Lovesong für Bobby Long 2004

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Einst war Bobby Long (Travolta) ein begnadeter Literaturkenner und angesehener Professor an einer renommierten Universität. Nun lebt er in einer Trinker-WG, in einer heruntergekommenen Gegend von New Orleans, begleitet und nach wie vor bewundert einzig von einem ehemaligen Studenten (Macht).

Darsteller:
John Travolta,Scarlett Johansson
Laufzeit:
1 Stunde, 55 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Information zur Verfügbarkeit

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Lovesong für Bobby Long

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regisseur Shainee Gabel
Darsteller John Travolta, Scarlett Johansson
Nebendarsteller Gabriel Macht, Deborah Unger, David Jensen
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 24. April 2006
Format: DVD
Pursys Mutter, mit der sie schon lange keinen Kontakt mehr hatte, stirbt und ihr Lover sagt ihr erst ein paar Tage später Bescheid. Das Mädchen macht sich auf den Weg in die Südstaaten, verpasst die Beerdigung jedoch um einen Tag. Dann muss sie feststellen, dass die Mutter ihr Haus gleichzeitig an sie und zwei Männer vererbt hat. Der ehemalige Literaturprofessor Bobby Long und sein Schützling Lawson wohnen bereits in der herunter gekommenen Bruchbude. Beide sind Alkoholiker und lassen sich völlig gehen. Lawson soll ein Buch schreiben, Long will ihn fördern. Allerdings sieht das in der Realität so aus, dass beiden den ganzen Tag über betrunken durch die schwülwarme Südstaatenatmosphäre taumeln und Literaturzitate austauschen. Als hätte Pursy nicht schon genug Ärger muss sie sich jetzt auch noch mit Bobby Long auseinandersetzen. Ein Streit, auf den man sehr gut verzichten kann. Letztendlich raufen sich die drei völlig verschiedenen Charaktere zusammen und jeder bringt seine ganz eigene Geschichte an den Tag, die bisher verborgen war.

Lovesong für Bobby Long ist ein Film für ruhige Stunden. Die Romanvorlage "Off Magazine Street" von Ronald Everett Capps, wurde von Shainee Gabel mit sehr viel Feingefühl verfilmt. Die Landschaft und das Leben im Süden der USA sind detailgetreu und lebensecht wiedergegeben. Neben einem starken Drehbuch weist der Film hervorragende Schauspieler auf. John Travolta gibt den Bobby Long mit derartigem Herzblut, dass man vor dem Fernseher aufstehen und Standing Ovations geben möchte. Scarlett Johannsson und Gabriel Macht stehen ihm in dieser Hinsicht nicht viel nach. Lovesong für Bobby Long ist dabei ein Film für Leser.
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Mittag-Chwalczyk am 6. Februar 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zwei Hollywoodstars unterschiedlicher Generationen die lässig und geehrt neben- und miteinander brillieren, eine Riege hervorragender Nebendarsteller, ein charmant-abgerissenes Set und ein souliger, typischer Big-Easy Score, das alles und die Nostalgie eines Sommers in New Orleans, der so nie wieder kommen wird ( auch nach der Flutkatastrophe im letzten Sommer ) sind die Zutaten für einen der schönsten Filme der letzten Jahre. In Deutschland in einigen Programm-Kinos noch heute auf dem Spielplan ist er leider in der Masse der Großproduktionen im letzten Jahre untergegangen. Sehr zu unrecht, wie ich finde.
Als die blutjunge Purslane Hominy Will, gespielt von Scarlet Johanson, vom Tod ihrer Mutter erfährt, eilt sie in die alte Heimat New Orleans. Hier, im heruntergekommenen Holzhaus ihrer Mutter "leben" der ehemalige College-Literatur Prof. Bobby Long (John Travolta) und sein ehemaliger Assistent und heutiger Stichwortgeber Lawson Pines ( Neuentdeckung: Gabriel Macht). Deren Tage bestehen wundervollerweise aus Gin, Wodka, Gitarren-Blues, Zigaretten,Literatur-Zitaten, Schlafen und abhängen mit Freunden. Das geruhsame Leben hat mit Pursys Einzug in das gemeinsam geerbte Haus ein jähes Ende. Ihr zuzuschauen, wie sie nicht nur das Haus, die Minibar und das Leben der beiden Versager ausmistet, ist ein wahres Vergnügen. Dabei stößt sie nicht nur auf Spuren zu ihrer längst fremdgewordenen Junkie-Mutter sondern auch auf Erinnerungen aus ihrer längst vergangenen Kindheit.
Travolta in einer seiner ungewöhnlichsten Rollen, als weißhaariger, schmerbäuchiger Diabetiker-Trinker ist berührend, er fordert Johanson und spielt selbst mit einer grandiosen Lässigkeit.
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37 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tysan am 10. August 2006
Format: DVD
Wie gern lasse ich mich doch immer noch positiv überraschen! Es kommt in der letzten Zeit selten vor, dass mich ein neuer Film derartig berührt und restlos zufrieden zurücklässt und am Ende kann man sagen, solange es solche Filme gibt, ist die amerikanische Filmindustrie noch nicht am Ende!

Dieser Film ist nahezu perfekt inszeniert, man merkt ihm das klare Konzept der jungen Regisseurin Shainee Gabel an, die mit klaren Visionen die Geschichte verstanden und derart feinfühlig umgesetzt hat und diesen Film zu einem Erlebnis macht.

Die Story ist eigentlich denkbar einfach und schnell erzählt:

Purslane (Scarlett Johannsson) kehrt aus Florida in ihre Heimatstadt New Orleans zurück, nachdem sie von Bobby, dem letzen Lebensgefährten ihrer Mutter erfährt, dass diese gestorben ist. Heimat, einem Ort, mit dem sie eigentlich nichts mehr verbindet und nur noch Erinnerungsfetzen aus der Kindheit bleiben. Aber ihre Mutter ist gestorben und sie kehrt so zurück auf ihre Spuren, tritt das Erbe des alten Holzhauses ihre Mutter an, in dem 2, dem Alkohol frönende verkrachte Literaten in den Tag hineinleben und sich der Tristesse des Alltags hingeben.

Obwohl man eigentlich im Film nicht sehr viel von der Stadt New Orleans zu sehen bekommt, scheint die Stadt von Anfang an die Szenen zu beherrschen, durch geschickte und sehr schöne Momentaufnahmen meint man, die dunstige, schwüle und lethargische Atmosphäre des Mississippi- Deltas einzuatmen.

Was den Film aber vor allem so bedeutend macht, sind die schauspielerischen Leistungen der Darsteller.
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