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Lucky # Slevin [Blu-ray]
 
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Lucky # Slevin [Blu-ray]

Josh Hartnett , Morgan Freeman , Paul McGuigan    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (186 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wie langweilig ist es, heute noch einen Film als "Tarantino-esk" zu bezeichnen? Das Dumme an der Sache ist nur, dass der Schuh bei einem solchen Fall wie bei Lucky No. Slevin einfach passt, und das Ergebnis ist alles andere als langweilig. Grausige Morde, trockene Sprüche, selbstreflektive Bezüge zur Popkultur, eine Reihe bekannter Darsteller und eine Menge durchstilisierter Produktionselemente pressen das Vorhaben in eine Form, die dem Anspruch einer Quentin-Tarantino-Hommage durchaus gerecht wird. Josh Hartnett – der sich öfters mal als Muskelprotz ohne Hemd zeigt – ist Slevin Kelevra, ein unglücksseliger Typ, der seinen Kumpel Nick in New York besucht. Aber Nick ist verschwunden, was zu einer wilden Achterbahnfahrt um verwechselte Identitäten führt, während der zwei Handlanger sich Slevin schnappen (er befindet sich in Nicks Wohnung, also muss er auch Nick sein) und ihn zu ihrem Boss (Morgan Freeman), dem Oberganoven, bringen. Der Boss kümmert sich nicht darum, dass Slevin behauptet, nicht der Richtige zu sein – er will nur die 96000 Dollar zurück, die Nick ihm schuldet. Eines von mehreren Angeboten, die Slevin nicht ablehnen kann, besteht darin, dass er den Sohn des fiesen Erzfeindes des Bosses umbringt oder sich selbst eine Kugel einfängt. Dieser Erzfeind ist der Rabbi (Ben Kingsley). Aber Slevin ist keiner der klassischen Sündenböcke. Zur raffinierten Produktion, schlauen Wendungen und akademischen Verbeugungen von Bond, Hitchcock und obskuren alten Zeichentrickfilmen kommen noch Lucy Liu als sexy Leichenbestatterin, Stanley Tucci als besessener Polizist und Bruce Willis als gerissener Auftragskiller, der seine Finger überall drin hat. Dieses verworrene Puzzle über Rache und unterhaltsame Gewaltexzesse liefert beim einmaligen Anschauen fast zu viel an visueller und narrativer Vielfalt. Lucky Number Slevin steht nicht ganz auf gleicher Höhe wie ähnlich schlaue Thriller wie Memento oder Die üblichen Verdächtigen, aber auch hier freut man sich auf weitere Enthüllungen beim zweiten Anschauen. --Ted Fry

Produktbeschreibungen

Das Leben läuft nicht gut für Slevin (Josh Hartnett). Sein Gebäude und somit seine Wohnung wurde evakuiert, bei einem Überfall wurde ihm der Ausweis geklaut und er hat gerade seine Freundin beim Seitensprung ertappt. Er zieht kurzfristig in das Appartement seines Freundes Nick Fisher in New York um von Los Angeles und seinen Sorgen etwas Abstand zu gewinnen. Doch ein Unglück kommt selten allein und es soll alles noch schlimmer kommen. In der Unterwelt von New York regieren die beiden gefürchteten Grössen "The Rabbi" (Sir Ben Kingsley) und "The Boss" (Morgan Freeman). Die beiden waren einst Partner, sind aber zu Erzfeinden geworden und operieren von zwei Gebäuden aus, die sich direkt gegenüberstehen. Trotz ihrer Macht sind sie verfolgt von Paranoia und keiner hat seine Hochburg aus Angst vor dem anderen seit 20 Jahren je verlassen. Die Spannung zwischen den beiden wächst täglich. Um den Mord seines Sohnes zu rächen, plant der Boss einen Anschlag auf den Sohn des Rabbi, aber es soll nicht nach Mord aussehen. Um sein Problem zu lösen, engagiert der Boss den berüchtigten Killer Goodcat (Bruce Willis), dessen Plan ganz simpel ist: einen Glücksspieler zu finden, der dem Boss Geld schuldet und ihn zu zwingen, Rabbis Sohn zu töten. Ihr Ziel ist Nick Fisher.
In der Zwischenzeit lernt Slevin Nicks lebhafte und hübsche Nachbarin Lindsey (Lucy Liu) kennen, die eigentlich nur zufällig in Nicks Appartement kam. Dann klopft es an der Tür und des Bosses Abgesandte stehen vor der Tür um Nick Fisher abzuholen. Trotz Slevins heftigen Protesten bleiben sie unbeirrt davon überzeugt, er sei Nick Fisher. Sie bringen Slevin in die Festung des Bosses, der Slevin klarmacht, dass er nur von seinen Schulden freikommt, wenn er den Sohn des Rabbis beseitigt. Slevin ist schnell eingeschüchtert von den Männern des Bosses, die ihn ebenfalls für Nick Fisher halten. Es entwickelt sich ein Katz- und Maus-Spiel zwischen den beiden Unterweltgrössen - und Slevin mittendrin. Während all seiner Trips zwischen den beiden Gangsterbossen wird Slevin noch dazu vom New Yorker Polizisten Brikowski (Stanley Tucci) überwacht. Slevin und Lindsey, die sich sehr gut verstehen, merken dass sich die Schlinge immer enger zieht. Slevin muss dringend etwas tun, vielleicht sogar etwas Undenkbares, um diesem Albtraum aus Verwechslungen zu entkommen.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch auf gutem Kurs mit knappem, aber sinnvollem Bonusprogramm.

Bild: Das saubere Bild bietet einen satten und dabei sehr nachvollziehbaren Farbreichtum, der zu keinem Zeitpunkt überdreht wirkt, sondern die Natur einwandfrei abbildet. Auch schärfetechnisch wird eine einwandfreie Leistung geboten, die sowohl im Detail (zerbrech

Stern

Na? Auf den ersten Blick haben Sie "Seven" statt "Slevin" gelesen, richtig? Höhöhö. Da sind Sie aber jetzt ganz doll reingefallen auf dieses Wortspielchen. Ob das beabsichtigt war? Vermuten wir mal. Wenn nicht, egal. Klingt cool, irgendwie. Slevin, das ist der von Josh Hartnett gespielte Held in dieser verflochtenen, stets um visuelle Angeberei bemühten Gangsterei, der zufällig zwischen die Fronten zweier rivalisierender Bosse gerät. Wie üblich in solchen blutig-ironischen Lässigkeitsopern, sind die Figuren voll crazy und werden von ausgewiesen entspannten (Morgan Freeman, Bruce Willis) oder verspannten (Ben Kingsley) Menschen gespielt. Dass das Ganze ziemlich verworren ist, darf man aber nicht zugeben. Wäre voll uncool. Langweilig. Kester Schlenz"

Kurzbeschreibung

Durch eine dumme Verwechselung wird Slevin aus heiterem Himmel in den Krieg der beiden größten Gangsterbosse New Yorks verwickelt. Als wären das noch nicht genug Probleme, haben sich auch noch der unnachgiebige Cop Brikowski und der berüchtigte Killer Goodkat an seine Fersen geheftet. Slevin braucht jetzt einen schnellen und raffinierten Plan, um aus dieser lebensgefährlichen Geschichte mit heiler Haut herauszukommen.

Produktbeschreibungen

Das Leben läuft nicht gut für Slevin (Josh Hartnett). Sein Gebäude und somit seine Wohnung wurde evakuiert, bei einem Überfall wurde ihm der Ausweis geklaut und er hat gerade seine Freundin beim Seitensprung ertappt. Er zieht kurzfristig in das Appartement seines Freundes Nick Fisher in New York um von Los Angeles und seinen Sorgen etwas Abstand zu gewinnen. Doch ein Unglück kommt selten allein und es soll alles noch schlimmer kommen.

In der Unterwelt von New York regieren die beiden gefürchteten Größen "The Rabbi" (Sir Ben Kingsley) und "The Boss" (Morgan Freeman). Die beiden waren einst Partner, sind aber zu Erzfeinden geworden und operieren von zwei Gebäuden aus, die sich direkt gegenüberstehen. Trotz ihrer Macht sind sie verfolgt von Paranoia und keiner hat seine Hochburg aus Angst vor dem anderen seit 20 Jahren je verlassen. Die Spannung zwischen den beiden wächst täglich. Um den Mord seines Sohnes zu rächen, plant der Boss einen Anschlag auf den Sohn des Rabbi, aber es soll nicht nach Mord aussehen. Um sein Problem zu lösen, engagiert der Boss den berüchtigten Killer Goodcat (Bruce Willis), dessen Plan ganz simpel ist: einen Glücksspieler zu finden, der dem Boss Geld schuldet und ihn zu zwingen, Rabbis Sohn zu töten. Ihr Ziel ist Nick Fisher.

In der Zwischenzeit lernt Slevin Nicks lebhafte und hübsche Nachbarin Lindsey (Lucy Liu) kennen, die eigentlich nur zufällig in Nicks Appartement kam. Dann klopft es an der Tür und des Bosses Abgesandte stehen vor der Tür um Nick Fisher abzuholen. Trotz Slevins heftigen Protesten bleiben sie unbeirrt davon überzeugt, er sei Nick Fisher. Sie bringen Slevin in die Festung des Bosses, der Slevin
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