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Love the Machines

Märtini Brös Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Piranha 06.04

Yo, anderthalb Jahre fläshten Mike Vamp und DJ Clé jedes Weekend durch die Clubs der Welt, sangen “Dance Like It Is OK^(3) und hinterließen überall glückliche Menschen. Jetzt haben sie sich sechs Monat lang ins Studio zurückgezogen, um einen zweiten Rahmen für ihre glamouröse Mixtur aus House, Electro und Pop zu schnitzen. Ihr Faible für ohrwurmhaftes Songwriting ist geblieben, so birgt das Album neben dem Titeltrack noch wenigstens zwei weitere Hits in spe (“Dataman^(3) und “She^(1)s Heavy Metal^(3)). Der Verbindung von Gitarre und Elektronik wurde mehr Raum eingerichtet und trotz unmittelbarerer und dichterer Produktion klingt alles rougher und weniger clean als beim Debütalbum “Pläy^(3). “Love The Machines^(3) funktioniert so zuhause wie auf dem Dancefloor gleichermaßen. Selbst leise gehört wirkt alles recht transparent und laut im Club gespielt nervt nichts. Im Gegenteil: erste Reaktionen von den Tanzböden belegen, dass die beiden alten Hasen noch immer genau wissen, wie man D-A-N-C-E richtig buchstabiert. Dieser Tage mit neuer Show erneut jedes Weekend fläshend unterwegs... [5] haus Piranha 06.04

Tonspion.de 24.05.04

Sie sind die Elder Statesmen der Berliner Elektronikszene. Bereits seit Ende der 80er sind sie eine feste Größe in ihrem Metier. Jetzt bringen Mike Vamp und DJ Clé gemeinsam bekannt als die sagenhaften Märtini Brös ein neues Album heraus. Im Laufe der Jahre haben Clé und Vamp ihren Stil, wir nennen`s mal Elektro-House, perfektioniert und sind gefragte DJs im In- und Ausland. . Mit "Dance Like It Is O.K." und "Flash" landen sie zwei veritable Clubhits, die von zahlreichen Könnern (u.a. Koze, Tok Tok) bearbeitet wurden. Jetzt ist das neue Album fertig. Erster auffälliger Unterschied: die Brös singen jetzt nur noch englisch und haben ihre selbst-referenziellen, an die NDW-Zeit erinnernden Texte zugunsten der Musik aufgegeben, die jetzt eindeutig im Vordergrund steht. Einige echte Highlights sind (neben zwei-drei überflüssigen Tracks) auf "Love The Machines" enthalten. "Dataman" oder "Traveller" haben allemal das Zeug zu Hits auf der Tanzfläche zu werden und auch das im! Netz frei verfügbare "High (Risin`)" weiß mit seinen verspielten Beats und zurückhaltenden Vocoderstimmen zu überzeugen. (ur)

kulturnews.de

Das zweite Album der Berliner Elektro-Partygranaten ist da. Und wir flashen, trashen, clashen, mäshen - streng nach dem Motto: Drop the denglish and do it in english! Nach dem 2002er Erfolg von "Pläy" bereisten die Jungs die Welt und erzählen jetzt neue Geschichten. Zum Beispiel die vom "Girl that pulled the Plug", das ihnen bei einem Kölner Gig den Strom abdrehte. Achtung: Bassbombe! Ein Wiederhören gibt es auch mit Eric D. Clark, wenn ClŽ bei "Smile" mit der Gitarre kuschelt, klingt das glatt nach den 60ern, und "Eight Bars of Fame" hat beinah Blur-Charakter. Diskogeschädigte Schuhe versprechen aber fast alle Tracks, denn die Liebe zur Maschine ist immer noch Programm - hallo, Vocoder, hallo, Moroder. The Brösbeat goes on! (suz)

Biographie der Mitwirkenden

Man weiss nicht mehr genau, wann sie sich das erste Mal Märtini Brös genannt haben, aber es war wohl im Rahmen eines der ersten gemeinsamen Clubgigs in Berlin, währenddessen mal der eine, mal der andere Platten auflegte und wiederum der eine oder andere dazu live an Gitarre, Keyboard oder Mikrofon improvisierte. Aber spätestens mit dem Sommer 1998 und dem Start der sonntäglichen Eventreihe ‚Audiopark‘ im Garten des Berliner Suicide Clubs präsentieren sich Clé und Mike Vamp im Duo als Märtini Brös. Seitdem erschaffen sie hymnenhafte Elektro-House-Tracks und schöpfen dabei aus ihrem großen musikalischen Fundus und ihren langjährigen Erfahrungen als DJs. Man hört ihnen stets den Spass beim Produzieren an - besonders bei Vocoder-Hommagen fühlen sie sich prächtig! Dementsprechend lebensfroh und kräftig kreieren sie individuelle Tracks, mal mit Funky Guitar, mal mit Achtziger-Moroder-Bass. Was als karges Rhythmus- und Vocal-Sample-Gerüst aufgebaut wird, verdichtet sich nach geraumer Zeit genau zu der Sorte Musik, die den Nerv der Zeit auf den Punkt trifft. Auf Platte zu bewundern ist das ganze erstmals mit der Material Love E.P. auf Raw Elements (1998). Zum Ende des Jahres 2000 erschien auf der vierten Märtini Brös Single Saviours Of The Universe (PFR13) der bis dahin grösste Hit der Brös: “wir flashen jedes weekend, und alles just for you ...“ wird zum Schlager einer ganzen Clubgeneration. Durch weitere Veröffentlichungen auf Turbo Canada und Poker Flat / Superstar steigert sich der Erfolg von Flash bis zur Veröffentlichung ihres ersten Longplayers im Sommer 2002. Mit ihrem Debut Album Pläy (Poker Flat / Turbo / Superstar) unterm Kopfkissen schliefen sie nun öfters im Hotel als zu Hause. Sie bereisten den ganzen Club-Äquator und erklärten den Menschen da draußen, was Fläshen heißt und, daß sie das in Berlin jedes Weekend tun und alle wollten auf einmal Dance Like It Is OK (Bpitch / Superstar). Das Video wurde sogar für die German Dance Awards nominiert. Remixe von TokTok und DJ Koze folgten und die ganze Elektro-Welt grinste rüber nach Deutschland. Es kamen Remix-Anfragen von Black Strobe (Biggest Fan 12” / Turbo), Mr. Brooks und den Detroit Grand Pubahs (Hot 12” / Poker Flat), die den Sound noch weiter um die Welt brachten. Die Märtini Brös wurden international gebuchte Künstler. Der erste offizielle Liveauftritt der Märtini Brös fand 1998 zur Welturaufführung des Kinofilms Lola Rennt auf der Popkomm statt, wo sie eine legendäre Performance ablegten. Seitdem sind Sie wohl mehrmals um den Erdball getourt. Alleine im Jahre 2002 und 2003 begeisterten Sie auf Ihrer Welt Tournee zum Album in ganz Europa sowie in Australien den U.S.A. und Canada. Doch damit nicht genug haben sie in Ihrer verbliebenen Zeit u.a. Turner, Tok Tok, Sono, Louie Austen sowie 2Raumwohnung geremixt und Mike Vamp wurde Teil des Remington Allstars Projektes, welches in Kooperation mit u.a. den Gebrüdern Teichmann tanzbare Elektrogitarrenmusik produziert. Die Singles Hot (Poker Flat, pfr34) sowie Boy/Girl (Poker Flat / Superstar) markierten 2003 das Ende der Pläy Ära. Die Märtini Brös kehrten Ende 2003 mit einem Plan in Ihr Audiopark Studio zurück: Wir schliessen uns solange ein bis das Album fertig ist! Zum Jahresbeginn 2004 trägt die monatelange Studioarbeit erste Früchte: Die erste Single Auskopplung Love The Machine (pfr41) brennt gewaltig, das neue Album Love The Machines ist fertig und erscheint im Mai 2004 auf Poker Flat, garniert von einer Welt Tournee und der offiziellen Release Party am 6.5. im Operasaal Berlin. Und das neue Album unterstreicht einmal mehr was alle schon wussten: Die Märtini Brös gehören definitiv zu den spannendsten Acts und Produzenten des Landes und machen glücklicherweise jede Diskussion um eine Kategorisierung Ihrer Musik überflüssig, weil sie mit allen Elementen vollkommen NOW klingen.
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