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Produktinformation

  • Darsteller: Sabin Tambrea, Sebastian Schipper, Hannah Herzsprung, Edgar Selge, Friedrich Mücke
  • Komponist: Bruno Coulais
  • Künstler: Eckhard Kuchenbecker, Waldemar Pokromski, Ralf Zimmermann, Bettina Ricklefs, Bettina Reitz, Dr. Matthias Esche, Gilbert Möhler, Sabine Schroth, Gerhard Gollnhofer, Hamid Baroua, Peter Sehr, Christian Berger, Danny Krausz, Christoph Kanter, Hans Funck, Marie Noëlle-Sehr, Jan S. Kaiser, Dr. Cornelia Ackers, Heiner Niehues, Siegfried Wagner, Dr. Kurt Stocker, Ronald Mühlfellner, Frank Tönsmann, Franz Kraus, Antonio Exacoustos, Dr. Manfred Hattendorf, Brigitte Dithard, Roland Zelles, Dr. Heinrich Mis, Dr. Klaus Lintschinger
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0), German (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Ages 6 and over
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. September 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 137 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00D9I4QF0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.152 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Voller Idealismus besteigt Ludwig im Alter von 18 Jahren den bayerischen Thron. In einer Zeit, in der Krieg und Armut allgegenwärtig sind, glaubt er an eine bessere Welt und möchte seine Macht dafür einsetzen, dass sein Volk in Frieden und Glück leben kann. Sein Reich soll zum Mittelpunkt der Schönheit werden, Kunst und Kultur sollen aufblühen, statt in Waffen möchte Ludwig die Staatsgelder in Theater, Musik und Bildung investieren. Er liebt die Opern Richard Wagners, seine Leidenschaft und Bewunderung für seine Werke und deren Sagenwelten sind so groß, dass er den umstrittenen Komponisten an seinen Hof holt. Er stürzt sich mit anfänglich großem Interesse ins politische Geschäft, besetzt mit den Jahren wichtige Posten des Hofstaats mit Vertrauten und schmiedet Allianzen. Doch die Umstände seiner Zeit sind gegen ihn. So wird sein geliebtes Reich in Kriege mit Preußen und Frankreich verwickelt und erleidet bittere Niederlagen. Seine Minister rebellieren gegen die kostspielige Förderung Wagners. Seine schon fest geplante, vom Volk ersehnte Hochzeit sagt er wieder ab, weil er sich eingestehen muss, dass ihn mit seiner Verlobten nicht mehr verbindet als innige Freundschaft. Ludwig kommt nicht zur Ruhe, zu tief sind auch die Abgründe seiner Seele, die ihn quälen und verzweifeln lassen. Desillusioniert zieht er sich zurück und flüchtet sich – während seine Gegner sich formieren und ihn stürzen wollen – mit seinen Schlössern in ein Traumreich der Phantasie. Bis zu seinem tragischen Tod, der wie Ludwig selbst bis heute ein ewig Rätsel bleibt...

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Ludwig ist erst 18 Jahre alt, als er zum bayerischen König ausgerufen wird. Der kunstsinnige junge Mann ist voller Idealismus, statt in Kriege will er in Kultur investieren. Als großer Fan seiner Opern beruft er Richard Wagner an seinen Hof, lässt Schlösser bauen, doch Kriege kann er nicht vermeiden, Bayern erleidet Schlappen in den Auseinandersetzungen mit Preußen und Frankreich. Ludwig zieht sich aus dem öffentlichen Leben zurück, flüchtet sich immer mehr in Traumwelten, während seine Gegner an Macht gewinnen.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meicostettal am 5. August 2014
Format: DVD
Das Budget, das für diesen Film wohl zur Verfügung stand, ließ ein Meisterwerk erwarten. Was der Zuschauer jedoch zu sehen bekommt, ist mehr als enttäuschend. König Ludwig II. von Bayern, sein Leben und seine Zeit werden nicht in ihrem historischen Kontext wiedergegeben. Den Darstellern werden Dialoge aus unseren Tagen in den Mund gelegt, was keinesfalls authentisch wirkt. Was die Rollenverteilung anbetrifft, so kann man bei nahezu allen Protagonisten von einer eklatanten Fehlbesetzung sprechen. Kaiserin Elisabeth von Österreich muss man lächerlich klischeebehaftet vermeintliche Diamantsterne ins Haar flechten, um sie als diejenige, welche sie darstellen soll, überhaupt kenntlich zu machen. Die Königinmutter mutiert zum Mannsweib und Richard Wagner müsste ob seiner Darbietung wegen Majestätsbeleidigung angeklagt werden. Die Darstellung König Ludwigs hinterlässt bei denjenigen, welche mit dem Leben und Wirken des Königs nicht vertraut sind, einmal mehr den fehlerhaften Eindruck, einen schwachsinnigen Idioten vor sich zu haben! Der Zuschauer wird völlig wirr und ohne erkennbar ‚roten Faden‘ von einer Lebenssituation des Königs zu einer anderen verfrachtet, ohne die Chance zu haben, die historisch korrekten Zusammenhänge zu ergründen, was in der Folge zwangsläufig dazu führen muss, ein vollkommen falsches Gesamtbild zu erlangen, sofern man die dargestellten Einzelsituationen nicht korrekt in einen historischen Kontext einordnen kann. Die Kulissen mögen einer Theaterbühne gerecht werden, wirken im Film jedoch schlicht billig und plump. Dieser Film hätte die Chance gehabt, an das Meisterwerk von Visconti anzuknüpfen.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von caraffa78 am 10. August 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Obwohl ich kein Freund des zeitgenössischen Kinos bin, wollte ich diesem Film aber eine Chance geben. Klar habe ich Viscontis Version aus den 1970er Jahren gesehen und diese prägt den Blick auf den Film entscheidend. Visconti legte Wert auf schöne Menschen, prunkvolle Kostüme, monumentale Musik. Das fehlt hier ein wenig. Aber diese Version des Themas ist ein Stück ernster, es umfasst aber auch alle wichtigen Stationen im Leben und Wirken des "Märchenkönigs". Tambrea sieht dem jungen Ludwig nicht ganz so ähnlich wie Helmut Berger in der Version von Visconti. Aber das ist nicht so relevant. Der Film setzt an, als König Max von Bayern noch lebt, er deutet die Seelennöte des jungen Kronprinzen bereits an, dem das hohe Amt zuviel erscheint. Offen geht der Film auch mit der (nachgewiesenen) Homosexualität des Königs um. Gut ist also an dem Film, dass er nüchtern die Geschichte eines von seinem Amt überladenen Menschen zeigt, offen alles anspricht und nicht so sehr auf Effekte wie Visconti bedacht ist. Mainstream ist klar die Reverenz an Wagner, die hier deutlicher hervorkommt als bei Visconti und auch die Liebesversuche mit der Sophie von Österreich, der Schwester von Sisi. Das wirkt manchmal wie der Versuch aus einem deutschen Liebes- oder Heimatfilm der 1950er Jahre. Zum Schluss lässt sich sagen: Für einen ersten Überblick über Leben und Wirken des "Kini" ist das Werk ok, für tiefergehende bzw. psychologische und seelische Studien sollte man auf Visconti zurückgreifen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sternenhimmel am 15. Januar 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Da der Film nur sehr kurz im Kino gezeigt wurde, stellt die DVD nun eine Möglichkeit dar, ihn doch noch zu sehen. Auf diese Möglichkeit kann man nach unseren Erfahrungen getrost verzichten.

Mit 137 Minuten ist der Film viel zu lang (und zu langatmig). Die teils prominenten Schauspielernamen versprechen wesentlich mehr als sie halten. So ist beispielsweise Hannah Herzsprung als Kaiserin Elisabeth (Sissi/ Sisi) von Österreich eine glatte Fehlbesetzung und bleibt äußerst blass und unglaubwürdig in ihrem Spiel. Sabin Tambrea als junger Ludwig II. weiß zu keiner Zeit zu überzeugen. Selbst als tiefsinnig angelehnte Szenen bleiben bei ihm ausdruckslos. Heimlich wünscht man sich einen O.W. Fischer oder einen Helmut Berger in die Rolle zurück.
Gegen Ende des Films, als Sebastian Schipper als älterer Ludwig II. die Hauptrolle übernimmt und verstärkt die prächtigen Schlossräume und Bergkulissen eingesetzt werden, bessert sich der Film dann doch noch.
Aber auch dann bleibt der Gesamteindruck, dass der Film mit seinen beiden Vorgängern in keinem Punkt mithalten kann. Wie immer bei Neuverfilmungen wird auch dieser Film an seinen Vorgängern gemessen - und scheitert deutlich.
Zahlreiche historische Ungenauigkeiten, die teilweise zu unglaubwürdigen kitschigen Szenen führen, tragen zu diesem Gesamtbild bei.
Es ist schade, denn hier wäre sicherlich mehr möglich gewesen.
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Schuster am 3. Juli 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe den Film im Kino dreimal gesehen, kenne die anderen Verfilmungen über Ludwig II. und habe etliche Bücher über den König gelesen. Hier meine persönliche Filmkritik:

Der Film ist bis in die kleinste Nebenrolle hochkarätig besetzt. Man kann garnicht alle aufzählen. Nur die Hauptrolle wird von einem bislang unbekannten Darsteller verkörpert und er macht seine Sache sehr gut. Der junge Sabin Tambrea begeistert durch seine Präsenz und sein schauspielerisches Potenzial, Edgar Selge ist hervorragend, Tom Schilling zieht alle Register, Samuel Finzi, Friedrich Mücke, Hannah Herzsprung, Justus von Donányi, der Burgschauspieler Peter Simonischek, alle sind hervorragend.

Die Filmmusik ist zurückhaltend, passend und teilweise sehr schön (besonders im Abspann). Die Kostüme sind aufwendig gemacht, aber nicht opulent. Die Filmkulissen und Drehorte sind eher etwas langweilig; von der Schönheit der Königschlösser sieht man kaum etwas.

Aber:
Die Charaktere sind teilweise überzogen und unglaubwürdig. Und der Film nimmt es mit einigen historischen Fakten leider auch nicht so genau.

König Ludwig II. wird als schwächlicher, übersensibler, mit seiner Aufgabe überforderter und menschenscheuer Jugendlicher dargestellt. Zum Beispiel wurde seine Reise nach Franken 1866 kurz in Szene gesetzt, in dem man ihn einige wenige Bürgerhände hat schütteln lassen, ihn einer Massenbeisetzung von gefallenen Soldaten beiwohnen und danach in seiner Kutsche sagen ließ, dass er auf keinen Fall zu einem Tanzball gehen würde (belegt ist lediglich, dass er deshalb den Besuch einer für den Abend angesetzten Mozartoper absagte).
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