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Lucky Luke, Bd.27, Die Daltons auf Schatzsuche
 
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Lucky Luke, Bd.27, Die Daltons auf Schatzsuche [Gebundene Ausgabe]

Morris , Vicq
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 4., Aufl. (1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783770401383
  • ISBN-13: 978-3770401383
  • ASIN: 3770401387
  • Größe und/oder Gewicht: 29,4 x 22,5 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 536.204 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Amüsant 28. Dezember 2010
Von Gernleser
Zugegebenermaßen, es gibt durchaus bessere Lucky Luke Comics, aber dieser ist durchaus amüsant.

Worum geht es? Die Daltons sitzen wieder einmal ein und haben einen Zellengenossen (Buttercup), der schnarcht wie mehrere Sägewerke zusammen. Um diese akustische Belästigung zu beseitigen versuchen die Daltons es selbst mit einem Schnarchkonzert, was Buttercup erzürnt. Er fängt an im Schlaf zu reden und zwar von etwas, was die Daltons sicherlich höchstgradig interessiert, nämlich einen Schatz und vor allem, wo dieser zu finden ist. Die Daltons fallen auf diesen Trick herein, denn tatsächlich gibt es freilich keinen Schatz, und brechen aus. In Red Rock Junction, dem Ort des Schatzes angekommen, müssen sie allerdings feststellen, dass an der Stelle des vermuteten Schatzes ein Gefängnis errichtet wurde. Eigentlich kein Problem, denn die Daltons sind ja schließlich sehr erfahren, was das sich ins Gefängnis bringen anbelangt. Leider ist der ansässige Richter extremst verständnisvoll und was die Daltons auch immer anstellen, er lässt Gnade vor Recht walten. Und so müssen die Daltons etwas tun, was ganz gegen ihr Naturell ist, sie brechen in ein Gefängnis EIN! Averell versteht die Welt nicht mehr.
Im Gefängnis anbelangt, erwartet sie aber eine große Überraschung; was es ist wird nicht verraten, denn sonst ist die Spannung ja futsch.
Am Ende regelt Lucky, der die Verfolgung aufgenommen hat alles bestens, bringt etliche Leute ins Gefängnis, darunter auch die Daltons, die sich herzlich bei Buttercup bedanken.

Fazit: es handelt sich nicht um eine Top Geschichte, aber immerhin recht amüsant. 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Der Zellengenosse der Daltons, ein gewisser Geldfälscher namens Fennimore Buttercup, will endlich wieder ungestört schlafen. Und wie könnte man die Daltons zielstrebiger zum baldigen Ausbruch bewegen als damit, sich schlafend zu stellen und im Schlaf von einem vergrabenen Goldschatz zu reden? Buttercup führt seinen Plan aus, und die Daltons sind weg (der Ausbruch in der Erbsensuppe des Proviantwagens verläuft nicht nur für den stets hungrigen Averell höchst zufriedenstellend).
Die "vier Brüder mit viermal dem gleichen dümmlichen Aussehen und vier ulkigen Schnauzbärten" (so die Steckbrief-Beschreibung des Sheriffs) machen sich auf nach Red Rock Junction, denn dort, so glauben sie, liegt Buttercups Schatz vergraben. Dessen Ortsangabe war bemerkenswert präzise, sodass die Daltons schnell herausfinden, dass sich der rote Felsen mit der großen Fichte inmitten eines bestens bewachten Hochsicherheitsgefängnisses befindet. Nun heißt die Devise zur Abwechslung mal "Rein ins Gefängnis" -- doch das erweist sich selbst für gestandene Desperados wie die Daltons als gar nicht so einfach, denn der ortsansässige Richter ist "generös"... Mit legalen Mitteln ist die Verhaftung partout nicht zu schaffen, und was die illegalen angeht, so ist Lucky Luke auf dem Posten.
Lucky Luke, der ein weiteres Mal die Brüder Dalton wieder einfangen soll, merkt schnell, dass irgend etwas faul ist in Red Rock Junction -- und lässt die Daltons ein wenig für sich arbeiten...

Auch wenn Morris "Die Daltons auf Schatzsuche" nach Goscinnys Tod allein verfasste, so ist dennoch kein signifikanter Qualitätseinbruch festzustellen. Die Zeichnungen bersten zwar nicht vor Gags, sind aber durchaus witzig und oft genug detailverliebt (ganz allerliebst zu betrachten sind z.B. die Auswirkungen der Alarmkanone des Gefängnisses nach dem Ausbruch der Daltons). Und auch die Handlung hält weitgehend das Niveau von Goscinnys Plots (nur zum Schluss trägt Morris ein wenig zu dick auf und muss dann ein wenig zu viele Zufälle bemühen) -- und die Gags sind gelungen: Eine resolute alte Dame bringt Joe Dalton z.B. nachdrücklich bei, dass man sich in Warteschlangen nicht vordrängelt; Joe lässt sich beim Banküberfall von einem bemerkenswert gutgelaunten Kassierer säckeweise Dreidollar-Scheine andrehen; Averell bildet sich weiter in bezug auf die Bedeutung von Fremdwörtern und organisiert, wenn er nicht gerade mit Futtern beschäftigt ist, als Reitpferde ausgerechnet das ehrwürdige Gespann eines Leichenbestatters; ein Kavallerie-Hauptmann zeigt im Kugelhagel bemerkenswerte Nervenstärke; Lucky Luke lernt das völlig neue Gefühl kennen, von einem Richter als "kleiner Rabauke" getadelt zu werden -- und dergleichen mehr.

Auch wenn Lucky Luke diesmal ohne Rantanplans desaströse Hilfeleistungen auskommen muss: "Die Daltons auf Schatzsuche" gehört zu jenen "Lucky Luke"-Heften, die man unbedingt kennen sollte. Man kann nämlich auch noch beim x-ten Lesen lachen.
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Dieses ist mein allererste Lucky Luke Band welchen ich zu meinem 8. Geburtstag bekam ...lang lang ist's her. Ich fand diesen schon immer echt Klasse, die Daltons gehen darin auf Schatzsuche ! Am Besten gefällt mir immer noch der Ausbruch der Daltons aus dem Gefängnis unter Mithilfe des Suppenwagons. Das ist mit unter die witzigste Stelle im ganzen Band.Auch die Stelle mit dem korrupten Richter , wo dieser von Joe Dalton einen Tritt bekommt und der Richter dann sagt " Geh schon du kleiner Rabauke" ist absolut göttlich.

Mich wundert nur das dieser absolut humorvolle Band fast komplett von Morris selber stammt, da Goscinny ja zum damaligen Zeitpunkt des erscheinens nicht mehr unter uns weilte. Dafür ist dieser Band ganz klar einer der Besten der kompletten LL Reihe für mich vergleichbar mit Klassikern wie " Ma Dalton", "der Kaiser von Amerika" und "der Großfürst" alle eben von Goscinny getextet.

Mein Fazit, dieser Band gehört in jede halbwegs anständige LL Sammlung ! Ein Klassiker der seines gleichen sucht ! Sehr witzig und humorvoll !
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