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Lotta & die frohe Zukunft

Nach den beiden bereits auf einer DVD erhältlichen Filmen "Lotta & die alten Eisen" und "Lotta & die großen Erwartungen" bringt das "Studio Hamburg Enterprises" nun den dritten Film der Reihe zur Veröffentlichung. Die Vorlage für alle drei bisher entstandenen "Lotta-Filme" lieferte Annegret Held mit deren 2005 veröffentlichten Roman "Die letzten Dinge".

Für "Lotta & die frohe Zukunft" griff, wie auch schon bei dem zweiten Film der Reihe, abermals Sebastian Orlac zur Feder. Dabei verdient es Respekt, dass der Drehbuchautor "Lotta" neue Wege gehen lässt und den Haupthandlungsort des dritten Teils aus dem bisherigen Seniorenstift "Abendrot" heraus, hin nach Halle an der Saale in dessen Ortsteil "Frohe Zukunft" verlegt. Für den im Auftrag des ZDF durch die "Novafilm" produzierten Film, gewann man Gero Weinreuter als verantwortlichen Regisseur.

Die sehr sympathische Jungschauspielerin Josefine Preuß, kürzlich zu sehen im TV-Mehrteiler "Das Adlon", übernahm abermals die Hauptrolle der "Lotta" und setzte diese mit spürbarem Spaß am Spiel um. Im Ergebnis ist dann auch der dritte Film wieder ein wunderbar frischer und lebendiger Film geworden, der es schafft, mit jeder Menge Humor aber auch leisen und stillen Tönen in sich, den Zuschauer für sich zu gewinnen und dabei gänzlich ohne Längen hervorragend zu unterhalten. Neben Josefine Preuß als "Lotta", sind u. a. auch noch Frank Röth, Bernhard Piesk, Vera Baranyai, Hanno Kofler, Carol Schuler sowie zudem Oliver Stokowski und Katy Karrenbauer in dem Film zu sehen.

Nachdem "Lotta" ihre Ausbildung zur Altenpflegerin erfolgreich abgeschlossen hat, zieht es sie in "Lotta und die frohe Zukunft" hin zu neuen beruflichen Zielen. Sie hat beschlossen Medizin zu studieren. Aber schon, als sie vor der Kommission steht, die über ihre Studienzulassung entscheidet, scheint dies bereits das Aus für ihren Traum zu sein. Besonders "Oberarzt Gruber" (Oliver Stokowski) zeigt sich wenig angetan von "Lottas" Idee und bringt das mit dem Spruch "Hier wird Medizin studiert - das ist kein Häkelkurs" auch ganz klar zum Ausdruck. Er kann sich einfach nicht vorstellen, dass eine Altenpflegerin, zudem Alleinerziehend mit zweijähriger Tochter, es schaffen kann den Studienalltag zu meistern. Und obwohl "Lotta" daraufhin vor Wut schnaubend und die Türen werfen abtritt, erhält sie wenige Wochen später ihre Studiumszulassung für Halle.

Nun heißt es für "Lotta" sich um eine Unterkunft für sich und ihre Tochter Lilo, die auch noch einen KITA-Platz braucht, zu kümmern und auch ein Praktikumsplatz muss noch her. "Lotta" muss es lernen auf eigenen Beinen zu stehen und sich auch anstehenden Problemen auch ohne mit dem "Kopf durch die Wand zu wollen" zu stellen.

Auf ihrem Praktikumsplatz im Krankenhaus unter Leitung der strengen "Schwester Klenze" (Katy Karrenbauer) lernt "Lotta" die gerade einmal sechzehnjährige Mukoviszidose-Patientin "Peggy" (Ruby O. Fee) kennen. Diese hat sämtlichen Lebensmut verloren. Aber obwohl "Lotto" mit eigenem Kind und Studium nicht schon selbst genug um die Ohren hat, versucht sie auch noch hier zu helfen. Dabei verdrängt sie beinahe, dass sie selbst auch noch gerade anfängt, sich in den Jungmediziner "David Bülow" (Hanno Koffler) zu verlieben. Dass dieser auch noch ausgerechnet der Sohn ihrer Dekanin an der Uni ist, macht die Sache auch nicht unbedingt einfacher.

Wie nicht anders zu erwarten ist "Lotta" irgendwann heillos überfordert und alles scheint nur noch schief zu laufen. Für den Zuschauer freilich bedeutet all das und die temporeich erzählte Geschichte jede Menge Spaß und Kurzweil beim Erleben dieser vor dem heimischen Bildschirm. Gute 4,38 Millionen Zuschauer waren es bei der Erstausstrahlung am 04. April 2013 zur besten Sendezeit beim ZDF.

Die eine DVD dieser Veröffentlichung findet sich in einem einfachen Klarsicht-Amaraycase und bringt es laut Cover auf eine Gesamtlaufzeit von in etwa 90 Minuten. Das Bild zeigt sich dabei im Format 16:9 in knackig natürlichen und in deren Intensität gut ausgeprägten Farben. Schärfe wie auch Kontrast, nebst Schwarzanteil im Bild, überzeugen während der gesamten Laufzeit. Auch wenn es nur eine Disc vom Typ 5 ist, zeigt sich die technische Umsetzung für das Medium gelungen.

Das DVD-Menü bei der vorliegenden Veröffentlichung zeigt sich mit einigen animierten Szenenausschnitten und zu hörender Hintergrundmusik gestaltet, recht schlicht aber funktional. Der auf der DVD befindlichen Film kann über "Film Starten" unmittelbar nach Einlegen der DVD in den Player zur Wiedergabe gebracht werden. In ihm sind einige Marker zur optionalen Szenenanwahl oder auch für Kapitelsprünge gesetzt.

Außer einer "Trailershow" von der DVD bietet die Veröffentlichung sonst leider keine weiteren Extras an. Ich finde das schon etwas enttäuschend bei einer so zeitnahen Produktion, zumal es im Internet zahlreiche Interviews und auch noch andere passende filmische Beiträge zu dem Film gibt. Warum werden diese nicht einfach für die DVD-Veröffentlichung übernommen, wo sie nun schon einmal produziert worden sind?

Tonbewertung:

Ein in seinen Dialogen gut verständlicher deutscher Dolby digital Ton im Format 2.0, wird von der DVD angeboten. Er ist sowohl vom Klang wie auch Volumen her konstant und stimmig abgemischt. Für die im Film zu hörende Musik, die sich stimmig in das Geschehen einfügt, zeichneten Maurus Ronner und Ali N. Askin verantwortlich. Schade ist, dass hier und für diese Veröffentlichung, nachdem die beiden vorher vom selben Label auf DVD verlegten "Lotta-Filme" Untertitel mit angeboten haben, darauf verzichtet wurde.

Gesamteindruck:

Mir hatten schon die beiden vorhergehenden "Lotta-Filme", die wie auch der nun hier von DVD vorliegende, ebenfalls durch das "Studio Hamburg Enterprises" zur Veröffentlichung gekommen sind, sehr gefallen. Auch dieser dritte Film schafft es mit jeder Menge Humor aber auch Gefühl, die Selbstfindung der jungen "Lotta" vom Girlie hin zur selbstbewussten jungen Frau erfrischend lebendig zu erzählen. Der Film schafft es dabei scheinbar mühelos, in seiner Darstellung und Art der Umsetzung, genau den Punkt zwischen Klamauk und realen Leben zu treffen, der mich als Zuschauer anspricht und zugleich kurzweilig wie auch gelungen unterhält.
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am 17. Mai 2013
Genau so muss ein Film sein, tolle Darsteller, besonders Josefine Preuß, eine witzige Handlung und etwas Herschmerz.
Da kann ich gerne auf die überdrehten US-Filme mit ihren ach so tollen und peinlichen Superstars verzichten. Das ist Unterhaltung vom allerfeinsten !!!
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am 5. Juni 2013
Ein toller Film, auch meine 12 jährige Tochter fand ihn super. Josefine Preuß hat uns wie im Film "Türkisch für Anfänger" sehr gut gefallen.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2013
"Lotta und die frohe Zukunft" ist wirklich ganz wunderbar anzuschauen. Eine herrliche Komödie, die sowohl tragische Momente als auch witzige und komische Momente in sich vereint.

Lotta (überragend gespielt von Josefine Preuß) hat sich dazu entschlossen, ein Medizinstudium in Leipzig zu beginnen. Lotta hat eine kleine Tochter, die natürlich versorgt sein will. Ein Studium aufzunehmen und gleichzeitig den Pflichten einer (alleinerziehenden) Mutter nachzukommen stellt Lotta vor besondere Herausforderungen, das fängt schon bei der Wohnungssuche an. Nicht alle Kommilitonen/innen sind davon begeistert, dass Lotta samt Kind in die Studenten-WG einziehen möchte... Und nicht alle Professoren und Doktoren an der Uni unterstützen Lottas Bemühungen - ganz im Gegenteil!

Erst als Lotta die schwer an Mukoviszidose (einer nicht heilbaren Lungenerkrankung) erkrankte, junge Patientin kennenlernt und zu ihr einen richtig guten "Draht" aufgebaut hat, weicht die Voreingenommenheit der Ärzte gegenüber Lotta allmählich auf. Die mukoviszidosekranke Peggy hat großen Liebeskummer und verschließt sich den Ärzten und der von den "Halbgöttern in Weiß" verordneten strengen Therapie komplett... Das Leben der Patientin steht auf dem Spiel, wenn nicht alsbald ein Wunder geschieht. Doch Lotta kann als Vermittlerin zwischen den beiden einwirken, so dass Peggy wieder neuen Mut schöpft - und sich auf die Transplantationsliste für die rettende Lungentransplantation setzen lässt. Diesen Verdienst kann Lotta getrost für sich verbuchen.

Aber auch Lotta ist nicht frei von Liebeskummer und den Gefühlen des "Frisch-Verliebtseins". Mehr und mehr wird Lotta jedoch von Zweifeln geplagt, ob der gutaussehende junge Assistenzarzt Dr. David Bülow (super gespielt von Hanno Koffler) wirklich der richtige für sie ist...

Eine tolle und erheiternde Geschichte zum Anschauen, habe den Kauf nicht bereut: Fünf Sterne!
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am 29. August 2014
Fortsetzung vom Film "Lotta und die heißen Eisen", in diesem Film geht es weiter mit der flotten Lotta, die erst als Altenpflegerin arbeitet und dann die Ausbildung zur Ärztin macht - neben der Erziehung ihrer Tochter, und all den Problemen einer alleinerziehenden Mutter. Ich finde die Person LOTTA einfach bezaubernd durch ihr aufbrausendes Temperament.
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am 23. Mai 2013
Der dritte Teil der Lotta Reihe ist ein kleines Highlight. Er beschreibt nicht nur Lottas Weg, sondern auch wie es für alleinerziehende ist, ihre Wünsche zu verwirklichen. Der Film ist richtig gut gemacht und man könnte sich ihn hundert mal angucken! Ich bin sehr zufrieden mit dem Film und meine Erwartungen wurden übertroffen.
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am 4. Februar 2015
Eine deutsche Schauspielerin, die in meinen Augen den "Durchbruch" geschafft hat. Ein schöner Film für die ganze Familie. Nach "Lotta & die alten Eisen" und "Lotta & die großen Erwartungen" ging es endlich weiter. Ich freue mich schon jetzt auf den vierten Teil der Lotta-Reihe, der eigentlich schon im Januar erscheinen sollte - wird aber wohl Mitte des Jahres werden.
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am 14. Juni 2014
Wer die ersten Teile mit der quirligen Altenpflegerin mag, wird auch diese Fortsetzung mögen. Lotta studiert Medizin und es passt ihr nicht, wenn Patienten nicht als Personen wahrgenommen werden. Und dann muss sie noch ihr eigenes Leben mit Kind und der Liebe auf die Beine stellen.
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am 5. April 2013
Toller Film mit einer großartigen Josefine Preuß, die ich auch schon in den anderen Lotta-Filmen sehr mochte! & Auch noch einem tollen Hauptdarsteller, den ich bis gestern nicht kannte, den ich aber, wie ich hoffe, noch öfter zu sehen bekomme :)
MEHR LOTTA BITTE ! (:
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am 31. Dezember 2013
Super Film mit einer großartigen Josefine Preuß, die ich auch schon in den anderen Lotta-Filmen sehr gerne mochte .Hoffentlich kommt noch ein Teil den man will ja wissen wie es mit den beiden weiter geht .
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