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Ludwig Erhard: Der Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft  - Biografie
 
 
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Ludwig Erhard: Der Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft - Biografie [Gebundene Ausgabe]

Alfred C. Mierzejewski , Anne Emmert , Norbert Juraschitz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Siedler Verlag; Auflage: 2 (16. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3886808238
  • ISBN-13: 978-3886808236
  • Originaltitel: Ludwig Erhard. A Biography
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.597 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Alfred C. Mierzejewski
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Mierzejewskis Biografie ist die wichtigste Veröffentlichung zur Wirtschaftsgeschichte der Bundesrepublik seit Jahren.“ (Süddeutsche Zeitung )

"Mierzejewski schreibt eingängig und verständlich. (…) So handelt es sich hier um eine lehrreiche, lieb gewordene Vorurteile entschieden korrigierende Einführung in die Frühgeschichte der sozialen Marktwirtschaft." (Frankfurter Rundschau )

„Gerade in den heutigen wirtschaftlich turbulenten Tagen ist es durchaus lehrreich, diese Lebensgeschichte in die Hand zu nehmen.“ (Nürnberger Nachrichten )

Kurzbeschreibung

Ludwig Erhards »Soziale Marktwirtschaft « – darum geht es in der aktuellen Reformdebatte

KURZTEXT
Die außergewöhnliche Lebensgeschichte des Ludwig Erhard (1897-1977) in einer fesselnden neuen Darstellung. Als »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« gefeiert, ist er doch ein großer Unbekannter geblieben. Ludwig Erhard war stets ein unabhängiger Geist, der sich von niemandem vereinnahmen ließ. Auch als Politiker blieb er unbequem. Gerade heute ist vom Begründer der Sozialen Marktwirtschaft, der den Deutschen Freiheit und Wohlstand brachte, viel zu lernen.

ZU DIESEM BUCH
Die erste große Erhard-Biografie seit Jahren schildert die »durch und durch unorthodoxe Laufbahn« (Klaus Hildebrand) dieses Visionärs und Ausnahmepolitikers. Aus bescheidenen Verhältnissen stammend blieb der 1897 in Fürth geborene Erhard ein Leben lang den liberalen Grundsätzen seines Elternhauses treu und ließ sich nie von den totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts verführen. Schon im Frühjahr 1944 entwarf der promovierte Wirtschaftswissenschaftler unter großer Gefahr eine Denkschrift, in der er wirtschaftspolitische Maßnahmen für die Zeit nach der deutschen Niederlage vorschlug. Darin findet sich in Grundzügen skizziert, was nach 1945 zur Anwendung kam.
Alfred C. Mierzejewski zeigt in seiner analytisch brillanten, auf umfangreichem Quellenmaterial beruhenden Lebens- und Wirkungsgeschichte Erhards, dass dessen Bedeutung für die Geschichte der Bundesrepublik gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Obwohl er als Wirtschaftsminister mit der Durchsetzung der Sozialen Marktwirtschaft zum »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« wurde, ist er als Kanzler tragisch gescheitert. Doch Erhards Ideen, sein Kampf für freien Welthandel und die Eigenverantwortung des Bürgers, gegen Kartelle und das Ausufern des modernen Wohlfahrtsstaates sind überraschend aktuell.



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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Am 9. November 1918 lagen zwei grundverschiedene Männer in einem Militärlazarett. Der leichter Verletzte hatte ein zutiefst pessimistisches Menschenbild, wurde zum Diktator und Massenmörder und verknüpfte den Namen Deutschlands für lange Zeit mit entsetzlichen Greueln. Der schwerer Verletzte ließ sich von den Nazis niemals einbinden, sein Menschenbild war höchst optimistisch und er gab Deutschland nach der Niederlage durch das "Wirtschaftswunder" sein Selbstbewusstsein zurück. Über den einen wurde sehr viel geschrieben, über den anderen sehr wenig.
Besser als mit dieser Kontastierung von Hitler und Erhard kann man eine Wirtschaftsbiographie (falls es dieses Genre gibt) wohl kaum eröffnen. Mierzejewski zeichnet Erhard als einen unabhängigen Denker, der selbst in der NS-Zeit seine marktwirtschaftlichen, liberalen Überzeugungen nach außen vertrat. Er verschafft einen Überblick über Erhards Credo, das sich immer wieder um den Wert der Freiheit dreht: Je freier der Markt sei, desto sozialer sei er auch, weil er die Bedürfnisse der Menschen befriedige und ihren Lebensstandard hebe. Da Freiheit unteilbar sei, seien jegliche Eingriffe, ob vom Staat oder von Interessensgruppen, gefährlich und verwerflich. Garant für die Freiheit sei das Eigentum, das ein Mensch allerdings durch Sparen und nicht durch Beihilfe vom Staat erwerben solle. Die Freiheit von der Tyrannei kleinlicher Beamter gestatte dem Einzelnen ein Leben in Würde und Selbstachtung. Ein starker Staat indes sei deshalb vonnöten, damit die Menschen nicht von jenen in ihrer Freiheit beschnitten würden, die ihre eigene Freiheit missbrauchten. Das waren einige der Grundsteine, auf denen Erhard sein Wirtschaftswunder aufbaute - und mit denen er als Kanzler schließlich doch scheiterte.
Auch die Gründe dieses Scheiterns erläutert Mierzejewski ausführlich: Zum Teil erkennt er Mobbing und Intrigen durch andere CDU-Granden wie Adenauer, Strauß und Barzel als Ursachen. Auch die USA waren Deutschland zu Erhards Zeit nur begrenzt von Hilfe, Präsident Johnson ging gar so weit, den Kanzler, den er als eine Art Untertan sah, im Weißen Haus körperlich zu bedrohen. Aber mehr noch sieht Mierzejewski die Schuld bei der deutschen Bevölkerung. Diese war zum einen einen starken Führer gewohnt; eine Rolle, die Erhard nie spielen wollte. Zum anderen hatte sie Erhards wirtschaftliche Konzepte nie wirklich verstanden, sondern nur ob es ihnen selbst gerade gut ging oder nicht, und schon bei den kleinsten Anzeichen einer ökonomischen Verschlechterung (in diesem Fall ausgelöst durch Adenauers Günstlingswirtschaft, die Ausdehnung der Sozialleistungen und zahlreiche Wahlgeschenke der CDU an die verschiedensten Lobbys) verfielen Journalisten und Bürger in Krisenpanik, als ob ein neues 1929 drohe. So scheiterte Erhards Versuch, die Interessensgruppen zurückzudrängen und mit einer "formierten Gesellschaft" dem Wähler mehr politische Mitwirkung zu verschaffen sowie staatsbürgerliche Tugenden zu entwickeln, die einer Zerrüttung der Moral durch den um sich greifenden Materialismus entgegenwirken sollten: "Die Masse der Menschen maß Wohlstand allein an materiellen Dingen, die politische Klasse hingegen war vollauf damit beschäftigt, sich im Machtkampf eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen."
Am 1. Dezember 1966 trat Ludwig Erhard zurück. Die Beschäftigung mit seinen Konzepten und den Widerständen dagegen könnten im Jahr 2005 aktueller und bedeutsamer sein denn je.
- Arne Hoffmann -
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als "Vater des Wirtschaftswunders" ist Ludwig Erhard jedermann ein Begriff. Weit weniger bekannt ist die Persönlichkeit dieses Ausnahmepolitikers, der sich selbst als unpolitischen Menschen bezeichnete, weil ihm Macht suspekt war. Er zog es vor, auf Gedanken und Ideen zu setzen und damit die Menschen zu überzeugen - nicht immer erfolgreich. Feinsinnig und klar konzipiert zeichnet der amerikanische Geschichtsprofessor Mierzejewski ein schlüssiges Bild des Menschen Ludwig Erhard, der seinen liberalen Werten stets treu blieb - und letztlich wohl genau daran scheiterte. Darüber hinaus wirft der Autor einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen der deutschen Nachkriegspolitik. So gelingt ihm eine absolut lesenswerte Biographie, die wir jedem empfehlen, der an Wirtschaftsgeschichte interessiert ist, insbesondere Wirtschaftspolitikern. Denn Erhards Gedanken sind nach wie vor hochaktuell.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mierzejewski hat ein Standardwerk verfasst und dabei aufgezeigt, dass der "Vater der sozialen Marktwirtschaft" aktueller denn je ist. Erhards Mahnungen gegen Kartellbildungen und gegen einen mit Schulden finanzierten Wohlfahrtsstaat sind von einer bedrückenden Aktualität. Dass diese umfassende Würdigung von Ludwig Erhard, von dem es im Umschlagtext zurecht heißt, dass seine Bedeutung für die wirtschaftliche und damit auch politische Entwicklung Deutschlands nicht hoch genug eingeschätzt werden konnte, in USA entstand, zeigt zudem, wie weit sich deutsche und europäische Politik/Wissenschaft über Jahrzehnte hinweg von den Wurzeln erfolgreicher Wirtschaftspolitik in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten entfernt haben.
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