Die Welt an sich ist furchtbar laut geworden...alltäglich Lärm,egal ob im Job,der Schule,den Diskotheken der verhassten Stadt oder der dröhnenden Musik der Jugendlichen bei schlechten Gartenfeiern....Lärm überall.Um so erfreuter war ich als ich mir fast zufällig diese CD im Plattenladen meines Vetrauens angehört habe.Die Bob Dylan Gedenkakkorde tropfen langsam und wunderschön in sanfte melodien die Bilder von ruhigen Seen und zugeschneiten Anhöhen in die Melancholie-geschwängerte Luft malt.Und es ist die komplette Reduktion die diese Platte zu Kristofers Besten macht.Wenn er im zweiten Song "Hey Kris its been so long,are you still barely hanging on?Are you still making this awfull soun,ill visit you when Im in town..." singt spürt man diese drückende Einsamkeit,die scheinbar auf seinen Schultern lastet und man möchte ihm immer weiter zuhören ,wie er uns Dinge erzählt die einen tiefst traurig machen, aber einem trotzdem sagen:"Es geht vorbei.".Diese Platte dreht sich um das alleine sein...un ich glaube die nächsten Wochen wird sie alleine sein in meinem CD-Player.Und wer noch nicht überzeugt ist nur diese eine Strophe:"I was still watching,when you fell asleep,when you laid your head on my arm,but I was still sleeping,when you walked away,when you closed the door to move on...And I decided to,search the world for you,I decided to give it all...".Intimste schönheit reduziert auf das essentielle in der Musik,den Song an sich.Wunderschön.