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Lovetune for Vacuum [Vinyl LP]

Soap & Skin Vinyl
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Vinyl (28. September 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: PIAS Recordings (Rough Trade)
  • ASIN: B001QJ2KHK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.605 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Sleep
2. Cry Wolf
3. Thanatos
4. Extinguish Me
5. Turbine Womb
6. Cynthia
7. Fall Foliage
8. Spiracle
9. Mr. Gaunt PT 1000
10. Marche Funebre
11. The Sun
12. DDMMYYYY
13. Brother Of Sleep

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Keine der musikalischen Entdeckungen der letzten Jahre konnte so sehr erschüttern wie Soap&Skin aka Anja Plaschg. Geradezu schockierend ist die Vehemenz, mit der sich die erst 18 Jahre junge Künstlerin in ihre Kompositionen wirft, sich bis aufs Letzte von ihnen verzehren lässt. Dabei sind die 13 tief melancholischen Stücke aus Piano, klackernder Elektronik und dieser mal hauchenden, mal heulenden, aber immer unbeschreiblichen Stimme auf ihrem Debütalbum von so einer rasenden Schönheit und Anmut, dass man daran zerschellen möchte. Alles zerfällt, es gibt keinen Kitsch mehr, kein Pathos, keine jugendliche Todessehnsucht, sondern alles wird in der Musik von Soap&Skin ein- und aufgelöst. Wer Soap&Skin jemals live gesehen hat und erlebt, ja, erlitten hat, wie diese zierliche, wild entschlossene Person sich mit fiebrigem Blick ihrer Musik und dem Publikum ausliefert, mit halb erstickter Stimme flüsternd, um dann mit zurückgeworfenem Kopf zu heulen wie ein verletzter Wolf, umgeben von einer vibrierenden Totenstille aus Ehrfurcht, hat das Gefühl, einen historischen Moment miterlebt zu haben. Es gibt kein Zurück mehr für jemanden wie Anja Plaschg, und fast möchte man sie da rausnehmen, weil das, was sie macht, in seinen Dimensionen so unermesslich ist wie ein Eisberg, dessen tatsächliche Ausmaße man nicht einmal erahnen kann. Aber gleichzeitig ist so deutlich, dass sie, auch wenn man das Gequatsche von geborenen Künstlerinnen und Genies nicht ertragen kann, nicht drum rum kommt, sich immer weiter zu exponieren - sie muss.

Das erste Album von Soap&Skin verfolgt konsequent die von den bereits veröffentlichten Stücken vorgegebene Linie von Dramatik, Zerrissenheit und Melancholie. Die Wucht dieses Debüts liegt in seiner Paradoxalität: es ist ein Werk von unheimlicher Reife, das ohne seine jugendliche Ungezügeltheit und Getriebenheit nicht existieren könnte. Plaschg wirkt hier nicht wie ein Teenager der 00er Jahre, sondern wie eine durch die schroffen Spukwelten der viktorianischen Brontë-Sisters geisternde, rebellisch-schwermütige Heldin, die viel zu viel an Weltwissen auf ihrem schmalen Rücken buckelt. Auch wenn Parallelen zu Songwriterinnen wie Cat Power oder Scout Niblett, die in ähnlich gemarterter Weise zu Piano singen und von ihren Fans mit vergleichbarer Ehrfurcht empfangen werden, musikalisch näher liegen, lässt das sturmumtoste, grandiose Aufbrausen von Soap&Skins Kompositionen eher an die ebenso gespenstische Welt einer Kate Bush denken. Soap&Skin ist schon jetzt in so vielen Dimensionen über Anja Plaschg hinausgewachsen.

motor.de

Tragik, die fesselt: Soap&Skin erzählt in dreizehn Elektronika-Klavierstücken von Weltschmerz und Sehnsucht.

Bereits das Cover von „Lovetune For Vacuum“ offenbart eine düstere geheimnisvolle Anja Plaschg alias Soap&Skin. Ihre Songtexte sind –nicht gleich augenscheinlich– auf der Innenseite der Papphülle verborgen. Als wolle die österreichische Songwriterin ihren Seelenzustand, den sie zwar offenherzig vertont, dennoch verstecken.

Sanft tragen Klaviermelodien den Hörer in den ersten Song der Platte. Eine zarte Frauenstimme flüstert zerbrechlich „I Lay On The Floor“. Langsam nähert man sich ihr. Mit plötzlicher Wucht verrät sie, wonach sie sucht - dem Mond, der Nacht, der Welt des Traumes. Eben noch düster, wird der Stimme gleich im nächsten Lied „Cry Wolf“ eine andere Facette verliehen. Untermalt von E-Piano, Akkordeon und leichtem Hintergrundklingeln singt sie in Höhen, die einem Gänsehaut verschaffen.

Immer wählt Soap&Skin das richtige Instrumentenkostüm für ihre Zeilen: Schnelles Wippen der Finger auf den Tasten des Klaviers und dunkle Schläge in “Thanatos“ oder Kontrabass mit Cello und der Forderung „Extinguish me“, die einem das Herz in der Brust schnüren. In ihrem imposanten Stück „Marche Funébre“ bedient sie sich sogar einer der berühmtesten Klaviersonaten Frédéric Chopins', dem Trauermarsch.

Es folgen Zeilen übers Vergraben und Ersticken - dieses junge Mädchen liefert sich aus. Sie entblößt sich dem Hörer mit jedem Wort, was sie haucht. Es entsteht Nähe, die von Minute zu Minute wächst. Selbst die Instrumentalpassagen und der plötzliche Einbruch wellenartigen Elektrogefrickels schildern ihre verborgene Sehnsucht. Die Melodien sprechen Bände, es braucht nicht viel mehr. In “Spiracle” schreit sie „I still beg please help me“. Wie gern möchte man ihr helfen. Und zugleich nicht. Weil in ihrem Leiden gleichzeitig ihr größtes Potential liegt. Woher dieser Unmut zum Leben rührt, mag man sich fragen. Erschreckend authentisch klingen die Bitterkeit, das Elend und die Gedanken an den Tod.

Neben dem noch immer zerbrechlichen Kind liegt auch eine selbstbewusste Frau in dieser melancholischen Stimme. Eine 18-Jährige, die von Liebe, Körperlichkeit und ihrem inneren Verlangen erzählt. Soap&Skin klingt als wäre sie ein ganzes Orchester, wenn sie inbrünstig eigens verfasste Zeilen vom Wahnsinn singt. Manchmal erinnert ihre klare Stimme in Kombination mit dem Piano an Cat Power. Doch ihre Musik ist experimenteller, wirrer, lauter. Immer tiefer verstrickt sie sich in ihrem Geräuschkonstrukt. Die obskuren Tonsequenzen winden sich ineinander, die minimalistische Elektronik umspinnt den Hörer und lässt sein Kopfkino arbeiten. Wie eine vertonte Traumsequenz wirkt der finale Track “Brother Of Sleep“ durch Rauschen und Vogelgezwitscher.

Von der Klavieruntermalung zu Beginn bis zu den finalen elektronischen Spinnenweben fesseln die 13 Stücke auf „Lovetune For Vacuum“. Sie steigern die Hoffnungslosigkeit, in die man versetzt wird. Es scheint, als laufe diese junge Frau nicht weg, sondern als wachse sie an ihrem Schmerz und dem Zweifel, der an ihr nagt. Erst der Paukenschlag zum Schluss erinnert daran, dass die Nacht und eine dreiviertel Stunde exzessive Traurigkeit zu Ende sind.

Jasmin Hollatz

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich traurig! 18. Oktober 2009
Von AZ
Format:Audio CD
Diese kalte Stimme voller Wehmut, dazu dieser minimalistische, dennoch kraftvolle Sound, der vom hart gespielten Klavier bestimmt wird, fesselt einem sofort.
Sehr verletzlich und dennoch anklagend und wütend klingt das, was diese junge Österreicherin hier von sich gibt.
Schwer zu beschreiben auf jeden Fall. Wer tatsächlich noch nie auf den vielen Internet Portalen rein gehört hat, dem kann gesagt werden, dass hier was Neues, Exzessives darauf wartet, gehört zu werden.
Man muss die Trauer und die Finsternis mögen, dann ist dieses Werk kaum zu übertreffen.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mal genial, mal angestrengt nervig 29. März 2009
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Mal vorneweg: Bei einem Debutalbum dieser Qualität muss man den Hut ziehen.
Originell, eigenwillig und persönlich ist es allemal. Dennoch fällt es schwer, sich den Produktbeschreibungen der Amazon.de-Redaktion und der aufgeblähten Kurzbeschreibung kritiklos anzuschließen. Wer immer auch die Saga des Kate Bush Vergleichs in die Welt gesetzt hat - mit dieser hat nun Soap+Skin absolut nichts gemein. Da gibt es nicht einmal Sekundenbruchteile, die an die gute Kate erinnern. Während es über die stimmlichen Qualitäten einer Kate Bush sicher nicht zu diskutieren gilt, wirkt Anja Plaschg stellenweise schon etwas bemüht und angestrengt. Die Assoziation zu Nico liegt da deutlich näher, wenn schon verglichen werden muss (?!).
Vielleicht typisch für ein Debut, und deshalb auch legitim, ist die noch spürbare Stilsuche. Mal Simple-Klassik-Piano Fragmente (Cynthia), mal einfach gestricktes Akkordspiel (Spiracle), darauf ein Clint Mansell artiges Minimalpiano im Titel Mr.Gaunt PT 1000. Vollkommen überraschend dann im Marche Funèbre ein Keyboardssound den die Residents auch nicht hässlicher und nerviger hinbekommen hätten, das aber stimmig auf das unnötige und dahinblubbernde, instrumentale DDMMYYYY vorbereitet.

Und dennoch gibt es jede Menge Glanzlichter, geniale Passagen, viel Ungewöhnliches und manch Kreatives auf der CD zu hören. Vielleicht hinkt die Gesamtstimmung zu sehr in die Depression, jedenfalls vermittelt das Album eine nachhaltige Stimmung.
Lediglich der gepushte Hype, der um diese CD gemacht wird, erscheint mehr als übertrieben und versucht Anja Plaschg in künstlerische Höhen zu katapultieren, denen sie (noch) nicht gerecht wird.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz erstaunlich 9. Juli 2009
Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
dieses lange erwartete album von der erst 18-jährigen bauerntochter anja plaschg erstaunt von beginn an ob der reife und musikalischen abgeklärtheit, irgendwo zwischen anthony and the johnsons und peter hammill. ein unglaublich selbstbewußtes debut als offizieller longplayer.

die songs werden von diffizilen klavierloops getragen, die stimme hat absoluten wiedererkennungswert und erinnert mich an etwas, aber ich komm nicht drauf... das wird eingerahmt von klug eingesetzten und höchst originellen electronics.

diese musik ist nicht tanzbar, macht betrunken, ist was zum abhängen und wegchillen, vermittelt melancholie und lebensfreude gleichermaßen, will mit herz und hirn unbeweglich gehört werden. nebenbei gehört könnte das aber auch mit der zeit nerven, das gilt aber doch fast für jegliche musik mit hohem künstlerischem anspruch.

das piano ist - vermutlich absichtlich - etwas zu groß und verwaschen aufgenommen, die sounds rundum lösen sich hingegen höchst knackig, prägnant und realistisch von den lautsprechern. also auch vom arrangement und der aufnahmetechnik her eigenständig und selbstsicher produziert.

sollte frau plaschg ihren stil auch noch ausbauen und sich weiterentwickeln - nicht auszudenken, was hier noch an musikalischer qualität auf uns zukommen könnte.

ein lebenszeichen aus österreich, fernab von austropop ala christl stürmer, es wurde wieder einmal zeit für sowas. anhören!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Debütalbum 11. März 2009
Von Tadpole
Format:Audio CD
Das Werk entführt den Hörer auf eine spannende wie abwechslungsreiche Reise zwischen düsteren, schwermütigen Tonszenarien und versöhnlichen, lieblichen Melodien der Erlösung.

Die deutlich wahrnehmbare Polarisierung der Künstlerin in Medien und Webforen ist fast eine Vorschau auf die von den Liedern erzeugten Stimmungslagen.

Wenngleich "Lovetune for Vacuum" schon beim ersten Anhören sehr intensiv und bewegend rüberkommt: so richtig entfaltet sich das Album erst nach einigen Durchgängen.
Nicht zuletzt deshalb, weil es in einigen zunächst recht schlicht anmutenden Liedern überraschend komplexe, interessante Details zu entdecken gibt.

Darüber hinaus:
Habe schon sehr viele interessante CD-Covers gesehen und nicht geglaubt, dass man hier noch was wirklich Neues draufsetzen zu kann...

Soap & Skin ist dies aber gelungen. Daher größte Hochachtung der Künstlerin - sie hat ja neben der gesamten Musikproduktion auch dieses Element des Werks selbst umgesetzt - für das unglaublich stimmige Zusammenspiel von Musik, Textinhalt, Artwork sowie den charmant-schmerzvollen Einbezug des CD-Besitzers...
(wer das Album nur elektronisch kauft, versäumt was ;-)

Es würde mich nicht wundern, wenn sich der Kauf von "Lovetune for Vacuum" in der Erstauflage als echtes Investment für die Zukunft entpuppt. Ich habe nach dem CD-Release im Wiener "Brut" jedenfalls 2 Exemplare gekauft.
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5.0 von 5 Sternen Melancholisch und stimmgewaltig
Soap & Skin lebt von der Stimme einer jungen Österreicherin, die sprichwörtlich unter die Haut geht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Dharavi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nice but hype
A bit of a hasty purchase. I listened to it a few times, and liked it. But it didn't stick and I never put it up again.
Vor 13 Monaten von Donald Weber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herbstmusik
Diese Stimme! Und dann dieser harte Anschlag auf den Tasten, so als gehöre das Klavier zu den Percussioninstrumenten! Gänsehaut! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2012 von alia2
5.0 von 5 Sternen Lovetune for Vacuum-Soap & Skin
Ich bin überglücklich, diese CD hier auf Amazon gefunden zu haben! Soap&Skin ist phantastisch, sehr schöne, sehr traurige Musik, mitreißend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2012 von Gloria Scheibel
5.0 von 5 Sternen Musik macht lebendig!!!
Sie ist soooooooooooooooooooooooooo gut!
Leute hört endlich wieder mal Musik.
Musik muß bewegen,Musik muß nach 3 Tagen immer noch dein
Herz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2012 von Ein Glas Rotwein
5.0 von 5 Sternen WOW. Absolute SPITZENKLASSE. Musik vom Feinsten mit melancholischen...
Anja Plaschg ist mit dieser CD ein Kunstwerk gelungen. Ihre Musik geht einem unter die Haut. Dabei scheint sie nichts, aber auch gar nichts dem Zufall überlassen zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2011 von Mee
5.0 von 5 Sternen soap and skin
weil immer wieder versucht wird, diese cd mit anderen zu vergleichen: ich finde, das geht nicht gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2011 von kilron
5.0 von 5 Sternen Seelenöffner
Selten so eine abwechslungsreiche CD gehört. Jedes Lied ist ganz besonders. Was mich besonders fasziniert hat, ist die Kombination aus leisen, melodischen Tönen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2010 von Heike Merz
5.0 von 5 Sternen Ist lange her...
... dass mich etwas so gerührt hat, wie dieses Album.

Ganz neue Klangwelten und nichts für schwache Nerven. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2010 von A. Brinkel
5.0 von 5 Sternen soap & skin - must have!!
diese cd ist sehr empfehlenswert - jedes einzelne lied ist ein kunstwerk, sehr tiefgehend + vielschichtig...
Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von Helga Fürhapter
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