Ganz im Stil der Katastrophenfilme der 1980er Jahre geschrieben, werden zu Anfang des Buches Unmengen von Stereotypen vorgestellt. Diese warten dann mit dem Leser auf das Bombardement durch einen Meteoriten. Danach wird ums nackte Überleben gekämpft. Ist über weite Strecken gut lesbar, aber inwieweit die Umweltszenarien tatsächlich rechercheriert sind, bleibt im dunklen. Besonders im letzten Viertel des Buches geht den Autoren die Luft aus und es zieht sich spannungslos dahin. Die Naivität, mit der dort über Atomkraft schwadroniert wird, macht nicht wirklich Spass, auch wenn das Buch aus den 1970er Jahren stammt. Kann man gelesen haben, aber ich werd's kein zweites Mal tun...