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am 18. August 2014
Lange habe ich nach einem Rucksack gesucht, der neben Platz für eine kleine (DSLR-)Fotoausrüstung auch genügend Platz für die Dinge bietet, die man bei einer längeren Wanderung mitführen möchte: Regenjacke, Kleidung zum Wechseln, Trinkflasche, Proviant.

Dieser Rucksack ist einer der ganz Wenigen auf dem Markt, die diese Funktionen tatsächlich erfolgreich in sich vereinigen. Das Grunddesign ist dabei ein einfacher, leichter Wanderrucksack - ein großes Hauptfach wird ergänzt durch zwei Außentaschen (davon leider nur eine verschließbar), eine Netztasche für die Trinkflasche, zwei weitere kleine Taschen am Beckengurt, sowie diverse Schlaufen und Gurte für die Befestigung von Ausrüstung ausserhalb des Rucksacks. Das Fotoabteil wirkt dagegen eher notdürftig 'drangestrickt.

Und damit kommen wir zu den Kritikpunkten:

- Das Fotoabteil ist zwar recht tief (ausreichend für eine Kamera mit aufgesetztem Tele), aber zugleich eng und bietet praktisch keine Variationsmöglichkeit der vorgegebenen Unterteilung, außer der, die Unterteilung ganz zu entfernen.

- Das weiche, flexible Fotoabteil wird durch das Gewicht der darüber befindlichen Wanderklamotten zusammen gedrückt. Nachdem man die Kamera eine Weile außerhalb des Rucksacks getragen hat, muss man ziemlich würgen, um sie wieder an ihren Platz zu bekommen.

- Die Trennwand zwischen Foto- und Wanderabteil läßt an der Seite und am Rücken einen Durchgriff nach unten offen. Dadurch rutschen kleinere Gegenstände (bis hin zu Größe eines Brillenetuis) unweigerlich neben bzw. unter die Fotoausrüstung und lassen sich dort nur mühsam wieder hervorholen.

- Die Polsterung des Fotoabteils ist recht dünn. Größere Kollisionen mit Felsen oder Gepäckablagen möchte man lieber nicht riskieren.

- Das Tragesystem ist sehr einfach gehalten. Die Schulterriemen sind relativ schmal und nur leicht gepolstert. Der Beckengurt so gestaltet, daß er das Gewicht (je nach Bauchumfang) nur schlecht bis gar nicht abfangen kann. Nach einigen Stunden beginnt der Rücken zu schmerzen...

Das Außenmaterial ist zwar dünn, aber stabil und für einen Wanderrucksack in dieser Form nicht ungewöhnlich. Im Vergleich zu typischen Fotorucksäcken irritiert es aber erst mal...
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TOP 500 REZENSENTam 20. November 2012
Carry-On Daypack mit DSLR-Fach.

Eine Kategorie zu der es unzählige Postings in Foren gibt, aber kein Produkt, das auch nur annähernd universell praxistauglich ist. Ich selbst war dafür Monate auf der Suche, die geeignete Lösung zu finden, die es erlaubt Kamera/-utensilien und Dinge für eine Übernachtung zusammen unterzubringen. Ich habe mich für den 200AW entschieden, da er leicht ist, Regenschutz, relative großes Innenfach und äußere Halterung für eine Wasserflasche hat.

Nach vier Wochen durch extrem unterschiedliche Klimazonen durch Südamerika muss ich sagen: zuverlässig, durchdacht, gleichzeitig noch sehr unausgegoren.

Die negativen Punkte zuerst:

(-) Kleines instabiles DSLR-Fach. Ich habe mich nicht getraut, mehr als die 5D2 mit angeflanschten 24-105er plus Polfilter und Blasebalg unterzubringen. Und das was auch gut so. Egal wie man packt, bei Bewegung verrutscht immer etwas. Vorallem kleine schwere Gegenstände arbeiten sich mit der Zeit nach unten und quetschen das Kamerafach. Nutzt man die Kamera eine zeitlang draussen, ist es angeraten, den Hohlraum mit etwas anderem zu stopfen - dünner Fleece, etc. Ansonsten man oft durch nach oben schütteln wieder Platz schaffen, damit man die Kamera wieder einstecken kann. Unverständlich warum Lowe keine stabilere Konstruktion gemacht hat.
(-) Schultergurte auf Dauer unkomfortabel. Bereits nach einer Woche bei täglichem Einsatz bekam ich starke Verspannungen, da die Polsterung bei dünner Kleidung viel zu gering ist.
(-) Außenfach bedingt nutzbar. Eigentlich praktisch für Karten etc. Leider hängt die Nutzbarkeit sehr von der inneren Ladung ab. Wird nichts nach unten durchgeladen, ist es sehr locker und die Gefahr, dass bei seitlicher Entnahme etwas herausrutscht ist hoch - unverständlich warum es nicht einmal einen kleinen Klettpunkt zur Sicherung hat. Ist innen bis unten durchgeladen, ist die Spannung so hoch, dass ein Zugriff auf die Dinge im Aussfach sehr erschwert, im unteren Bereich fast unmöglich wird. Natürlich kann man jedes Mal die Gurtlänge anpassen, praktisch ist aber anders.
(-) Gurtclips. Soweit verschlossen ok. Nichtgenutzter Clip am Brustgurt lockerte sich mit der Zeit aber selbst und fiel ab.
(-) Daypackfach viel zu klein. Auch wenn es größer als bei Konkurrenzprodukten ist, reicht es bei weitem nicht aus, wenn die Temperaturen niedriger sind. Neben nach unten durchgeschobenen Badeschlappen, kleiner Waschbeutel und kurzem Schlafanzug, passt gerade noch einer sehr dünner Fleece und Kleinzeug hinein. Wärmere Sachen oder eine zusätzliche hauchdünne Activeshell Regenjacke stellen einen schon vor größere Probleme.

Neutral:

(0) Die Reisverschlüsse sind sauber eingearbeitet und mit Ziehschlaufe, bei Einhandbedienung an Rundungen aber oft hakelig.
(0) Die Farbe orange/hellgrau sieht gut aus, ist aber sehr schmutzanfällig.

Positiv:

(+) Getränkehalter mit Gurt. Selbst bei seitlicher Entnahme der DSLR bzw Aufschütteln des Faches kommt es so nur extrem selten vor, dass die Wasserflasche herausfällt.
(+) Integrierter Regenschutz. Sehr praktisch ihn unten in einem Klettfach verstaut immer griffbereit zu haben. Ist man nicht allein unterwegs kann dieser in wenigen Sekunden ohne Rucksackabnahme übergezogen werden.
(+) Praktische Kleinzeugfächer. Oben und im Innenbereich sind zwei mit Reisverschluss gesicherte Fächer, in denen sich sehr gut Ausweis, Speicherkarten, Filter etc unterbringen lassen - im Innenfach sogar größere Scheibenfilter.
(+) Darüber hinaus gibt kleine Fächer, jeweils am Beckengurt, welche ich für Müsliriegel und Ersatzakkus genutzt habe.
(+) Rückenplatte. Die stabile Rückenplatte ist nicht nur angenehm und praktisch gepolstert, dahinter ist auch ein Fach für ein Hydropack. Nutzt man dies nicht, bietet sich an hier schmale Dinge unterzubringen, die einen gewissen Knickschutz benötigen.
(+) Gewicht. Konkurrenzlos leicht.

Fazit. Ein Lowepro Sport 300AW mit Detailverbesserung in genannten Bereichen könnte der große Wurf für diese Kategorie sind. Bis dahin lässt sich für manche Fälle eine zusätzliche Fototasche nicht vermeiden.
4 Punkte, da der Rucksack in dieser Kategorie trotzdem der beste ist.

Nachtrag Januar 2014: Inzwischen gibt es von Lowepro auch den Sport Pro 30L. Dieser hat ähnlichen Aufbau bei mehr Platz, dabei immer noch Handgepäckgröße.
Leider wurde dieser aber bei den Innentaschen so verschlimmbessert, dass wer den zusätzlichen Platz nicht benötigt, besser beim 200AW bleibt.
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Die Suche nach dem passenden Transport für Fotoausrüstung und andere Dinge hat bekanntlich kein Ende, und so kommen immer wieder neue Lösungen auf den Markt. Nachdem die letzten Jahre von der Sling-Bauart dominiert waren und frühere Jahre von zweigeteilten, aufklappbaren Kombi-Rucksäcken, wird vermutlich jetzt die Sport 200-Bauweise zahlreiche Nachahmer finden. Die Idee ist so simpel, dass es wundert, dass niemand früher sie umsetzte. Etwas im Stil von diesem Rucksack hatte ich mir 2011 für meinen Mammut Creon Pro gebastelt, in den ich einen Billig-Fotoeinsatz eingelassen habe und diesen durch die seitliche Öffnung erreichen konnte. Um die Kamera zu entnehmen, musste ich immer noch den Rucksack absetzen, danach wieder anschnallen. Jetzt kommt Lowepro mit diesem ultraleichten Semi-Sling.

Auch wenn der Rucksack für Sportler beworben wird, kommt er anscheinend auch für jemanden in Frage, der sich einfach nur gern bewegt und dabei auf die Fotoausrüstung nicht verzichten mag. Die ersten "Tests" führte ich auf dem Ostholsteinschen und Mecklenburgischen Flachland mit dem Lowepro dienen, sowohl auf dem Fahrrad als auch auf Schusters Rappen, dann etwas ausführlicher im Voralpenland. Den Rucksack habe ich zu Übungszwecken absichtlich etwas überladen, also unter anderem schweren Pullover rein statt leichtem Fleece, 2 L Wasserflasche und 2-3 Objektiven extra oben im Fach. Dazu ein kleiner 3D-Panoramakopf samt Drehteller. Also etwas übertrieben, geht es doch ums Üben und Testen der Grenzen. Dazu natürlich das Fotofach gefüllt (größere DSLR mit Standardzoom und 70-300 nebenan). Außen in die Stretch-Tasche kam ein leichtes Carbon-Reisestativ. In das Hydration-Fach mangels eines Trinksystems vorerst das iPad. Alternative: große Trinkflasche ins Stretch außen und Einbeinstativ ins Hauptfach.

Das Ganze trägt sich sehr gut, viel besser, als das filigrane Aussehen des Rucksacks, vor allem der dünn erscheinenden Gurte, vermuten lässt. Auch wenn die Hüftflossen eher stabilisierend denn entlastend arbeiten, verteilt sich die Last ziemlich gut über meine eher schmale Schultern. Der Rucksack selbst wiegt ja recht wenig. Die Sling-Funktion geht selbst unter dieser Volllast problemlos vonstatten, die leicht angerauten Riemenflächen geben jedenfalls auf Hard- und Softshell sowie auf T-Shirt genau so viel Grip wie nötig.

Wichtig: das Kamerafach kann unter Umständen von oben zusammengedrückt werden. Das passiert, wenn der Fotograf eine Weile mit der Kamera in der Hand statt im Fach durch die Gegend geht: dann wird die "Cargo" im oberen Fach dürchgerüttelt, und hat man auch drin ein bisschen herumgesucht, kann es am Ende sein, dass das Kamerafach kleiner wirkt. Der Kamera passiert nichts - sie war ja in der Hand. Entsprechende Pack-Strategie kann da Abhilfe schaffen, ansonsten: Rucksack mit geschlossenem oberem Fach kurz auf den Kopf stellen, schon wird der Platz wieder frei.

Beim Aufteilen des Fotofachs ist ein wenig herumprobieren nötig, bis alles passt - das ist aber bei jeder Fototasche so. Dem Zip muss man an den Ecken manchmal nachhelfen - bei gut gepacktem Rucksack aber auch das kaum.

Das Ganze sieht nicht nach Fotorucksack aus, das Lowepro-Branding ist (bei meinem orangefarbenen Exemplar) erfreulich zurückhaltend. Sicher ist der Sport 200 keine Lösung, um eine komplette Ausrüstung durchs Gelände zu schleppen, aber darum geht es auch nicht - die Kunst ist sowieso, das Nötige an Ausrüstung einzupacken. Den Rucksack zum Fotografieren nicht abstellen zu müssen ist schon ein Riesengewinn.

Ein paar kleine Meckerpunkte gibt es zwar - 4-5 cm breiter würde auch eine Cam mit aufgesetztem Telezoom aufnehmen, und das Kamerafach ist für eine mittelgroße DSLR-Kamera gerade noch so richtig. Die Rückenpolsterung und die Tragegurte machen erstaunlich gut mit - sowohl was die Stabilität angeht als auch die Atmungsaktivität. Es kommt sicherlich bald ein weiteres Modell von dem Rucksack, vielleicht etwas größer für längere Zooms (Sport 300?). Auf jeden Fall mal was Neues und mit dem Potenzial, bald von den Mitbewerbern kopiert zu werden.
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am 13. September 2012
Habe in dem Sommer 10.000 Höhenmeter und zig km mit dem Rucksack zurückgelegt und bin sehr zufrieden. Es ist nicht übermäßig viel Platz für Kamera Equipment da, was gut ist - bei sportlichen Touren ist mehr als ein body und 2 Linsen einfach nicht drin. Auf die Kamera kann schnell zugegriffen werden, der Stoff ist dünn, leicht, aber reissfest. Im Kamerafach geht sich knapp eine d300 mit 70-300mm aus, ich habe meist die d300 mit Sigma 17-70 drin - oft auch mit Sonnenblende, geht sich gerade aus.
Der Rucksack hat alles was man so braucht, nur die Bänder muss ich noch kappen, die sind zu lang und offensichtlich für größere oder unsportlichere Menschen ausgelegt.

Macht man nur gemütliche Wanderungen, ist der Rucksack seinen doch teuren Preis eher nicht wert. Dadurch, dass der Rucksack gut fixiert werden kann, ist er meines Erachtens auch für den Einsatz in leichten Klettersteigen geeignet - man sollte halt aufpassen, weil man durch einen Rucksack mit Kamera seinen Schwerpunkt merkbar verändert. Ein paar Verbesserungen wären möglich, so verdrehen sich die Schultergurte recht gerne - vor allem weil man ja den Rucksack links runter nimmt um zur Kamera zu kommen. Der Innenraum eignet sich nur bedingt dazu Linsen reinzugeben, da die dann ziemlich lose herumrutschen können - Jause und Pulli sind aber kein Problem. Das Aussenfach ist praktisch, um schnell eine jacke zu verstauen.

Ich bin sehr zufrieden, wenn er jetzt auch Jahre hält ist der Preis auch absolut ok!
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am 27. Mai 2012
Ich habe mir diesen schicken Rucksack gekauft, weil ich einen Fotorucksack haben wollte, der auch gleichzeitig ein Trekkingrucksack ist.
Ich bin viel auf Wandertouren unterwegs und habe gerne meine Kamera dabei.
Das Kamerafach bietet Platz für eine Spiegelreflexkamera, zwei Objektiven (30-80mm + 70-300mm), das Akkuladegerät, Fernauslöser, Pinsel... Mit ein bisschen Übung und ausprobieren bekommt man alles gut unter.
Das obere Fach bietet viel Platz für Essen, einen Pulli, Sonstiges...
Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass es im großen Innenfach noch mehr kleinere Taschen hat. Aber an sich sind die Fächer die der Rucksack mit sich bringt ausreichend. Man hat viele Möglichkeiten wie Trinken, Stativ, Karten, Trekkinkstöcker, ... unterzubringen.
Praktisch ist auch das Fach für das Trinksystem, was auch gut umfonktioniert werden kann, um Bücher zu transportieren. ;)
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Rucksack und habe den Kauf, trotz des stolzen Preises, nicht bereut! Es ist eben ein Lowepro Rucksack und man merkt die Qualität.

Ein kleines Manko haben ich allerdings noch zum Schluss. Die Tragegurte und -riemen könnte meiner Meinung nach noch mehr gepolstert sein. So wie sie sind ist es ok und ausreichend, aber mehr geht immer ;)
Vielleicht arbeitet Lowepro ja noch dran. Dann wäre er für mich ein perfekter Rucksack.
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am 16. Februar 2013
Hallo!

Ich habe mir den Photo Sport 200 AW kürzlich gekauft und bin bisher ziemlich begeistert.
Das wichtigste vorneweg, es passt eine Canon EOS 400D mit Batteriegriff und zwei Objektiven in das Kamerafach. Die Objektive sind in meinem Fall ein Tokina 12-24 und ein Canon 28-135, beide mit Sonnenblende. Das Fach ist dann zwar gut gefüllt und beim Rausholen wird es etwas fummelig, aber dafür bewegen sich Objektive und Kamera auch kein Zentimeter. In das Objektivfach würde zusätzlich auch noch ein kleines, drittes Objektive passen, z.B. ein Canon 50mm 1.8.
Sehr gut finde ich auch die Schnallen auf der Unterseite des Rucksacks, bei mir findet dort ein GorillaPod SLR-Zoom platz, ohne Gefahr herunter zu fallen.

Das Tragesystem und die Verarbeitung macht bisher einen sehr guten Eindruck allerdings hatte ich den Rucksack noch nicht im richtigen Dauereinsatz. Ich denke jedoch das auch bei längeren Touren der Rücken geschont wird und alles Sitzt.

Fazit: Wer viel draußen unterwegs ist und auf seine Kamera nicht verzichten will, ist hier bestens bedient. Allerdings muss man sich auf das nötigste Equipment beschränken.
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am 9. Oktober 2014
Ich habe für meine Tages-Wandertouren einen Rucksack gesucht, bei dem ich zum einem meine Canon D5 III mit 28-105 Objektiv mitnehmen kann und zum andren Platz für Wanderklamotten, Jacke, T-Shirt, Power-Riegel, Wasserflasche usw. vorhanden ist. Weiterhin war für mich Tragekomfort und der leichte Zugang zur Kamera wichtig.

So viel meine Wahl auf den Lowepro Photo Sport Pro Rucksack für DSLR-Kamera (30 l). Die Lieferung erfolgte sehr schnell, die Verpackung war OK und das Produkt machte einen Top Eindruck.

Ein paar Tage später erfolgte der erste Einsatz bei einer typischen Ganztags- Mittelgebiergswanderung. Im Rucksack hatte ich allerlei Wanderklamotten, Ersatzbrille, Taschentücher, Äpfel, usw. verstaut, in dem Seitenfach eine Trinkflasche und Müsliriegel. Im Kamerafach ist meine D5 Mark III, inkl. Akku-Pack und 28-105 Objektiv gelandet. Ging gerade so rein! In den Seitenfächern am Beckengurt ist mein Autoschlüssel und ein kleines Portemonnaie gelandet. Am Ende waren es einige Kilos gewesen.

Das seitliche Kamerafach ist für mich eine Erleichterung. Bei meinen alten Wanderrucksäcken musste ich immer komplett Abschultern, langwierig auspacken und oft war mein Motiv (Nahfotografie Tiere, Vögel) damit verschwunden. Jetzt habe ich die Kamera schnell im Zugriff, muss aber meinen Rucksack beim einpacken absetzen. Das mag an der Größe der D5 inkl. Akku Pack liegen.

Nach einigen Stunden Wandern habe ich die Schulterriemen gespürt. Ggf. habe ich den Rucksack auf meine Körpergröße (186 cm) noch nicht richtig eingestellt – bin aber bereits am Ende der Einstellmöglichkeiten. Während des Tragens sind Brillenetui, Taschentücher, Taschenkesser, usw. nach unten zum Kamerafach gerutscht. Unschön aber bei der nächsten Tour nutze ich dafür das vordere Außenfach. Mal sehen ob das besser klappt.

Fazit:
Im Ganzen bin ich zufrieden mit dem Rucksack. Er ist nicht das non-plus-ultra aber wesentlich besser als meine alten Rucksäcke. Ein paar wenige Abstriche mache ich an dem Tragekomfort. Das Kamerafach könnte etwas größer und vom Rest des Rucksacks mit einer „Zwischenwand“ abgesichert sein.
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am 20. September 2012
Endlich!

Ein leichter Rucksack für Tages(berg)touren, der genug Stauraum bietet für Jause, Getränk, Fleece- und Goretexjacke sowie SLR (Canon 500D) mit zwei Objektiven, sogar mit der Möglichkeit, Teleskopstöcke seitlich zu befestigen, mit zwei praktischen Taschen im Bauchgurt, mit durchaus sehr gutem Tragekomfort (traut man den dünnen Trägern wirklich nicht zu, ist aber so!)!

Der mitgelieferte Kamerainsatz hat jedoch nur eine Abtrennmöglichkeit für ein Objektiv dabei. Ich habe einfach eine meiner alten Kamerataschen geplündert und kann jetzt gut ein Tele- und ein Weitwinkelobjektiv zusätzlich zum Kit-Objektiv der 500D transportieren.

Ich habe den Rucksack in einer Bergtourenwoche mit meinen Kindern getestet. Das ging so weit, dass ich zusätzlich noch einiges von den Kindern in meinen Rucksack stopfte (zwei Kinderfleecejacken plus eine Jause gingen noch zusätzlich hinein!) bzw. einen Kinderrucksack überhaupt obendrauf schnallte. Das ist erstaunlich gut gegangen!

Die Verarbeitung ist sehr gut. Aus Gewichtsgründen ist das Rucksackmaterial jedoch dünn und naturgemäß nicht so widerstandsfähig (zB gegen scharfkantige Felsen) wie das eines dreimal so schweren Rucksacks. Es kann also sein, dass man sich bei einer unglücklichen Aktion im felsigen Geländer eher einen Riss einhandelt, für mich überwiegt aber der Gewichtsvorteil absolut.

Das einzige, was ich wirklich noch ergänzen würde (ich will aber deshalb doch keinen Stern abziehen, maximal einen halben!) ist folgendes: ich habe auch die Lowepro Sling, die hat ein sehr praktisches winziges Fach direkt am Kameraeinsatz mit Klettverschluss für Speicherkarten. Genau so ein Fach direkt beim Kameraeinsatz wünsche ich mir auch für den Rucksack. Die vielfältigen anderen Möglichkeiten, Speicherkarten zu verstauen, sind einfach nicht gleich praktisch (weil bei geöffnetem Kamerafach nicht ganz einfach zugänglich) und dienen meist auch zum Verwahren anderer Dinge, was dazu führen kann, dass die Speicherkarte auch mal irrtümlich rausfällt (ist mir passiert, gottseidank hat jemand anderer die Karte gefunden ...)
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am 16. Juli 2012
Lowepro Photo Sport 200 AW Tasche orange/hellgrau

Für mich der ultimative Fotorucksack, da ich viel mit dem MTB und auch zu Fuß in den Bergen unterwegs bin,
habe ich jetzt meine EOS 5D Mark2 mit Kid-Objektiv + Zoom Lens EF 17-40mm oder Blitz (580EX II) immer mit dabei. Vor dem Kauf hatte ich meisten auf die Mitnahme der EOS-Kamera verzichtet, da diese in einen Bike-Rucksack nicht wirklich geschützt ist. Besitze auch eine F-stop Tilopa Fotorucksack, denn ich aber ganz Abnehmen muss um an die Fotoausrüstung zu gelangen, also immer Rucksack aus den Boden legen um das Rückenteil zu öffnen. Mit dem Photo Sport AW 200 kann ich sogar auf den Bike bleiben, muss halt nur vom Sattel rutschen. Rechten Schultergurt raus, den Rucksack auf die linke Körperseite drehen, Fotofach auf und schon hat man die Kamera bereit. Richtig angepasst und bepack trägt sich dieser Rucksack sehr angenehm. Und wenn richtig bepackt wird das Fotofach auch nicht zusammengedrückt (Gipfelhalbe gehört immer nach unten im Rucksack und nicht auf das Fotofach).
Das Gehäuse mit angesetzten Objektiv passt genau in das Fotoabteil (musste in der Aufteilung keine Veränderung vornehmen). In das untere Objektivfach passt sogar mein Telezoom
EF 100-400mm hinein, aber halt ohne Stativschelle und Streulichtblende. Der Photo Sport AW 200 hat genügend Platz für alle anderen Utensilien, die man für einen Tagesausflug denn so noch braucht (Brotzeit, Regenschutz, usw.), für mehrtägige Aktivitäten ist er zu klein, aber dafür ist er ja nicht gedacht.
Für alle die ihre DSLR immer mit habe wollen ist dieser Fotorucksack halt einfach ein MUSS, in orange/hellgrau ist der halt auch sehr schick!
Und daher alle Punkte für dieses Produkt
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am 20. Juli 2014
Ich nutze den Rucksack zum Skifahren, wandern und klettern.

Die Idee ist gut, jedoch könnte er gern ein wenig mehr Volumen für Tagestouren haben. Das Regencape passt perfekt.

Allerdings wird er bei voller Zuladung (13,9L lt. Hersteller) bald unbequem. Bei meiner 13 Stunden Klettertour am letzten Wochenende waren das 6l Wasser, davon 2l in einer Trinkblase, Lebensmittel, Klettersteigausrüstung, Jacke, Photoequipment (Mittelklasse DSLR mit Objektiv und Wechselobjektiv) sowie Wanderstöcke. Wenn er Schulterpolster hätte, wäre das sicher deutlich besser. Ich habe mir deswegen gestern diese
Tragegurt Verstärkung Schulterpolster Typ AIRPAD, Doppelpack, für Kamerataschen, Laptoptaschen, Koffer und Rucksäcke, auch für Stativgurte bestellt. Die fehenden Schulterpolster stellt in meinen Augen auch sein größtes Manko dar.
Es wäre schön, wenn das Material robuster wäre und das Photofach stabiler. Dies wurde bereits mehrfach angesprochene, so dass ich das nicht weiter ausführen muß.

Bei nur leichtem Gepäck und leichtem Gelände eine gute Wahl, ansonsten nur bedingt geeignet. Schade das es keine Zwischengröße zwischen dem Photo Sport Pro 30L AW (ebenfalls ohne Schulterpolster) und diesem Modell mit seinen 14L gibt. Ich werde mir als nächstes den Jack Wolfskin ACS PHOTO PACK (26l) anschauen.
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