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Low Carb - Die Ernährungsrevolution (Diät & Gesundheit)
 
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Low Carb - Die Ernährungsrevolution (Diät & Gesundheit) [Taschenbuch]

Nicolai Worm , Doris Muliar
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

„Low Carb“ stellt ein revolutionäres Ernährungskonzept vor. Es basiert auf der Erkenntnis, dass nicht das Fett fett macht, sondern die großen Mengen Kohlenhydrate im Essen, denn die angeblichen Sattmacher machen nur noch mehr Hunger.

Dreh- und Angelpunkt des Low Carb-Konzepts ist die LOGI-Pyramide. Der entscheidende Unterschied zur altbekannten Ernährungspyramide: Nudeln, Reis und Getreide bilden nicht die breite Basis, sondern stehen weit oben und sollten nur in kleinen Mengen und nur in Form von Vollkornprodukten gegessen werden. Was reichlich auf den Tisch kommt sind Obst und Gemüse, die Eiweißspender Fisch und Fleisch, Nüsse und Hülsenfrüchte, Milchprodukte und wertvolle Pflanzenöle.

Warum diese Umschichtung? Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden, dass einfache Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lassen, was dazu führt, dass viel Insulin ausgeschüttet wird. Das wiederum sorgt dafür, dass verstärkt Depotfett gebildet wird. Kurz darauf fällt der Blutzuckerspiegel in den Keller, und wir bekommen Heißhunger auf Süßes. Diese ungesunde und figurfeindliche Achterbahnfahrt wird durch Low Carb gestoppt.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in diesem Buch 106 leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Lieblingsrezepte für jeden Tag, die sich wirklich schmackhaft von der herkömmlichen Diätkost abheben, wie z.B. der Pfirsich-Heidelbeer-Smoothie oder das Thunfischsteak mit Tomaten-Paprika-Confit. Zum Einstieg gibt es eine Power-Woche, damit die ersten Kilos schnell dahinschmelzen.

Wahrscheinlich kostet es alle, die darauf getrimmt sind, Fett zu sparen, zunächst etwas Überwindung, guten Gewissens Filetsteak mit Raclette-Spinat zu essen. Doch das Low Carb Ernährungskonzept ist wissenschaftlich fundiert und millionenfach erprobt. Fettaugenzählen war gestern. --Dagmar Rosenberger

Kurzbeschreibung

"Low Carb - die Ernährungsrevolution" ist das erste deutschspra-chige Kochbuch zu diesem neuen und bahnbrechenden Ernährungskonzept. Ein wichtiger Ratgeber, denn die LOGI-Pyramide der Harvard-Universität stellt die bisher gültige Ernährungspyramide auf den Kopf. Ihre Kernaussage ist: Reduktion der Kohlenhydrate zugunsten eiweiß- und fetthaltiger Lebensmittel.Essen nach der neuen Pyramide - nach dem sogenannten Low Carb-Prinzip - ist DER aktuelle Ernährungstrend in den USA, Australien und Großbritannien: Weil fettreduzierte, kohlenhydratreiche Diäten wenig Sinn machen, wird nach den neuen Empfehlungen geschlemmt. Leckere Gerichte mit hochwertigem Eiweiß aus Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen, den richtigen Fetten aus Raps- und Olivenöl, aber nur wenigen Kohlenhydraten. Statt Getreide, Kartoffeln, Teigwaren und Süßem kommen reichlich Obst und Gemüse auf den Teller. Der Effekt: Man ist länger satt, Hungerempfinden kommt seltener auf als bei Normalkost und auch der Heißhunger auf Kohlenhydrate und Süßes lässt deutlich nach. So hat man das Gewicht in Griff. Denn obwohl diese Ernährung nicht als Reduktionsdiät entwickelt wurde, führt sie dauerhaft und ohne Jojo-Effekt zum Wunschgewicht. Wer nach dem Low Carb-Prinzip isst, nimmt ab, aber nie wieder zu! Die Nachfrage nach Low Carb-Rezepten und Anregungen, wie sich die neuen Empfehlungen in die Praxis umsetzen lassen, ist groß: Die Bestsellerlisten der New York Times und die Hitlisten bei amazon.com (ca. 1700 Titel) sprechen für sich.

Der Verlag über das Buch

"Low Carb - die Ernährungsrevolution" ist das erste deutschspra-chige Kochbuch zu diesem neuen und bahnbrechenden Ernährungskonzept. Ein wichtiger Ratgeber, denn die LOGI-Pyramide der Harvard-Universität stellt die bisher gültige Ernährungspyramide auf den Kopf. Ihre Kernaussage ist: Reduktion der Kohlenhydrate zugunsten eiweiß- und fetthaltiger Lebensmittel. Essen nach der neuen Pyramide - nach dem sogenannten Low Carb-Prinzip - ist DER aktuelle Ernährungstrend in den USA, Australien und Großbritannien: Weil fettreduzierte, kohlenhydratreiche Diäten wenig Sinn machen, wird nach den neuen Empfehlungen geschlemmt. Leckere Gerichte mit hochwertigem Eiweiß aus Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen, den richtigen Fetten aus Raps- und Olivenöl, aber nur wenigen Kohlenhydraten. Statt Getreide, Kartoffeln, Teigwaren und Süßem kommen reichlich Obst und Gemüse auf den Teller. Der Effekt: Man ist länger satt, Hungerempfinden kommt seltener auf als bei Normalkost und auch der Heißhunger auf Kohlenhydrate und Süßes lässt deutlich nach. So hat man das Gewicht in Griff. Denn obwohl diese Ernährung nicht als Reduktionsdiät entwickelt wurde, führt sie dauerhaft und ohne Jojo-Effekt zum Wunschgewicht. Wer nach dem Low Carb-Prinzip isst, nimmt ab, aber nie wieder zu! Die Nachfrage nach Low Carb-Rezepten und Anregungen, wie sich die neuen Empfehlungen in die Praxis umsetzen lassen, ist groß.

Über den Autor

Dr. oec. troph. Nicolai Worm, Jahrgang 1951, ist ein im gesamten deutschen Sprachraum bekannter Ernährungswissenschaftler und Begründer der LOGI-Methode. Nach seinem Studium der Oecotrophologie in München und seiner Promotion an der Universität in Gießen lag sein Forschungsschwerpunkt im Bereich Ernährung und Herzinfarkt. In der Fachwelt ist er u. a. durch seine kritische Position in der Cholesterindiskussion und durch seine Lehrtätigkeit im Bereich Sporternährung (Trainer-Akademie, Deutscher -Sportbund, Köln) bekannt geworden. Nicolai Worm hat zahlreiche Bücher, Broschüren und Fachartikel verfasst. Er ist einem breiten Publikum durch seine Radio- und -TV-Auftritte in privaten und öffentlichen -Sendern sowie durch seine ARD-Sendereihe "Ernährungswissenschaft für den Haus-gebrauch" vertraut geworden. Der Autor ist u. a. Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Weinakademie in Mainz und vertritt Deutschland in der Expertengruppe Ernährung und Wein beim Internationalen Weinamt (OIV) in Paris. Zwischen 1997 und 2007 war er zudem Mitglied des fachübergreifenden Humanwissenschaftlichen Zentrums (HWZ) der-Ludwig-Maximilian-Universität in München.
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