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  • Lucy
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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 20. Dezember 2014
So ganz kann ich manche Rezension nicht nachvollziehen: Nach meinem Empfinden ist Lucy weder eine Philosophie-Vorlesung noch ein Plädoyer für Drogen, auch keine Kampfansage an die Odyssee 2001 oder an Matrix (oder gar Léon).

Lucy ist Science Fiction und innerhalb des Genres mehr auf der Action- als auf der utopischen Seite. Und natürlich hat sich Besson reichlich aus dem Fundus der SF-Geschichte bedient, dieses aber anerkennend-charmant, so dass man ihm freudig zunicken mag: "Ja, den Film damals fand ich auch gut." Auch sonst quillt der Film förmlich über vor Andeutungen, Referenzen und Allegorien, so dass sich jeder Zuschauer seine eigene Version schaffen kann (man lese nur mal die unterschiedlichen Rezensionen quer), was als durchaus kunstvoll zu bezeichnen ist. Dass dabei teilweise auch die Physik aufgehoben wird, kann man Lucy durchaus nachsehen - ich zumindest habe schon viel Haarsträubenderes im Kino akzeptiert. Und falls ein Zuschauer durch den Film doch dazu angeregt werden sollte, seine verschütteten Potentiale freizulegen - prima!

Ich wurde sehr gut unterhalten und erstmals dieses Jahr von einem Blockbuster nicht enttäuscht. Insbesondere die kontrastierenden Szenen mit fantastischen Tieraufnahmen und einigen Close Ups hatten es mir angetan und sind für das Genre ungewöhnlich. Allerdings muss ich zugeben: Ich mag Scarlett Johansson - wem's ähnlich geht und wer nicht unbedingt DAS Meisterwerk überhaupt erwartet, dem sei Lucy von mir empfohlen.
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am 23. Mai 2016
Ich war von dem Film sehr positiv überrascht. Ich habe eigentlich nichts erwartet und zuvor nicht gewusst, um was es geht. Die Handlung war dann mal etwas Neues, was ich so noch nicht häufig gesehen habe. Die Bilder und Denkanstöße zum menschlichen Dasein fand ich sehr erfrischend.

Sehenswert! Kurzweilig.
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am 24. Juni 2016
Ich find die Idee und Umsetzung gigantisch, selten so gut unterhalten und zum denken angeregt worden wie bei diesem Film.
Klar mag vieles abstrakt und albern wirken, aber ich finde es großartig. Luc Besson hat es nun immer noch drauf. Man verschwendet definitiv keine Zeit wenn man sich diesen Film ansieht.

100% ;)
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am 24. Juni 2016
ein Film der zum Nachdenken Bewegt

solche Filme sieht man einfach zu wenig

stattdessen kommen andauert so Typischer Hollywood Dinger raus

wo ohne Sinn und Verstand Geschossen wird, Explosionen hier und da, das ist der Böse und das der Guten,

Fertig,

am ende ist der Böse Tod und der meist Männliche Muskelbepackte ober Macho Macho Mann hat sein Frauchen so wie die Welt gerettet

Ok hier im Film wird auch geschossen, bisschen Action gibt es auch hier, aber nicht wie oben erwähnt, die Story ist Stimmig und der Bloße Gedanke was die Menschheit erreichen könnte wenn wir erkennen, das wir nicht der Mittelpunkt der Universums sind
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am 26. August 2014
Bevor ich einige Worte über den Film „Lucy“ verliere, möchte ich zunächst einmal auf die Tatsache eingehen, dass Luc Bessons Filme bei den Filmkritikern insgesamt eher schlecht wegkommen. Ich möchte an dieser Stelle also eine Gegenposition skizzieren, die, wie ich finde, nicht nur gerechtfertigt, sondern auch längst überfällig ist:

Luc Bessons Filme stellen meiner Auffassung nach mehrdimensionale Kunstwerke bzw. Kompositionen bestehend aus Bild, Musik, schauspielerischer Leistung und Handlung dar. Alles, was in seinen Filmen nicht durch Bild oder Wort ausgedrückt wird, tritt durch die geniale Musik (häufig komponiert von Eric Serra) in Erscheinung. Beim Lesen der zahlreichen negativen Filmkritiken habe ich den Eindruck gewonnen, dass diejenigen, die Bessons Filme zu oberflächlich bzw. seine Handlungen zu primitiv finden, nur auf einem - höchstens zwei - Sinneskanälen Informationen wahrnehmen und verarbeiten. Es braucht eben mehr als nur ein Paar Augen und eine kalte Rationalität, um ein Kunstwerk in seiner Gesamtheit zu begreifen und es kommt nicht zum ersten Mal vor, dass Menschen ihr eigenes Unverständnis auf die vermeintliche Unzulänglichkeit eines Kunstwerks zurückführen.

Die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Besson in seinen Filmen mit einer großen Sorgfalt und Raffinesse gestaltet - und die in „Lucy“ zugegebenerweise wesentlich kürzer treten als in „Das Fünfte Element“ oder „Leon - der Profi“ bspw. - brechen mit gesellschaftlichen Konventionen auf eine subtile und gleichzeitig abgedrehte und skurrile Art und Weise. Dies ist meiner Meinung nach ein Zeichen dafür, dass Luc Besson nicht nur ein großartiger Actionvirtuose ist, sondern auch geschickt mit den grauen Facetten des menschlichen Miteinanders jongliert.

Und nun zu „Lucy“: Zugegeben, die philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema „Zeit“ und „Leben“ stellt keine tiefgründige Diskussion dar und nimmt meiner Auffassung nach eine eher naturwissenschaftliche Perspektive ein. Luc Besson spricht mit „Lucy“ ein Thema an, welches die Menschen höchstwahrscheinlich seit dem Zeitpunkt bewegt, seit dem sie in der Lage sind, sich die Sinnfrage zu stellen. Es handelt sich dabei also um ein „Fass ohne Boden“. Aus diesem Grund finde ich es gar nicht schlimm, dass Besson die besagte Diskussion in seinem neuesten Werk nur anschneidet und den Fokus auf eine Perspektive legt, die den Menschen aufgrund ihrer vermeintlichen Überprüfbarkeit das Gefühl gibt, einer höheren Macht - wie Lucy - gegenüber nicht schutzlos ausgeliefert zu sein. Die Sache mit den Logikfehlern mag auf den ersten Blick stimmen, allerdings zeigt Lucy sehr überzeugend, wie ich finde, dass menschliche Maßstäbe, deren Summe und Zusammenspiel wir als Logik bezeichnen, vor dem Hintergrund der Existenz von Zeit, Materie und Leben eine untergeordnete Rolle spielen. Kann es also sein, dass Kritiker, die sich an den Logikfehlern in “Lucy“ aufhängen, in kleinkarierten Mustern denken und entweder keinen Mut oder nicht die Fähigkeit dazu besitzen, über den Horizont zu schauen? Für mich jedenfalls stellt „Lucy“ ein vorsichtiges, künstlerisch einwandfrei inszeniertes Gedankenexperiment dar, das dem Zuschauer nichts „vorkaut“ und dadurch zu einem eigenen horizontbrechenden Gedankenspiel anstößt.
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am 23. Januar 2015
Aus dem Geschenk des Lebens. Diese Frage stellt Luc Besson in den ersten Sekunden seines Films -Lucy-. Was danach folgt sind 86 Minuten Hochgeschwindigkeitskino, die Besson in einer Art Nikita 2.0 über den Bildschirm flimmern lässt. Ich mag den französischen Regisseur. Wenn er auf dem Regiestuhl sitzt, dann können Meisterwerke wie -Nikita, Leon der Profi, Im Rausch der Tiefe- oder -AngelA- das Licht der Kinowelt erblicken. War Besson „nur“ Produzent enttäuschte er mich fast immer. Jetzt also -Lucy-. Besson setzt Scarlett Johansson(Lucy) ins richtige Actionlicht und knallt einem die Bilder um die Ohren, dass einem fast schwindlig wird. Vom Göttlichen Fingerzeig über eine Reise durchs menschliche Gehirn ist alles dabei. Zwischendurch blendet Besson Naturbilder ein, die mich an die besten Bilder von Terence Malick erinnerten. Dazu gibt es eine schlichte Drogen-Yakuza-Gangsterstory und noch vieles mehr. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Teil der Zuschauer damit nicht zurecht kommt. Mir persönlich hat -Lucy- jede Menge Freude gemacht und Bessons beste Zeiten wieder aufleben lassen.

Lucy soll für ihren Freund Richard(Pilou Asbæk) einen Koffer in einem Hotel übergeben. Als sie Richard den Gefallen tut, stirbt der und Lucy landet in der Hand einer Yakuza Gang. Ihr wird ein Beutel mit der Droge CHP4 in den Bauch transplantiert und sie erwacht in einer Gefängniszelle. Als der Beutel in Lucys Bauch beschädigt wird und die Droge in Lucys Körper eindringt, ändert sich alles. Mit einem Mal kann Lucy die brach liegenden Bereiche ihres Gehirns nutzen. Ihre Fähigkeiten steigern sich ins Unermessliche. Lucy nutzt sie, um ihre Peiniger zu jagen und zur Strecke zu bringen. Vor allem aber will sie ihr neues Wissen weitergeben. Dafür braucht sie den Pariser Polizisten Del Rio(Amr Waked) und den Wissenschaftler Professor Norman(Morgan Freeman). Lucy muss sich beeilen, denn ihre Zeit ist beschränkt...

So unlogisch Bessons Einstieg in die Story auch sein mag, sie nimmt einen mit. Wie Johansson sich durch eine Welt männlicher Ganoven schlägt und wir nebenbei die Entwicklung der menschlichen Intelligenz vermittelt bekommen, das hat was. -Lucy- hat keinerlei Längen und marschiert vom Beginn bis zum Finale im Tempomodus. Man darf sich auch wieder einmal davon überzeugen lassen, dass der französische Kultregisseur ein Spezialist für Auto-Verfolgungsjagden ist. Mir hat das ausnehmend gut gefallen und sie; aber das wissen sie ja schon, müssen wieder mal selbst ausprobieren ob das etwas für sie ist. Meine Empfehlung haben sie jedenfalls...
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am 19. Juni 2016
Hier was von ALBERT EINSTEIN...
Ein Mensch ist ein Teil eines Ganzen, das wir "Universum" nenn; er bleibt begrenzt in Zeit und Raum. Er macht die Erfahrung seines Seins, seiner Gedanken und seiner Empfindungen, als sei er getrennt vom Rest - eine Art optischer Täuschung seines Bewußtseins. Diese Täuschung ist fü uns ein Gefängnis, das uns auf unsere persöhnlichen Wünsche begrenzt und auf Zuneigung, die nur denen gilt, die uns nahe sind. Unsere Aufgabe ist es, uns aus diesen Gefängnis zu befreien, indem wir die Reichweite unseres Mitgefühls ausdehnen, bis es schließlich alle Lebewesen umfaßt, die ganze Natur,in ihrer ganzen Herrlichkeit.

Entweder suchen wir nach Glück die ganze Zeit oder wir fangen an zu Analysieren und geben unser Wissen (Glück) weiter...

Das Ende war gut! Sie hat alles weitergegeben... wie Buddha es tat :)
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am 25. Juni 2016
Die Idee ist wirklich gut und Scarlett Johansson spielt auch stark. Aber man hätte viel mehr daraus machen können. Vor allem das Ende ist etwas enttäuschend. Trotzdem ein Film, den man sich ansehen kann.
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am 24. Januar 2015
Kennt hier noch jemand Lou Bega und Mambo No.5? "A little bit of Monika in my life....."

Nun - hier haben wir Luc Besson und "A little bit of Nikita..." und vielleicht Columbiana.... und "A little bit of LiLu by my side" aus dem "Element No.5" (HaHaHa - ein Wortspiel, ich schmeiß mich wech!!!).
Ansonsten hat Lucy auch ein bisschen was von "Transcendent" abgekriegt.

Dieser Mix macht aus Lucy einen recht unterhaltsamen Action-Spass mit bombastischen Bildern und ein bisschen Westentaschen-Philosophie über Sein und Sinn des Lebens.

Was ich jetzt nicht so prickelnd fand, dass waren im Wesentlichen zwei Umstände:

1) Ich frage mich wirklich (bei allem Außer-Acht-lassen des Realismus), wieso um alles in der Welt man bei 100% Nutzung seiner eigenen Hirnkapazität plötzlich gottgleich die Zeit kontrollieren oder die Schwerkraft aufheben kann? Wenn Lucy nun super-hyper-intelligent gewesen wäre oder meinetwegen ihren eigenen Körper komplett steuern könnte - meinetwegen! Aber gleich alle physikalischen Gesetzte über Bord werfen zu können? Abgesehen davon gäbs dann natürlich keinen Film - denn wer die Zeit beherrscht, der ist unbesiegbar und unfehlbar, weil er buchstäblich alles wiederholen kann und allwissend ist.

2) Lucys permanent dümmlich-fragender Gesichtsausdruck und ihr schiefes Kopf-Hin-und-Her-Gedrehe wie bei einem Hund, der seinem Herrchen zuhört. Also wirklich - gerade wer einen IQ von 1.Trillionen hat, sollte eigentlich nicht ständig so dämlich aus der Wäsche gucken - echt jetzt!

Fazit: Summa summarum war der Film ganz ok und im Großen und Ganzen sehenswert. Nicht unbedingt Bessons bestes Werk (Leon, Im Rausch der Tiefe, Taxi, Leon...nochmal Leon...seufz), aber für Zwischendurch unterhaltsam.
Ich würde vielleicht damit warten, bis der Film etwas erschwinglicher ist - ab 10€ abwärts also! Denn allerste Liga ist die Lucy leider trotz 100% Hirnschmalz nicht!
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am 15. April 2015
sehr tiefgruendige story, hammer action, sehr gute schauspielerische leistung...ein film den ich nun 3 mal mit genuss gesehen habe. am filmanfang wurden zuerst meine erwartungen nicht erfuellt, doch nach kurzer zeit hat sich das schnell geandert und mich gefesselt.
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