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Low
 
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Low

21. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. September 1999
  • Erscheinungstermin: 20. September 1999
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 1999 Jones/Tintoretto Entertainment Company LLC This Label Copy information is the subject of Copyright protection. All rights reserved. (C) 1999 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:47
  • Genres:
  • ASIN: B001QBHTDS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.223 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Bodemann auf 25. Juli 2002
Format: Audio CD
Als David dieses Album einspielte, fühlte er sich so wie es der Titel vermuten lässt: "Low". Er war nämlich gerade auf Kokain-Entzug.
Das Ergebnis, das er in diesem Zustand hervorbrachte, war auch für die Plattenfirma so irritierend, dass sie die Veröffentlichung bis Anfang 1977 verzögerte. Solch ein verunsicherndes Werk mochte sie denn doch nicht ins Weihnachtsgeschäft werfen.
Schon der Instrumental-Opener "Speed of Life" macht die Grundstimmung deutlich: Depression, elektronische Kälte, Destruktion. Jeder zaghafte harmonische Ansatz wird sofort von zerfetzenden Synthesizer-Klängen zunichte gemacht. Der Einfluß von Brian Eno macht sich besonders bei der Verwendung elektronischer Klänge auf dem ganzen Album bemerkbar.
Auch die anderen 6 Lieder der alten Vinyl-"Vorderseite" wirken merkwürdig unfertig: die Themen werden nur skizzenhaft angerissen und hinterlassen einen nicht zu Ende geführten Eindruck. Titel wie "Breaking Glass" oder "Always Crashing In The Same Car" lassen keine Zweifel daran, dass wir auch hier Einblicke in eine zerstörte, hoffnungslose Welt finden. Nur der Abschluß "A New Career In A New Town" versprüht einen zaghaften Hoffnungsschimmer.
Wer nun die "Platte" "umdreht", wird auf der "Rückseite" mit einem wieder ganz anderen Bowie konfrontiert. Hier finden wir 4 ruhige, im Gegensatz zu den anderen Songs relativ lange Stücke. Von ihrer Machart erinnern sie an Pioniere der Synthesizer-Musik wie Klaus Schulze: meditativ, kontemplativ, nicht zum Nebenher-Hören geeignet. Bowie zaubert hier ganz eigenständige Soundlandschaften - immer noch elektronisch kühl, aber nicht mehr so depressiv wie auf der ersten Seite.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prometheus auf 8. August 2005
Format: Audio CD
Im Rahmen eines Interviews (etwa 1983) sagte DB einmal sinngemäß: „Wenn ich komponiere und Texte schreibe, tue ich es wie in einem Rausch. Mein Fehler ist, dass ich nachher immer versuche meine Texte zu analysieren. Aber das werde ich wohl nie lernen".
Diese Aussage mag wohl auf die meisten DB-Texte zutreffen, im Falle von „Low" trifft diese Aussage aber tatsächlich für Text UND Musik zu. Wenn man einen Song wie „Always crashing in the same car" hört, mag aber vielleicht bereits der Versuch einer logischen Analyse sinnlos sein. Das selbe gilt für „Sound and Vision" und selbstverständlich für die Instrumentalstücke des Albums. Wie schon ein anderer Rezensent vermerkte, ist die Grundstimmung des Albums „Depression, elektronische Kälte, Destruktion. Jeder zaghafte harmonische Ansatz wird sofort von zerfetzenden Synthesizer-Klängen zunichte gemacht. Der Einfluß von Brian Eno macht sich besonders bei der Verwendung elektronischer Klänge auf dem ganzen Album bemerkbar." Dennoch ist das Album keineswegs gefühllos. Wahlweise klingt es für mich so wie die „Seele einer Maschine" oder die „Mauern oder Maschinen" die wir zwischen uns Großstadtmenschen errichten. Wenn man Berichten über die Entstehungsgeschichte Glauben schenken darf, produzierte DB dieses Album in sehr kurzer Zeit sowie absolut drogenfrei (nach den drogenschwangeren Alben „Young Americans" und „Station to Station") und versuchte sich mit „Low" quasi selbst zu therapieren. Musikalisch gelang dies zumindest höchst eindrucksvoll.
Die elektronischen Stimmungsbilder des Albums überdauerten die Jahre jedenfalls problemlos und selbst im Jahre 2005 klingen die Berliner Klangfetzen überraschend aktuell. „Low" ist für mich zeitlose Avantgarde und wird aufgrund seiner abstrakten Texte und eindringlichen Stimmungsbilder wohl immer aktuell klingen.
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von spaceboy73 auf 18. September 2004
Format: Audio CD
..es ist 1976/77. Deutschland ist zwischen RAF-Terror und Discomusik (ABBA, Boney M.) hin- und hergerissen. Diese Zeit sucht sich ein Engländer, der die letzten beiden Jahren Soul (Young Americans) und Kokain ("Der Mann der vom Himmel viel", Hitlergruß ans wartende Publikum in London bei seiner Heimkehr) erforscht, um mit seinen neuen Bekannten Iggy Pop und Brian Eno in eine geteilte Stadt (Berlin) zu ziehen.
Und die Kombination aus Drogen(entzug), der Mauer und eben Eno ist auf dieser grenzgenialen Platte unüberhörbar. Aber Vorsicht! Das hier ist uneasy listening! Für Bowie Fans muss es ja fast ein Schock gewesen sein. Der Beginn einer Achterbahnfahrt, die bis heute noch nicht zu Ende ist. Nur 1 Jahr zuvor war der Ohrwurm Young Americans in der Hitparade, aber auf Low war kein Hit weit und breit zu sehen. Überhaupt haben nur 5 von 11 Liedern einen ordentlichen Text.
Die 1. Seite der LP (und so sollte man die Cd programmieren, mit Pause) beginnt mit "Speed of Life", einer rythmischen Instrumentalnummer, die auch auf "Stationtostation" gepasst hätte. Man wiegt sich schon in Sicherheit, aber dann geht's Schlag auf Schlag: "Breaking Glass" deutet eine sehr arge Geschichte an, "What in the world" ist ein Iggy/Bowie Duett, das kaum optimistischer ist. "Sound & Vision" klingt im Vergleich dazu fröhlich, aber "Always crashing the same car" muss ein sehr schlimmer Entzugsalbtraum gewesen sein. Das letzte Stück mit verständlichem Text ist das seltsame "Be my wife", beginnt mit dem Satz "sometimes I get so lonely" und endet mit "Sometimes you get so lonely". Überhaupt ist Einsamkeit die dominierende Stimmung.
Auch auf der "instrumentalen" Seite 2, die eigentlich nicht ganz instrumental ist.
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