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Love is the Devil

Derek Jacobi , Daniel Craig , John Maybury    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Derek Jacobi, Daniel Craig, Tilda Swinton, Anne Lambton
  • Regisseur(e): John Maybury
  • Komponist: Ryuichi Sakamoto
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. April 2007
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MMN6XY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.966 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Swinging London, 1964: Der berühmte Künstler Francis Bacon überrascht den jungen Ganoven George Dyer, als dieser in sein Atelier einbricht. Bacon, erfolgreich und umstritten, ist Zentrum einer Boheme von Künstlern, Literaten, Modellen und Lustknaben, die ihn hofieren und um seine Aufmerksamkeit buhlen. Dyer wird zum Liebhaber und Modell des Malers; er inspiriert den Künstler zu einigen seiner besten und erfolgreichsten Porträts. Doch Bacon betrügt ihn nach Lust und Laune. Dyer betäubt seine Frustration durch immer exzessiveren Konsum von Alkohol und Drogen. Während Bacon bei der Vernissage einer triumphalen Retrospektive im Pariser Grand Palais 1971 als "der Größte unter den lebenden Künstlern" gefeiert wird, würgt sein Liebhaber im Hotelzimmer einen todbringenden Cocktail aus Alkohol und Tabletten hinunter.

Movieman.de

Daniel Craig und Derek Jacobi überzeugen hier in einem aufwühlenden Drama voller Dunkelheit und Leidenschaft. Nicht nur, wer sich für Francis Bacons Bilder interessiert, sollte hier unbedingt reinschauen. Das Leben, der Lebenswandel und die Stellung der Kunst in all dem sind nur einige der Fragen, die hier im Zentrum stehen. Optisch wird das alles mindestens so kunstvoll umgesetzt. Eine wirklich herausragende Künstler-Biographie mit tollen Darstellern und abgründiger Nachwirkung.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Bildqualität ergibt sich nicht sonderlich facettiert. Erstens zeigen sich schwache Farben ohne Strahlkraft, zweitens leidet die Schärfedarstellung unter Rauschen und drittens bleibt auch der Kontrastumfang recht bescheiden. Die Tonqualität bleibt ihrem Format angemessen. Der Stereoton bringt zwar ab und an Effekte oder Musik von rechts oder links, zumeist aber bleiben die Signale im Center verhaftet. Hin und wieder fährt ein Staubsauger durchs Bild und der Klang wechselt recht plastisch über die Front. Dies ist aber nicht durchgängig der Fall. Die deutsche Synchronisation fällt leicht aufgesetzt. Da uns nur ein reduziertes Pressemuster vorlag, können wir über die Extras keinerlei Auskunft geben. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Höllentrip durch die Seele 7. Mai 2007
Von J. J.
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Dieser Film ist ein echter Höllentrip in die Seele zweier Männer, die sich lieben, verletzen und letztlich zerstören werden. Keine Kost für schwache Nerven, denn sowohl die Bilder, wie auch die derben Dialoge verschonen den Zuschauer in keiner Minute. Der Film hinterlässt den Zuschauer mit dem Gefühl, dass man diese Studie kein zweites Mal durchsteht.

Wer diesen Film gesehen hat und hinterher noch immer behauptet, dass Daniel Craig kein Schauspieler sei, dem kann nicht mehr geholfen werden. Diese Rolle erforderte nicht nur Mut, sondern auch absolutes Können. Die Zerrissenheit seines Charakters, die man schon in "Die Mutter" und in "Enduring Love" sah, wird hier um ein vielfaches übertroffen.
Er liefert gemeinsam mit Sir Derek Jacobi eine Performance, die man kaum beschreiben kann. Während Bacon seinen Liebhaber mehr und mehr verstößt, versucht dieser dessen Aufmerksamkeit zu erringen, indem er sich immer mehr selbst zerstört. Die Kaltherzigkeit dieses Mannes zieht ihn immer weiter in den Abgrund von Albträumen, Tabletten und Alkohol. Bacon ist sich Dyers Liebe sehr wohl bewusst und kann ohne ihn ebensowenig leben, dennoch versucht er sich einzig und allein Dyer als Muse zu bedienen. Er will und kann Dyers Leben nicht retten, weil er sein eigenes nicht im Griff hat. George bleibt ein Außenseiter und Bacon versucht erst gar nicht, seinen jungen neuen etwas kleingeistigen Freund, in seinem intellektuellen Freundeskreis zu etablieren. Dyer hingegen glaubt, dass er macht über Bacon besitzt. Die Zerstörung Dyers mitzuerleben, nahm mich als Zuschauer völlig mit.

In keinem einzigen Moment hat George Dyer irgendetwas mit James Bond gemein.
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2.0 von 5 Sternen Zum Teufel mit der Liebe 5. Juli 2013
Von zopmar
Format:DVD
Es ist ein filmischer Versuch einer Annäherung an den Maler Francis Bacon (Derek Jacobi). Dafür hat Regisseur Maybury eine eigenwillige Bildersprache gewählt: vieles ist verzerrt und unscharf, teilweise zerstückelt und deformiert. Wir sehen Einstellungen von schmerzhafter Schönheit. Nur von den Gemälden Bacons sehen wir nichts. Wer seine Gemälde kennt, kann das nachvollziehen.
Bacon bei der Arbeit kämpft mit der Leinwand. Es geht dem Regisseur offenbar nur um die Person und die Gemütsverfassung des Künstlers und da ist seine Homosexualität von enormer Bedeutung. Der Kriminelle George (Daniel Craig) fällt ihm quasi vom Himmel in sein Atelier. Ungewöhnlich offenherzig ist George hier unten total ohne. Bacon hält ihn aus. In loser Bilderfolge sehen wir den Lebensabschnitt der beiden zwischen Casino und Kneipe, zwischen Sadomaso und Suff.
Diese Studie für ein Portrait (s. Untertitel!) zeigt Bacon, wie er in seinem kreativen Destruktivismus durchs Leben taumelt. Seine Umgebung (Freunde) nimmt er als entstellte Fratzen dar. Hier ist Tilda Swinton als lallende Säuferin kaum wiederzuerkennen. Andeutungsweise fallen Streiflichter auf den Antagonismus von Künstlern und Proleten.
Und so kann dieser Filmessay mit einem Zitat von Bacon zusammengefasst werden ‘Man existiert nur für die Lust eines anderen Mannes‘. Über Bacons Kunst sagt das nichts aus. Es ist nur ein Teilaspekt. Verstörend und gewagt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Studie für ein Porträt von Francis Bacon 24. Januar 2010
Von DC-Fan
Format:DVD
das stand zumindest auf meiner DVD und das ist die genaue Übersetzung des Orginaltitels. Dieser Film ist kein Biopic über Francis Bacon und auch keinen Abhandlung über seine Malerei. Es zeigt vielmehr einen kurzen Zeitabschnitt aus dem Leben des Malers, seine zerstörerische Art, die bedingungslose Unterwerfung des anscheinend im Liebesspiel dominanten Partner. Beide Schauspieler gehen hier an Grenzen und darüber hinaus. Daniel Craig zeigt, zu welcher grandiosen Darstellung tiefster Verzeiflung er allein durch Mimik und Gestik fähig ist. Seine Darstellung des Unterklassenganovens, der durch die scheinbare Überlegenheit und Arroganz der Freundesgruppe seines Liebhabers zerstört wird, ist einfach grandios. Das in diesem Film keine Bilder von Francis Bacon zu sehen sind, na ja, seine Erben waren nicht sehr erfreut ihn so dargestellt zu sehen und habe es gerichtlich unterbunden. Wer eine Abhandlung über seine Bilder sehen möchte, sollte eher "Logik der Sensation" von Gilles Deleuze lesen.
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