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Loyal Sons: Jews in the German Army in the Great War (Englisch) Gebundene Ausgabe – 25. September 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 382 Seiten
  • Verlag: Vallentine Mitchell; Auflage: New. (25. September 2014)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0853039488
  • ISBN-13: 978-0853039488
  • Größe und/oder Gewicht: 3,8 x 15,9 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 720.743 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gideon am 28. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Jahr nach dem Erscheinen seiner ersten Dokumentation „ Loyalty Betrayed – Jewish Chaplains in the German Army during the First World War“ hat der bekannte Arzt und Mikrobiologe, Professor Dr. PhD Peter C. Appelbaum, im September 2014 ein zweites Werk – ebenfalls erstmals in englischer Sprache – veröffentlicht, in dem er ganz besonders über die treuen Söhne Deutschlands – die jüdischen Soldaten des Ersten Weltkrieges – berichtet. Damit hat er einen weiteren Schritt unternommen, um einem neuen Publikum bisher fast unbekannte Tatsachen vor Augen zu führen: den großen Patriotismus der jüdischen deutschen Soldaten trotz ihrer ständigen Diskriminierung und trotz der Desillusionierung infolge der „Judenzählung“ von 1916 – also mitten im Krieg. Streng wissenschaftlich, aber doch mit ganz viel persönlichem Engagement, ja sogar mit Herzblut, beschreibt er, unter Zur-Hilfenahme von Tagebüchern und Memoiren, Aufsätzen und Gedichten, ihre herausragenden Leistungen als Frontsoldaten, aber auch als Militärärzte, Piloten und Luftbeobachter in der sich im Aufbau befindlichen deutschen Luftwaffe. Er untersucht sehr gründlich die 1916 als Zugeständnis gegenüber den Antisemiten im Deutschen Reich durch die deutsche Militärführung durchgeführte „Judenzählung“, ein für die Gezählten entwürdigendes, für die Durchführenden aber mehr als beschämendes und gemeines Ereignis und seine Auswirkungen auf die jüdischen Soldaten, welches auf ewige Zeiten ein Schandfleck für die deutsche Militärgeschichte bleiben wird.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fritz am 2. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Das Ergebnis vorweg: Peter C. Appelbaum hat ein großartiges Buch vorgelegt! Der Autor erzählt die Geschichte der Juden in den deutschen Armeen des 1. Weltkriegs als die Geschichte treuer Söhne" (Loyal sons) des deutschen Vaterlands.
In einem ersten Kapitel (1-45) erläutert er das Verhältnis der deutschen Juden zu den Armeen in den deutschen Ländern seit den Freiheitskriegen. Man liest Texte von Juden aus dem 19. Jh., die danach drängten als Freiwillige in den Armeen Preußens, Hannovers und Bayerns zu dienen. Sie leisteten dort viel zur Anerkennung der jüdischen Gemeinschaft, blieben aber in den meisten Fällen selbst bei größter militärischer Begabung oder vorbildlicher Tapferkeit im Gefecht ohne Aussicht auf Beförderung oder Aufnahme in das Offizierskorps. Sie wiederlegten immer wieder die damaligen Vorurteile vom kriegsuntauglichen Juden, wurden hochdekoriert, kämpften tapfer und treu, waren loyal und vaterländisch gesinnt. Obwohl viele dieser tapferen Artilleristen, Jäger und Grenadiere oft genug die Grenzen der Anerkennung erfahren mussten, die jüdischen Soldaten gesetzt waren, liest man in ihren Selbstzeugnissen immer wieder mit Überraschung und Erstaunen, dass sie selbst ihre Abwertung oder Benachteiligung nur selten als solche wahrgenommen hatten. Sie akzeptierten das aus heutiger Sicht offensichtliche Unrecht der Benachteiligung bei der Beförderung und gaben oft genug dennoch alles.
Ein wichtiger Einschnitt stellte das Jahr 1880 dar. Der Berliner Antisemitismusstreit machte die tiefgehenden Aversionen in vielen führenden Kreisen Preußens offensichtlich. Adolf von Stöcker und Heinrich von Treitschke sind die Namen, die exemplarisch genannt werden (34).
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Amazon.com: 1 Rezension
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A remarkable tour de force of German Jewish military history 22. November 2014
Von Dr. S. Issroff - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
Peter Applebaum is a retired Professor of Microbiology, an unusual background for a military Historian specialising in WW1 German Jewish soldiers. This book is based on a lot of primary source material, not available to non-German speakers. His prior knowledge of German facilitated this work.

It is estimated that 100,000 Jews served in the German army, around 80,000 fought in the frontlines. The causalities were high, over 12% were killed, died, or went missing in action. More than 2,000 became officers. About one third were decorated, 23,000 promoted.

The opening chapter deals with the century before WW1, as he states the role of Jews in the German forces in WW1 can't be understood without the context of Jews in the armies of the German states, the Prussian Wars of Liberation and the fight for equal rights. From 1813 Jews became eligible for conscription but could volunteer. The new laws of 1869-1871 guaranteed equal rights in all aspects to Jews. Despite exclusion from many fields Jews excelled in others.

At the onset of WW1 the Prussian army did not have a single unbaptised Jewish officer. This first chapter sets the historical context. The rest of the book covers diaries, letters, memoirs of soldiers of all ranks. A section is on Jews and thier important contributions in the Medical Corps.

Another section covers the Jews in the air Force. Little known events such as the relationship the pioneer aviator Willie Rosenstein had woth Herman Goering are documented. Goering later allowed him to emigrate to South Africa with some aircraft.

The last section covers the Judenzahlung (Jewish Census) of 1916 and its role in propogating antisemitism, the post-war effects and the fate of Jewish veterans under the Nazis.

This book is meticulously researched and referenced. It is profusely illustrated. Appendices cover German Military Ranks, place names and changes, Religious and Hebrew terms, and German Jewish Associations. An extensive bibliography is included.

Altogether it is a scholarly work, replete with facts, many are new to the non-expert. It is still accessible to a reader unfamiliar with the theme and remains easy to read. It is a work with sections that can be dipped into and returned to.

I have no hesitation in recommending this to anyone interested in German military history, German Jewish emancipation and history, Antisemitism and medical history.
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