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Low Country Blues
 
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Low Country Blues

28. Januar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2011 Rounder Records Manufactured and distributed by Concord Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:34
  • Genres:
  • ASIN: B004HYO3SK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.984 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicpeterpan TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 26. Januar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lang, lang hats gedauert bis unser guter alter Gregg endlich auch solo an die Klasse seiner Allman Brothers Band anknüpfen konnte. <Low Country Blues> wurde mit dem allseits bekannten Produzenten T- Bone Burnett eingespielt, und das hört man auch in jeder Sekunde positiv, den es gibt nur ganz, ganz wenige Produzenten die das in dieser Qualität hinbekommen. Ein ganz hervorragendes Bluesalbum mit Stücken von den alten Blues-Heroes Muddy Waters, Magic Sam, Skip James, Sleepy John Estes, Amos Milburn, Otis Rush, B.B. King, Bobby Bland und Junior Wells. Und hier kann man wirklich sagen Nomen est Omen, alle Stücke sind ausnahmslos mit Verstand ausgesucht und werden in einer für den amerikanischen Süden typischen Atmosphäre und Stimmung präsentiert, sodass einem des Öfteren die Gänsehaut läuft!
Ein gehörigen Anteil am Gelingen der Platte haben aber nicht nur T-Bone und Gregg sondern insbesondere die hervorragenden Begleitmusiker, allen voran Gitarrist Doyle Bramhall II mit seinem mal dezenten, mal vordergründigen, immer aber intensiven Saitenspiel. Super! Spitze natürlich auch die Rhythmsection mit Jay Bellerose on drums und Dennis Crouch on bass, einfach traumhaft im Zusammenspiel! Und zu guter letzt natürlich der gute alte Dr. John am Piano .
Insgesamt ein überragendes Werk und ein Manifest der Bluesmusik, wie es eben nur die < Alten > hinbekommen! Gratulation!!
Fantastisch natürlich nebenbei, dass Gregg im Sommer mit Derek Trucks nach Deutschland kommt!!! Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben.
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Von Andreas L. auf 28. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für Allman Brothers Freunde ist die Scheibe vielleicht etwas ruhig, da sie wenig rockig ist.
Ich als großer Blues Freund finde die Scheibe richtig super. Sie beinhaltet einige Klassiker, die sehr eigen interpretiert wurden.
Alles sehr spartanisch, recht basslastig und trocken. Was für echt Blueser halt.
Ob's was mit dem Alter zu tun hat, das viele altgediente mal so eine Bluesscheibe raushaun weiß ich nicht, für mich machts einfach laune, ich kann sie mir dauernd anhören.
Für Bluesfreunde iene klare Kaufempfehlung!
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Von Rainer Knauer auf 24. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer Allman will bekommt Allman - 100% Gregg Allman Blues & Soul
Durchwegs klasse unverwechselbare Songs der Allman Brothers Legende!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DeMaddin auf 3. März 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon zu den Allman Brothers Zeiten mochte ich die Art von Blues. Z.B. Stormy Monday. Und heute lebt die alte Zeit durch Gregg Allman's CD "low country blues" wieder auf. Schon die ersten beiden Songs laden zum "mit wippen" ein. Locker, flockig Gregg's Stimme bei "I can't be satisfied". Eine schöne Interpretation von Muddy Waters Song. Mit "checking on my baby" wird die CD schön abgerundet. Alles in allem finde ich es eine gelungene Produktion und daher auch 5 Sterne.
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19 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Schulte VINE-PRODUKTTESTER auf 22. Januar 2011
Format: Audio CD
warum einen Stern abziehen nur weil T-Bone Burnett produziert hat kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Das Album ist brilliant von eben diesem produziert worden, da gibt es nichts zu mäkeln.
Eigentlich sollte das Album schon im Sommer 2010 erscheinen aber Gregg Allman's Hepatitis Erkrankung war schlimmer als gedacht und im Juni wurde ihm dann eine Leber transplantiert. Also Januar 2011.
Gitarre Doyle Bramhall II, ein Klasse Gitarrist der schon viele Studioproduktionen begleitet hat und mit den ganz großen der Branche auf Tour geht (u.a. Eric Clapton). Die T-Bone Burnett Rhythmusgruppe Dennis Crouch und Jay Bellerose und dann noch der großartige Dr. John am Piano, was will man mehr.
Es hat immerhin 22 Jahre gedauert bis wieder einmal ein Soloalbum von Gregg Allman erschien (mit neuen Songs), 1988 erschien "Just before the Bullets Fly".
Es befindet sich zwar nur ein Gregg Allman (Warren Heynes) Titel auf diesem Album aber die Songs sind Klasse interpretiert und haben eben dieses ganz besondere "southern feeling" den Allman Brothers touch.
Ob nun Sleepy John Estes, Juior Wells oder Skip James er hat es drauf.
Ich würde mir wünschen ihn wieder einmal auf Deutschlands Bühnen erleben zu dürfen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Tomicek auf 27. Dezember 2011
Format: Audio CD
Der Einstieg in dieses Album ist nicht einfach,zu sehr vertrautes Blues-Klischee.
Aber nach mehrmaligen hören des Albums,wird seine Pracht sichtbar und es eröffnet
einem neue Horizonte.Gut gemacht von dem alten Haudegen.
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13 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von La Cabane du Pêcheur - Bistrot am Hafen auf 19. Januar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ziemlich brilliantes, cool abgespecktes Teil; Dr.John in großer Form, große Bläsersätze auf mehreren Titeln - davon einige bekannter, wie Rolling Stone, Checking on my Baby und Little by Little - eine Original-Komposition, Gregg's Stimme großartig; am besten kommen die langsamen Nummern; ist viel T-Bone Burnett zur Zeit unterwegs ist - aber keinesfalls Grund genug, daraus nur zwei Sterne zu machen, wie es die Mojo im Februar gemacht hat. Guitarrist Doyle Bramhall II hat übrigens die letzte Clapton produziert; Drummer Bellerose und Bassist Crouch - als T-Bone's Basis-Mannschaft - waren auch bei Leon Russell's The Union mit dabei; der Sound insgesamt liegt eng bei den für den Soundtrack von Crazy Heart produzierten Stücken, bei dem ebenfalls obige Basis-Truppe mitmusiziert hat, und Plant's Raising Sand; während auf BB King's * One Kind Favor * von 2oo8 Nathan East den Bass bediente und Bellerose und Jim Keltner trommelten; ganz spannend wird ein solcher Vergleich der Arbeit eines Produzenten, wenn man sich dann noch John Mellencamp dazu nimmt und vor allem den vorzüglichen Soundtrack zu * Crossing Jordan *; dieser Hinweis muß erlaubt sein, wenn man an Hand des Klangbildes automatisch dazu kommt, auf die Mitwirkenden zu gucken - Komponisten wie Musiker - wie Produzent. Heute wurde übrigens das Konzert am 1o.7. an der Bundeskunsthalle bestätigt.
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