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Why We Love Dogs, Eat Pigs, and Wear Cows: An Introduction to Carnism: The Belief System That Enables Us to Eat Some Animals and Not Others [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Melanie Joy
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 204 Seiten
  • Verlag: Conari Pr; Auflage: 1 (15. November 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1573244619
  • ISBN-13: 978-1573244619
  • Größe und/oder Gewicht: 2 x 14,6 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.747 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Why We Love Dogs, Eat Pigs and Wear Cows In her groundbreaking new book, Why We Love Dogs, Eat Pigs, and Wear Cows, Melanie Joy explores the invisible system that shapes our perception of the meat we eat, so that we love some animals and eat others without knowing why. She calls this system carnism. Carnism is the belief system, or ideology, that allows us to selectively choose which animals become our meat, and it is sustained by comple... Full description

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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lucy D.
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
In diesem Buch wird deutlich beschrieben, dass nicht nur finanzielle Interessen hinter der Ausbeutung aller Tiere und der totalen Verdinglichung mancher Tiere (der sog. "Nutztiere") stecken.

Die dem allen zugrunde liegende Ideologie verursacht, dass die meisten Menschen gar kein Problem in der Ausbeutung von Tieren und vor allem im Essen MANCHER Tiere sehen.

Wie schon Ludwig Wittgenstein (in etwa) sagte: Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Wirklichkeit.

Finanzielle Interessen haben die tierausbeuterischen Industrien und diejenigen, die mit ihnen zusammenarbeiten.

Die vorherrschende Ideologie aber ermöglicht es diesem verbrecherischen System, unbehelligt weiterzuquälen und zu -morden.

"Was labert die da von Ideologien ?" fragen vielleicht manche. "Mein Schnitzel ist doch keine Ideologie, sondern ein Kulturgut!"

Die Mehrheit der Menschen sieht Vegetarismus und Veganismus als Ideologien; Vegetarier und Veganer essen nicht nur anders, sondern denken auf eine bestimmte Weise. Es ist den meisten Menschen aber nicht bewusst, dass hinter der Ausbeutung von Tieren EBENSO eine Ideologie steckt, mit der wir alle aufwachsen und die wir daher (zumindest zunächst) nicht hinterfragen.

Wer ignoriert, dass eine Ideologie, sogar eine Doktrin hinter Speziesismus und Karnismus steckt, der entscheidet sich für eine intellektuelle Präpubertät.

Ich empfehle in diesem Zusammenhang auch "the world peace diet" von Dr. Will Tuttle. Beide Autoren, er und Melanie Joy, beschreiben die Indoktrinierung von Kindesbeinen an.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Karnismus als gewalttätige Ideologie 31. Juli 2010
Von Andre
Format:Gebundene Ausgabe
Melanie Joy gibt einen sehr schönen und detaillierten Überblick über die Mechanismen, ohne die die Fleischindustrie gar nicht überleben könnte. Sie gibt der Ideologie des Fleischessens einen Namen: Carnism (Karnismus). Hiermit ist ein Glaubenssystem oder eine Ideologie gemeint, bei der es als ethisch korrekt angesehen wird, bestimmte Tiere zu essen. Dass hinter dem Fleischkonsum jedoch eine eigene Wahl und keine biologische Notwendigkeit steht, macht sie sehr deutlich. Jeder ist für sein Konsumverhalten selbst verantwortlich, auch wenn die Ausbeutungsindustrien uns Verbrauchern Fleisch als absolute Notwendigkeit zum Überleben anpreisen. Dies funktioniert nur, weil die wichtigsten Säule in der Aufrechterhaltung der unglaublichen Praktiken der industriellen Tierverarbeitung die NAMENLOSIGKEIT und UNSICHTBARKEIT der Machenschaften ist. "Hätten Schlachthäuser (oder auch Mastbetriebe) Wände aus Glas, würden alle Menschen zu Vegetariern." (Paul McCartney).
Darüber hinaus bietet das Buch viele Einblicke in die menschliche Psyche, die es schafft, trotz aller Hinweise, Fleischkonsum als ethisch unbedenklich anzusehen.
Es ist allen Menschen, die hinter das System "Fleischkonsum" blicken wollen, zu empfehlen. Daraus können dann neue Strategien im Kampf um eine tierleidfreie Lebensweise(=vegan) entstehen: Zuerst also die Ideologie benennen (KARNISMUS) und dann die Praktiken ans Tageslicht bringen (Fernsehen, Zeitungen, öffentliche Videos,...). Damit der Mensch endlich mal erkennt: Tiere sind LEBEWESEN, keine LEBENSMITTEL.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch 12. Dezember 2012
Format:Taschenbuch
Nachdem ich im vergangen Jahr vegan wurde, nachdem ich den Film "Earthlings" auf YouTube sah, wollte ich genauer erforschen, wie es sein konnte, dass ich von klein auf an solche einem (für mich) ethisch falschen System teilgenommen habe. Während meiner Recherche stieß ich dann auf dieses Buch, welches sogleich im Warenkorb landete.

In dem Buch, zu dem auch ein Vortrag existiert ([...]) ist für mich einfach so wahr und fasst kurz und verständlich zusammen, welche psychologischen Mechanismen uns dazu bewegen, einige Tiere als Objekte abzusehen, andere jedoch als schützenswerte Haustiere.

Jeder sollte dieses Buch lesen, nicht nur Vegetarier, Veganer oder Tierfreunde.

Nächstes Jahr wird das Buch übrigens auch auf Deutsch erscheinen...
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