Produktinformation
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| 1. Shame |
| 2. Make room |
| 3. Hip Hop |
| 4. Los Angeles Times |
| 5. Shook ones part II |
| 6. Wu-Tang Clan ain't nothing ta f*** wit |
| 7. Only when I'm drunk |
| 8. What u see is what u get |
| 9. How bout some hardcore |
| 10. For heaven's sake 2000 |
| 11. Caribbean connection |
| 12. Survival of the fittest |
| 13. Still not a player |
Natürlich kann man die Idee einer Zusammenarbeit von Rappern und Rockern nicht mehr als Neuerfindung des Quadrats preisen, doch darum ging es Steven Rifkind, dem Chef des US-amerikanischen Labels Loud auch gar nicht. Er hat nur zur rechten Zeit bemerkt, dass Rap und Rock unterschiedliche Ausprägungen derselben nonkonformen Energie sind und dass eine Kooperation der Schwarzgürtelträger eines jeden Gebietes in neue Bereiche vordringen kann. Und tatsächlich geht Loud Rocks an all jenen Schnittstellen in die Tiefe, ins Detail eines jeden authentischen Sound, an denen sich Judgment Night mit der bloßen Begegnung der Elemente begnügte.
Deutlich wird dies schon bei der Neubearbeitung von "Shame", einem Track des Wu-Tang Clan, der hier mit Hilfe von System Of A Down zu einem Brett von Korn'schen Härtegraden aufgemotzt wurde. Auch im Team mit Tom Morello (Rage Against The Machine) und Chad Smith (Red Hot Chili Peppers) weiß der Clan zu überzeugen, doch der eigentliche Hammer des Albums hängt in historischen Gefilden. Die Säulenheiligen des Heavy Metal, Ozzy Osbourne und Tony Iommi, beweisen mit dem Wu-Tang-Track "For Heaven's Sake 2000", dass auch Alter nicht vor Innovationen schützt. Ein absoluter Killer. --Björn Döring
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