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Lucky Jim (Penguin Twentieth Century Classics)
 
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Lucky Jim (Penguin Twentieth Century Classics) [Taschenbuch]

Kingsley Amis , David Lodge
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Penguin Classics; Auflage: Reprint (1. September 1993)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0140186301
  • ISBN-13: 978-0140186307
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Kingsley Amis
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Although Kingsley Amis's acid satire of postwar British academic life has lost some of its bite in the four decades since it was published, it's still a rewarding read. And there's no denying how big an impact it had back then--Lucky Jim could be considered the first shot in the Oxbridge salvo that brought us Beyond the Fringe, That Was the Week That Was, and so much more.

In Lucky Jim, Amis introduces us to Jim Dixon, a junior lecturer at a British college who spends his days fending off the legions of malevolent twits that populate the school. His job is in constant danger, often for good reason. Lucky Jim hits the heights whenever Dixon tries to keep a preposterous situation from spinning out of control, which is every three pages or so. The final example of this--a lecture spewed by a hideously pickled Dixon--is a chapter's worth of comic nirvana. The book is not politically correct (Amis wasn't either), but take it for what it is, and you won't be disappointed.

Kurzbeschreibung

In his send-up of the academic world, the author poked fun at the British way of life, and gave post-war fiction a new and enduring figure to laugh at.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Still Reeling, 13. Juni 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lucky Jim (Penguin Twentieth Century Classics) (Taschenbuch)
This early masterpiece of Kingsley Amis inspires such peals of laughter and raves of admiration that it will put you in a good mood for a week after finishing it.

Jim Dixon is a World War II vet who has somehow become a medieval history lecturer at a provincial English university. He worries about keeping his job and meanwhile loathes the self-absorbed pedant who will decide whether to keep him or not: "No other professor in Great Britain, [Dixon] thought, set such store in being called Professor." With the axe hanging over his head Dixon falls for the girlfriend of his boss's son, Bertrand. A ruthless social-climbing artist, Bertrand is one of the most intolerable snobs I have come across in literature. You will be impressed by Dixon's campaign for the lady Christine-- sometimes carried on as much to prick Bertrand as to win her affection. Dixon is a remarkably funny character, and part of Amis's genius is that we like him far more than we should. He starts off rather childish, spitefully penciling moustache and glasses on a face in someone else's new magazine. As the plot moves along at an increasingly rapid pace, we see the necessary defense mechanisms in his many contorted facial expressions and pseudo-polite manner. So often does fear or calculation lead him to think one thing and say the opposite that the moment when he first does say exactly what he is thinking will move you to stand up and cheer.

LUCKY JIM had me putting it down often--not in boredom or disapproval, oh my, no!--I just had to pause time and time again to laugh and recover, to let Amis's brilliance sink in--his deceptively calm tone, his nimble use of the language. Occasionally Amis will turn a giggle-inducing phrase in the style of P.G. Wodehouse, but most of his humor is the unavoidable belly-aching kind. Funnier than and just as sharp as Evelyn Waugh, Amis's influence can be seen--albeit in much wackier fashion--in the 1990s novels of Stephen Fry.

Not just a comic novel, this, but a work of true and timeless literary merit. We shouldn't forget that Amis has Dixon wrestle with a few demons that are not put down easily by anyone. But I guarantee it won't be chance that will have you rolling on the floor if you pick up LUCKY JIM.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der englischen Literaturgeschichte, 22. November 2006
Von 
Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lucky Jim (Penguin Twentieth Century Classics) (Taschenbuch)
Der Roman "Lucky Jim" von Kingsley Amis, der erstmals 1954 erschienen ist, ist hauptsächlich ein zum Brüllen komisches Buch über Eitelkeiten und die quasi feudalen Abhängigkeiten in der akademischen Welt. Andererseits wird auf jeder Seite eine Bitterkeit deutlich, die typisch für die literarische Bewegung der "angry young men" ist, die im England der fünfziger Jahre entstanden ist.

Der Protagonist Jim Dixon ist ein junger Nachwuchsakademiker im Fach Geschichte an einer kleinen englischen Universität. Sein Vorgesetzter Professor Welch ist an Faulheit, Inkompetenz und Trotteligkeit kaum zu überbieten. Dixon muss stets darauf bedacht sein, nicht bei Welch in Ungnade zu fallen. Und das ist gar nicht so einfach. Denn wer es in der akademischen Welt des Professors Welch zu etwas bringen will muss als Chorknabe brillieren, beim Tanz gefallen, sinnfreien small talk betreiben und in der Lage sein, den Charme von Christine, der Fast-Freundin von Welches dummen und arroganten Sohn Bertrand, zu widerstehen.

Im Verlauf des Romans schafft es Dixon sich bei allen Menschen, von denen er mehr oder weniger beruflich abhängig ist, unbeliebt zu machen. Er bändelt mit Christine an, dilettiert als Sänger, prügelt sich mit Bertrand und fackelt die Bettwäsche von Mrs Welch ab. Dixons Widerwille gegen die ihn umgebende ständige Heuchelei wächst und wächst.

Der Leser weiß nicht wie Dixon an diesen Job, den er so verachtet, gekommen ist. Und Dixon selbst scheint da auch nicht viel klüger. Und so scheint alles zu kommen, wie es kommen muss. Doch schließlich kann lucky Jim seinen Namen doch noch alle Ehre machen.

Fazit: Großartiger Roman mit ernstem Hintergrund. Portrait einer ziellosen englischen Nachkriegsgeneration.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen funniest book i ever read, 31. Dezember 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lucky Jim (Penguin Twentieth Century Classics) (Taschenbuch)
Sometimes humor ages. Not this. Lucky Jim is as hysterical as anything currently in print, on film or tv.

Please if anybody's ever read a funnier book tell us.

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