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Lucky Luke, Bd.37, Billy the Kid
 
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Lucky Luke, Bd.37, Billy the Kid [Gebundene Ausgabe]

René Goscinny , Morris
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 2., Aufl. (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770401484
  • ISBN-13: 978-3770401482
  • Größe und/oder Gewicht: 29,4 x 22,3 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 651.097 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich umseinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Billy the Kid ist ein Lucky Luke Band, der in keiner ordentlichen Comic Samlung fehlen darf. Lucky Luke, der Cowboy der schneller zeiht als sein Schatten, landet zufällig in einer vershlafenen Kleinstadt, die von Billy the Kid terrorisiert wird. Aller Versuche, den Wieder stand der Bevölkerung gegen diesen sich Desperado nennenden Hosenscheißer zu wecken schlagen kläglich fehl, bis sich Lucky Luke entscheidet, den Nachwus Verbrecher mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen: Er selbst wird zum Desperado der die Bevölkerung dermaßen in Schrecken versetzt, daß im Vergleich zu ihm Billy the Kid geradezu harmlos erscheint. Schließlich kommt es zum Showdown zwischen den beiden, der damit endet, das Lucky Luke Billy the Kid öffentlich den Hintern versohlt. Wie alle Lucky Luke Bände überzeugt auch dieser durch den typischen Goscinyschen Humor, der bereits die Asterix Hefte Kult werden ließ und das miteinbeziehen historischer Gegenbenheiten und Personen. Während die späteren Bände, die nach seinem Tod erschienen und von anderen getextet sind meist nicht an die frühen Bände heranreichen, präsintiert sich Mr. Luke hier in absoluter Hochform. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Die Bewohner von Fort Weakling sind nicht zu beneiden: Der berüchtigte Revolverheld Billy the Kid hat sich hier gemütlich eingerichtet und die Bevölkerung derartig eingeschüchtert, dass alles nach seiner Pfeife tanzt -- vom Bankdirektor bis hin zum Gemischtwarenhändler, der wegen Billys Verbrauch an Himbeerdrops am Rande des geschäftlichen Ruins steht... Doch wo die Not am größten, ist Lucky Luke am nächsten: Der poor lonesome cowboy, der Mann, der schneller schießt als sein Schatten, der unbeirrbare Streiter für Recht und Ordnung, und nicht zu vergessen sein intelligenter, aber etwas exzentrischer Gaul Jolly Jumper.

Aber so einfach ist das gar nicht, die eingeschüchterten Bürger gegen Billy the Kid einzuschwören. Da muss Lucky Luke schon in die Trickkiste greifen, denn Billy ist nicht nur ungefähr so groß wie ein Schulbub, sondern er benimmt sich auch so -- im Saloon darf z.B. nur warmer Kakao ausgeschenkt werden, und im Zweifelsfalle ist er durch das Erzählen langer, langer Märchen zu besänftigen... Vor allem aber hat Billy seinen Ehrgeiz: Er will der größte und gemeinste Desperado sein; Konkurrenz duldet er nicht. Es dauert nicht lange, bis Lucky Luke diese Schwachstelle entdeckt hat und seinerseits einen noch größeren und noch gemeineren Desperado abgibt... und Billy the Kid eine heftige Identitätskrise beschert. Auch eine Art, einen Showdown vorzubereiten, und sicher nicht die langweiligste.

Das klingt recht vielversprechend, doch leider hat "Billy the Kid" einige Schwächen. Das dürfte daran liegen, dass sich dieser "Lucky Luke"-Band im Gegensatz zu den meisten anderen Bänden kaum an die historische Vorlage anlehnt -- Billy the Kid wird hier wegen seines Spitznamens als verzogener Bengel dargestellt, dem dementsprechend am Ende auch der Hosenboden versohlt wird. Diese Konstellation ermöglicht zwar durchaus einige gelungene Gags, und Lucky Luke macht sich nicht übel als entnervter Quasi-Papa, doch als alleiniger Motor für einen ganzen Comic reicht das nicht immer aus; die Handlung wird streckenweise etwas eintönig und die Gags werden teilweise absehbar, vor allem im Vergleich mit einigen der besten "Lucky Lukes".

Dass die Grundkonstellation dieses Heftes mehr Potential hat, wenn sie in eine "richtige" Handlung eingebettet wird, merkt man, sobald man "Die Eskorte" liest -- die zweite Begegnung zwischen Lucky Luke und dem naschhaften Möchtegern-Desperado Billy the Kid ist um einiges amüsanter...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
witzig aber banal 1. April 2000
In diesem Band bekommt es Lucky Luke mit Billy the Kid zu tun. Einerseits gehört Billy zu den gelungensten Gegnern Lucky Lukes, andererseits hat er absolut nichts mit seinem historischen Vorbild zu tun. Ein Gag reiht sich an den nächsten und ruft so manchen Lacher hervor, und Billys Ueberfälle, bei denen er (cool wie immer) gar nichts zu machen braucht, weil die Leute sowieso zu viel Angst vor ihm haben, um ihm zu widersprechen, gehören zu den klassischen Szenen der Lucky Luke Reihe.
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