Das ist der einzige Rat, den sie jemals von ihrem Vater bekommt. Seine Leidenschaft ist ihre Mama, beide Hippies und für das Kind ist kein Platz. Ihre Versuche Aufmerksamkeit zu bekommen schlagen fehl. Erwachsen geworden will sie kein Haus, keinen Mann sondern ein Kind. Schläft sich wahllos durch die Gegend, und als sie schwanger wird nutzt sie ihre Freiheit, die sie durch die Zinsen von denen sie leben kann hat und zieht in zu Hause groß. Sie nennt sich Miss Darling, überschüttet ihn mit ihrer Liebe und unterrichtet und spielt mit ihm mit fantasievoll. Doch sobald er ins Schulalter kommt will Paul nicht mehr Loverboy genannt werden, er will Kontakt zu anderen Kindern, ein Familienleben. Für seine Mutter ist ein normales Kind das schlimmste, kreativ stemmt sie sich gegen alle Einflüsse und der Zuschauer ahnt nicht wirklich, was sich anbahnt.
Dies ist ein sehr ruhiger Film, in dem man sehr viele bekannte Gesichter sieht, die sich jedoch alle zurücknehmen. Mir hat der Film sehr gut gefallen, nach und nach haben sich unter der munteren Oberfläche die wahren Probleme offenbart, ich habe über den Film auch durchaus noch etwas nachgedacht!