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Louder Than Hell


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fontana Geffen
  • ASIN: 5550790637
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das achte Manowar-Album ist gleich in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Zum einen markiert es die Rückkehr von Schlagzeuger Scott Columbus, der die Band nach den Aufnahmen zu Kings Of Metal aus privaten Gründen verlassen hatte. (Demzufolge heißt der vorab als Single ausgekoppelte Albumopener dann auch "Return Of The Warlord".) Zum anderen stellt es auch den Einstand von Gitarrist Karl Logan dar, der im Vergleich zu seinem eher technisch ausgerichteten Vorgänger Dave Shankle durch wesentlich wärmeres, mit einem leicht bluesigen Touch versehenes Gitarrenspiel überzeugt. Nachzuhören vor allem im fast zehnminütigen, sehr pathetischen Instrumental "Today Is A Good Day To Die". Des weiteren erwähnenswert sind der phantastische, äußerst druckvolle Sound der Platte, sowie eine erfreulich hohe Konzentration von straight nach vorne losgehenden, schnörkellosen Power-Hymnen. Namentlich "Brothers Of Metal", "The Gods Made Heavy Metal", "Number 1", "Outlaw", "King" und nicht zuletzt das symptomatisch betitelte "The Power".--Andreas Stappert

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "backflip-imt" am 6. Januar 2005
Format: Audio CD
Wieder brauchten die Kings 4 Jahre für ihr nächstes Album, „Louder Than Hell" .
Wie schon einige Manowar-Alben zuvor steigt auch dieses mit einem schnellen Bikersong ein, „Return of the Warlord" , der wirklich gut gelungen ist. „Brothers of Metal" ist eine weiter Fan-Hymne die den Manowar-Fans gewidmet ist. Der Song ist trotz der irgendwie leer klingenden ersten Minute sehr kraftvoll. Als nächstes folgt „The Gods Made Heavy Metal" , ein sehr typischer Song für dieses Album, während der Strophen simples anschlagen der E-Saite.
Damit kommen wir auch zum Schwachpunkt des Albums, auch in den folgenden Songs „Number 1" , dem sehr schnellen und harten „Outlaw" , und auch dem zu Anfang hymnisch klingenden „King" bestehen die Strophen leider nur aus den trommelnden E-Saiten. Sehr einfallslos wie ich finde. Trotzdem hat das Album noch einige gute Songs übrig (Das heisst nicht das die anderen schlecht sind, nur hätten sie vielfältiger ausfallen können!) wie die Ballade „Courage" die manchen zu kitschig klingt, wie schon bei „Master of the Wind" meiner Meinung nach aber einfach Super ist.
Bleiben noch die letzten 3 Songs übrig. „Today is a good Day to Die" ist ein fast 10-Minütiges, gelungenes Instrumental. Vom ruhigen Anfang über das klasse Gitarrenspiel mit dem langsamen, aber gewaltigen Drumsound der sich als roter Faden durch das Stück zieht. Auf „My Spirit Lives On" demonstriert Karl Logan als Manowar-Neuling (sein erstes Album mit Manowar) sein Können an der Gitarre (sehr eindrucksvolles Solo, 2 Minuten). Letzter Song ist „The Power" , der Name spricht für sich.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "amicusnfs" am 31. August 2002
Format: Audio CD
Wer sich "Louder Than Hell" wirklich entziehen kann, gehört eingewiesen. Manowar geben wieder mal alles, um ihren Fans treu zu werden und das haben sie auch geschafft. Allerdings ist die Produktion etwas matt, weil die Instrumente & Eric nicht richtig schallen wie auf den letzten Alben. Zu den Liedern:
1. "Return Of The Warlord": Die Bikerhymne schlechthin! Mit einem Motorradmittelteil, der in ein Soli geht, kann man nix falsch machen! Sogar ein Video ist existent!
2. "Brothers Of Metal Pt.1": Gewöhnungsbedürftiger Anfang, der Rest jedoch auf Manowar-typischem Niveau, sprich: It kicks ass!
3. "The Gods Of Heavy Metal": Und gleich der nächste Kracher, der Schluss ist allerdings etwas zu sehr in die Länge gezogen, was dem restlichen Lied aber keineswegs schadet.
4. "Courage": Eine Joey-Ballade reinsten Wassers. Ein bisschen Keyboards, ein kleines bisschen E-Gitarre und die treffende Stimmlage Erics!
5. "Number 1": Wurde als Single veröffentlicht. Am Anfang eine etwas verwirrende Lyrik, sonst schön durchgehend.
6. "Outlaw": Hier wurde wieder am Tempomat gedreht: Das mit "The Power" schnellste Lied. Eines der ersten Lieder, in denen es um den Wilden Western geht. Passend dazu die tollen Soli von Karl.
7. "King": Ein kleines bisschen Keyboards, viel E-Gitarre und Drums. Nach meinem Geschmack etwas kurz trotz Spiellänge von fast 6:30 Minuten.
8. "Today Is A Good Day To Die": Es gibt fast kein Manowaralbum ohne eine Ohrfeige für die Feinde der Band. Das erste reine Instrumental mit allen Instrumenten.
9. "My Spirit Lives On": Ein Anhängsel an "Today Is A Good Day To Die" ergo ein überlanges Solo von Karl mit 2 Breaks.
10. "The Power": Kurz, knackig, nicht übertrieben klischeehaft.
Fazit: "Louder Than Hell" sollte bei jedem im Regal stehen.
Anspieltipps: alles!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Mai 2002
Format: Audio CD
Nach "The Triumph of Steel" hat Manowar wie gewöhnlich ein weiteres unbeschreiblich geiles Album, nämlich "Louder than Hell" herausgebracht. Nur durch meinen älteren Bruder bin ich auf Manowar aufmerksam geworden. Als Manowar Fanatiker wollte mein Bruder unbedingt, dass ich mir mal eine seiner Manowar CD's reinziehe. Er gab mir "Louder than Hell" und ich war mit dem Manowarvirus infiziert. Mit "Return of the Warlord" beweisen sie, dass sie wieder mal mit ihrer ganzen "True Heavy Metal Power" zurückgekehrt sind. Es folgen die Songs "Brothers of Metal" und der übergeile Song "The Gods made Heavy Metal" denen es einfach an gar nichts mangelt. Courage ist eine bombastische, endgeile Ballade, die sogar meinen Eltern total gefällt. Der nächste Song "Number 1" erweist sich als absolut correct und steht völlig zu recht für Manowar. Es folgt das schnelle "Outlaw", welches vom Wilden Westen handelt. Darauf folgt "Today is a good day to die" ein fast 9 Minuten langes Instrumental. Dann kommt das beste Solo, dass ich je gehört habe und zwar "My spirit lives on". Das ist wirklich eine menschliche Höchstleistung von Karl Logan, er beherrscht sein Handwerk nur zu gut. Zum Abschluss folgt noch der Oberhammer "The Power". Dieser Song einfach unbeschreiblich geil. "Hail to the Metal Kings", "Hail and Kill".
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KW am 11. Januar 2005
Format: Audio CD
Manowar, manowar living on the Road....so hieß es in den 80zigern auf deren Cds. Und wo damals Manowar draufstand war auch der Name Programm. Mann kann sich ja viel streiten über die Band, gerade auch über die teils doch sehr besch***enen Texte. Gerade in der heutigen Zeit wo Kriege Alltag sind und das in den Nachrichten eigentlich keinen mehr so richtig Interessiert. Aber die Platten aus den 80zigern und auch diese Scheibe verbindet eigentlich alles das was man als True Metall Fan nur sucht. Aggressive Gitarren & Drums, ein donnerndes Schlagzeug und gute Vocals. Für das alles steht meiner Meinung nach auch Manowar. „Louder than Hell" kam 1996 heiß ersehnt in die Läden und schlug auch direkt ein. Zu durchschnittlich waren der Vorgänger(Triumph of Steel, 1992) und auch der Nachfolger(Warriors of the World, 2002). „Louder than Hell" geht ganz klar Richtung Erfolgsalben der 80ziger und packt auch noch eine Schippe härte mehr drauf. Mit „Return of the Warlord" geht's auf direkt schon krachend los. „Brothers of Metal", „The Gods made Heavy Metal" und „Number 1" machen einem direkt klar wer hier der Chef ist und die Marschrichtung vorgibt. Auch die Halbbalde „Courage" ist gelungen und lässt teilweise doch ein paar Parallelen zu dem genialen „Heart of Steel" zu. Zum Schluss bekommt man dann noch mal mit dem nur so vor Kraft strotzenden „The Power" noch mal schön den Mittelohrgang durchgeblasen. Alles insgesamt eine Super Platte die sich nahtlos an die großen erfolge der 80ziger Jahre dranheften kann. Man fragt sich nur, warum die oben genannten beiden Alben im Vergleich doch so schwächelten, sie könnens doch noch!
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