dem Film ein warmes Gefuehl von Liebe zur Musik, ein bunter Bilderreigen aus der Zeit Beethovens und auch manche Impression seines Lebens - deswegen empfehle ich den Film an dieser Stelle.
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44 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schulthe, Hendrik VINE-PRODUKTTESTER am 14. Februar 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich muß gestehen, daß ich von diesem Film - der aufgrund seiner Thematik einen Vergleich vor allem mit Amadeus nahelegt - recht enttäuscht war.
Das etwa 2stündige Werk ist gut besetzt, wenngleich ich alle bekannteren Schauspieler inkl. Oldman bereits in wesentlich beeindruckenderen Rollen gesehen habe. Auch die aufwendige Produktion konnte hier vor allem das Problem nicht lösen, das entsteht, wenn ein Schauspieler mehrere Jahrzehnte des Lebens einer Figur darstellen soll. Oldman spielt den jüngeren Beethoven überzeugend, allerdings scheitert der Film u.a. an dem vergeblichen Versuch, ihn ebenso authentisch als Todkranken zu inszenieren. Hier schlägt die um etwa zwölf Jahre ältere Mozart-Spielfilmumsetzung Amadeus den vorliegenden Film um Längen (wenn ich z.B. an die Maske Salieris denke); das kann auch Oldman nur bedingt auffangen. Die im Film dargestellten Frauen im Leben Beethovens scheinen gleich gar nicht zu altern.
Ich war - und das ist mein Hauptkritikpunkt - davon überrascht, wie gering die Rolle der Musik in diesem Film ist. Das hätte man zwar aufgrund der Rahmenhandlung - nach B.s Tod forscht sein Sekretär und Freund Schindler nach der Identität der (authentischen) geheimnisvollen unsterblichen Geliebten - fast vermuten können, aber m.E. wurde diesem Aspekt zuviel des Augenmerks (bzw. Ohrenmerks...) auf der Musik geopfert. Zwar wird im Hintergrund immer schön Beethoven eingespielt (mit gelegentlichen Fehlern, z.B. wenn während des Off-Kommentars zur Eroica statt dessen der erste Satz der 5.
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