Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,49
 
 
 
 
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Louder Than Hell [Vinyl LP]

Manowar Vinyl
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.


Kaufen Sie die MP3-Version für EUR 8,49 bei Amazon Musik-Downloads.


Manowar-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Manowar

Fotos

Abbildung von Manowar
Besuchen Sie den Manowar-Shop bei Amazon.de
mit 41 Alben, 6 Fotos, Diskussionen und mehr.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Vinyl (23. September 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal)
  • ASIN: B000069JOY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.117.253 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das achte Manowar-Album ist gleich in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Zum einen markiert es die Rückkehr von Schlagzeuger Scott Columbus, der die Band nach den Aufnahmen zu Kings Of Metal aus privaten Gründen verlassen hatte. (Demzufolge heißt der vorab als Single ausgekoppelte Albumopener dann auch "Return Of The Warlord".) Zum anderen stellt es auch den Einstand von Gitarrist Karl Logan dar, der im Vergleich zu seinem eher technisch ausgerichteten Vorgänger Dave Shankle durch wesentlich wärmeres, mit einem leicht bluesigen Touch versehenes Gitarrenspiel überzeugt. Nachzuhören vor allem im fast zehnminütigen, sehr pathetischen Instrumental "Today Is A Good Day To Die". Des weiteren erwähnenswert sind der phantastische, äußerst druckvolle Sound der Platte, sowie eine erfreulich hohe Konzentration von straight nach vorne losgehenden, schnörkellosen Power-Hymnen. Namentlich "Brothers Of Metal", "The Gods Made Heavy Metal", "Number 1", "Outlaw", "King" und nicht zuletzt das symptomatisch betitelte "The Power".--Andreas Stappert

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Louder Than Hell 6. Januar 2005
Format:Audio CD
Wieder brauchten die Kings 4 Jahre für ihr nächstes Album, „Louder Than Hell" .
Wie schon einige Manowar-Alben zuvor steigt auch dieses mit einem schnellen Bikersong ein, „Return of the Warlord" , der wirklich gut gelungen ist. „Brothers of Metal" ist eine weiter Fan-Hymne die den Manowar-Fans gewidmet ist. Der Song ist trotz der irgendwie leer klingenden ersten Minute sehr kraftvoll. Als nächstes folgt „The Gods Made Heavy Metal" , ein sehr typischer Song für dieses Album, während der Strophen simples anschlagen der E-Saite.
Damit kommen wir auch zum Schwachpunkt des Albums, auch in den folgenden Songs „Number 1" , dem sehr schnellen und harten „Outlaw" , und auch dem zu Anfang hymnisch klingenden „King" bestehen die Strophen leider nur aus den trommelnden E-Saiten. Sehr einfallslos wie ich finde. Trotzdem hat das Album noch einige gute Songs übrig (Das heisst nicht das die anderen schlecht sind, nur hätten sie vielfältiger ausfallen können!) wie die Ballade „Courage" die manchen zu kitschig klingt, wie schon bei „Master of the Wind" meiner Meinung nach aber einfach Super ist.
Bleiben noch die letzten 3 Songs übrig. „Today is a good Day to Die" ist ein fast 10-Minütiges, gelungenes Instrumental. Vom ruhigen Anfang über das klasse Gitarrenspiel mit dem langsamen, aber gewaltigen Drumsound der sich als roter Faden durch das Stück zieht. Auf „My Spirit Lives On" demonstriert Karl Logan als Manowar-Neuling (sein erstes Album mit Manowar) sein Können an der Gitarre (sehr eindrucksvolles Solo, 2 Minuten). Letzter Song ist „The Power" , der Name spricht für sich.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geiler Metal! 31. August 2002
Format:Audio CD
Wer sich "Louder Than Hell" wirklich entziehen kann, gehört eingewiesen. Manowar geben wieder mal alles, um ihren Fans treu zu werden und das haben sie auch geschafft. Allerdings ist die Produktion etwas matt, weil die Instrumente & Eric nicht richtig schallen wie auf den letzten Alben. Zu den Liedern:
1. "Return Of The Warlord": Die Bikerhymne schlechthin! Mit einem Motorradmittelteil, der in ein Soli geht, kann man nix falsch machen! Sogar ein Video ist existent!
2. "Brothers Of Metal Pt.1": Gewöhnungsbedürftiger Anfang, der Rest jedoch auf Manowar-typischem Niveau, sprich: It kicks ass!
3. "The Gods Of Heavy Metal": Und gleich der nächste Kracher, der Schluss ist allerdings etwas zu sehr in die Länge gezogen, was dem restlichen Lied aber keineswegs schadet.
4. "Courage": Eine Joey-Ballade reinsten Wassers. Ein bisschen Keyboards, ein kleines bisschen E-Gitarre und die treffende Stimmlage Erics!
5. "Number 1": Wurde als Single veröffentlicht. Am Anfang eine etwas verwirrende Lyrik, sonst schön durchgehend.
6. "Outlaw": Hier wurde wieder am Tempomat gedreht: Das mit "The Power" schnellste Lied. Eines der ersten Lieder, in denen es um den Wilden Western geht. Passend dazu die tollen Soli von Karl.
7. "King": Ein kleines bisschen Keyboards, viel E-Gitarre und Drums. Nach meinem Geschmack etwas kurz trotz Spiellänge von fast 6:30 Minuten.
8. "Today Is A Good Day To Die": Es gibt fast kein Manowaralbum ohne eine Ohrfeige für die Feinde der Band. Das erste reine Instrumental mit allen Instrumenten.
9. "My Spirit Lives On": Ein Anhängsel an "Today Is A Good Day To Die" ergo ein überlanges Solo von Karl mit 2 Breaks.
10. "The Power": Kurz, knackig, nicht übertrieben klischeehaft.
Fazit: "Louder Than Hell" sollte bei jedem im Regal stehen.
Anspieltipps: alles!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Whips & Posers leave the Hall! 11. Januar 2005
Von KW
Format:Audio CD
Manowar, manowar living on the Road....so hieß es in den 80zigern auf deren Cds. Und wo damals Manowar draufstand war auch der Name Programm. Mann kann sich ja viel streiten über die Band, gerade auch über die teils doch sehr besch***enen Texte. Gerade in der heutigen Zeit wo Kriege Alltag sind und das in den Nachrichten eigentlich keinen mehr so richtig Interessiert. Aber die Platten aus den 80zigern und auch diese Scheibe verbindet eigentlich alles das was man als True Metall Fan nur sucht. Aggressive Gitarren & Drums, ein donnerndes Schlagzeug und gute Vocals. Für das alles steht meiner Meinung nach auch Manowar. „Louder than Hell" kam 1996 heiß ersehnt in die Läden und schlug auch direkt ein. Zu durchschnittlich waren der Vorgänger(Triumph of Steel, 1992) und auch der Nachfolger(Warriors of the World, 2002). „Louder than Hell" geht ganz klar Richtung Erfolgsalben der 80ziger und packt auch noch eine Schippe härte mehr drauf. Mit „Return of the Warlord" geht's auf direkt schon krachend los. „Brothers of Metal", „The Gods made Heavy Metal" und „Number 1" machen einem direkt klar wer hier der Chef ist und die Marschrichtung vorgibt. Auch die Halbbalde „Courage" ist gelungen und lässt teilweise doch ein paar Parallelen zu dem genialen „Heart of Steel" zu. Zum Schluss bekommt man dann noch mal mit dem nur so vor Kraft strotzenden „The Power" noch mal schön den Mittelohrgang durchgeblasen. Alles insgesamt eine Super Platte die sich nahtlos an die großen erfolge der 80ziger Jahre dranheften kann. Man fragt sich nur, warum die oben genannten beiden Alben im Vergleich doch so schwächelten, sie könnens doch noch!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Auf die Manowar Scheiben ist verlass
da geht es immer richti ab, ganz nach meinem Geschmack diese Band. Was soll ich da noch hinzufügen, geile Mucke halt.
Vor 3 Monaten von Paul veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen CD
Hallo , habe alles zu meiner Zufriedenheit bekommen . Schnell und Problemlos .
Würde jederzeit wieder bei dem Anbieter kaufen !
Vor 6 Monaten von Franz Hartinger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der ultimative Dampfhammer, mit Schwächen...
Auf dieses Album hat die Metal-Welt sehnsüchtig gewartet... damals 1996.
Louder Than Hell ist fett, durchschlagend und hymnenhaft, mit ein paar echten Granaten, ich spare... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Mister D veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sicherlich das beste Manowar-Album
Louder than Hell ist für mich das beste Manowar-Album, weil mich die 8 echten Manowar-typischen Heavy Metal-Songs durchweg überzeugen können, der schwächste... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Rhinoman veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sicherlich nicht das beste Manowar Album..
Obwohl dieses Album eigentlich alle Zutaten eines Manowar Albums, und damit für einen Klassiker hat, FEHLT irgendetwas. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Simon Eriskat veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bodenständiges Manowar-Album
Auf einer Streamingplattform begegneten mir ein paar Songs aus diesem Album,
welches mir in meiner Sammlung noch fehlte. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von musiclover1967 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top CD!!!
Bin Manowar Fan und finde das diese CD eine der Besten der 90èr Jahre ist.Ich kann sie nur weiter empfehlen.
Vor 16 Monaten von Team Kranlucken veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen muss man einfach haben
ist einfach ein Klassiker, den man sich holen sollte. Download funktionierte ganz einfach danach war es sofort nutzbar, ich kann es empfehlen
Vor 18 Monaten von Ralf Lemmer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Solider Manowar-Durchschnitt, kraftlos produziert
"Louder Than Hell" ist kein schlechtes Album. Im Vergleich zu anderen Bands schaffen es Manowar auch auf ihrer 1996er LP scheinbar mühelos, aus ihrem engen thematischen Umfeld... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Stefan T. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Crack the walls and shake the ground
Irgendjemand schrieb mal, Manowar hätten eigentlich nur 6 wirklich gute Alben gemacht - und das in den Achtzigern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2011 von Christoph Kolb
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar