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Ludwig II.: Der unzeitgemäße König Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Siedler Verlag; Auflage: 2 (8. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 388680898X
  • ISBN-13: 978-3886808984
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tita Fürst - Koren on 14. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist sehr schwer was neues über Ludwig II zu schreiben, das sieht auch O. Hilmes so. Trotzdem ist es ihm gelungen einige bisher nicht veröffentliche Briefe, Tatsachen, Meinungen zu finden. Es war eine harte und lange Arbeit. Hilmes als Historiker ist bei dem Buch mehr im Vordergrund als Hilmes - Schriftsteller. Wenn man Liszt's Biographie liest, ist es mehr ein Roman, bei Ludwig II treten viel mehr die belegte Dokummente hervor.
Es geht um eine sagenumworbene Person, einen Märchenkönog (Kini), nicht zeitgemäss. Das ist wahr. Auf der einen Seite war er Absolutist, Ludwig der XIV war sein Vorbild (er steht über dem Volk), auf der anderen aber ein König, der sich vor seinem Volk versteckt, ängstlich, in der Isollation lebend. Dabei entssteht auch eine Illusion, wie ein König zu leben und regieren sollte. Nur vom Weiten, seine Minister und "Pagen" sind für das Weltliche zuständig. Er, Ludwig, hat Grösseres und Wichtigeres zu tun. So sollte man einen anderen Genie ALLE Wege ebnen, damit er sich NUR der Musik widmen kann. Einem Wagner muss man überall helfen, ihm Geld geben, er solle komponieren und seinem Herzensfreund (Ludwig) zur Seite stehen. Dass daraus eine Tragödie entsteht, war zu erwarten. Niemand konnte so perfekt sein, Ludwig war es eben auch nicht.
O. Hilmes hat die Psychiater befragt, um sich das Bild über die geistige Verfassung des Königs zu machen. Dass der König an der shizotype Störung gelitten hat, ist möglich. Es fehlten die Zeichen des progressiven Paraylise (Neurosyphillis) bei der Obduction. Die s.g. Picksche Erkrankung (heute frontotemporale Demenz) würde Königs Stimmungsschwankungen noch mehr erklären.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hyperion on 6. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst dachte ich: Noch ein Buch über König Ludwig II.? Gibt es nicht schon genug? Nein, denn auf die neue Biographie von Oliver Hilmes hat man lange gewartet. Hilmes erhielt, wie er im Vorwort schreibt, als erster Ludwig-Biograph uneingeschränkten Zugang zum Geheimarchiv der Wittelsbacher Dynastie. Dort und in einigen anderen Archiven hat er Dokumente entdeckt, die bis dahin völlig unbekannt waren und die ganz neue und oft ziemlich grelle Lichter auf den bayerischen „Märchenkönig“ werfen. Entstanden ist eine Biographie, die manche Sensation bereithält (Ludwig wollte beispielsweise Bayern verkaufen und auf die kanarischen Inseln auswandern), den sonst üblichen Kitsch aber beiseite lässt und insbesondere den Menschen Ludwig, dessen Bedürfnisse und auch Nöte, ernst nimmt. Oliver Hilmes ist darüber hinaus ein wunderbarer Erzähler, was ich schon an seinen Biographien über Alma Mahler-Werfel und Cosima Wagner bewundern konnte. Auch sein neues Buch über Ludwig II. liest sich spannend wie ein Krimi; ich habe es an nur einem Wochenende geradezu verschlungen. Meine Empfehlung: Unbedingt lesen! 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 13. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dass sich bei Oliver Hilmes ein Buch über König Ludwig2 abzeichnet, konnte man bereits im Januar 2013 erahnen, als er zusammen mit dem Schauspieler Sabin Tambrea am Berliner Ensemble aus seinem Cosima Wagner-Buch las. Tambrea, der am Berliner Ensemble spielt, hatte kurz zuvor den Ludwig im Kinofilm von Peter Sehr dargestellt. Ein Focus dieser Lesung war deutlich auf Ludwig gerichtet.

Oliver Hilmes erzählt auch hier, wie zuvor im Buch über Cosima Wagner, das Leben Ludwigs sehr romanhaft, kurzweilig, spannend............. aber dies alles wird natürlich von gut recherchierten Daten (und teilweise neu zugänglichen Quellen) zusammengehalten. Völlig zurecht nennt Hilmes seine Annäherung an Ludwig eine "Spurensuche", im Vorwort. Natürlich spielt in Hilmes Ludwig-Biographie auch (wieder) die Familie Wagner eine große Rolle.

Der Biograph bemüht sich stets neutral zu sein, beleuchtet Ereignisse, zu denen es unterschiedliche Quellen gibt, von mehreren Seiten. Ein Beispiel möchte ich nennen: die Verhaftung Ludwigs am Ende seines Lebens. Dazu gibt es bereits seit 1929 einen Augenzeugenbericht von Franz Carl Müller, einem, der neben Gudden beteiligten Ärzte ("Die letzten Tage Ludwigs 2"). Bei Müller erfährt man einiges auch über die erste, gescheiterte Verhaftung König Ludwigs - aber man erfährt nicht alles. Bei Oliver Hilmes erfährt man auch den Rest, das, was Franz Carl Müller in seinem Buch weggelassen hatte, so z.B., dass die Ärzte mit ihrer Entourage bei dem ersten, gescheiterten Versuch, schwer alkoholisiert waren. Oliver Hilmes schreibt dazu: zum opulenten Mitternachtsmahl hätten sie "zehn Flaschen Champagner und vierzig Glas Bier" (Zitat, S. 367) getrunken.

Diese kleinen Geschichten am Rande machen Hilmes Buch so kurzweilig.

( J. Fromholzer )
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DR. MEYERHEIM, HOLGER L. on 23. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Insgesamt ein interessantes und gut lesbares Buch, das mit einigen neuen Aspekte über den "unzeitgemäßen König" aufwartet. Beispiel: Die Spekulation hinsichtlich der Pick'schen Krankheit.
Wie der Autor auch zutreffend schreibt, werden einige Details so manchen nostalgischen "Kini Verehrern" wohl nicht so gefallen. Das Buch eröffnet auch vielfältige Einsichten über die politischen Hintergründe und quasi Zwangslagen, in dem sich das Bayern in der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts befand. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch.
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