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Low

David Bowie Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von David Bowie

Fotos

Abbildung von David Bowie

Biografie

In den frühen Morgenstunden des 8. Januar überraschte David Bowie die Musikwelt mit der Veröffentlichung einer brandneuen Single mit dem Titel „Where Are We Now?“. Gleichzeitig hatten seine Fans die Möglichkeit, das erste Bowie-Album seit zehn Jahren, „The Next Day“, vorzubestellen. Das 30. Studioalbum der Musiklegende erscheint am 8. März. ... Lesen Sie mehr im David Bowie-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. September 1999)
  • Erscheinungsdatum: 17. September 1999
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 39 Minuten
  • ASIN: B00001OH7W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.317 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Speed Of Life (1999 Digital Remaster) 2:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Breaking Glass (1999 Digital Remaster) 1:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. What In The World (1999 Digital Remaster) 2:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Sound and Vision (1999 - Remaster) 3:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Always Crashing In The Same Car (1999 Digital Remaster) 3:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Be My Wife (1999 Digital Remaster) 2:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. A New Career In A New Town (1999 Digital Remaster) 2:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Warszawa (1999 Digital Remaster) 6:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Art Decade (1999 Digital Remaster) 3:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Weeping Wall (Instrumental; 1999 Digital Remaster) 3:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Subterraneans (1999 Digital Remaster) 5:41EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

David BOWIE Low CD

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depression und elektronische Meditationen 25. Juli 2002
Format:Audio CD
Als David dieses Album einspielte, fühlte er sich so wie es der Titel vermuten lässt: "Low". Er war nämlich gerade auf Kokain-Entzug.
Das Ergebnis, das er in diesem Zustand hervorbrachte, war auch für die Plattenfirma so irritierend, dass sie die Veröffentlichung bis Anfang 1977 verzögerte. Solch ein verunsicherndes Werk mochte sie denn doch nicht ins Weihnachtsgeschäft werfen.
Schon der Instrumental-Opener "Speed of Life" macht die Grundstimmung deutlich: Depression, elektronische Kälte, Destruktion. Jeder zaghafte harmonische Ansatz wird sofort von zerfetzenden Synthesizer-Klängen zunichte gemacht. Der Einfluß von Brian Eno macht sich besonders bei der Verwendung elektronischer Klänge auf dem ganzen Album bemerkbar.
Auch die anderen 6 Lieder der alten Vinyl-"Vorderseite" wirken merkwürdig unfertig: die Themen werden nur skizzenhaft angerissen und hinterlassen einen nicht zu Ende geführten Eindruck. Titel wie "Breaking Glass" oder "Always Crashing In The Same Car" lassen keine Zweifel daran, dass wir auch hier Einblicke in eine zerstörte, hoffnungslose Welt finden. Nur der Abschluß "A New Career In A New Town" versprüht einen zaghaften Hoffnungsschimmer.
Wer nun die "Platte" "umdreht", wird auf der "Rückseite" mit einem wieder ganz anderen Bowie konfrontiert. Hier finden wir 4 ruhige, im Gegensatz zu den anderen Songs relativ lange Stücke. Von ihrer Machart erinnern sie an Pioniere der Synthesizer-Musik wie Klaus Schulze: meditativ, kontemplativ, nicht zum Nebenher-Hören geeignet. Bowie zaubert hier ganz eigenständige Soundlandschaften - immer noch elektronisch kühl, aber nicht mehr so depressiv wie auf der ersten Seite.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Seele eines Ost-Berliner Wohnsilos 8. August 2005
Format:Audio CD
Im Rahmen eines Interviews (etwa 1983) sagte DB einmal sinngemäß: „Wenn ich komponiere und Texte schreibe, tue ich es wie in einem Rausch. Mein Fehler ist, dass ich nachher immer versuche meine Texte zu analysieren. Aber das werde ich wohl nie lernen".
Diese Aussage mag wohl auf die meisten DB-Texte zutreffen, im Falle von „Low" trifft diese Aussage aber tatsächlich für Text UND Musik zu. Wenn man einen Song wie „Always crashing in the same car" hört, mag aber vielleicht bereits der Versuch einer logischen Analyse sinnlos sein. Das selbe gilt für „Sound and Vision" und selbstverständlich für die Instrumentalstücke des Albums. Wie schon ein anderer Rezensent vermerkte, ist die Grundstimmung des Albums „Depression, elektronische Kälte, Destruktion. Jeder zaghafte harmonische Ansatz wird sofort von zerfetzenden Synthesizer-Klängen zunichte gemacht. Der Einfluß von Brian Eno macht sich besonders bei der Verwendung elektronischer Klänge auf dem ganzen Album bemerkbar." Dennoch ist das Album keineswegs gefühllos. Wahlweise klingt es für mich so wie die „Seele einer Maschine" oder die „Mauern oder Maschinen" die wir zwischen uns Großstadtmenschen errichten. Wenn man Berichten über die Entstehungsgeschichte Glauben schenken darf, produzierte DB dieses Album in sehr kurzer Zeit sowie absolut drogenfrei (nach den drogenschwangeren Alben „Young Americans" und „Station to Station") und versuchte sich mit „Low" quasi selbst zu therapieren. Musikalisch gelang dies zumindest höchst eindrucksvoll.
Die elektronischen Stimmungsbilder des Albums überdauerten die Jahre jedenfalls problemlos und selbst im Jahre 2005 klingen die Berliner Klangfetzen überraschend aktuell. „Low" ist für mich zeitlose Avantgarde und wird aufgrund seiner abstrakten Texte und eindringlichen Stimmungsbilder wohl immer aktuell klingen.
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man stelle sich vor.... 18. September 2004
Format:Audio CD
..es ist 1976/77. Deutschland ist zwischen RAF-Terror und Discomusik (ABBA, Boney M.) hin- und hergerissen. Diese Zeit sucht sich ein Engländer, der die letzten beiden Jahren Soul (Young Americans) und Kokain ("Der Mann der vom Himmel viel", Hitlergruß ans wartende Publikum in London bei seiner Heimkehr) erforscht, um mit seinen neuen Bekannten Iggy Pop und Brian Eno in eine geteilte Stadt (Berlin) zu ziehen.
Und die Kombination aus Drogen(entzug), der Mauer und eben Eno ist auf dieser grenzgenialen Platte unüberhörbar. Aber Vorsicht! Das hier ist uneasy listening! Für Bowie Fans muss es ja fast ein Schock gewesen sein. Der Beginn einer Achterbahnfahrt, die bis heute noch nicht zu Ende ist. Nur 1 Jahr zuvor war der Ohrwurm Young Americans in der Hitparade, aber auf Low war kein Hit weit und breit zu sehen. Überhaupt haben nur 5 von 11 Liedern einen ordentlichen Text.
Die 1. Seite der LP (und so sollte man die Cd programmieren, mit Pause) beginnt mit "Speed of Life", einer rythmischen Instrumentalnummer, die auch auf "Stationtostation" gepasst hätte. Man wiegt sich schon in Sicherheit, aber dann geht's Schlag auf Schlag: "Breaking Glass" deutet eine sehr arge Geschichte an, "What in the world" ist ein Iggy/Bowie Duett, das kaum optimistischer ist. "Sound & Vision" klingt im Vergleich dazu fröhlich, aber "Always crashing the same car" muss ein sehr schlimmer Entzugsalbtraum gewesen sein. Das letzte Stück mit verständlichem Text ist das seltsame "Be my wife", beginnt mit dem Satz "sometimes I get so lonely" und endet mit "Sometimes you get so lonely". Überhaupt ist Einsamkeit die dominierende Stimmung.
Auch auf der "instrumentalen" Seite 2, die eigentlich nicht ganz instrumental ist.
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5.0 von 5 Sternen Experimentell
Bowie zeigt sich hier am experimentieren. Das hat er schon immer gemacht, hier zeigt der seiner damaligen Plattenfirma den musikalischen Stinkefinger, weil's eben nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jalla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Düster und geheimnisvoll – „Low“ von David Bowie
Eigentlich hätte die Scheibe 1976 unter den Weihnachtsbäumen liegen sollen. Die Verantwortlichen in der Plattenfirma waren aber wie vor den Kopf geschlagen, als sie sie... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Josef Weiß veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Juwel aus der Berlin Zeit
Ein Juwel aus der Berliner Zeit von David Bowie, enthält mit sound and vision eines der besten Bowie-Werke aller Zeiten. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Detlef Passlack veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen BOWIE - Gut, wie immer -
Es macht Spaß, die ganze Platte mal durchhören zu können, ohne sie auf der Hälfte umdrehen zu müssen, wie es bei Vinyl-Platten der Fall ist.
Vor 13 Monaten von Thomas Scheer-wendenburg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniestreich
Low ist und bleibt eine der besten Alben von David Bowie. Für das Jahr 1976 sind die einzelnen Songs sehr modern und wirken heute noch zeitloser denn je. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von R. Hofmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiges Album- elegisch und berührend
Ich weiß nicht, wie oft ich mir das Album schon anhörte- und das über viele Jahre.
"Low" ist zeitlos und schön, jedoch kein Album für jeden Anlass. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Sileah veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Geschenk
Die CD kam in einwandfreiem Zustand pünktlich an. Ich hatte somit ein wunderbares Geburtstagsgeschenk.
Der Beschenkte war sehr glücklich und zufrieden.
Vor 20 Monaten von Claudia Schloegl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine optimistische Depression
"Low" - das Gegenteil von "High" gehört zu meinen absoluten Lieblingsalben. Es gibt kein anderen Album, was eine solche Stimmung verbreitet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2011 von andreas jacke
5.0 von 5 Sternen Meilenstein: Beginn der Berlin - Trilogie mit erhabenem Stil
Das Größte was die Pop-Musik zu Beginn der 80er Jahr zu verzeichnen hat sind die drei Alben Low - Heroes - Lodger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2009 von womp
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk mit kleinem Durchhänger
Vorab: ich bin großer Bowie Fan, und mag vor allem die Berlin Alben sehr, aber:

Bis zu track Nr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2009 von V-Lee
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