Die gebürtige Dublinerin Imelda May mischt zur Zeit die britische Insel auf. Sie tourt mit ihr Band durchs Land und teilt sich dabei die Bühne mit Größen wie Alison Moyet, Dionne Warwick, Bryan Ferry, Anastasia, The Supremes, Sister Sledge, Scissor Sisters, Matt Bianco, Elvis Costello, Jules Holland, Elton John, James Hunter und Van Morrison. Ihre Musik ist eine Mischung aus Rockabilly und Jazz, wobei sie auf dem Album ausschließlich eigenes Material zum Besten gibt. Live wird das Programm mit einer ausgewählten Anzahl von Jazz-Standards ergänzt. Begleitet wird Imelda dabei von keinem geringeren als Gitarrist Darrel Higham. Neben den up-tempo Rockabilly Nummern 'Johnny got a boom boom', 'Love tattoo' und 'Watcha gonna do' überzeugt die Irin mit sehr rhythmischen Jazzsongs wie sie selbst eine Peggy Lee nicht besser hätte intonieren können.
Ein absoluter Geheimtipp nicht nur für Szeneleute.