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Lovesexy
 
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Lovesexy

4. Juni 2010 | Format: MP3

EUR 1,29 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
45:03

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Juli 2007
  • Label: Warner Bros.
  • Copyright: 1988 Paisley Park for US and WEA International Inc
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:03
  • Genres:
  • ASIN: B001SLTFUQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Úlf Nordwich am 15. Dezember 2004
Format: Audio CD
Um es vorab zu erwähnen, dieses Album ist für mich, das Beste, vergessen wir angesichts dessen, What's going on (Marvin Gaye), Songs in the key of life (Stevie Wonder), White Album (Beatles), Blonde on Blonde, Blood on the tracks (Bob Dylan) und was die Musikgeschichte noch an Platten herausgebracht hat.
Beim ersten hören war ich (damals 16) etwas enttäuscht, beim zweiten mal revidierte ich diese Meinung und ab dem 3. Mal war es bis heute zu meinem Lieblingsalbum der modernen Musik außerhalb des Jazz geworden.
Weihnachten ist nicht Weihnachten ohne Lovesexy.
Der Opener "Eye no". Ein kurzes, naives Gedicht von Ingrid Chavez, ein schönes Lachen und die klare Drogenabsage "The reason why my voice is so clear is that there is no smack in my brain!". Dann Funk, mehr als tanzbar, lasst uns dem Teufel "Nein" sagen und "Ja" sagen wenn wir das Gefühl namens Liebe wollen. Schnell wird klar, dass das Cover keine Obszönität sein soll, sondern ein Symbol für die Reinheit, die einem die Lehre Gottes bringen soll.
Danach "Alphabet Street", Bublegum Funk, ein Hit und was für einer. "Glam Slam" ein streichergeprägtes, nie kitschiges Liebeslied mit so herrlichen Zeilen wie:"Heavy feather, flicka nipple, Baby scream water ripple - If U don't understand it means I love U" für mich die beste Möglichkeit zu der Zeit einem Mädchen meine Liebe zu gestehen, ohne mich wirklich zu offenbaren. Dann der Höhepunkt "Anna Stesia". Herrliche Disharmonien, ein Spannungsaufbau weit vom plumpen Kitsch entfernt und die Schlüsselzeilen "love is god, god is love, girls and boys love god above".
2. Seite. "Dance on". Textlich ein schwächeres "Sign o the times", musikalisch ein besseres "Tambourine".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 17. Oktober 2014
Format: Vinyl
Ende 1987 warteten alle Prince-Fans auf ein unbetiteltes schwarzes Album. Daraus wurde nichts. Prince hielt es aus irgendwelchen Gründen einer Veröffentlichung für unwürdig. Da schon einige Einheiten gepresst wurden, avancierte das Black Album zu einem der meistverkauften Bootlegs aller Zeiten. Mitte der 90er wurde es dann zur Vertragserfüllung mit Warner veröffentlicht. Zu hören waren gab es dort größtenteils düstere unmelodiöse minimalistische Funksongs.

Im Frühjahr 1988 erschien dann Lovesexy als nächstes Album von Prince, auf das sich zumindest die Ballade When 2 R In Love vom Black Album gerettet hatte. Musikalisch und von den Themen sind das Black Album und Lovesexy wie Tag und Nacht. Lovesexy ist viel positiver und wirkt fröhlicher. Die Texte sind mir aber nach 25 Jahren immer noch teilweise zu abgehoben und wer Spooky Electric sein soll, ist mir immer noch schleierhaft. Dagegen ist z.B. auf Sign O' The Times jeder Text verständlich.
Was mir an Lovesexy immer gefallen hat, ist sein Band-Sound. Nach der Trennung von The Revolution hatte Prince Sign O' The Times größtenteils allein eingespielt. Für Lovesexy suchte er sich wieder eine Band zusammen (u.a. mit Sheela E. an den Drums).

Mit den ersten drei Songs I No, Alphabet St. und Glam Slam legt das Album ordentlich funky und teilweise rockig los. Der Schluss von Glam Slam mit seinen Synthie-Streichern ist für mich so ziemlich der Höhepunkt des Albums.
Seite 1 der Vinyl-Ausgabe wird mit der großartigen Ballade Anna Stesia beendet.
Seite 2 beginnt mit dem perkussiv-rockigen Dance On.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 16. Juli 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Prince ist ein Phänomen. Einer, der alle ihn umgebenden Stile und Einflüsse aufsaugt, einschmilzt und daraus sein ureigenes Klanguniversum zusammenschraubt. Dieses Konzept führte manchmal zu ausgefransten und schwer erträglichen Experimenten, aber dort, wo er die Einzelteile konsequent und zielgenau zusammengefügt hat ist großes entstanden. Bei "Lovesexy" ist ihm das besonders gut geglückt, ein funkelndes Kaleidoskop aus verrückten Ideen und Klangschnipseln, mit Disziplin und Stringenz zu einem kompakten Album verschnürt. Die Single "Alphabet St." funkt ganz straight und trocken los, um sich dann in abgefahrenen Zwischenteilen aufzulösen und wieder zusammenzufinden. "Glam slam" ist wie der titel vermuten läßt funkelnder Pop mit geschichteten Vocals. "Anna Stasia" kocht mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme und entwickelt dabei eine unglaubliche Energie.
Zwei schmelzende Balladen kommen im Doppelpack: "I wish you heaven" ist süßer Fruchtsaft über einem minimalistischen Groovegerüst, in "When 2 are in love" entzünden sich tausend Kerzen an seinem Falsett-Gesang. "Positivity" ist dann ein schwitziger Abschluß.
Die Produktion ist kraftvoll, treibend und knochentrocken und bildet einen gelungenen Gegenpart zu den geschichteten Stimmen, Gitarren und blumigen Songideen. Die Texte handeln wie gewohnt von primären Geschlechtsmerkmalen, Körpersäften, und natürlich der Liebe. Ihm verzwiht man auch das eine oder andere doofe Wortspiel und seltsame Prosa wie "God is love, love is god". wer gute Musik und massig Hormone im Kopf hat, der muss nicht auch noch den Shakespear geben. Und wovon, in Anbetracht des lockenden Covers, sollte der gute Mann sonst singen.
Diese CD möchte man Jamiroquai und Lenny Kravitz zwangsvorspielen: hier zeigt der Meister, wie man aus vielfältigen Einflüssen eigenes kreeirt, und nicht beim Plagiat halt macht.
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