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Lucifer's Friend

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 1989)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 1989
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Repertoire Records (Repertoire Sales & Distribution)
  • ASIN: B0000071PS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.933 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ride In The Sky
2. Everybody's Clown
3. Keep Goin'
4. Toxic Shadows
5. Free Baby
6. Baby You're A Liar
7. In The Time Of Job When Mammon Was A...
8. Lucifer's Friend
9. Rock 'N' Roll Singer
10. Satyr's Dance
11. Horla
12. Our World Is A Rock 'N' Roll Band
13. Alpenrosen

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Sie bestellen:CD:Lucifer's Friend,Lucifer's Friend.Versand aus Deutschland.Label: Repertoire Records.Publish

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankie Eyes am 9. April 2007
Format: Audio CD
Bei der einleitenden Fanfare zu "Ride The Sky" kann man sich fragen, wer zuerst da war: Lucifer's Friend aus Hamburg oder Led Zeppelin ("Immigrant Song") aus dem Vereinigten Königreich. Nun, ich glaube, den Zeps gehört die Ehre. Abgesehen davon ähnelt der Sound der Freunde Luzifers eher dem von Uriah Heep, besonders was den schweren Orgelsound angeht. Bekanntlich stieg der britische Sänger John Lawton ja 1976 bei den Heepsters ein. Wahrscheinlich erinnerten sich Hensley & Co. aus diesem Grunde an ihn, als sie nach einem Nachfolger für David Byron suchten.

An Heavyness waren Lucifer's Friend zu jener Zeit in Deutschland einzigartig. Selbst die etwa zur selben Zeit gestarteten Scorpions konnten da (noch) nicht mithalten.

Neben Lawton bestand die Band aus vier Virtuosen, namentlich Joachim Rietenbach (dr, später ersetzt duch Herbert Bornholdt), Peter Hesslein (git), Peter Hecht (org) und Dieter Horns (b). Bassisten stechen selten musikalisch hervor, aber Horns kann man schon als stilprägend bezeichnen. Seine melodische, aus dem Jazz kommende Spielweise ist in der Rockmusik keine Selbstverständlichkeit.

Neben dem schon erwähnten Heavy-Kracher "Ride The Sky" muß ich noch den (Band-)Titelsong "Lucifer's Friend" hervorheben, der episch, ja fast schon proggig daherkommt.

Leider fanden Lucifer's Friend damals in Deutschland nicht die ihnen eigentlich gebührende Anerkennung, weswegen sie sich ihr Brot als Sessionmusiker verdienen mußten, u.a. für die Les Humphries Singers (Hört euch "Mama Lou" an, John Lawton rules!).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Contraphet am 5. Februar 2008
Format: Audio CD
Das 1970 erschienene Debut von LF war deutlich härter als alle Platten, die die Band später herausgebracht hat. Hervorgegangen aus der Band German Bonds begann man das zu spielen, was Anfang der 70er angesagt war und durch Bands wie z.B. Deep Purple oder Uriah Heep ihre prominentesten Vertreter fand: beinharten Rock mit Orgelunterstützung

Dominierendes Klangmerkmal war hier, neben der allgegenwärtigen Orgel auch die markante Stimme John Lawtons (der übrigens auch Jahre später mal bei den Heeps mitmischte); wer jetzt allerdings meint, er müsste sich durch 'Free me' abschrecken lassen, dem sei gesagt: hier ist Lawton noch richtig gut!

Schon der treibende Opener Ride the sky mit seinem Drive und seinen Basslinien ist ein Prickler erster Güte - aber auch Everybody's Clown oder Keep goin' sind einfach mitreissend.
Die Jungs verstanden es wirklich, ihre Hörer in ihren Bann zu ziehen!

Die folgenden Alben wurden später teilweise experimenteller (...where the groupies killed the blues) und auch sinfonischer (z.B. Banquet), leider aber nicht unbedingt erfolgreicher. Mit LF verbinde ich immer zuerst dieses (meiner Meinung nach beste) Album.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Lange VINE-PRODUKTTESTER am 23. August 2003
Format: Audio CD
Lucifer's Friend, von ehemaligen Musikern der German Bonds gegründet und durch den englischen Sänger John Lawton (ex-Stonewall, ab 1976 Mitglied von Uriah Heap) ergänzt, veröffentlichten 1970 ihr Erstlingswerk, welches so gar nicht nach Krautrock klang, sondern eher an Aufnahmen von Led Zeppelin gemahnte. Der Sound wurde von schweren Orgelklängen, der Gitarrenarbeit von Peter Hesslein und der Stimme von John Lawton bestimmt, womit Lucifer's Friend auch recht viele Anhänger in den den USA gewann (ein zweifelhafter Erfolg, denn Tantiemen flossen wohl kaum, wenn man den Informationen im Booklet Glauben schenken darf). Diese Ausgabe der CD enthält fünf Bonus-Tracks, von denen einer, "Horla", ebenfalls aus dem Jahr 1970 stammt. Die übrigen Bonus-Tracks wurden 1973 aufgenommen. Anspieltips: "Ride In The Sky", "Free Baby" und "Rock 'n' Roll Singer".
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