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Ludwig Börne. Aus der Frühzeit der deutschen Demokratie. (Nr.21/8) Sondereinband – November 1993


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Ludwig Börne. Aus der Frühzeit der deutschen Demokratie. (Nr.21/8) + Nachruf auf Ludwig Marcuse
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Produktinformation

  • Sondereinband: 272 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 3., Aufl. (November 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257202598
  • ISBN-13: 978-3257202595
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 10,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 297.216 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

g Börne (1786-1837) nicht eine Schlüsselfigur im Wandlungsprozeß des Staatsdenkens? Als Hauptvertreter des Jungen Deutschland, einer der universalen Geister seiner Zeit, glänzender Stilist und Stammvater eines Journalismus, dem man oft mehr vom Börneschen Geist wünschen möchte, als Vorkämpfer geistiger und sozialer Freiheit, verdiente er eigentlich nicht nur dann nachdrückliche Erinnerung, wenn die deutsche Demokratie gerade wieder einmal in eine Zerreißprobe geraten ist... Rebellierte Börne vergeblich? Als er starb, hatte er noch nicht zu leben begonnen: er hörte nur auf zu kämpfen. Eine Biographie, die diese Tragik sichtbar macht, hat bei aller Sachlichkeit, bei allem moralischen Ehrgeiz etwas romanhaft Spannendes. Es sollte mich nicht wundern, wenn sie sich - neben Marcuses eigener Lebensbeschreibung - als sein dauerhaftestes Buch erweisen wird." (Die Zeit)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcuse, 8.2.1894 - 2.8.1971, Philosoph des Glücks und Pessimist, streitbarer Genießer, hartnäckiger Verteidiger des Einzelnen gegen jede Form von Kollektiv, enthusiastischer Aufklärer, Heine-, Börne-, Freud- und Autobiograph, funkelnder Essayist und Aphoristiker, unprofessoraler Literaturprofessor:"Es liegt im Wesen des Akademischen, nur das Tote zu berücksichtigen; ganz sicher ist man nur dessen, was sich nicht mehr rühren kann." Seine lebendigen Werke sind im Diogenes Verlag erschienen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 12. März 2007
Marcuse schreibt hier lebensnah und echt ueber Ludwig Boerne, den Theaterkritiker, Publizisten und Revolutionaer. Boerne gehoert in die Zeit der Franzoesischen Revolution, in die Zeit der Judendiskrimination, die Zeit der vergehenden Fuersten, des Umbruchs. Sein Leben waere nicht gewesen wie es war, ohne diese Zeit.

Am Theater entzuendete sich sein Sinn fuer Politik zum ersten Mal oeffentlich sichtbar: aufgewachsen im Judengaesschen Frankfurts, ohne Ziel studierend, schliesslich Polizist und Beamter seinend: das praegte ihn, liess ihn Inhalte, Erfahrungen, Eindruecke, Wut und Zorn gegen Ungerechtigkeiten sammeln - bis er zur Zeitung fand. Die Theaterkritik wurde ihm ein Medium - von Anfang an war er vielmehr Publikumspaedagoge als reiner Kulturkritiker. Stets beobachtete er, wie die Menge auf Buehnengeschehnisse reagierte - und verallgemeinerte das Geschehen im Theatersaal dann auf die Gesellschaft - sprach aus, was er ohnehin empfand, schrieb an gegen die alte Zeit und hin zu einer Vision eines neuen, gerechteren Europas.

Jahre spaeter, als ihm das Medium Theater mehr hinderlich als hilfreich geworden war und er nun ohne Zwischenmedium direkt die Politik und Gesellschaft kritisierte, da waren ihm die Worte gewachsen, da hatte er seine Zunge geschaerft. Boerne war keiner, der im Reich der Ideen theoretisierte. Er war immer ganz nah am Geschehen und an den Menschen.

Seine Wortwaffe war die Ironie.
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