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Lucky # Slevin

Josh Hartnett , Bruce Willis , Paul McGuigan    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (247 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Durch eine dumme Verwechselung wird Slevin aus heiterem Himmel in den Krieg der beiden größten Gangsterbosse New Yorks verwickelt. Als wären das noch nicht genug Probleme, haben sich auch noch der unnachgiebige Cop Brikowski und der berüchtigte Killer Goodkat an seine Fersen geheftet. Slevin braucht jetzt einen schnellen und raffinierten Plan, um aus dieser lebensgefährlichen Geschichte mit heiler Haut herauszukommen.

Amazon.de

Wie langweilig ist es, heute noch einen Film als "Tarantino-esk" zu bezeichnen? Das Dumme an der Sache ist nur, dass der Schuh bei einem solchen Fall wie bei Lucky No. Slevin einfach passt, und das Ergebnis ist alles andere als langweilig. Grausige Morde, trockene Sprüche, selbstreflektive Bezüge zur Popkultur, eine Reihe bekannter Darsteller und eine Menge durchstilisierter Produktionselemente pressen das Vorhaben in eine Form, die dem Anspruch einer Quentin-Tarantino-Hommage durchaus gerecht wird. Josh Hartnett – der sich öfters mal als Muskelprotz ohne Hemd zeigt – ist Slevin Kelevra, ein unglücksseliger Typ, der seinen Kumpel Nick in New York besucht. Aber Nick ist verschwunden, was zu einer wilden Achterbahnfahrt um verwechselte Identitäten führt, während der zwei Handlanger sich Slevin schnappen (er befindet sich in Nicks Wohnung, also muss er auch Nick sein) und ihn zu ihrem Boss (Morgan Freeman), dem Oberganoven, bringen. Der Boss kümmert sich nicht darum, dass Slevin behauptet, nicht der Richtige zu sein – er will nur die 96000 Dollar zurück, die Nick ihm schuldet. Eines von mehreren Angeboten, die Slevin nicht ablehnen kann, besteht darin, dass er den Sohn des fiesen Erzfeindes des Bosses umbringt oder sich selbst eine Kugel einfängt. Dieser Erzfeind ist der Rabbi (Ben Kingsley). Aber Slevin ist keiner der klassischen Sündenböcke. Zur raffinierten Produktion, schlauen Wendungen und akademischen Verbeugungen von Bond, Hitchcock und obskuren alten Zeichentrickfilmen kommen noch Lucy Liu als sexy Leichenbestatterin, Stanley Tucci als besessener Polizist und Bruce Willis als gerissener Auftragskiller, der seine Finger überall drin hat. Dieses verworrene Puzzle über Rache und unterhaltsame Gewaltexzesse liefert beim einmaligen Anschauen fast zu viel an visueller und narrativer Vielfalt. Lucky Number Slevin steht nicht ganz auf gleicher Höhe wie ähnlich schlaue Thriller wie Memento oder Die üblichen Verdächtigen, aber auch hier freut man sich auf weitere Enthüllungen beim zweiten Anschauen. --Ted Fry

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch auf gutem Kurs mit knappem, aber sinnvollem Bonusprogramm.

Bild: Das saubere Bild bietet einen satten und dabei sehr nachvollziehbaren Farbreichtum, der zu keinem Zeitpunkt überdreht wirkt, sondern die Natur einwandfrei abbildet. Auch schärfetechnisch wird eine einwandfreie Leistung geboten, die sowohl im Detail (zerbrech

VideoMarkt

Slevin ist neu in New York und kommt erst einmal bei Kumpel Nick unter. Komisch nur, dass von jenem jede Spur fehlt. Dafür stehen plötzlich schwarze Gangster auf der Matte und wollen von Slevin, den sie für Nick halten, das Geld, das Nick ihnen schuldet. Weil Slevin die Kohle natürlich nicht hat, soll er jetzt für den Boss einen Mord begehen. Im Visier: Der Sohn vom Boss der Judengang. Prompt werden auch die Juden und ein krummer Detective bei Slevin vorstellig. Jetzt kann nur noch die heiße Lindsey helfen.

Video.de

Ein aufrichtiger Jüngling gerät in eine haarsträubende Gangsterintrige in einem nach bester Tarantino-Sitte verschachtelten und von schrillen Typen bevölkerten Hollywood-Hochglanzthriller, der es trotz spektakulärer Besetzung und beträchtlicher Unterhaltungsqualitäten nicht bis auf die deutschen Kinoleinwände schaffte. Josh Hartnett gibt sympathisch den Spielball der Schwergewichter Morgan Freeman und Ben Kingsley, Bruce Willis maximiert das kommerzielle Potential als lakonischer Killer. Großes Unterhaltungskino, obwohl hierzulande ohne Kinoauswertung.

Blickpunkt: Film

Frisch in New York angekommen, gerät der Slevin (Josh Hartnett) in den Krieg zwischen einem schwarzen und einem Jüdischen Gangsterboss. Stargespickter Gangsterthriller mit viel Blut und schwarzem Humor.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Raffinierter Crime-Thriller, in dem ein unschuldiger Mann aufgrund einer Verwechslung Druck von zwei verfeindeten Verbrecherbanden bekommt.

Rezension

Na? Auf den ersten Blick haben Sie "Seven" statt "Slevin" gelesen, richtig? Höhöhö. Da sind Sie aber jetzt ganz doll reingefallen auf dieses Wortspielchen. Ob das beabsichtigt war? Vermuten wir mal. Wenn nicht, egal. Klingt cool, irgendwie. Slevin, das ist der von Josh Hartnett gespielte Held in dieser verflochtenen, stets um visuelle Angeberei bemühten Gangsterei, der zufällig zwischen die Fronten zweier rivalisierender Bosse gerät. Wie üblich in solchen blutig-ironischen Lässigkeitsopern, sind die Figuren voll crazy und werden von ausgewiesen entspannten (Morgan Freeman, Bruce Willis) oder verspannten (Ben Kingsley) Menschen gespielt. Dass das Ganze ziemlich verworren ist, darf man aber nicht zugeben. Wäre voll uncool. Langweilig. Kester Schlenz" -- Stern
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