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Balladen (Many a mile to freedom, Rainmaker), und überdurchschnittlich
gute Rocksachen geben sich hier ein Stelldichein. Dazu gibt es mit dem
Titelsong eine gehörige Portion "Psychedelic" auf die Lauscher.
Über Allem die Hyperstimme von Stevie Winwood teils sehr schön
von der Querflöte Chris Woods eingerahmt.
Die Scheibe würde ich vermissen wenn es sie nicht geben würde.
Besetzung:
Stevie Winwood - Vocals, Guitar, Piano, Organ
Chris Wood - Sax, Flute
Jim Gordon - Drums
Jim Capaldi - Vocals, Percussion
Rick Grech - Bass, Violin
Reebop Kwaku Bah - Percussion
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am 12. Mai 2012
Im November 1971 ließen Traffic ein weiteres Meisterwerk vom Stapel. Sie veröffentlichten ihre insgesamt fünfte Studio-Scheibe unter dem Titel *Low Spark Of High Heeled Boys*. Das Album wurde in der Besetzung Steve Winwood, Jim Capaldi, Chris Wood, Ric Grech, Jim Gordon und Rebop Kwaku Baah eingespielt. Als Gastmusiker war Spooky-Tooth-Drummer Mick Kellie auf dem Song *Rainmaker* zu hören.

Mit dem Album wurde das musikalische Spektrum von Traffic ein weiteres Mal erweitert. Der Progressive Rock war immer noch hauptsächliches Stilmittel, allerdings wurde die Jazzeinflüsse, die bereits auf dem Vorgänger-Album präsent waren, wesentlich deutlicher ausgearbeitet. Ich halte *John Barleycorn Must Die* für Traffics absolutes Meisterwerk, aber *Low Spark Of High Heeled Boys* steht diesem Meisterwerk in nichts nach.

Bereits der 11minütige Titelsong ist den vollen Kaufpreis der CD wert, die anderen fünf Original-Songs halten dieses Nievau genauso mühelos. Steve Winwood und Jim Capaldi hatte es ein weiteres Mal geschafft die richtigen Songs zu verfassen und die kreativen Möglichkeiten der, nun auf sechs Mitglieder angewachsene, Band komplett auszunutzen. Die beiden Führungsköpfe waren sogar so mutig den Neumitglieder Jim Gorden und Ric Grech Kompositionsfreiraum zu gewähren, die den rolligen Track *Rock'N'Roll Stew* verfasst hatten, der sich nahtlos einfügen konnte.

Anspieltipps erübrigen sich vollkommen und wie das Nachfolgealbum beweisst war auch ein Ende der kompositorischen Kreativität noch nicht in Sicht, auch wenn sich das Bandkarussell immer weiter drehen sollte.

FAZIT: hervorragende Mischung aus Fusion, Rock und musikalischen Fähigkeiten...
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am 8. Dezember 2009
"The Low Spark of High Heeled Boys" von 1971 wird von vielen als der letzte künstlerische Höhenflug der zweiten Traffic Formation bezeichnet. Verglichen mit der ersten Formation ("Dear Mr. Fantasy", "Traffic") klingt "Low Spark" wie von einer anderen Band, wäre da nicht die wohlbekannte Stimme Steve Winwoods. Es ist ein Album mit lockeren und jazzigen Songstrukturen, das angenhem zu hören ist, siehe "Rainmaker" oder "Many a Mile to Freedom". Allerdings stellt sich der Hörgenuss erst bei mehrmaligem Durchlauf ein, aber das ist ja kein Fehler, sonder eher ein Qualitätsmerkmal. Höhepunkt ist der lange Titelsong mit seinen markanten Klavierfiguren. Auffallend auch die stimmliche Präsenz von Jim Capaldi, welcher die Stücke "Light Up or Leave Me Alone" und "Rock & Roll Stew" lead singt.
Traffic musizieren hier entspannt, manche würden sagen "laid back", alles ist angenehm und wohlklingend. Ein herrlicher Musikgenuss.
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am 2. März 2015
Ich kannte lange Zeit nur die frühen Hits von Traffic aus den 60s, wie z.B. Paper Sun, Hole in my shoe, gute und nette Popsongs. Dass Traffic in den 70ern solche traumhaft gute anspruchsvolle Musik gemacht haben, weiß ich erst seit Kurzen. Ich weiß gar nicht genau, wie ich diesen Stil beschreiben soll (Rock mit Jazzanklängen ?). Ich kann mich in diese Musik versenken. Die großartige Stimme von Steve Winwood kommt hier super zur Geltung. Ein tolles Album. Wärmste Empfehlung.
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Balladen (Many a mile to freedom, Rainmaker), und überdurchschnittlich
gute Rocksachen geben sich hier ein Stelldichein. Dazu gibt es mit dem
Titelsong eine gehörige Portion "Psychedelic" auf die Lauscher.
Über Allem die Hyperstimme von Stevie Winwood teils sehr schön
von der Querflöte Chris Woods eingerahmt.
Die Scheibe würde ich vermissen wenn es sie nicht geben würde.
Besetzung:
Stevie Winwood - Vocals, Guitar, Piano, Organ
Chris Wood - Sax, Flute
Jim Gordon - Drums
Jim Capaldi - Vocals, Percussion
Rick Grech - Bass, Violin
Reebop Kwaku Bah - Percussion
44 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die zweite Karrierehälfte von Traffic war eine komplett andere Baustelle als der erste Teil in den 60ern. Nach Winwoods kurzem und zumindest kommerziell erfolgreichem Zwischenspiel mit Blind Faith wollte er eigentlich seine Solokarriere starten. Aus dem geplanten Album Mad Shadows wurde dann durch Hilfe von Capaldi und Wood das Traffic Album John Barleycorn Must Die. Die Musik wurde experimenteller. Es wurde teilweise rockiger und jazziger. Die Songs wurden auch länger.
Auf The Low Spark Of High-Heeled Boys von 1971 wurde das noch extremer. Mit dem Titelsong und Rainmaker beinhaltet das Album zwei überlange Jazz-Rock-Folk-Fusion-Songs mit teils gejammten Passagen.
Hidden Treasure und Many A Mile To Freedom sind sehr ruhige Songs, sehr akustisch und englisch-folkig angelegt. Mit Woods Flöte erinnert das eher an Jethro Tull und frühe Genesis.
Die Songs die noch am ehesten als Rocksongs im klassischen Songformat durchgehen sind Rock & Roll Stew und Light Up Or Leave Me Alone. Beide von Capaldi gesungen. Rock & Roll Stew ist dabei sehr groovig und funky geraten.
Alle Songs wurden zusammen von Winwood/Capaldi verfasst. Ausnahme hiervon war Light Up Or Leave Me Alone das allein von Capaldi stammte.
Die Band war zu diesem Zeitpunkt zu einem Sextett angewachsen. Der kreative und soundprägende Mittelpunkt war weiterhin das Trio Winwood/Capaldi/Wood. Am Bass war Rick Grech zu hören, der auch schon mit Winwood bei Blind Faith dabei war. An den Drums fungierte Top-Drummer Jim Gordon, da sich Capaldi zu dieser Zeit (zu Unrecht) bezüglich seiner Fähigkeiten unsicher fühlte. Außerdem war noch Reebop Kwaku Baah an den Percussions dabei.
Der Großteil des Albums ist sehr entspannt und klingt sehr warm. Insgesamt ein sehr homogenes Werk mit dem Traffic vor allem in den USA große Erfolge feiern konnte.
Das Remastering von 2002 ist auch sehr gelungen. Das Album hat weiterhin eine sehr gute Dynamik. Die Songs klingen hier besser als auf Winwoods Revolutions Boxset. Außerdem enthält die CD zusätzlich die lange Version von Rock & Roll Stew. Insgesamt hat die CD eine Spieldauer von ca. 46 Minuten.
Das Booklet beinhaltet ausführliche Linernotes zu diesem Kapitel der Bandgeschichte.

Fazit:
Neben dem Debüt Mr. Fantasy und John Barleycorn Must Die bleibt The Low Spark Of High-Heeled Boys mein Favorit unter den Traffic-Alben. Remastering, Bonusmaterial und Ausstattung des Booklets sind auch gelungen. Von daher volle Sternezahl.
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am 18. Dezember 2015
Nicht ganz so damaliger Mainstream, aber hervorragend eingespielt, manchmal ein wenig schwierig, aber immer wieder interessant und begeisternd. Eine der besten CD's
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am 19. Juli 2010
Ein Klassiker von Traffic. Hier zeigt sich was Traffic für eine super Gruppe war! Geniale Stücke und tolle Musiker. Einfach nur sehr empfehlenswert!
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am 7. September 2014
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier unbedingt der Fall.
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