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Low Life

New Order Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: F F R R (Warner)
  • ASIN: B000046QAF
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.238 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Love vigilantes
2. The perfect kiss
3. This time of night
4. Sunrise
5. Elegia
6. Sooner than you think
7. Sub-culture
8. Face up

Produktbeschreibungen

Low Life

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Low Life" ist ein Klassiker! 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Da rechnet jeder zwei Jahre nach "Blue Monday" mit einer wahren Knaller-LP, doch die Briten ziehen ihr eigenes Ding durch. Das Werk beginnt mit "Love Vigilantes", einem Anti-Kriegssong, auf den die Band zurecht stolz sein kann, denn wie so oft gelingt es ihnen einen melancholischen Text zu einem Popsong zu schreiben. Die LP enthält acht Tracks wie man heute sagt von denen "Subculture" als einzige Single ausgekoppelt wird. Die absoluten Knaller sind "This Time Of Night" mit der vielsagenden Textzeitle "Whatever You May Do To Me Don'T Ever Take My Dignity" und das Intrumental "Elegia", das wahrlich elegisch und mitreißend ist. Die vielleicht beste New Order-Platte überhaupt, ich höre sie immer wieder gerne. Ich freue mich schon auf ihr neues Album, das anno 2000 endlich erscheinen soll. Und vielleicht gehen sie sogar wieder auf Tour! Low Life ist zeitlos und schlichtweg gut. Ein Klassiker aus dem Jahre 1985.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feine Scheibe 2. Juni 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wer die späteren New Order aus "True Faith"-Zeiten kennt, wird diese Band vermutlich in die elektronische Ecke stellen. Aber ganz so ist es nicht. Lowlife bringt mit "Love Vigilantes" gleich einen fast akustisch-folkartig daherkommenden Opener, bei dem mundharmonikaartige Klänge neben einer seltsam krächzenden Stimme von Bernard Sumner zu hören sind. "The Perfect Kiss" ist dann das Material, das regelmäßig auf den Best-Of-Scheiben auftaucht, wobei "This Time of Night" und vor allem "Sunrise" jedoch um Längen besser sind. Auch hier hat Sumner offenbar Schwierigkeiten, den genauen Sington zu den herrlich dahingroovenden Instrumentals zu finden. Und das bekommt dem ganzen Album. Es ist ein Mittelding zwischen Discomusik und einer gewissen Independent-Attitüde, die Lowlife zu etwas besonderem machen. Lowlife ist rauh, aber es ist auch rund. Es ist metallisch und gitarrenlastig, es ist aber auch weich und warm in seinen Keyboardteppichen und in seinem instrumentalen Höhepunkt "Elegia". Lowlife kann man uneingeschränkt empfehlen. Vor allem für diejenigen, die den Mittelweg zwischen Pop und Kommerz auf der einen Seite und dem Schuß Genialität auf der anderen Seite suchen. Wenn die 80er Jahres etwas besonderes hervorbrachten, dann gehört New Order auf alle Fälle dazu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben von New Order 29. Juli 2005
Format:Audio CD
Das zweite New-Order-Album, "Power, Corruption & Lies" von 1983 gilt heute allgemein als jenes, mit dem sich Bernard Sumner, Peter Hook, Stephen Morris und Gillian Gilbert von der Joy-Division-Vergangenheit lösten und einen ureigenen Stil zu entwickeln begannen. Auf dem Nachfolger LOW LIFE verfeinerten die Vier ihre Errungenschaften und legten ein Album nach, das melodischer, opulenter und vor allem eingängiger klang als alles, was vorher von New Order auf Albumlänge erschienen war. Der Synthezizer-dominierte Sound der 84er Single "Thieves Like Us" (die hier nicht vertreten ist) definierte den Sound für die acht Songs des Albums, von denen nicht nur die als Singles gecharteten "The Perfect Kiss" und "Subculture" Hitcharakter haben - wenn auch einen nicht ungetrübten, denn eine melancholische, bis ins Dramatische gehende Grundstimmung ist den meisten Songs anzumerken. Vor allem "Sunrise" und das suitenhafte Instrumental "Elegia", das Herzstück des Albums, klingen in ihrem barock anmutenden Pathos fast mehr nach The Cure als nach New Order.
Es muss gesagt werden, dass der Zahn der Zeit an diesem Album auch ein paar Spuren hinterlassen hat - die dominierenden Synhtie-Sounds von Gilbert und die Sequencer bzw. Beats von Morris werden von Hörern heute ohne Mühe als "eindeutig Eighties" identifiziert und klingen teils etwas veraltet, wenngleich sie ausgereifter und weniger holprig klingen als noch auf dem eingangs erwähnten Vorgängeralbum. Und für all jene, die es gewohnt sind, Sänger Bernard "Barney" Sumner "sauber" und "schön" singen zu hören, sei Folgendes angemerkt: Damals, vor zwei Jahrzehnten, befand er sich sozusagen erst in der "Lernphase", und so manches, wie es auf dem finalen "Face Up" nur allzu deutlich zu hören ist, klingt gesanglich ziemlich schief. Trotzdem ist und bleibt LOW LIFE ein Höhepunkt im Schaffen von New Order - und gleichzeitig ein heißer Tipp für alle Einsteiger.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von observer
Format:Audio CD
Eigentlich eine tolle Scheibe - "Low Life" von den frühen New Order aus Manchester. Einige wirklich bestechende Melodien, kraftvolle Rocker, recht viel Gitarre, das gewohnt kantige Bassgitarrenspiel und wuchtige Drums. Mit "The Perfect Kiss" war ein Singlehit auf dem Werk von 1984 zu finden, ebenso das faszinierende Instrumental "Elegia". "Low Life" krankt nur an einer einzigen Sache - Bernard Sumner kann (wenigstens hier) sowas von nicht singen, daß es einem in den Ohren wehtut. Ich habe eine Plattensammlung von gut 600 CDs und kann mich nicht erinnern, auch nur eine einzige Aufnahme mit so schlecht gesungenen Vocals darunter zu haben. Ausnahmesänger war/wird Sumner noch nie/auch weiterhin nicht sein, doch vergleicht man "Low Life" z.B. mit "Technique" (1989), wird einem der Unterschied zwischen "grottenschlecht" und "passabel" nur allzu drastisch vor Ohren geführt. Um keine Mißverständnisse aufzuwerfen: Diese Platte ist sonst nicht schlecht, "Technique" fabelhaft, New Order meistens auch...
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