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Lovehatetragedy

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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dreamworks (Universal Music)
  • ASIN: B000066S03
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.198 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. M-80 (Explosive Energy Movement)
2. Life Is A Bullet
3. Time and Time Again
4. Walking Thru Barbed Wire
5. Decompression Period
6. Born With Nothing, Die With Everything
7. She Loves Me Not
8. Singular Indestructible Droid
9. Black Clouds
10. Code of Energy
11. Lovehatetragedy

Produktbeschreibungen

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Für ihr zweites Werk bei einem Major-Label verwenden Papa Roach aus Nordkalifornien das gleiche Rezept wie andere Rap Metal Crossovers: aggressive, wuchtig daher kommende Riffs, von Angstzuständen erfüllte Texte und ein Anflug von gutem, altem klassischem Rock. Bei Tracks wie "Time And Time Again", "Born With Nothing, Die With Everything" und "She Loves Me Not" erleben wir gewaltige, satt klingende und clever angelegte Refrains, die locker ins etwas härtere Programm eines Mainstream-Radios passen würden. An anderen Stellen sind sie wesentlich anspruchsvoller: "Explosive Energy Movement" fetzt im Punk-Stil daher und zu dem impulsiven "Lovehatetragedy" gehören interessante Akkord- und Tempowechsel. Jacoby Shaddix (der Sänger, der früher unter dem Namen Coby Dick auftrat) liefert eine eindrucksvolle Darbietung. Wenn ihm auch vielleicht die Power der meisten seiner Kollegen fehlen mag, so gleicht er dies durch seine eher an der Melodie orientierte Interpretation aus und dies sogar mitten in seinen Raps. Das einzige, was hier fehlt, ist ein deutliches Unterscheidungsmerkmal von allen anderen -- aber das ist schon in Ordnung, zumindest haben sie dieses Mal keine Riffs bei Iron Maiden abgeschaut. --Gail Flug

Rezension

Ähnlich wie die Kollegen von Linkin Park müssen nun auch Papa Roach mit ihrem zweiten Album zeigen, was der Erfolg, ja, der Hype um das erste wert ist. Linkin Park lassen sich ja noch Zeit, zehren ein paar Monate mehr vom Debüt, während die vier schweren Jungs von Papa Roach die Stunde der Wahrheit einläuten. Ein, zwei Umläufe der Platte machen klar, dass auch die Band von dieser Anforderung wusste. Und so ist "Lovehatetragedy' als Konservierung zu verstehen. Der eigene Kanon im Rahmen dessen, was keiner mehr so gern als Nu-Metal bezeichnet wissen will, war abgesteckt, und diesem zu Ehren wurden nun neue Songs geschrieben. "Verweile doch Moment, du bist so schön.' Im Zuge dessen blieben Experimente im Schrank, man hat sich selbst gut reproduziert. Du bist so toll, dich sollte es zweimal geben - so erschuf sich dieser nahtlose "Infest'-Follow-up. Die erste Single wirkt immer noch ziemlich cool in bezug auf den engagierten, ja leidenschaftlich verzweifelten Gesang, besitzt von der Schematik aber eine sehr starke Baukastigkeit. Das, womit man Euro-Disco einst runterputzte (dass nach dem zweiten Refrain ein Rap einsetzt), ist auch hier probates Mittel, Songs vielschichtiger erscheinen zu lassen, als sie letztendlich sind: Auf "She Loves Me Not' setzt jener Sprechgesang-Abschnitt exakt an genannter Stelle ein (an der übrigens auch Rockbands gern ihr Gitarren-Solo zur Auflockerung plazieren). Das funktioniert, das kommt rüber, das konserviert den Erfolg, das ist aber eben auch nicht mehr ganz die Dynamik der ersten Platte.

Kai Klintworth / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mrjohnwayne" am 3. Juli 2002
Format: Audio CD
Mit ihrem zweiten Album,dass bei einem Major Label veröffentlicht wurde, beschreiten Papa Roach gleich einen etwas anderen musikalischen Weg. Weg von Rap-Passagen, hin zu ausgefeilteren Gesang und mehr Melodie. Sicherlich ist durch das Fehlen der explosiven Raps von Coby ein Stück Aggressivität und "Energie" verloren gegangen. Meiner Meinung nach wird dies aber größtenteils durch die guten Riffs und die Songausarbeitung wieder wettgemacht. Ausserdem ist es ja keinesfalls so, als wenn Coby bei seinem Gesang nicht auch so die nötige Power rüberbringt. Meiner Meinung nach ist die Band erwachsener geworden. Zudem klang das Album "Infest" mitunter recht ähnlich. Das kann man bei "LoveHateTragedy" kaum behaupten. Zudem sind auch die Texte wiederum recht gelungen, wobei die Kakerlaken da anderen Genrevertretern schon beim Vorgänger meilenweit voraus waren. "LoveHateTragedy" ist einfach ein geiles Rockalbum, und zeigt allen sogenannten "eingefleischten Metallern" und "NuMetal" Kritikern den Stinkefinger, die behaupten das "NuMetal" nur aus dämlichen Raps und heavy Gitarren besteht. Tut mir leid, aber hier müsst selbst ihr eingestehen: die Jungs habens drauf!!!
Anspieltipps:
- "M-80"
- "walking thru barbed wire"
- "born with nothing, die with everything"
- "S.I.D."
und natürlich die erste Singleauskopplung "She loves me not"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 7. August 2002
Format: Audio CD
Papa Roach machen nicht den Fehler, sich nach Infest am New Metal festzuhalten.
Grundzüge und Erinnerungswert bleiben natürlich, aber beim aktuellen Album werden traditioneller Metal mit krachenden Gitarren, Stoner Rock Marke Queens Of The Stone Age oder Fu Manchu eingebracht.
Das gibt Lovehatetragedy einen absoluten Drive und Flow! Die Stücke reissen mit, begeistern durch gitarrenbetonten Metal und werden nie langweilig.
Ein Stern wird abgezogen, weil hin und wieder der Trend zum stadiontauglichen Mitgröhler geht - das sollten Papa Roach lieber den Mainstreamern von Bon Jovi überlassen. Solange es wie hier im Rahmen bleibt, ist das aber noch okay.
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Von Ananasfighter89 am 22. November 2009
Format: Audio CD
Was war das doch damals für eine Enttäuschung als ich (zu der Zeit noch großer Papa Roach-Fan) zum ersten mal in "Lovehatetragedy" reinhörte und merkte das es sich nicht um eine Kopie von "Infest" handelte. Angefangen bei der blechernen Produktion, dann das gedrosselte Tempo, weniger Raps dafür mehr Gesang, weniger gesellschaftskritische sondern eher auf Herzschmerz ausgelegte Lyrics und die größtenteils fehlende Härte des Vorgängers. Alles ließ einen denken das die einstigen Helden einem ein mittelmäßiges Album beschert hätten. Doch diese Gedanken erwiesen sich als falsch, denn mit der Zeit erkannte ich das die Entwicklung die Papa Roach hier begannen nicht nur sehr gut sondern auch richtig und wichtig war. Die Band hatte die Zeichen der Zeit, nämlich das der Nu Metal im sterben lag erkannt, weswegen man in rockigere Gefilde steuerte und Elemente des Punk aufnahm. Eine Entwicklung zum Alternative war hier schon zu erkennen. Allerdings agieren Papa Roach auf deutlich höherem Niveau als auf den Alben die sie später noch rausbringen sollten. "Lovehatetragedy" mag zwar generell unter Fans einen niedrigen Status innehalten, aber das der ungerechtfertigt ist erkennt man nach mehrmaligem hinhören. Dann merkt man das die Band richtig ins Rockgefilde passt und findet Songs die mit Sicherheit zu ihren besten gehören.

"M-80 (Explosive Energy Movement)" ist sogleich der fetzende und überraschend punkige Opener, der anstatt kritischer Lyrics das Lebensgefühl des Rock n' Roll zum Thema hat. Radikaler aber auch besser kann man in den neuen Stil der Band nicht eingeführt werden.
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Von 666 am 18. August 2006
Format: Audio CD
Mit Album Nr.2 stehn viele Bands immer vor dem problem das ihr 1. Album eingeschlagen ist wie eine Bombe und nicht weiss was man jetzt machen soll.....es gibt Bands wie Linkin Park die machen das gleiche, bei Rage Against the Machine gab es sogar ein richtigen Wandel in der Musik, und bei Slipknot wurde man noch brutaler.Aber nun mal zum Album selber das zwar im prinzip den gleichen weg geht wie der vorgänger doch um einiges ruhiger daher kommt und zum teil noch depressiver als jemals zuvor und da haben wird en beeis das man nicht auf den Instrumenten kloppen muss um gefühle oder spannung in eunem song zu erzeugen.Der Opener geht richtig gut ab "M-80 Explosive Energy movement" hat ein gutes tempo das schon fast "punkig" klingt und man kann schon sagen das "Coby Dick" eher singt als rappt.Der nächste song ist dann eher langsamer gespielt "Life is a bullet" trotzdem stimmt der gesang, und die Musikalische untermalung ist eh immer klasse bei Papa Roach."Time and Time again" beginnt ziemlich schnell um dann eher wieder in den gleichen Speed weiter zu machen wie der song zuvor, dem entsprächend sind die beiden gleich gut."Walking thru Barbed Wire" wurde bereits im Jahr 2001 bei Rock am Ring gespielt und wieder merkt man das die Roaches mehr in richtung "rock mit gesang" gehen also sich mehr entfernen vom Rap bzw Coby Dick singt mehr passagen als zuvor was auch als eine neuerung gelten darf da auf "Infest" der Schnelle Sprechgesang im vordergrund stand beim Sänger.Nebenbei einer meiner leiblingstracks des Albums."Decompression Period" dürfte wohl der dunkelste Songs aller bisherigen Songs von Papa Roach sein und mir gefällt er richtig gut.Lesen Sie weiter... ›
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