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Lucifer: Roman Taschenbuch – 4. Mai 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Heyne, W; Auflage: Heyne, W (4. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453431278
  • ISBN-13: 978-3453431270
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.813 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein fessendes Action-Abenteuer mit einer gut durchdachten Grundidee." Daily Mirror -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

»Cordy wird seine Reputation als Antwort auf Dan Brown auf Dauer festigen können.«
Mirror

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 14. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Lucifer, von Luce ferre - Licht bringen. So verheißungsvoll heißt deshalb der allerneueste Stand der Computer-Technik: optische Computer, die im Jahr 2030 auf der Basis von Licht arbeiten und damit fast unendlich schnell sind. Doch dieser Teil des Lucifer ist eher noch gut, das richtig Böse kommt erst noch. Ehrgeizige Forscher suchen in Verbindung mit einer skrupellosen Sekte neue Grenzerfahrungen - sie erforschen den Übergang vom Leben zum Tod. Dazu versuchen sie doppeldeutigerweise mit Hilfe von Lucifer Kontakt mit den Seelen auf dem Weg ins Jenseits aufzunehmen. Leider müssen dazu Menschenopfer gebracht werden, ziemlich viele sogar, und die Wahrheit schließlich wird nicht nur gläubige Menschen schockieren! Cordy hat hier eine tolle Idee umgesetzt, gut recherchiert, und er reizt das Thema auch schön aus. Hier wird geklotzt und nicht gekleckert, und es geht nicht nur sofort knallig los, sondern die Action steigert sich über das ganze Buch hinweg zu einem fantastischen Finale. Dafür gibt's eigentlich 5 Sterne.
Das kleine Manko, das aber nicht alle mit mir teilen werden: mir wurde für Action und teilweise konstruierte Dramatik zu viel der Tiefe eines solchen Themas aufgegeben. Wir befinden uns am Schnittpunkt von Technik, Religion und Philosophie, und es geht um eine ganze Reihe theologischer und moralischer Fragen, auf die nicht eingegangen wird. Was macht die Seele eines Menschen aus? Wie weit darf die Wissenschaft gehen? Wie viele Opfer darf man in Kauf nehmen, wenn dadurch die Menschheit erlöst werden kann? Es geht auch um Persönlichkeitsentwicklungen, wenn z.B.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiens Thrillerautor Albert Knorr TOP 1000 REZENSENT am 1. Oktober 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Eine interessante Frage.
Der böse (rote) Papst und ein guter Wissenschafter sind zwei der Personen, die sie uns in diesem Buch beantworten wollen.

Positiv fällt auf, dass man sehr schnell in das Buch hineinkommt und es in jedem Fall Lust macht, weiterzulesen. Bis... ja, bis man sich an die Übertreibungen so weit "gewöhnt" hat, dass sie nur noch nerven. Zugegeben, die Geschichte spielt in der (nahen) Zukunft, aber das was hier (speziell gegen Ende des Buchs) geboten wird, übertrifft selbst die wirrsten Si-Fi-Fantasien. Leider, denn die ersten zwei Drittel waren wirklich gut zu lesen.

Die Art und Weise, wie Michael Cordy technische Details der Zukunft beschreibt (man vervielfache einfach alle Geschwindigkeitswerte der Gegenwart um den Faktor X und schon ist man ein paar Jahre in der Zukunft) dürfte nicht nur IT-Experten die Zehennägel aufrollen :-)
In wenigen Stunden werden da alle Datenbanken der Welt kopiert und Milliarden von Passwörtern gleichzeitig geknackt. (Wohlgemerkt von IT-Systemen in der Zukunft, bei denen man davon ausgehen kann, dass die Passwortlänge und -komplexität an die Rechengeschwindigkeit eben dieser Zukunft angepasst wurde.) *grübel*

Besonders unterbelichtet kommt die Spezialeinheit am Ende rüber. Da werden "die Besten der Besten" geholt, um die Welt doch noch zu retten und die sterben dann wie die Fliegen, weil sie für alles zu blöd sind, was den Zivilisten (die sie eigentlich beschützen sollten) natürlich auf Anhieb gelingt.

Warum? Vielleicht weil der Autor erkannte, dass er sie gar nicht braucht. Denn letztlich kann die Protagonistin (binnen Sekunden!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulte am 21. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Was passiert mit uns nach dem Tod? Gibt es einen Gott?
Dieses Thema wird -in einem Thriller verpackt- in einer Art beleuchtet, die Spannung verspricht. Einige Metaphern machen auch richtig Spaß. Michal Cordys Spiele mit dem Licht und der Dunkelheit, mit Himmel und Hölle, und den skurrilen Schicksalen einiger seiner etwas schrägen Akteure klingen, neben dem Titel Lucifer = Licht bringen, gleich zu Beginn recht viel versprechend.
Optische Computer der neuesten Generation sollen Licht in "das letzte Rätsel der Menschheit" bringen. Eine mächtige Sekte, die sich von der katholischen Kirche abgespaltet hat, ein von schwerer Krankheit gezeichneter Manager eines erfolgreichen Technologiekonzerns und ein ehrgeiziger Arzt und Wissenschaftler versuchen mittels verschiedener Experimente der menschlichen Seele auf die Spur zu kommen.
Die Handlung verläuft sehr gradlinig, es gibt kaum unerwartetes. Die Charaktere sind wenig ausgearbeitet, zum Teil sogar eher Karikaturen. Die Akteure wirken gemeinsam mit der ganzen Handlung überzogen und teilweise sehr unglaubwürdig.
Schon zu Beginn wird klar, dass der, auf Grund einer grausamen Krankheit, lichtüberempfindliche Firmenchef, der ständig von zwei Wölfen begleitet wird, die Fäden des Bösen Spiels in der Hand hält.
Die Helden, der geniale, erfolgreiche aber auch selbstlose Arzt Miles Fleming und die nach der Trennung noch lebende Hälfte eines siamesischem Zwillingspaares, Amber Grant stehen gemeinsam eine höllische, arktische Bergtour durch, um gleich darauf mit einigen FBI-Agenten und einigen Delta-Force-Männern in diese Unwetter-Hölle zurückzukehren, um die Welt zu retten.
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