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Love Never Dies (Phantom der Oper 2) (Deluxe Edt.)
 
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Love Never Dies (Phantom der Oper 2) (Deluxe Edt.) [CD+DVD, Box-Set]

Andrew Lloyd Webber Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 64,03 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Love Never Dies (Phantom der Oper 2) (Deluxe Edt.) + Andrew Lloyd Webber's Love Never Dies (OmU) + Das Phantom der Oper - zum 25. Jubiläum: Live aus der Royal Albert Hall London
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  • Andrew Lloyd Webber's Love Never Dies (OmU) EUR 14,99

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Produktinformation

  • Audio CD (12. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: CD+DVD, Box-Set
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B002S0OBN2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.055 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Prologue
2. The Coney Island Waltz
3. That's the place that you ruined, you fool!
4. Heaven By The Sea
5. Only For Him / Only For You
6. The Aerie
Alle 19 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Entr'acte
2. Why Does She Love Me?
3. Devil Take The Hindmost
4. Heaven By The Sea (Reprise)
5. Ladies...Gents! / The Coney Island Waltz (Reprise)
6. Bathing Beauty
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Title
2. Introduction
3. Paris To Coney island
4. The Story
5. Building The Set
6. Recording The Album
Alle 7 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Webber,Andrew Lloyd - Love Never Dies/Phantom

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Stalb
Format:Audio CD
Mit Love never dies hat Andrew Lloyd Webber ein Musical geschrieben, das mit Sicherheit wieder ein großer Hit wird. Die Befürchtungen im Vorfeld waren groß, ist der Vorgänger doch das Über-Musical. Liebhaber des ersten Teils befürchteten, das dessen Mythos beschädigt werden könne. Ganz so schlimm ist es nicht!

Die Musik von Love never dies ist wieder einmal großartig. Nach vielen schwächeren Soundtracks hat Mr. Webber hier ganze Arbeit geleistet. Dabei taucht keine der Hauptmelodien aus dem Vorgänger in Love never dies auf. Lediglich eine Nebenmelodie wurde direkt übernommen. Viele Melodien enthalten aber Anspielungen auf die Lieder des ersten Teils, ganz so als wolle der Komponist einen necken. Die Atmosphäre eines amerikanischen Vergnügungsparks Anfang des 20. Jahrhunderts wird erstklassig herübergebracht. Lediglich The beauty underneath, das eine Rocknummer ähnlich des Titeltracks des ersten Teils ist, gefällt auf Anhieb nicht so. Das Lied wirkt etwas bemüht, ist aber dennoch eingängig.

Die Handlung ist interessant, auch wenn sie dem eingefleischten Phantom-Phan nicht unbedingt gefallen mag. Leider wurde hier aber viel Potenzial verschenkt. Einige Stellen sind etwas langatmig und die Texte reichen nicht an die Tiefe der früheren Webber-Werke heran. Tim Rice und Charles Harte sind eben nicht zu ersetzen! So könnte der Text des Titelliedes Love never dies genauso gut von einem zum ersten Mal verliebten Teenager geschrieben worden sein. Die großartige Melodie, in der Aufnahme perfekt von Sierra Bogess gesungen, macht dieses kleine Manko aber alle mal wett.

Wie gesagt, die Musik gefällt, die Handlung im Prinzip auch. Lediglich das Libretto könnte stärker sein. Vor Beginn der Aufführung in New York im November soll das Stück noch einige Änderungen erfahren. Man will auf die Kritik reagieren. Vielleicht wird das jetzt schon gute Musical dann den hohen Erwartungen gerecht.

Die beiligende DVD braucht man nicht unbedingt. Das dort enthaltene Video über die Produktion wurde größtenteils schon im Youtubechannel zum Musical veröffentlicht. Wer ein paar Euro sparen möchte, kann also genauso gut nur zur Doppel-CD ohne DVD greifen.

Alles in allem vier Sterne von mir!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wie viele andere große Fans des Musicalklassikers "Phantom of the Opera" stand ich der lang angekündigten Fortsetzung zunächst skeptisch gegenüber. Zu groß waren die Befürchtungen, dass die Geschichte und Charaktere sinnlos verfremdet werden und die Musik den Ansprüchen des ersten Teils nicht gerecht werden könnte. Als die ersten Informationen zum Inhalt vom "Love never dies" publik wurden, schienen sich die schlimmsten Vorahnungen zu bestätigen...Natürlich wollte ich als "Phan" es mir dennoch nicht nehmen lassen, einen eigenen Eindruck vom Stück zu gewinnen und bestellte mit Spannung die CD.
Was ich mit dieser erleben durfte, hat schließlich alle Vorbehalten vergessen gemacht und meine Erwartung bei Weitem überboten. Andrew Lloyd Webber ist mit "Love never dies" ein neues musikalisches Meisterwerk gelungen! Die Musik vermag es, einen von Beginn an zu fesseln und in ihren Bann zu ziehen. Trotz des bunten Gemischs aus verschiedenen Stilen wie Revuenummern, großen klassischen Musicalballaden und sogar Rock bekommt man nie das Gefühl, etwas Zusammgewürfeltes zu hören. Im Gegenteil, das Musical verfolgt konsequent seine eigene Handschrift und durch die geschickte Einflechtung diverser Reprisen wirkt es wunderbar durchdacht und durchkomponiert - im Gegensatz zu mancher Compiliation-Show. Daneben hat Webber die richtige Balance zwischen musikalischer Anlehnung an "Phantom of the Opera" gefunden, unterstützt durch gelungendes Aufgreifen einiger kurzer Sequenzen aus "Point of no return", "Twisted every way" und "Prima Donna", und Abgrenzung durch die Verleihung eines ganz eigenen Stils.
Hervorgehoben wird die wunderbare Komposition durch ein krafvoll spielendes Orchester und Darstellern mit Weltklasse. Darunter fallen ganz besonders die beiden Protagonisten Sierra Boggess als Christine und Ramin Karimloo als Phantom! Doch auch kleinere Rollen wie Joseph Millson als Raoul oder Niamh Perry als Fleck stechen hervor und können durchweg überzeugen.
In Verbindung mit der Musik wirkt zudem auch die Geschichte von "Love never dies" stimmig und nachvollziehbar, wenngleich sie für mich nicht die zwingende Fortzetzung zum ersten Teil darstellt.
Nach meinem Besuch der Show in London bin ich nun vollends von dem Stück überzeugt und kann nur jedem raten zumindest die CD zu kaufen. "Love never dies" könnte ein neuer Hit werden und geöhrt ganz sicher zu Webbers besten Stücken!
Als einziges Manko könnte die zu kurze Spieldauer genannt werden. Gerade der zweite Akt könnte sicher noch ein, zwei neue Melodien gut vertragen.
Bleibt nun abzuwarten, ob "Love never dies" ,wie von Webber angekündigt, tatsächlich in Zukunft in Deutschland gespielt werden wird und damit endlich wieder ein Weg fernab des inziwschen ausgetretenen "Spaß-Musical-Pfades" gewagt wird...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Obwohl ich mich mittlerweile vor allem als Opern- und Alte-Musik-Fan bezeichnen würde, gibt es für mich musikalisch kaum etwas Spannenderes, als ein neues LloydWebber-Musical zum ersten Mal in den CD-Player zu legen. In uralter Verbundenheit mit dem Original-"Phantom" sah ich der ersten Begegnung mit seiner Fortsetzung jedoch -wie viele andere Hörer wohl auch- mit eher gemischten Gefühlen entgegen;- doch gerade seinen treuen Fans gegenüber, mit ihrer Ambivalenz zwischen hoher Erwartung und der Befürchtung, etwas "Heiliges" durch einen matten Aufguß entwürdigt zu finden, hat sich Lloyd Webber als sehr sensibel und verantwortungsbewusst bewiesen: Seine eigenen Aussagen auf der (tatsächlich verzichtbaren) Interview-DVD bestätigen den Höreindruck, dass er sehr behutsam und bewusst mit seinen Möglichkeiten umgegangen ist, dass es sich bei der Fortsetzung seiner ambitioniertesten Partitur verbietet, Lücken mit Halbherzigkeiten (im Stile von "Every movie's a circus") zu füllen oder sich in "neuer Einfachheit" ("Don't like you") zu versuchen.

Seine direkten Anleihen an das Original sind überraschend reduziert und äußerst gezielt eingesetzt: Statt sich dazu verführen zu lassen, das Publikum mit einer der großen bekannten Nummern einzufangen, wählt Lloyd Webber, als eher uneingängigeres Zitat, die sperrigen Akkordrückungen aus der Strophe zu "Point of no return", die weniger als vertraute Melodie, denn als (mystische, aber hochemotionale) atmosphärische Erinnerung aufleuchtet und auf vollkommen unplakative Art und Weise die Farben aus dem Original in das Sequel überträgt; das kurze "Primadonna"-Zitat im zweiten Akt hingegen ist in seiner Vorsichtigkeit auf geradezu verletzliche Weise anrührend. Und insgesamt ist es Herrn Lloyd Webber m.E. tatsächlich gelungen, die beiden, durch die Kurzzitate gut charakterisierten Keimzellen seiner Phantom-Musiksprache (die expressiv-düstere Harmonik einerseits, die opernhaft-ausschweifende Melodik andererseits) in das neue Werk zu transformieren:
So enthalten z.B. die "Beautiful"-Rezitative, die das Stück -immer im Zusammenhang mit sehr sensiblen, fast hellsichtigen zwischenmenschlichen Begegnungen- durchziehen, so delikate, ungewöhnliche harmonische Wendungen, wie ich sie schon lange in keiner Neukomposition mehr gehört habe; ein anderes Beispiel für phantom-typische harmonische Raffinesse sind jene abschiedsschwangeren, entrückenden Akkordschiebungen, mit denen die Worte "Leave the hurt behind" und ihre dramaturgischen Varianten begleitet werden. Auf der anderen Seite stellt der Titelsong "Love never dies", stilistisch ein typischer Webber und keinesfalls überraschend, gerade durch seine Eingängigkeit (die im Verlauf auch nicht durch ständige Wiederholungen ausgebeutet wird, sondern ihre szenische Einmaligkeit behält) einen großen Wurf da. Die Melodie ist bekannt als "Our kind of love" aus "Beautiful game", wo sie, laut Lloyd Webbers Aussage eigentlich von Anfang an zu Phantom-Plänen gehörend, nur versehentlich (wohl zur Anreicherung einer ansonsten eher blassen Show?) hineingeraten war. Auch mir war der Song dort mit seinem opernhaften Gestus eher als Fremdkörper vorgekommen, und so stellt Webbers Entscheidung, den Song nun für das Phantom zurückzugewinnen, in meinen Augen vor allem einen neuen Beweis für sein Stilgefühl dar,- welches ihm bislang in unübertroffener Weise ermöglicht hat, (fast) jedem seiner Werke ein eigenes Gesicht, eine eigene Klangfarbe zu geben.

Aber letztlich bleibt das Verhältnis zwischen dem "eigenen musikalischen Gesicht" und bewussten oder unbewussten Anleihen aus anderen Stücken bei aller liebevollen Detailgenauigkeit trotzdem das Hauptproblem von "Love never dies". Am deutlichsten wird dies bei dem weiteren Hauptthema, das im Rocksong "The beauty underneath" seine volle Gestalt erhält: Dabei handelt es sich um eine direkte (stilistische wie szenische) Parallele zum Song "The phantom of the opera", in der diesmal nicht Christine selbst, sondern ihr Sohn in die Welt des Phantoms eingeführt wird; der charakteristische hämmernde E-Baß lässt kein Zweifel daran, dass der Song als eine bewusste Variation des Klassikers intendiert ist,- die aber unvermeidbar gleichzeitig auch eine direkte Konkurrenz beider Songs hervorruft. Und bei einer solchen, durch den Komponisten selbst verschuldeten Gegenüberstellung, kann "The beauty" nur den Kürzeren ziehen,- auch wenn man seine größte Schwäche gar nicht berücksichtigen sollte: dass das deutlich markierte Hauptmotiv fast identisch mit demjenigen des "Salome"-Duetts aus "Sunset Boulevard" (z.B. an der Textstelle" Could be it's a little long")übereinstimmt Das mag in der harten, fast überladen-überhitzte Instrumentation des Duetts zwischen Phantom und Sohn Gustave noch wenig auffallen, folgenreich ist die (sicherlich unbewußte) Entlehnung jedoch durch das Faktum, dass dieses Motiv in "Love never dies" in fast in allen dramatischen, konflikthaften Situationen in vielfältiger Weise verarbeitet wird, und im Sinne des Prinzips der Leitmotivik geistert dadurch eine Figur durch den Phantom-Plot, die dort gar nichts zu suchen hat: Joe Gillis.

Man gewinnt den Eindruck, dass Lloyd Webber in seinem ängstlich-aufmerksamen Bemühen, dem Original gegenüber stets den ehrfürchtigen Abstand zu erweisen, viel zu wenig darauf geachtet hat, welche anderen Einflüsse sich zum Teil sehr dominant eingeschlichen haben und das Phantom aus seinem eigenen Klangfeld entfremden. Am fatalsten wirkt sich dies dort aus, wo die ersten Assoziationen auch im Hörer entstehen: zu Beginn des Stückes.

Da ist zunächst die einsame Soloflöte: ihre Melodie kann hier ohne Begleitung beim ersten Hören noch kaum "verstanden" werden; Assoziationen erweckte sie mir dadurch jedoch erst recht: an die ebenso unbegleitete, melancholische Flöten-Reprise von "God's own country" im Finale von "Beautiful game".

Die nächsten zu hörenden Klänge untermalen die Begegnung von Madame Giry und Fleck: geheimnisvoll wabernde Syntheziser-Töne (die aus dem Ganzton-Spektrum stammen), dazu in den Piccolo-Flöten ein markantes klopfendes Motiv mit einem sehr charakteristischen "schrägen" Tonsprung, dem Tritonus. Und diese Kombination findet sich in gleich zwei weiteren Prologen aus Lloyd Webbers Oeuvre: in Joe Gillis' Einleitung "But before you read about it" aus "Sunset Boulevard" sowie, atmosphärisch noch ähnlicher, in der "Signal-Man"-Szene zu Beginn von "Woman in white": man beachte die motivische Parallelität von "If you wanna know the real facts" und "The dead lie on the tracks" im Verbund mit dem "ganztönig" unterlegten Synthesizer. Durch die neuerliche Verwendung dieser beiden musikalischen Bauteile in "Love never dies", immer in den Szenen, in denen geheimnisvolle Stimmungen erzeugt werden sollen, löst sich die enge Verbindungen unter den drei Musicals bis zuletzt nicht auf.

Als drittes erscheint eine Walzermelodie, die ihre diffus-unwirkliche, leicht verzerrte Wirkung erneut aus ihrem ganztönigen Aufbau bezieht: dies ist ein typisch Webbersches Stilmittel, das man schon in den Ouverturen zu "Cats" und "Starlight Express", später vor allem in "Beautiful Game" findet, zu dessen Ensembles ("The final", und "Dead zone") diese Melodie aus Phantom2 vielleicht die größte, aber nicht nachhaltig einschränkende Ähnlichkeit besitzt.
Einschneidender werden die Ähnlichkeiten im ersten wirklichen Song, der nun anklingt: dem Duett "Coney Isle". Daß Madame Girys Einsatz, ganz intim nur vom Klavier begleitet, wirklich berührt, bestätigt eher noch die Verwandschaft zu "Love changes everything" (dem Opener aus "Aspects of love", ein ebenso dem Erinnern gewidmetes Stück), als dessen (durch die Verwendung der Mollsubdominante) abgedunkelte Schwester die erste Zeile der neuen Melodie betrachtet werden könnte (besonders auffällig: die motivische Gleichheit der Endungen "Everything" bzw. "Miracle"); doch dies ist m.E. eher als atmosphärische Erinnerung denn als wirkliche Wiederholung zu werten. Die zweite Zeile jedoch raubt dem Song seine Eigenständigkeit auf irreparable Weise: sie besteht aus einer unverwechselbar eigentümlichen harmonischen Wendung (der seltenen Abfolge von Moll-Dominante zur (verminderten) Dominant-Sept), die Lloyd Webber für "Woman in white" "erfunden" und dort, vor allem im Terzett der "Drawing lessons", ausgiebig durchgeführt hat. Wenn sich das "Coney Isle"-Thema sich im Folgenden dann zur großen Walzer-Ouverture entwickelt, so bleibt als charakteristischer Kern des damit skizzierten Vergnügungsrummels auf der New Yorker Insel tatsächlich die beschauliche altenglische Sommerszene aus "Woman in white" immanent - und dies ist in meinen Augen tatsächlich ein bedauerlicher Fehlgriff, der einem wichtigen Bestandteil des Stückes, dem Gesellschaftsportrait nämlich, die originäre Basis entzieht.

Die Instrumentierung schließlich ist (ganz anders als bei dem kammermusikalischen Zwillingspaar "Aspechts" und "Woman") mit beeindruckender Farbigkeit in großem Orchester ausgeführt und kann nicht nur im Coney-Walzer begeistern,- versetzt den Hörer jedoch eher ins extrovertierte Hollywood aus "Sunset Boulevard" als in die spätromantisch-schwelgerischen Klänge des Pariser Operngeschehens. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
Wunderschön!!!!
Auch ich - seit vielen Jahren großer Fan des Phantoms (sowohl Show als auch Roman und Film) - war äußerst skeptisch hinsichtlich dieses Vorhabens. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Conny Brauer veröffentlicht
Für Phantom der Oper Fans grenzwertig
Ich schreibe eigentlich keine Rezensionen aber hierzu muss ich mich als großer Phantom der Oper Fan einfach äußern. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von choclatangel veröffentlicht
tolles Musical
Dieses Musical hat wirklich 5 Sterne verdient. Es ist Musik, wie man sie von Andrew Lloyd Webber kennt und liebt. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Abbafan veröffentlicht
Anders!!!
Wer "Phantom der Oper" kennt und liebt, wird zunächst sicher entäuscht sein. Die bekannten Melodien wirken zunächst weit eingängiger als "Love Never Dies". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2010 von A. Burchardt
Tolles Musical
Tolle Musik von Andrew Lloyd Weber. Ich liebe Musicals und besonders Phantom der Oper. Also war ich sehr überrascht als ich gesehen habe, dass es eine Fortsetzung gibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von Katilein
Gute Fortsetzung eines grandiosen Musicals
Love Never Dies ist meiner Meinung nach ein Muss für alle Phantom der Oper Fans, die Musik ist wirklich super, man kann nichts dran aussetzten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2010 von What the Heck
Besser?
wie "Das Phantom der Oper"?

Nach mehrmaligen durchhören, und dieses Musical ist komplett hörbar, muss ich sagen, dass mir die Fortsetzung derzeit besser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2010 von Musikliebhabär
Andrew is back !!
Der Meister ist wieder zurück. Nach einigen weniger erfolgreichen Musicals ist Andrew Lloyd Webber mit "Love Never Dies" wieder an seinen Platz als führender... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2010 von Wolfgang Stroebl
Love Never Dies
Für mich ist es wieder ein Meistewerk! Mindestens fünf Titeln/Songs sind wunderschön und absolut Klasse!!! Die Geschickte find ich sehr gut durchdacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2010 von G. Esu
Love never dies
Das Phantom der Oper war schon genial. Die Fortsetzung ist super, hoffentlich gibt es bald eine deutsche Version auf der Bühne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Graf
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