Pressestimmen
"Der Band erzählt Zeit- und Musikgeschichte, sächsisch eingefärbt." --Sächsische Zeitung, November 5, 2011
"Der bisherige Lebensweg Güttlers, dieses Künstlers von Weltruf, liefert reichlich Stoff, spiegelt zudem exemplarisch ein Stück deutsch-deutscher Geschichte wider." --Dresdner Neueste Nachrichten, November 19, 2011 Dresdner Neueste Nachrichten, November 19, 2011
Kurzbeschreibung
Auf den Esel steige ich, wenn er da steht! sagt Ludwig Güttler über sich. In Verhältnissen aufgewachsen, die ihm frühzeitig zu eng werden, wird ihm schnell klar: Er muss besser sein als die anderen, um den hiesigen Strukturen zu entfliehen. Sein Motto: Unter den gegebenen Umständen und mit größtmöglicher Anstrengung das Bestmögliche machen. Sein Eigensinn und seine innere Unabhängigkeit behindern zunächst seine Karriere. Bald kann die nach internationaler Anerkennung strebende DDR jedoch nicht mehr auf ihn verzichten. Güttler darf reisen, auch in den Westen. Fast unweigerlich folgt der Wille, mehr als ein staatliches Aushängeschild zu sein. Güttler präsentiert sich nach wie vor als unbeugsamer Geist, nicht bereit, sich gegen seine innere Stimme zu stellen. Ein Ausnahmekünstler, dessen Name immer mit dem Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche verbunden sein wird.